Seid ihr vorsichtig mit heben !? oder macht ihr alles wie vorher?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von svea10 16.03.10 - 13:11 Uhr

Ich bin jetzt 5+6 und habe mir in meiner letzten Schwangerschaft eigentlich überhauptkeine gedanken gemacht was ich lieber nicht mehr mache damit wirrrrklich nichts passiert.
Nun aber habe ich eine Freundin (meine mitlerweile beste Freundin) mit der ich eine Fehgeburt mit erlebt habe. Nun bin ich soo ängstlich ....

Ich habe schon einen 3,5 Jährigen Sohn und der wird ja auch mal rumgewirbelt usw. Und ich arbeite in einer Drogerie meistens um auszupacken. Sprich man muss auch mal hie rund da eine schwere kiste vom Rolli rauf oder runter hiefen ... Soll ich das lieber lassen ? oder meint ihr alles machen wie vorher auch?

Mein Arzt sagte nur weil man mal ne schwere kiste anhebt oder so verliert man kein Kind. Aber die sagen ja auch alle was anderes....

Bin gespannt was ihr sagt ....#liebdrueck

Beitrag von norwegian_girl 16.03.10 - 13:16 Uhr

...ich hab alles wie immer gemacht (Tochter getragen, Einkäufe geschleppt, Kinderzimmer renoviert...) - hatte auch leider kaum eine Wahl, weil mein Mann von Anfang November bis Mitte Februar auf Krücken gegangen ist (Patellaluxation). Aber manchmal wars schon auch bissle viel.
Hör auf deinen Körper - er wird dir sagen, was du schaffst, und was du lieber lassen solltest.

LG, Annkatrin

Beitrag von kruemmelteefee 16.03.10 - 13:18 Uhr

Hallo!
Also ich war vorsichtig. Hab in der Pflege gearbeitet und da dann lieber nichts bzw. niemanden mehr gehoben. Die FÄ meinte zwar, am Anfang wäre das noch nicht so wild aber (Zitat) "davon wissen ja ihre Kollegen nix, also lassen sie die ruhig mal ackern!";-) Fand ich gut. Hab dann halt einfach langsam gemacht und auf meinen Körper gehört. Glaub mir, wenn's zuviel wird, merkst du das ganz schnell.
Alles Gute noch!
MfG KTF

Beitrag von kikiy 16.03.10 - 13:20 Uhr

Bei mir bleibt es gar nicht aus, dass ich hebe.Ich habe ein Kleinkind,das nicht läuft zu Hause.

Ich denke,wenn der Körper es gewöhnt ist,macht es nicht viel aus.Und was bringt es, wenn ich mir nun denke dass ich das eigentlich nicht darf/soll? ich muss es ja trotzdem machen!

Beitrag von analena78 16.03.10 - 13:25 Uhr

Also ich hebe auch schon mal was schwereres (Einkaufskisten), werde dann aber gleich zusammengestaucht von meinem Mann #herzlich

Es ist mit Sicherheit auch von vielen anderen Faktoren abhängig, ob man das Kind verliert. Das kommt bestimmt nicht allein vom heben....

Beitrag von nana13 16.03.10 - 13:52 Uhr

Hi

Ich habe in beide ss nicht darauf geachtet was ich oder wieviel ich getragen habe.

bei meinem sohn habe ich in einem op gearbeitet, und habe dort wie immer meine arbeit gemacht und habe dort schwer gehoben.
es ging mir immer gut dabei.

in diser ss mache ich auch alles wie immer, aber es gibt tage da spühre ich sehr schnell das war zu viel und dan schalte ich eine gang zurück, manchmal macht es mir gar nichts aus.

mache es so wie du dich wohl fühlst, wen es zu viel sein sollte, dan kanst du schnell weniger heben, oder an einem ander tag geht es evt besser.

lg nana

Beitrag von binecz 16.03.10 - 14:17 Uhr

Naja, ich habe mir auch nie nen Kopf gemacht. Hab auch nen 10kg behinderten Hund der öfter mal ne Treppe getragen werden muss und so.
und plötzlich kam ne Sturzblutung...seither passe ich auf. Hundi trage ich schon noch wenn ich alleine bin, aber sobald jemand da ist, dann trage ich nichts schweres mehr. Man muss halt gucken wie man das in sein Leben integrieren kann.
Aber permanent im Geschäft schwere Kisten schleppen würde ich nicht!
Und meistens merkt man wirklich wenn es einem zu viel wird.

Beitrag von mibe78 16.03.10 - 20:02 Uhr

Also ich mach alles noch wie vorher... allerdings höre ich auch mehr auf meinen Körper, wenn ich merke, es zuppelt mehr, dann mach ich auch langsamer. Denke, der Körper sendet die besten Zeichen und wer soll mir übrigens sonst die Einkauftüten tragen??? ;-)