Obdachlose - warum gibt es so viele?

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Beitrag von virginiapool 17.03.10 - 09:35 Uhr

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Beitrag von nele27 17.03.10 - 10:05 Uhr

HI,

soweit ich weiß, muss einem zwar ein Schlafplatz zugewiesen werden. Aber das ist dann meist in einem Odachlosenheim. Dieses scheuen viele Gestrandete - Gewalt, Alkohol, Kriminalität.

Sie leben dann lieber auf der Straße als unter solchen Bedingungen. Die meisten bauen dann auf soziale Einrichtungen, die ihnen etwas zustecken. Viele haben auch gelegentlich die Möglichkeit bei Freunden unterzukommen.

Naja und wenn Du eine Zeitlang so gelebt hast, ist es schwierig wieder zurück in die Normalität zu kommen. Und Arbeit finden erst recht - Dich nimmt ja keiner ohne festen Wohnsitz...

So zumindest habe ich es mal in einem Interview gehört.
Ich selbst hatte noch nicht die Gelegenheit, mit einem Obdachlosen drüber zu sprechen.

LG, Nele

Beitrag von stonecold 18.03.10 - 14:41 Uhr

Und weil sie Gewalt und Alkohol scheuen, lungern sie an den Orten der Republik herum, wo Gewalt Tag für Tag dazugehört und trinken Alkohol?

Es gibt viele Obdachlose, aber auch viele Hilfen für Obdachlose. Letztendes leben wir aber in einem freien Land, und gehlfen wird nur dem, der Hilfe auch annehmen will.

Ebenso frei steht es mir, Mitleid zu haben oder nicht.

Mich nervt übrigens diese Rührseligkeit, die hätten alle ach so schwere Schicksalsschläge hinter sich und seien so aus der Bahn geworfen worden. Das klingt immer so, dass Menschen, deren Partner verunglücken, die den Job verlieren... zwangsläufig abrutschen. Das stimmt so nicht, die meisten, die allermeisten stehen nach Rückschlägen auf und kämpfen.

Beitrag von nele27 19.03.10 - 12:02 Uhr

Die Menschen sind aber nicht gleich und was den einen aus der Bahn wirft steckt der andere locker weg.

Und es kommt auch drauf an, ob man Unterstützung durch Familie und/oder Freunde hat oder niemanden.
Und gerade letzterer kriegt es nicht unbedingt auf die Reihe, sich aktiv um Hilfe zu bemühen.

Was MICH am meisten nervt: Am lautesten "Jeder ist seines Glückes Schmied" schreien immer diejenigen, die selbst noch nichts im Leben auszustehen hatten.

Übrigens sind nicht alle Obdachlosen Alkoholiker. Gerade wenn sie am Anfang ihrer "Karriere" stehen und so ein Zimmer angeboten bekommen, kann das durchaus abschreckend wirken, mit lauter aggressiven Säufern in einem Wohnheim zu leben.
By the way: Ich habe mal als Postbotin gejobbt und habe daher solche Einrichtungen schon von innen gesehen. Ich rede hier also nicht unwissend irgendeinen Schwachsinn daher...

Beitrag von zeitblom 19.03.10 - 12:46 Uhr

Nimm's nicht persönlich, wenn ich schon wieder auf einen Deiner Beiträge antworte, aber nach meiner Erfahrung sind es im Gegenteil diejenigen, die selbst etwas "geschafft" haben, die also wissen, dass mit eigener Anstrengung (und natürlich mit Glück) die eigene Situation verbessert werden kann, die daher zu recht bestätigen: "Jeder ist seines Glückes Schmied".
Wer hingegen meint, dieser Erfahrung oder, wenn Du willst, Behauptung widersprechen zu müssen, solllte sich fragen, welches Menschenbild er pflegt und warum er es pflegt. Immerhin heisst es nicht "Jeder ist ALLEIN seines Glückes Schmied"....

Beitrag von nele27 19.03.10 - 16:01 Uhr

Du darfst gern antworten, wenn Du mich nicht anpampst :-)

Und Du hast das Glück, zumindest virtuell ein Gegenbeispiel zu kennen: MICH #freu

Ich habe mit wenig Voraussetzungen eine ganze Menge geschafft. Beruflich und auch was das Leben an sich angeht. Aber ich würde niemals auf die Idee kommen, das als Maßstab zu sehen.
Ich weiß, dass ich ein sehr leistungsfähiger Mensch bin und gestehe anderen zu, es nicht zu sein. Und diese trage ich (bis zu einem gewissen Grad natürlich) gern mit ...

LG

Beitrag von zeitblom 19.03.10 - 16:57 Uhr

Und dies hast Du erreicht, obwohl oder weil man Dir sagte, Du brauchst keine Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen?

Ich jedenfalls finde, Maßstäbe muss man "hoch" ansetzen. Und ich bin davon überzeugt, dass dieses Streben nach "Höherem" (was immer es sei) in jedem Menschen steckt. Es zu untergraben, indem man zum Beispiel jede Lebensentscheidung letztlich (nämlich auch ökonomisch) folgenlos lässt, fände ich so deprimierend wie Plastikblumen.

Beitrag von valentina.wien 17.03.10 - 10:43 Uhr

http://www.zeit.de/online/2009/10/wallraff-zu-obdachlosigkeit



Ich habe im Laufe meines Soziologiestudiums Obdachlose in Wien interviewt. Die wenigsten wollen auf der Straße leben. Es gibt aber viel zu wenig Hilfen. Wer, deiner Meinung nach, hilft Obdachlosen in ihrer Lage? In der Gruft in Wien können sie sich eine Mahlzeit holen und ab und zu übernachten. Man kann sich dort auch melden. Welcher Arbeitgeber gibt jedoch jemanden einen Job, der an dieser Adresse gemeldet ist?

Wenn jemand Sozialhilfe bezieht uns aus irgendeinem Grund die Wohnung verliert (und das muss nicht selbstverschuldet sein), dann wird es sehr schwierig sich wieder einzugliedern. Wenn schon das Geld für die Kaution fehlt, dann wird es schwierig wieder an eine Wohnung zu kommen. Da beginnt der Teufelskreis.
Es gibt sehr, sehr wenige betreute und geförderte Wohnungen bzw. WGs, in denen Obdachlose wieder eingegliedert werden sollen.

Es waren wirklich nicht alle alkoholkrank. Und viele waren keine Alkoholiker als sie in die Situation kamen. Aber wenn ich so leben müsste, würde ich früher oder später auch saufen.
Wenn ich dann noch in die Mühlen der Bürokratie kommen und merken würde, dass mir niemand helfen kann/ will, dann würde ich ganz schnell die Hoffnung aufgeben und mich wahrscheinlich nicht mehr "bemühen".

Beitrag von virginiapool 17.03.10 - 10:57 Uhr

Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern als nicht angemessen bewertet und wird daher ausgeblendet.

Beitrag von zeitblom 17.03.10 - 12:13 Uhr

Vielleicht ist es ein Rest von Stolz. Oder das Gefühl von Unabhängigkeit um jeden Preis. An ihnen ist vielleicht vorbeigegangen, dass es sich dabei nicht um Almosen handelt, für die sich sich schämen müssten, sondern um Ansprüche.

Warum findet man eigentlich die Clochards in Paris mit ihrem Rotwein so romantisch, während hier die Obdachlosen bedauert werden?

Beitrag von marion2 17.03.10 - 13:23 Uhr

Hallo,

zuerst einmal musst du ein Amt finden, dass sich zuständig fühlt und bereit ist, die Miete zu finanzieren.

Das bräuchtest du aufgrund mangelndem Einkommen schriftlich.

Einen Einkommensnachweis braucht man für gewöhnlich zur Wohnungssuche.


Nun stell dir vor, du kämst mit deinem Bündel Habseligkeiten in der nächsten Wohnungsvermietung an, den Schein in der Hand, dass das Amt die Miete bis zu einer Höhe von XEuro übernimmt.... womöglich hattest du die letzten 3 Tage keine Gelegenheit zu duschen....

WO genau lag nochmal dein Verständnisproblem?

Gruß Marion

Beitrag von petunia72 17.03.10 - 14:34 Uhr

Ich stelle mir das jetzt in der Praxis vor.

Ein Obdachloser geht zur Arge, füllt seinen Antrag aus:
Adresse? Ausweis, da steht auch keine Adresse drauf, reicht der der Arge?

Der Antrag wird geprüft, wohin dann mit dem Geld?
Konto, auf zur Bank, Konto beantragen (ohne festen Wohnsitz, geht das?)

Gut, Konto ging, da kommen jetzt jeden Monat 350 irgendwas Euro drauf. Miete ist ja nicht möglich

Ich nehme stark an, dass ein Obadchloser mehr Geld braucht, ich stelle mir das Leben auf der Straße recht teuer vor.

Nun denn, daher muss ja eine Wohnung her.
Wie läuft das ab?
Also auf dem freien Wohnungsmarkt sehe ich die Chancen sehr eingeschränkt für einen Obachlosen.
Hat die Arge da ein paar Wohnungen in petto, am besten möbliert?

All das hört sich für mich nach viel Arbeit und Aufwand an. Besonders für Menschen, die offensichtlich Probleme haben mit unserem System klarzukommen, oder das einfach nicht wollen.
Wie kann ich von denen erwarten, dass sie sich Behördengängen aussetzen, für die sich schon für viele andere "angepasste" Bürger überwinden müssen.

Und ich denke, da fehlt es an Hilfe!

LG Tina

Beitrag von gunillina 19.03.10 - 12:32 Uhr

Die Arge hat natürlich keine Wohnungen in Petto.

Sie verweisen aber an das Amt für Wohnungswesen.
Die haben dann evtl. eine Wohnung parat - aber nicht unbedingt: Niemand kann erwarten, dass Wohnungen für einen solchen Notfall leer gelassen werden.
Ich habe hier Wohnungssuchende (bin beruflich in dem Bereich tätig), die können entweder als Notfall auftreten, müssen dann aber JEDES (noch so menschenunwürdige) Angebot annehmen. Oder sie lassen sich in die Kartei aufnehmen und warten ggfs. bis zu 3 Jahre auf eine Wohnung. Je nachdem, wie gut man sich verkauft, wie hartnäckig man ist, etc.
Das Selbstbewusstsein eines Obdachlosen ist aber eher klein, er wird da also nicht jede Woche auf der Matte stehen, um nach Wohnungsangeboten zu fragen. Denn so ein Vermietungssachbearbeiter will keine Obdachlosen vermitteln, der will bürgerliche Mieter in gute Wohngegenden setzen. Obdachlose sind Störfaktoren. Und werden entsprechend behandelt.

Die Wohnung vom Amt wird dann oftmals so aussehen: 1 Zimmer, eine Toilette, evtl. ein Bad, keine Heizung, am Arsch der Welt.
Mitten im sozialen Brennpunkt, denn keine gutbürgerliche Nachbarschaft akzeptiert einen Mieter, der aus der Obdachlosigkeit kommt.
Küchenmöbel wie eine Spüle (geschweige denn Herd, Kühlschrank etc.) gibt es mit Glück, Möbel für den Rest der Wohnung gerade mal gar nicht. Erstausstattung wird mal übernommen, mal als Darlehen gewährt.
Die ARGE sagt dem Empfänger nicht unbedingt, was ihm wirklich zusteht. Das, was ihm zusteht, bekommt er, wenn er sich selbst informiert und dem Sachbearbeiter die entsprechenden Paragraphen vorlegt.
Das weiss ich leider aus eigener Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der ARGE. Als Sozialarbeiterin für eben solche harten Fälle.
Und welcher Obdachlose weiss genau, was er für Ansprüche hat?

Also, es ist nicht leicht, eine Wohnung zu kriegen. Zumal es ja schön und gut ist, dass die ARGE anscheinend die Kaution bezahlt. Das tut sie ja gar nicht, das wird m.E. als Darlehen gewährt, welches in Kleinstbeträgen abgestottert wird vom ALGII. Und die ARGE freut sich überhaupt nicht über solche Darlehen. Das ist nämlich ein teurer Spass fürs Amt.

Ausserdem will kaum ein Vermieter an Obdachlose, an ALGII-Empfänger etc. vermieten.
Dabei kann man da am sichersten sein, dass die Miete gezahlt wird, schließlich übernimmt das ja das Amt.
Wenn ich hier an den mittlerweile recht bekannten CDU-Politiker aus Mannheim denke, der scheinbar aufgrund verkalkter Duschköpfe und anderer Kleinigkeiten seine Miete monatelang nicht zahlte, dann wäre mir doch ein ALGII Empfänger, dessen Miete direkt vom Amt kommt, lieber.

Beitrag von 3wichtel 18.03.10 - 08:10 Uhr

Das ist leider nicht so leicht:

Ein Großteil der Hartz IV -Bezüge sind Erstattung der Miete. Wenn man keinen Wohnsitz hat, fällt dieser Anteil weg.
Das Amt vermittelt keine Wohnungen, die muß man sich schon selber suchen. Und das ist nicht so einfach, wenn mal als Mietinteressent keine aktuelle Adresse angeben kann.
Es gibt zwar in Deutschland sog. Sozialwohnungen, die auch über das Amt vermittelt werden können, die sind aber leider rar gesät und reichen nicht für alle Bedürftigen.

So kommt es dann zu der Situation, dass der Obdachlose keine Wohnung findet, demnach auch keine Mietkostenerstattung bekommt, also bekommt er nur den Satz, der für Kleidung und Essen angerechnet wird.

Beitrag von 3wichtel 18.03.10 - 08:13 Uhr

Ach ja:
Um Bezüge zu bekommen, muß das Amt, in dessen Bereich (Stadt, Gemeinde, Landkreis) man wohnt, den Antrag bearbeiten.
Ein Obdachloser kann nicht unbedingt nachweisen, wohin er gehört (zu welchem Amt).
Und schon versuchen alle Ämter, ihn zum nächsten Amt zu schicken. Denn ein Obdachloser macht die Statistik kaputt...

Beitrag von angi05 18.03.10 - 15:53 Uhr

Hallo!

Ich weiß (beruflich), dass es in unserer Stadt mehrere Anlaufstellen für Obdachlose gibt.
Wenn sie es wollen, wird ihnen dort eine "Übergangswohnung" vermittelt, es wird beim Ausfüllen der Anträge (ALGII, Papiere vom alten AG besorgen, wieder beim Meldeamt mit Adresse anmelden, ein Treuhandkonto etc) geholfen.

Nur ist es häufig so, wenn sie erst mal so weit unten sind, haben sie wenig Selbstwertgefühl, die falschen Freunde und oftmals ein schweres Bündel an Schicksal... vom Alkoholproblem (oder schlimmeren) mal ganz abgesehn.

Dann geht man nicht mehr so einfach zu einer offiziellen Stelle und bittet um Hilfe, leider.

Gruß Angi 05



Beitrag von stonecold 18.03.10 - 19:56 Uhr

Aber mal ganz ehrlich: Was soll eine Gesellschaft den noch anbieten als Hilfen über Hilfen? Wer noch nicht einmal mehr imstande ist, so ein Hilfsangebot anzunehmen, der muss dann eben auf der Straße leben.

Wir sind ein freies Land, niemand wird zu seinem Glück gezwungen.

Beitrag von marion2 18.03.10 - 20:46 Uhr

Vielleicht sollte man einfach die Hürden senken... dann läuft es sich leichter

Beitrag von stonecold 18.03.10 - 21:59 Uhr

Und wie stellst du dir noch niedrigere Hürden vor? Es gibt Sozialarbeiter auf den Straßen, die sprechen diese Menschen an und helfen ihnen, die entsprechenden Schritte zu gehen. Was soll man denn sonst noch machen?

Einen Schnapsausschank in Bahnhofsnähe und da dann jedem eine ihm genehme Penthousewohnung zuweisen?

Beitrag von nisivogel2604 19.03.10 - 18:15 Uhr

Du hast wirklich gar keine Ahnung oder? Ich war schon Obdachlos. SOZIALARBEITER? Auf RTL vielleicht. Von einem Amt zum nächsten wird man gejagt.
Hilfe? Ja, das wird erzählt, in echt geben tuts die eben nicht an jeder Ecke.

Schlafplätze für Obdachlose Frauen gab es hier vor 6 Jahren keinen einzigen. Wie es heute ist weiß ich nicht.

Behandelt wird man wie der letzte Abschaum.

Ich war minderjährig. Weder Jugendamt noch Kinderschutzbund haben sich einen Dreck um mich geschert.

Und jetzt erzähl mir nochmal was von so tollen Hilfsangeboten.

Beitrag von marion2 20.03.10 - 15:14 Uhr

Hallo,

ich hab schon jede Menge Obdachlose gesehen - aber nie einen einzigen Sozialarbeiter.

Gruß Marion

Beitrag von emmapeel62 17.03.10 - 10:59 Uhr

ich weiss nicht, ob in Frankfurt mehr gedealt wird als in anderen großen Städten, hier kommen nur mehr Drogen an - das liegt aber nun mal an der Tatsache dass der Frankfurter Flughafen der mit Abstand größte deutsche Flughafen ist und auf dem Land gibt es sicherlich nicht mehr Sozialwohnungen als in der Stadt, mal ganz abgesehen davon, dass es hier ohnehin kaum "Sozialwohnungen" gibt.

Ich habe schon die eine oder andere Dokumentation gesehen/gelesen - man verliert eine Wohnung schneller als man denkt.

Beitrag von rosali25 17.03.10 - 13:34 Uhr

Kann ein Obdachloser denn nicht einfach zur Arge gehen und einen Antrag auf Alg II stellen? Eine angemessene Wohnung anmieten (auch ohne Job)? Die Kaution und Ersteinrichtung wird doch von der Arge übernommen.

Ich habe hier mal die gleiche Frage gestellt. (Link gibt es leider nicht, da es das alte P&G Forum nicht mehr gibt.) Habe meinen Einwand in Bezug auf Alg II inkl. der Übernahme der Mietkosten etc. vorgebracht. Und dass ich es nicht verstehe, denn in D muss NIEMAND auf der Straße leben, der seinen Arsch zum Amt bewegt.

Daraufhin wurde ich von allen Seiten mit Steinen beworfen. Angeblich WOLLEN diese Leute auf der Straße leben.

Gruß Lena

Beitrag von virginiapool 17.03.10 - 14:11 Uhr

Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern als nicht angemessen bewertet und wird daher ausgeblendet.

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