Wer bezahlt Gehalt bei befristetem Beschäftigungsverbot?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von anniroc1 15.03.10 - 19:00 Uhr

Hallo! Ich habe schon mal vor längerer Zeit gefragt. Habe seit Februar ein befristetes Beschäftigungsverbot. Eigentlich ist doch der Arbeitgeber verpflichtet das Gehalt zu zahlen, oder? Volles, oder nur Teil des Gehaltes? Denn der sagt, die KK wäre dafür zuständig!

Ganz LG anniroc + 31SSW

Beitrag von betzedeiwelche 15.03.10 - 19:06 Uhr

Der Arbeitgeber bekommt das Geld von der KK, Du ganz normal weiter von Ihm. Du bist ja weiter da Angestellte. LG Betzy

Beitrag von kitty2809 15.03.10 - 19:06 Uhr

Dein Arbeitgeber muss definitv dein Gehalt weiter zahlen, ich weiss das, denn ich habe auch ein Beschäftigungsverbot.
Die Krankenkasse ist nur für dein Gels zuständig solange du krank geschrieben bist, also einen gelben Schein beim Arbeitgeber einreichst.
Das machst du aber nicht mehr , oder ? Hast also eine Bescheinigung vom Doc das du ein KEINERLEI Tätigkeiten in deinem Betrieb ausführen darfst, oder ?
Und du bekommst dann auch dein VOLLES Gehalt, wenn der Arbeitgeber in einer bestimmten ( weiss nicht genau wie das oder die heisst ) Versichrung oder sonst was ist, kann der sich das Geld wiederholen, so ist es bei mir auch.
Lass dich da nicht irre machen, von deinem Chef.

LG
Kitty

Beitrag von anniroc1 15.03.10 - 19:09 Uhr

Ja darauf ist angekreuzt - keinerlei Tätigkeit!
Also muß ich daß abklären mit dem AG!!!

Vielen Dank!!!

Beitrag von luckylena 15.03.10 - 19:07 Uhr

Hallo,

ich hab zwar so keine Ahnung,weil ich noch nie in der Situation war,aber ich könnte mir gut vorstellen,dass es so ist wie wenn man länger krankgeschrieben(nicht schwanger) ist.Die ersten 6 Wochen der Arbeitgeber danach die KK...
Ruf doch morgen deine KK mal einfach an,die können dir das ganz sicher sagen.

LG Steffi

Beitrag von berry26 15.03.10 - 19:14 Uhr

Du bekommst dein Geld voll vom AG. Der kann es sich wieder von der KK holen aber das hat mit dir rein gar nichts zu tun. Da muss er sich drum kümmern.

Wenn er da zickt würde ich mich ans Bürgertelefon des Arbeitsgerichts wenden. Die können dir helfen und stupsen auch gern mal den AG an.

LG

Judith