Familie kontra Hund

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von chrivi09 15.03.10 - 15:47 Uhr

Hallo, ich habe ein kleines problem und würde gerne eure meinung hören.

Es geht im großen und ganzen darum das meine Familie (ab Eltern aufwärts) tierisch gegen meinen Hund in unserer Familie wettert. Also nicht gegen ihn selbst den manche hätten ihn dan gerne, aber dagegen das er bei uns lebt.

Vorgeschichte für die die etwas Zeit mitbringen:

Wärend meiner Schwangerschaft kamm die Qusine meiner Mutter durch den Hund meiner Mutter darauf das mein Hund (NICHT der meiner Mutter) gefährlich für unser Kind wird. Also nicht werden könnte, sondern das er auf alle fälle gefährlich für sie wird! Dazu muss man sagen, das sie von der Hundeerziehung keine ahnung hat, genau wie meine Mutter. Meine Mutter hats geschaft aus dem 8 Monate alten Golden Retriever einen top Schutzhund zu machen, der seinen Napf gegen alles und jeden verteidigt und keine fremden ohne familiäre begleitung in die Wohnung läßt. Von seinen üblen beissereien mit anderen Hunden mal ganz abgesehen (wo die Qusine meiner Mutter auch mal dabei war). Der Hund ließ sich auch nicht von ihr streicheln. Also hat die wohl die gleichung folgendermasen aufgestellt:
Mutter + Hund = gefährlich, bissig
da Tochter´s erster Hund, erziehung von Mutter
Tochter (Ich) + Hund = gefährlicher, bissiger

So stellt sie meinen Hund immer hin. Er wäre eine tickende Zeitbombe, irgendwann würde er so wie der Hund meiner Mutter werden und dan geht er auf das Kind los... Ich halte von der Erziehung meiner Mutter absolut garnichts, sie hat davon keine ahnung und tips (im bezug auf den Hund) hört sie sich an, setzt sie aber nicht um. Und nur weil meine Mutter es nicht schafft IHREN Hund unter kontrolle zu halten soll ich MEINEN Hund auch nicht unter kontrolle haben. Auf den fahrenden zug ist dan nach und nach der großteil meiner Familie aufgesprungen.

Manchmal denke ich schon darüber nach was später ist wenn die kleine richtig krabbelt. Er ist ein Hütehund, er kann auch hüten. Aber ich denke nicht das er der Kleinen was tun würde, er akzeptiert sie voll und ganz und läst sich alles von ihr gefallen. Ich habe ihn von klein auf und kenne sein verhalten in und auswendig, auserdem ist er gut erzogen und hört prima.

Was meint ihr dazu? Sollte ich mir mehr gedanken darüber machen? Wie würdet ihr damit umgehen?

Mfg

Beitrag von espirino 15.03.10 - 16:01 Uhr

Hallo,

also wir haben auch einen Hund und zwar einen großen und zwei Kinder im Alter von 4 Jahren, der Hund wird aber erst 2 im April, soll heißen er kam später als die Kinder.

Meiner Meinung nach kommt es eben sehr auf die Erziehung des Hundes an und gerade bei großen Hunden ist es enorm wichtig, daß sie gut erzogen sind und die Mutter oder den Vater (im besten Fall aber beide) vollständig als Rudelführer akzeptiert. Unsere Hündin tut das und ich lege immer größten Wert darauf, daß sie tatsächlich auch als Hund behandelt wird:

Sie MUSS uns ihren Fressnapf überlassen, wenn wir das wollen.
Sie ist immer die letzte die zu fressen kriegt (wenn wir abends fertig sind).
Sie darf nie aufs Sofa.
Sie muss kommen, wenn wir sie rufen.
Sie hat ihren festen Platz in der Wohnung und den muß sie auch aufsuchen, wenn wir es fordern.
Sie darf nicht grundlos bellen.

Und so weiter. All diese Regeln befolgt sie und deswegen bin ich mir ihrer sicher, daß sie ihren "schwächeren" Rudelmitgliedern, den Kindern nämlich, auch nichts tut. Wenn du all das mit deinem Hund ebenso sicher stellen kannst, dann sehe ich keinen Grund - auch von deiner Verwandtschaft her - diesen Hund als gefährlich einzustufen. Im Übrigen würde ich ihnen anbieten, sich selbst ein Urteil im Beisein deines Kindes und dir zu bilden, anstatt vorher die Welt verrückt zu machen und irgend welche Behauptungen in den Raum zu stellen.

LG Jana

Beitrag von glu 15.03.10 - 19:26 Uhr

Also unser Hund darf auf die Couch und bekommt auch als erstes Futter, denn wir essen immer später, trotzdem gehe ich nicht davon aus das er dem Lütten was tut!

Ich versteh schon worauf Du hinaus möchtest, aber man muss nicht jeden Hund so unterordnen damit es zuhause klappt, das liegt teils auch am Charakter des Hundes!

lg glu

Beitrag von mansojo 15.03.10 - 16:01 Uhr

wou was für eine Geschichte

die Cusine Deiner Mutter denkt vielleicht der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

warum machst Du Dir Gedanken darüber
Du weißt wie der Hund sich verhält und hast vertrauen

kannst Du sie vielleicht eines besseren belehren

hab ich das richtig verstanden sie macht sich Gedanken um Dein Kind oder generellüber Kinder in Eurem Umfeld?

laß Dich doch nicht so konfus machen

lg Manja

Beitrag von kawatina 15.03.10 - 16:21 Uhr

Hallo,

hast du soviel Kontakt zu der wetternden Familie, das deren merkwürdigen Behauptungen für dich eine Belastung darstellen?

Ich würde so etwas unkommentiert überhören.
Alllenfalls ein "wenn du meinst", " hör mal hast du zuviel Zeit" "oder "du weißt ja eh immer alles besser" - mehr nicht.
Ich würde mich auf keine Diskussionen einlassen.;-)

LG
Tina


Beitrag von xbienchenx 15.03.10 - 16:42 Uhr

Was machst du dir für unnötige Gedanken? Ich hatte , als meine erste Tochter ein baby war, einen Stafford. Sie konnte mit dem Hund machen was sie wollte. Sie grabschte ihm sogar ins Maul, wärend er seinen Kauknochen kaute....zuo an seinen Ohren, am Schwanz usw. Er hat nie etwas gemacht, nicht mal geknurrt.

Sag deiner Familie das sie einfach mal keine Ahnung haben. Nur weil sie unfähig sind ihren Hund zu erziehen, heißt das noch lange nicht das du es auch bist.

Beitrag von berry26 15.03.10 - 16:50 Uhr

Ja und? Wo ist das Problem? Lass sie doch reden?
Du wirst ihnen schon das Gegenteil beweisen...
Geht ja niemanden etwas an, oder?

LG

Judith

Beitrag von fusselchenxx 15.03.10 - 17:14 Uhr

Hallo..

Wir selber haben keinen Hund.. Aber meine Schwiegereltern... Der Hund hat mich einmal angeknurrt, als ich den Kleinen damals wickelte und er dabei weinte, weil er ihn nicht sah,.. Da haben wir ihn in die Schranken gewiesen und dann war g ut...

Unsere Kinder haben die Narrenfreiheit.. Das einzigste was der Hund macht ist mal Knurren, wenn der Große ihn überhauot nicht in Ruhe lässt (also sprich, wenn der Hund weggeht und Joshua dann hinterher)...
Die Kids dürfen während dem Fressen in den Napf greifen und auch ihm das Essen wegnehmen... Und das is ok so..

Für meine Schwiegis ist aber klar: Solange der Hund so ist, ist alles ok.. Sollte er einmal gegen ein Kind gehen, also beissen, kommt er weg... Aber bisher dürfen die Kids alles und er passt auf die 2 super auf..

Ich würde mir an deiner >STelle darüber garkeine Gedanken machen.. Lass die Familie ienfach reden..

LG Fusselchen

Beitrag von trollmama 15.03.10 - 19:46 Uhr

>>Unsere Kinder haben die Narrenfreiheit..<<
>>Die Kids dürfen während dem Fressen in den Napf greifen und auch ihm das Essen wegnehmen... Und das is ok so..<<
>>Aber bisher dürfen die Kids alles...<<

Ach, wie praktisch. Da muss sich der Hund von den Kindern drangsalieren lassen, weil es die Erwachsenen nicht auf die Reihe kriegen, ihren Nachwuchs entsprechend zu instruieren.

Und wenn der Hund dann irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes die Schnauze voll hat, ständig von den Kindern belästigt zu werden und die Eltern es nicht auf die Reihe kriegen, endlich mal einzugreifen, um den Hund vor dem Kindern zu schützen, ist dann natürlich der Hund schuld, weil er sich nicht anders zu helfen weiß, als sich mit seinen Zähnen zu wehren.

Aber es ist ja so einfach und und praktisch zu sagen

>>Solange der Hund so ist, ist alles ok.. Sollte er einmal gegen ein Kind gehen, also beissen, kommt er weg...<<

und dabei bloß nicht die Schuld bei sich selbst suchen. Wieder einmal soll somit ein Hund für die Unfähigkeit seiner Menschen bestraft werden.

Aber so ist das nun einmal in unserer Wegwerfgesellschaft. Und ein neuer Hund ist ja auch wieder schnell angeschafft, um durch erneute Unfähigkeit wieder verhunzt zu werden!

Beitrag von fusselchenxx 15.03.10 - 22:34 Uhr

Gut das du nur liest, was du lesen willst... Und ja genau weisst, wie es zugeht, wenn wir bei den schwiegis sind...

Natürlich darf unser Kind den Hund nicht dauern ärgern.. und das klappt auch sehr gut.. Aber es kam eben schonmal vor, dass der Hund geknurrt hat, weil es eben nicht geklappt hatte...

Also bitte halt mal den Ball flach...


Vielleicht hätte ich meinen letzten Satz anders sagen sollen.. Sollte der Hund mal ohne Grund zubeissen, würde er abgegeben werden...

Aber das ist wieder typisch Urbia... Da wird einem ganz leicht mal unterstellt, dass die Kinder alles machen dürfen.. Hier jetzt natürlich mit dem Hund.. Und absolut nichts dagegen unternommen wird...

Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln..

achja.. Und noch zum in den Napf greifen.. Dem Großen macht es unheimlichen Spaß den Hund zu füttern.. und dieser macht das mit.. Wenn unser großer bei den Schwiegis ist, wartet der Hund solange, bis er anfängt ihm jedes Teil einzelnt zu geben....

Beitrag von summersunny280 16.03.10 - 12:49 Uhr

find ich auch unmöglich ..............da hat der hund mehr erziehung wie die kinder.....
pah das arme tier...............!

Warum habt ihr überhaupt einen hund? zum Quälen?#kratz

Beitrag von fusselchenxx 16.03.10 - 13:33 Uhr

Lies mal noch mal den Text.. Dann wirst du feststellen, dass wir keinen Hund haben...

Und der Hund wird nicht gequält... Der Hund darf sich auch zurück ziehen und wird dann auch in Ruhe gelassen.. Aber hier kann man eh schreiben was man will.. Hier wird nur das gesehen, was die User sehen wollen..

Beitrag von summersunny280 17.03.10 - 10:30 Uhr

Unsere Kinder haben die Narrenfreiheit

wenn der Große ihn überhauot nicht in Ruhe lässt (also sprich, wenn der Hund weggeht und Joshua dann hinterher)...

Die Kids dürfen während dem Fressen in den Napf greifen und auch ihm das Essen wegnehmen... Und das is ok so..

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Sollte er einmal gegen ein Kind gehen, also beissen, kommt er weg... Aber bisher dürfen die Kids alles

Was lese ich nun falsch????
so hast du das geschrieben .....und das finde ich absolut nicht richtig .
Wenn der Hund mal beisst ist nicht er dran schuld sondern ihr als eltern.

Kinder haben am futternapf nichts zu suchen,schon gar nicht wenn er frisst.

Füttern dürfen sie indem sie ihm leckerlies anbieten .
wenn ein hund sich auf seine decke zurückzieht hat dort niemand was verloren.......
ein hund ist keine spielzeug das man benutzen kann wann man es will.

Ich hab nur das verstanden was du geschrieben hast.........sorry hier wird nur das verstanden was andere schreiben

LG

Beitrag von fusselchenxx 17.03.10 - 11:28 Uhr

Du hattest gefragt, wieso wir überhaupt einen Hund haben.. Und hättest du richtig gelesen, dann wüsttest du,d ass wir garkeinen Hund haben...

Aber nun auch egal..

Ich weis, dass der Hund nicht gequält wird...

Beitrag von summersunny280 19.03.10 - 18:17 Uhr

hab ich .......ihr in der familie habt doch einen hund ...also !!!

Beitrag von chrivi09 15.03.10 - 17:56 Uhr

Danke für die ganzen rückmeldungen. Ich wollte einfach mal nen par unvoreingenommene Meihnungen. Es ist halt schwierig weil ich, seit ich 12 Jahre alt bin, vom Jugendamt "beaufsichtigt" werde. Und bei denen wo die schon kennen gucken die dan extremer nach den verhältnissen um das Baby rum. Und da wird dan halt auch Hund angesprochen.

Ich seh ja jeden tag wie Christina in Tommy´s Augen fast, am Fell reist oder sich dran fest hält, an den Ohren zieht und so weiter. Obwohl er nicht so ins Kinderzimmer darf schleicht er sich immer wieder rein und legt sich neben das Bett, er geht auch immer zu ihr wenn wir sie auf den schoß haben und läßt sich obriges gefallen. Wir sagen da auch garnichts mehr. Am anfang haben wir ihm immernoch geholfen, aber er geht ja von selbst ständig zu ihr#klatsch da isser dan selber schuld.

Beitrag von reethi 15.03.10 - 19:02 Uhr

Hallo!

Also grundsätzlich ist gegen eine Hundehaltung in einer Familie nichts zu sagen.

Aber trotzdem würde ich meinem Kind es nicht durchgehen lassen dem Hund die Finger in die Augen zu stecken, am Fell zu reißen etc.
Auch wenn der Hund nichts macht und von selber zu Euch geht, ist es Eure Aufgabe Eure Tochter zu erziehen, dass sie es nicht macht!

VG
Neddie

Beitrag von litalia 15.03.10 - 20:42 Uhr

das ihr dazu nichts mehr sagt ist GRUND VERKEHRT.

eure tochter DARF den hund nicht in die augen fassen, am fell ziehen, an den ohren packen oder sonst was.

wenn man hund und kind "zusammen hällt"dann MUSS man ganz klare regeln aufstellen ansonsten kann es durchaus sehr gefährlich werden.

wenn der hund dann mal nach deiner tochter geschnappt hat, dann ist das geheule bestimmt groß.

also sorge dafür das du deiner tochter bei bringst WIE man mit einem hund umgeht, das kann man übrigens in jedem alter.

deiner tochter zieht dem hund EINMAL am fell, fasst ihn EINMAL in die augen.. es ist deine aufgabe das sie das KEIN zweites mal macht.
das MUSS sie verstehen.

wenn man solche simplen grundregeln nicht vermitteln kann das ist es tatsächlich besser keinen hund zu halten wenn man ein kind hat.


alles gute

Beitrag von braut2 15.03.10 - 21:25 Uhr

seh ich auch so.
Wir hatten auch mal einen Berner Sennenhund, wunderbarer Familienhund, gut erzogen. Damals hatten wir noch keine Kinder. Ich hätte aber auch dafür gesorgt, daß der Hund nicht ständig geärgert wird und seine Ruhezone hat.
Wenn meine beiden Mädels heut bei meiner Mutter sind, dann achte ich darauf, daß sie nicht ständig dem kleinen Kerl (Westi) am Fell ziehen oder am Schwanz. Denn da reagiert er nicht so gut und knurrt auch. Er wird zwar zurechtgewiesen, aber er ist keine Kinder gewöhnt und ist schon sehr alt. Er will seine Ruhe und geht dann auch der Situation aus dem Weg. Das MÜSSEN die Kinder einfach respektieren......

Beitrag von finchen85 15.03.10 - 20:59 Uhr

Schalt auf Durchzug;)

Mir wollten sie verbieten die Hunde( wir haben einen Labbi und zwei YorkiMalteser Mixe) ins Kinderzimmer zu lassen#klatsch

So was ist doch total kontraproduktiv! Unsere Hund durften von Anfang an dabei sein! Mein Labbi wusste glaube ich schon vor mir das ich schwanger war! Hunde sind doch so was von sensibel!

Gut, auf die Couch darf der große Hund nicht...einfach weil ich dann keinen Platz meh hätte#schwitz

Aber ansonsten...Samstag hat mir Balu mein Brot vom Teller gemopst*gg* Ist doch alles keine Tragödie...und unser Baby lieben alle drei#verliebt

Lg finchen

Beitrag von annetteingo 15.03.10 - 21:18 Uhr

Hallo,
erstmal lass dir da nichts einreden. Solche Kommentare sollten in das eine Ohr rein und zum anderen wieder raus. Ich denke, wenn ein Hund gut erzogen ist, sollte und dürfte nichts passieren. Allerdings würde ich die Kinder trotzdem so selten es geht mit dem Hund alleine lassen, weil Kinder es manchmal einfach noch nicht besser wissen und wenn der Hund dann beißt ist meistens noch eine Vorgeschichte passiert, also an Ohren gezogen etc.
Was ich aber noch anmerken wollte, hast du das Buch Marley und ich gelesen? Das ist zwar ein Labrador, aber man denkt immer nur, dass die so einfach zu erziehen sind. Da sollte man sich nicht täuschen.
Ich z.B. hab auch ein Prachtexemplar von Hund (Parson Jack Russell). Er ist super erzogen und er lernt auch sehr schnell, ist gut sozialisiert und wirklich lieb, aber er zerrt und bellt. Und manchmal, wenn wir denn unterwegs sind, sieht es so aus, als hätte ich so eine Killermaschine vorne an der Leine. Ich durfte mir auch schon anhören, was für einen bösen Hund ich hätte, aber selbst die Trainerin von der Hundeschule meinte, dass er ein wirkliches gutes Tier ist. Deswegen ist das auch manchmal schwer einzuschätzen, ob die Hunde nur durch so ein Verhalten, wie Fressnapf verteidigen, unbedingt schlecht erzogen sind.

LG Annette + Jeremy (05.08.08), Zoe (22.03.07) + Jesse (22.12.08)

Beitrag von karna.dalilah 16.03.10 - 07:41 Uhr

Eine Bekannte von mir hatte einen Schäferhund, wurde dann schwanger und gebar einen wundervollen Sohn.
Der Hund blieb bis zu seinem Tode in der Familie und anschließend kam ein neuer Hund in die Familie.
Das Kind lebt immer noch unversehrt ohne Hundebisse glücklich und zufrieden in seiner Familie (sein Bruder übrigens auch)
Meine Eltern haben auch einen Hund.
Wenn wir mit unseren Babys kamen, schleckte er sie 1x ab...ihhhhhh, aber dann waren sie sein Rudel und er lag immer bewachend neben ihnen und keiner der nicht zum Rudel gehörte kam an das Baby ran:-D
Situation: Meinen Mann kannte unser Hund nicht, ich hatte das Baby im Arm- somit gehörte es zum Rudel.
Ich legte den Zwerg ab und als er meckerte wollte mein Mann ihn holen. Konnte er aber nicht- denn unser Hund lies ihn nicht ans Baby. Meine Mutter mußte ihnholen. Beim nächsten Besuch war aber alles ok , unser Hund hatte meinen Mann akzeptiert und er durfte nun auch zu seinem Sohn ;-)

Hunde reagieren verschieden auf Kinder.

Karna

Beitrag von mineos 16.03.10 - 12:12 Uhr

Jaja, die liebe Familie. Ich war neulich auf dem Geburtstag meiner Schwiegermutter. Da kamen sie dann auf darauf zu sprechen, dass wir einen Hund haben.

Dann ging die Diskussion los, wie wir das nur verantworten können, ein Kind und einen HUND (#drache =Monster) zu halten. Wir sollen da ja unbedingt super gut aufpassen. Man hatte wohl gehört, dass Hunde sich schon auf Kinder gelegt hätten und hätten sie erstickt.

- Wohl gemerkt, es ging dabei um einen kleinen Chihuahuamix und meine Tochter ist schon 20 Monate #rofl - Da legt sich eher mein Kind auf den Hund und erstickt den #zitter

Ich geb nichts auf solches Gerede. Meine Hunde gehören zur Familie und basta.