würdet ihr ihn mitgehen lassen???

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von tinchen2006 16.03.10 - 14:35 Uhr

mein sohn 5 jahre war beim logopäden 20 stunden,hat auch alles super geklappt er hatte mit noch einem jungen zusammen.jetzt ist es aber so das sich der logopäde mit den zwei jungs in der stadt treffen will und mit ihnen alleine rumläuft damit sie auch in altassituationen richtig reden und erkennen wenn einer falsch redet!würdet ihr euer kind mit ihm gehen lassen ich habe ein etwas mullmiges gefühl.vielleicht übertreibe ich auch.was würdet ihr machen?? lg tinchen

Beitrag von bobb 16.03.10 - 14:45 Uhr

Kenn mich da nun nicht so aus,aber ich hätte auch ein komisches Gefühl. Die Tochter meiner Freundin geht zur Logopädie,aber von sowas war noch nie die Rede...

Beitrag von reini77 16.03.10 - 14:48 Uhr

hi,

hhhmm schwierig, meine tochter (4 jahre) würde von sich aus wahrscheinlich nicht ohne mich mitgehen. sie ist fremden gegenüber zurückhaltend, was ich durchaus gut finde.

ich glaub ich würds nicht machen wollen. nach 20 stunden kennt man den arzt ja auch noch nicht wirklich gut. hör auf dein gefühl!!!

gruß reini

Beitrag von ananova 16.03.10 - 14:49 Uhr

Hi!
Ich würde da nur zustimmen, wenn ich mit gehen darf!
Warum sollte der Logopäde das allein mit 2 "fremden" und kleinen Kindern machen wollen....allein die Aufsichtspflicht usw.!? Warum darf die Mama nicht mit gehen?

Meine Kinder sind seid 2 Jahren in logopädischer Behandlung und so etwas hat unsre Logopädin noch nie vorgeschlagen oder würde das, glaub ich, ohne Elternteil auch nicht tuen!

Das würde mir auch merkwürdig vorkommen und ich würde meinen Sohn, auch mit einer Logopäd"in", nicht alleine in der Stadt rum laufen lassen!

Ana

Beitrag von waldwuffel 16.03.10 - 14:50 Uhr

Hallo,

ich kenne viele Kinder, die beim Logopäden waren (meine eigenen eingeschlossen) und so eine Praxis habe ich noch nie gehört. Ich würde ihn definitiv nicht allein mitgehen lassen!!!

LG waldwuffel

Beitrag von schnuffel0101 16.03.10 - 14:59 Uhr

Ich weiss es nicht. Mein Sohn ist auch schon sehr lange in logopädischer Behandlung, und sowas wurde noch nie vorgeschlagen. Ok, er hat eine Logopädin, aber trotzdem. Soetwas hab ich auch noch nie gehört.
Ist jetzt schwer, einen Rat zu geben. Würde mich vielleicht mal mit den anderen Eltern kurz schliessen.

Beitrag von muckel70 16.03.10 - 15:01 Uhr

Hallo,
da man ja bei Kindern oft nach Gefühl handeln soll und Dein Gefühl "komisch" ist würde ich es nicht machen. Allein schon aus Versicherungstechnischen Gründen. So wie ich Deinen Beitag lese hört es sich merkwürdig an und ich würde mein Kind auch nicht ohne mich mitgehen lassen.
LG
Muckel

Beitrag von ananova 16.03.10 - 15:02 Uhr

.....vielleicht rufst du mal andre Logopäden oder die Krankenkasse an und fragst mal nach, ob so etwas üblich ist....!?
....um so mehr ich drüber nach denke um so komischer kommt mir die ganze Sache vor!

Noch einmal Ana

Beitrag von yamie 16.03.10 - 15:38 Uhr

hi,

wenn ich mitgehen dürfte, würde ichs machen. alles andere käme für mich nicht in frage.


gruß
yamie



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dies ist KEINE signatur!

Beitrag von clarks31 16.03.10 - 15:42 Uhr

Hallo tinchen,

ich bin Logopädin.
Also es gibt schon Therapieansätze die diese "in-vivo" Situation beinhalten. Ich kenne das aber nur aus der Stotter- oder Aphasietherapie und da waren es dann aber schon ältere Kinder (ab 8 Jahre), bzw. eben Erwachsene; bei den Kids habe ich das auch nur auch in Absprache mit den Eltern gemacht.
Ich nehme an das es sich bei deinem Sohn um eine Dyslalie und Sprachentwicklungsverzögerung handelt und aus diesem Bereich kenne ich diese Übungseinheiten nicht.
Ich finde diese Maßnahme nicht notwendig und als Mutter würde ich mein Kind in diesem Alter nicht mitschicken. Viel wichtiger wäre hier eine Elternanleitung wie ihr euren Sohn in Alltagssituationen unterstützen könnt, das er das Erlernte auch automatisiert.

LG
Clarks

Beitrag von engelchen28 16.03.10 - 15:43 Uhr

sehr eigenartig...! nein, das kommt mir dubios vor.

Beitrag von wort75 16.03.10 - 16:19 Uhr

nein, würde ich nicht. klar kannst du nicht mit - denn du mamas stören oft beim lernen. aber du kannst verlangen, dass eine andere aufsichtsperson die kinder auch noch begleitet...
ausser aber, ihr habt eine vertruensbeziehung aufgebaut, wisst viel voneinander etc.

Beitrag von kathrincat 16.03.10 - 16:22 Uhr

nein, auf keinen fall!

Beitrag von teo_lina 16.03.10 - 16:53 Uhr

Nein,ich würde ihn nicht allein mitgehen lassen.

LG Linda

Beitrag von schneckerl_1 16.03.10 - 18:24 Uhr

Nö, bei einem mulmigen Gefühl würde ich auf mein Bauchgefühl hören.

Beitrag von sunflower.1976 16.03.10 - 18:35 Uhr

Hallo!

Die Logopädin meines Sohnes geht mit manchen Kindern ab und zu raus, meistens in ein kleines Geschäft bei uns im Ort o.ä.
Bei ihr würde ich mir keine Gedanken machen. Zum enen vertraue ich ihr, dass sie gut auf unseren Sohn aufpassen würde und zum anderen weiß ich, dass er auf sie hört und das tut, was sie sagt.
Sie hat manchmal etwas "unkonventionelle" Therapiemethoden (sie geht manchmal mit den Kindern in den Garten zu den Hängebauchschweinen, Hühnern usw.). Bei unserem Sohn bringt das teilweise sehr viel, vor allem, wenn er mal einen "Durchhänger" hat, da er schon lange zur Therapie geht und diese auch noch lange nicht beendet ist.

LG Silvia

Beitrag von pola25 16.03.10 - 18:36 Uhr

Mein Sohn hatte schon 60 St. Logo und so was habe ich noch nie gehört.

Ich würde es auf keinen Fall erlauben !

Sie können Rollen spielen usw. die Logopäden haben finde Sachen und Metoden, die Sie auch im Zimmer nützen können.
Ich kann mir schwer vorstellen, wie soll das funktionieren - 45 minuten mit 2 Kids durch Stadt laufen und reden ?
#kratz

Beitrag von nana141080 16.03.10 - 19:05 Uhr

Hallo,
was denkst du denn wird der Logopäde mit deinem Kind machen?#kratz

Wenn du ernsthafte Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit des Logopäden hast, dann würde ich nicht mal zu einer nächsten Sitzung hingehen#aha

Du entziehst ihm damit das Vertrauen. Überleg dir ob du das wirklich willst.

Gehört habe ich davon auch noch nicht, aber jeder therapiert anders.

VG Nana

Beitrag von juliocesar 16.03.10 - 21:10 Uhr

hallo Nana

das hab ich mir eben auch gedacht. falls der logopäde wirklich eine pädophile ader hätte, würde er diese auch im schulzimmer ausleben und bräuchte dazu nicht extra einen ausflug.

lg gabriela.

Beitrag von juliocesar 16.03.10 - 21:15 Uhr

hmmmm, oder waren dies gar nicht die bedenken der TE? machte sie sich eher sorgen wegen dem strassenverkehr? wär noch interessant zu wissen.

Beitrag von krokolady 16.03.10 - 19:20 Uhr

Auf keinen Fall!

Nicht nur weile ne seltsame Methode ist - sondern auch wegen Aufsichtspflicht und Versicherungsschutz!

Beitrag von rain72 16.03.10 - 19:56 Uhr

Hallo,
also ich würde mir vor allem nochmal von dem Logopäden genau erklären lassen, was er mit den Kindern machen will. Eine Freundin von mir ist Logopädin und die geht auch durchaus mal mit den Kindern raus zB in ein Geschäft, damit die auch in "Alltagssituationen" richtig sprechen und sich vor allem trauen, auch mit fremden Menschen zu sprechen. Allerdings geht es da meist um ältere Kinder in der Stottertherapie. Für die ist es eben etwas anderes, ob sie nur in der Therapiesitzung richtig sprechen, oder ob sie sich trauen, mal einen Taxifahrer nach dem Weg zu fragen oder ähnliche Übungen.
Bei einem 5jährigen wüden mir jetzt allerdings nicht so viele Situationen einfallen, in denen ich erwarten würde, dass er im normalen Alltag "in der Stadt" viel spricht. Vielleicht hat der Logopäde in dieser Hinsicht einfach falsche Vorstellungen. Wenn er Dir aber einleuchtend erklären kann, was der Nutzen dieser Veranstaltung sein soll, dann hätte ich persönlich jetzt kein Problem, den Mann alleine mit zwei 5jährigen losziehen zu lassen (natürlich vorausgesetzt, Du vertraust ihm überhaupt). Warum hier alle so tun, als sei es eine grobe Verletzung der Aufsichtspflicht, wenn ein Therapeut alleine mit zwei Jungen unterwegs ist, verstehe ich nicht wirklich. Schließlich hat der Mann offenbar Erfahrung mit Kindern und es ist ja wohl kein Ding der Unmöglichkeit, als ein Erwachsener auf zwei 5jährige aufzupassen. Einwände, die hier kamen, wie "keine Versicherung" halte ich für Quatsch. Der Mann wird ja auch versichert sein, wenn er die Kinder in der Praxis betreut, da dürfte auch ein "Ausflug" kein Problem sein, wenn der einen therapeutischen Sinn hat. Diesen therapeutischen Nutzen würde ich nochmal genau hinterfragen, falls der gegeben ist, hätte ich - wie gesagt - damit kein Problem.
LG
rain72

Beitrag von jui782 16.03.10 - 20:03 Uhr

Also meine Tochter ist auch bei der Logopädie, aber von sowas ist noch nie die Rede gewesen und ich finde das auch mehr als seltsam!!!
Ich kann Dir nur raten, hör auf Dein Bauchgefühl und lass es lieber. Ich finde es Quatsch, im Alltagstrubel sprechenlernen, das kann man auch anders. Frag doch sonstmal in einer anderen Praxis nach, ob sowas Gang und Gäbe ist oder eher sehr selten.
Ich würds nicht tun!

LG
Jui

Beitrag von .nefur. 16.03.10 - 20:18 Uhr

Wie würdest du entscheiden, wenn es eine Frau wäre? Hängt es damit zusammen? Oder hast du Angst wegen dem Straßenverkehr?


LG

Beitrag von hanni123 16.03.10 - 20:48 Uhr

Was ist denn genau das Problem dabei, ich verstehe es nicht. Warum sollten sie nicht in die Stadt gehen? Was soll da denn passieren?

Meinst Du, ein Kind könnte verloren gehen, oder es könnte was im Strassenverkehr passieren? Dann dürften die Kids im Kindergarten (25 + 2 Erzieherinnen) auch nie raus gehen.

LG

Hanna

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