Nachts 8std Schlaf-danach pralle Brüste

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von runningwoman 15.03.10 - 16:56 Uhr

Hallo an alle Stillmuttis,

ich bin ganz stolz zu der glücklichen Sorte Mama`s zu gehören, bei denen ihr Schatz schon durchschläft (12Wochen). Seit fast 4Wochen ist dies nun der Fall. Ich stille voll, wenn wir aber nachts so lange schlafen, wache ich ständig auf, weil meine Brüste zum Bersten voll sind und schmerzen. Ich habe jetzt jeden Abend vor dem zu Bett gehen, die Milch ausgestrichen, damit sie richtig leer sind nach dem letzten Anlegen. Ich dachte, dass sich der Körper auf die Pause einstellt, leider ist das nicht der Fall. Morgens quillt die Milch über und der Kleine kann die Warze gar nicht in den Mund bekommen(also streiche ich vorher aus).
Habt ihr vielleicht einen Tipp, wie ich das "Brustproblem" über Nacht in den Griff bekomme und auch ohne Schmerzen nachts ständig aufwache?!

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten!

Lg Caro

Beitrag von piepmatz306 15.03.10 - 18:58 Uhr

Wann stillst du denn abends das letzte Mal?

Vielleicht wäre abpumpen und einfrieren was für dich? Allerdings lässt dadurch die Milchmenge nicht nach.

Ich hab die ersten 3 Monate fast jeden abend vor dem schlafen abgepumpt und jetzt immer noch einen super Vorrat an Mumi;-)

Ansonsten kannst du außer Brust ausstreichen nicht viel machen, irgendwann reguliert sich die Milch.

lg Romy

Beitrag von runningwoman 15.03.10 - 19:43 Uhr

Hey,


also ich stille zwischen 21-22Uhr das letzte Mal, je nach dem wann der Drops danach verlangt. Das mit dem Einfrieren ist sicher ne gute Idee, aber löst auch nicht die Lösung, da apumpen die Milchbildung eher anregt und sich die Milch dadurch nachts nicht weniger wird. Vielen Dank für deine Antwort.

Lg Caro

Beitrag von piepmatz306 15.03.10 - 20:45 Uhr

ja ich glaube auch das es zu spät ist mit dem pumpen, dein mäuschen ist ja auch schon 12 Wochen, hab ich eben erst gelesen#hicks

Dann bleibt wahrscheinlich nur ausstreichen und abwarten bis sich alles reguliert übrig;-)

lg und gutes durchhaltevermögen

Beitrag von samcat 15.03.10 - 20:32 Uhr

Gehöre bzw. gehörte auch dazu. Meine Kleine hat zehn bis zwölf Stunden geschlafen, während der Stillzeit.
Ich hab wenn ich aufgewacht bin ein bißchen ausgestrichen mit einem warmen Waschlappen.
Wenn man pumpt produziert die Brust noch mehr...
LG

Beitrag von lil77 15.03.10 - 21:01 Uhr

Hallo!
Meine Tochter schläft seit sie 11 Wochen ist 12h durch. Meine Brust ist jetzt nach fast 5 Monaten morgens immer noch total voll, so daß ich manchmal deshalb wach werde. Meine Kleine hat sich dran gewöhnt, daß das Andocken dann etwas schwieriger ist. Du könntest aber auch die ersten Züge mit Hütchen anlegen, und es sobald der Vorhof weicher ist wegnehmen. Alo regulieren wird sich das glaub ich bei mir nicht mehr. Tagsüber alle 2-3 Std. und dann 12 h gart nicht ist ja auch sehr schwierig.
Habe morgens locker ne BH-Größe mehr..;-)

Beitrag von runningwoman 15.03.10 - 21:43 Uhr

Vielen Dank für die Antworten. Das mit dem Hütchen hat bei uns leider noch nie geklappt. Der junge Mann ist da sehr wählerisch ;-) Er verschluckt sich halt morgens etwas. Habe gelesen, dass man ne Tasse Pfefferminztee abends trinken kann?! Ist das ne guute Idee oder bleibt die Milch dann wirklich richtig aus? Sorry ist mein erstes Kind...hab da keine Erfahrungswerte...#kratz

Lg Caro

Beitrag von lil77 15.03.10 - 21:48 Uhr

In der Regel ist Pfefferminztee nicht sooo stark. Ich würde es ausprobieren. Sollte die Milch mal zu wenig werden, kann man die Menge ja auch wieder steigern, also keine Sorge.