Hat jem. Erfahrung mit der Geburt in der 33+ SSW??

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von nici0211 17.03.10 - 10:34 Uhr

Hallo

Wollte mal fragen wie es Euch ergangen ist, ob alles gut gegangen ist??

Ich war Gestern bei meinem Frauenarzt und das CTG hat schon soviele Wehen aufgezeichnet, meine Ärtztin war total unzufrieden!
Denn bei der Untersuchung hat sie das Köpfchen auch schon gespürt, es würde schon so arg gegen drücken...

Nun soll ich mich schonen, schön hinlegen und am besten nix mehr machen. Und das mit einem Kleinkind 19 Monate allein zu Haus!

Ich hoffe der Kleine in mir lässt sich noch ein bisschen Zeit, hab Angst das es jetzt bald los geht!
Es ist ja schon noch etwas arg Früh!

LG

Beitrag von sani80 17.03.10 - 10:50 Uhr

Mein Sohn kam in der 34+3, und alles verlief problemlos, als erstes wurde er auf die Kinderstation verlegt, und dort lag er im Wärmebettchen, er bekam Frühchengelbsucht, aber das war schnell wieder weg. Es hieß, er sollte bis zum ET im KH bleiben, aber 10 Tage später durfte er nach Hause #huepf#huepf#huepf#huepf da seine Werte alle in Ordnung waren #freu

Er wog 2650g und war 49cm groß, dafür war er schon ein "Schwergewicht" ;-)


Lg
Sandra

Beitrag von susa31 17.03.10 - 11:03 Uhr

Hier! Der Keks kam bei 33+0, mit 2120 Gramm und 43 Zentimetern. Er war 18 Tage im Krankenhaus und wurde mit Coffein entlassen, weil er Atemaussetzer hatte. War am Anfang nicht so prickelnd, aber alles in allem ist es echt gut gelaufen. Heute merkt man nix mehr.

Beitrag von dany2308 17.03.10 - 11:04 Uhr

Hallo,

wenn es ansonsten bisher nichts Ungewöhnliches und keine Komplikationen gab, stehen sie Chancen sehr gut :-)

Mein Spatz wurde bei 33+1 geholt, weil ich eine Gestose hatte. 41 cm und 1490g - da habe ich mir schon ziemliche Sorgen gemacht.

Aber zum Glück lief alles gut. Er wurde 3 Wochen später (also bei rechnerisch 36+0) entlassen, ist jetzt 18 Monate alt, flitzt in de Gegend herum, brabbelt den ganzen Tag (zunehmend auch verständlich), spielt gerne mit anderen Kindern und ist ein rundum glückliches, zufriedenes Kind.

Trotzdem drücke ich dir die Daumen, dass sich dein Kleiner noch ein bisschen Zeit lässt :-) Sicherheitshalber solltest du dir aber eine Klinik suchen, die Erfahrung mit Risikogeburten hat und evtl. eine Neugeborenen-Intensivstation hat, einfach damit du beruhigt bist. Aber mach dir nicht allzu viele Sorgen!

Ganz liebe Grüße
Dany

Beitrag von taliysa 17.03.10 - 17:43 Uhr

Hallo,

meine Maus wurde 33+4 geholt und was soll ich sagen?

3270 g und 51 cm ... kein Wärmebettchen, keine Beatmung, nach 6 Tagen normale Entlassung.

Sie hat zwar einen VSD, allerdings hätte das auch bei einem "reif" geborenem Kind vorhanden sein können.


Gut Hannah, war wohl wirklich ein Ausnahmebeispiel, aber ich habe schon viele Muttis kennengelernt, deren Kinder auch in der 34. SSW kamen und die wenigsten hatten wirklich gravierende Probkeme!

Allerdings sind und bleiben die kleinen Mäuse Frühchen. Hannah ist zwar soweit gesund und topfit (heute fast 20 Monate, 13 kg, 91 cm) aber die ersten 6 Monate hat man ihr das "Frühchensein" schon sehr angemerkt.

Ich drücke euch alle Daumen!

Janine

Beitrag von charlotte_n 17.03.10 - 21:20 Uhr

Hallo,

mein Sohn kam 33+0, es ging alles gut (normale Geburt etc.) aber die Anfangszeit stelle ich mir dieses Mal anders vor, dh. ist eben ein frühchen.

Als erstes beantrage Haushaltshilfe über die KK, falls du Pech hast wirst du sogar im Krankenhaus landen.

Was auch hilft ist wehenhemmenden tee zu trinken und Bryophyllum zu nehmen

Wenn du noch Fragen hast??????

LG charlotte_n + Hendrik (3J) + babyboy 31.ssw