Frage zum Thema Clubmitgliedschaft

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Beitrag von purpur100 17.03.10 - 12:45 Uhr

Hallo liebe Leserin/lieber Leser,

mich würde mal eure Meinung interessieren bezüglich der Mitgliedschaft in einem privaten, also "geschlossenen" Club.

Da gibt es ja die verschiedenen Mitglieder. Es gibt die schreibfreudigen und die eher Wenigschreiber. Und dann gibts manchmal auch quasi nur alle Schaltjahr-mal-Schreiber.

Wie am besten damit umgehen? Ich meine, es ist nicht leicht, wenn man z. B. in 4 verschiedenen Clubs ist, überall gleichviel zu texten, logo ;-) Und außerdem gibt es schließlich noch ein Leben "da draußen" außerhalb von Urbia #ole

Die Grundaussage eines privaten, geschlossenen Clubs ist aber doch, daß eben nicht jeder eingeloggte Urbianer mitlesen kann. So jedenfalls hab ich das verstanden.

Und in einigen Clubs werden ja teilweise doch recht intime bzw. persönliche Dinge erzählt.

Eins ist auch klar, na ja sollte eigentlich klar sein:
Schreibzwang für jeden Tag sollte nicht herrschen, Schreibzwang ist ja die Ladehemmung schlechthin ;-)

Klar doch, es gibt Zeiten, da ist man nicht online. Urlaub z. B. oder massig viel Arbeit. Oder einfach keinen Bock. Ist alles verständlich und absolut ok!

Aber ganz ehrlich: Ich finde es doof, wenn ein Clubmitglied
s t u n d e n l a n g tagtäglich bei Urbia eingeloggt ist und dann nichtmal ein
Guten Tag
im Club hinterläßt.

Da frage ich mich dann, warum derjenige eigentlich im Club ist. Nur um zu lesen? Hallo? Ja wie fühl ich mich denn da?

Hat derjenige eigentlich kein Interesse, sich am Club zu beteiligen und ist nur Mitglied, um sich zu informieren über die anderen? Von anderen Dinge zu erfahren, aber von sich selbst nix preiszugeben?

Nein, das ist keine Unterstellung! Aber für mich die einzige Erklärung #schwitz

Bitte, erweitert meinen Horizont. Was könnte es sonst noch für Aspekte geben, als quasi "Nur-Leser" in einem privaten Club Mitglied zu sein?

#danke

Beitrag von agostea 17.03.10 - 12:52 Uhr

Wenn einer eingeloggt ist aber nichts schreibt, liegt die Priorität zumindest nicht beim Club;-)

Wenn einer eingeloggt ist und nicht mal kurz "hallo" sagen kann und das Tagelang nach Gang, halte ich denjenigen für einen scheiss Maulwurf *** - und derjenige würde von mir gekickt.

Gruss
agostea

Beitrag von purpur100 17.03.10 - 12:57 Uhr

Danke für deine Antwort #freu

Ich werde aber das Team bitten, deinen Beitrag zu editieren. Namensnennungen haben in meinem Thread hier nix zu suchen! Ich hoffe, du kannst das verstehen #blume

Beitrag von tschastinn 17.03.10 - 13:21 Uhr

***

Beitrag von agostea 17.03.10 - 13:24 Uhr

Hast du Purpur nicht verstanden?

Beitrag von purpur100 17.03.10 - 13:25 Uhr

ein sehr konstruktiver Beitrag von dir!#augen

Schäm dich, stell dich in die Ecke und dann überlegst du, ob du nicht doch was sinnvolles und vor allem zu meiner Frage passendes schreiben könntest.

Danke

Beitrag von rosali25 17.03.10 - 13:48 Uhr

Ich habe zwei Clubs, beide nicht öffentlich.
Der eine ist ein regionaler Club, da ist es mit eigentlich wurscht, wer mitliest und selbst nichts schreibt.
Der andere Club behandelt ein sehr sensibles Thema. Dort sollen sich alle Mitglieder in einem gesonderten Thread vorstellen inkl. seiner Probleme. Wer dies in einem gewissen Zeitrahmen nicht tut, fliegt raus.
Allerdings hat JEDER die Chance, wieder Mitglied zu werden, wenn er sich denn dann auch vorstellt.
Ob diese "Vorstellungsgeschichten" der Wahrheit entsprechen kann ich natürlich nicht beurteilen.

Auch wenn es sich um einen privaten Club handelt, ich würde nichts schreiben, was nicht auch mein Chef, Nachbar, Mutter etc. lesen dürfte. Dazu ist das www einfach viel zu unsicher.

Aber um auf deine letzte Frage zu kommen: Ich war auch schon in verschiedenen Clubs und habe dort nicht geschrieben. Mir ging es nur um Informationen zum Thema, die ich dadurch gesammelt habe.

Gruß Lena

Beitrag von purpur100 17.03.10 - 14:10 Uhr

#danke für deine Antwort.

"Mir ging es nur um Informationen zum Thema, die ich dadurch gesammelt habe"

Das ist verständlich, aber auch irgendwie einseitig. Ich meine, wären alle nur da, um Informationen zu sammeln, würde es keinen geben, der was schreibt ;-)

Beitrag von pupsismum 17.03.10 - 14:24 Uhr

Aber das ist doch immer so, auch in Gesprächen. Da ist immer jemand, der mehr Worte loswerden will und immer jemand, der sich mit weniger begnügt. ;-)

Eine wirkliche Ausgewogenheit wird man nie erreichen können.

Beitrag von purpur100 17.03.10 - 14:40 Uhr

nun ja, es geht ja nicht um Ausgewogenheit der Anzahl der geschriebenen Worte der einzelnen User, sondern vielmehr um den Wunsch, sich auszutauschen. Egal mit wievielen Worten ;-)

Beitrag von agostea 17.03.10 - 15:10 Uhr

Wobei es natürlich in öffentlichen Clubs auch anstrengend ist, am Thema zu bleiben. Da gibt es Clubs mit weit über 600 Mitgliedern....öhm.....ja.

Wir merken ja schon in Privatclubs den Traffic an manchen Tagen, so dass man kaum hinterher kommt.

Allerdings meine ich nach wie vor - wenigstens ein kurzer Gruss oder ein Lebenszeichen über die Online - Anzeige hinaus ist höflich und zeugt wenigstens von ETWAS Interesse. Zumindest würde ich das in einem privaten Club so sehen - die Öffentlichen Clubs, ok - da schert sich wahrscheinlich keiner drum ,ob du nun aktiv bist oder nicht.

Beitrag von purpur100 17.03.10 - 15:15 Uhr

jaaaaaaaaaaa meine Frage war ja bezüglich der Mitgliedschaft in einem privaten Club. Habsch mich beim schreiben so doof ausgedrückt? #schwitz

Beitrag von agostea 17.03.10 - 15:30 Uhr

Nö wieso? Aber ich dachte innerhalb deiner Diskussion könnte man die Unterschiede zwischen öffentlich/privat ruhig anführen? Schliesslich gibt es beide Clubformen - und im Zuge dessen verhalten sich die User sicher auch unterschiedlich.

Aber ok, Nicknamen dürfen nicht genannt werden, öffentliche Clubs stehen nicht zur Debatte....ich glaub das diskutieren ist mir mit dir zu anstrengend. #schwitz ;-)

Beitrag von purpur100 17.03.10 - 15:37 Uhr

Quatsch! Ich und anstrengend, machst wohl Witze oder was? ;-)

Es ist schon ok, daß der Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Clubs auf den Tisch kommt.

Und das ist es ja um was es mir geht: In einem öffentlichen Club kann jeder, der bei Urbia eingeloggt ist, mitlesen, ohne selbst Clubmitglied zu sein.

Aber in einem privaten Club geht das eben nicht. Deshalb ja auch meine Frage.

Jetzt wirds doch kompliziert, doof jetzt #schwitz#schein

Beitrag von pupsismum 17.03.10 - 14:20 Uhr

Hey purpur,

"Nur-Leser" in einem privaten Club sind für mich neugierige Spanner und das finde ich fehl am Platze.

Klar beteiligt man sich mal mehr, mal weniger, je nach Zeit und Lust. Diesen Spielraum sollte auch jeder haben.

Aber wer sich wochenlang nicht beteiligt, obwohl online (gerade das finde ich entscheidend), der braucht nicht Mitglied dieses Clubs zu sein, da ja offenbar eh kein konkretes Interesse am Thema oder am Gespräch mit den anderen Mitgliedern vorhanden ist.

Bei öffentlichen Clubs, die z.B. Kinderernährung, Stillerfahrungen, Entwicklungsschritte o.ä. zum Thema, kann es aber auch sein, dass sich jemand nur Infos und Anregungen holt, selber aber nicht aktiv sein mag.

Dort finde ich das auch völlig legitim, aber in einem privaten Club, in dem persönliche Dinge besprochen werden, sehe ich das anders. Ich hole mir ja in einem Café auch keinen Fremden an den Tisch, der still am Rande sitzend die ganze Zeit unsere Gespräche belauschen darf. ;-)

Grüßle
p

Beitrag von purpur100 17.03.10 - 14:28 Uhr

#danke für dein Posting #blume

Du hast das ganze richtig gut aufgeschrieben! #freu

Beitrag von ayshe 18.03.10 - 09:34 Uhr

hallo,

##
aber in einem privaten Club, in dem persönliche Dinge besprochen werden, sehe ich das anders. Ich hole mir ja in einem Café auch keinen Fremden an den Tisch, der still am Rande sitzend die ganze Zeit unsere Gespräche belauschen darf.
##
es wird hier oft gesagt, daß in einem privaten club, sozusagen im séparée, persönliche dinge besprochen werden usw.
ich verstehe das an sich schon, aber genau das übt eben auch einen gewissen druck aus.
eine userin sagte, die mitglieder, die sich eben nicht vorstellen wollen, können nicht bleiben, verstehe ich ja auch wiederum, die einen entblößen sich, die anderen sollen nicht nur zusehen, besonders wenn es vllt recht heikle themen sind.

aber warum sollte man im club geschützter sein als hier?
nur weil es dort eine bestimmte gruppe von usern ist?
weil man hier nicks hat?
auch in einem club könnten infos mißbraucht werden oder irgendwie nach außen sickern.
ich will niemandem etwas unterstellen, aber auch wenn man sich hier schon lange liest, ist das nicht unbedingt das, was man unter "kennen+vertrauen" versteht oder?

Beitrag von purpur100 18.03.10 - 18:19 Uhr

hab dieses Posting von dir eben erst gesehen #hicks#hicks

"aber warum sollte man im club geschützter sein als hier?
nur weil es dort eine bestimmte gruppe von usern ist?
weil man hier nicks hat?
auch in einem club könnten infos mißbraucht werden oder irgendwie nach außen sickern. "

nun ja. Man vertraut halt. Ist fast so wie mit dem Heiraten. Du vertraust darauf, daß dein Mann nicht fremdgeht, aber sicher kannst du dir trotzdem nicht sein ;-)

Beitrag von purpur100 18.03.10 - 18:23 Uhr

Verdammt! Darum gehts ja aber doch eigentlich nicht wirklich!
Es geht ums sich Nichtbeteiligen.

Oder, angelehnt an den Spruch in meiner VK: Im Kindergarten im Sandkasten mitdrin sitzen, aber nicht mit den anderen Kindern mitspielen.
Na so ungefähr halt.

#schwitz;-)

Beitrag von ayshe 18.03.10 - 21:50 Uhr

ja, ich weiß, ich bin abgeschweift ;-)

Beitrag von beluleleba 17.03.10 - 14:21 Uhr

Hi,

meine Meinung zu Clubs und der Beteiligung sehen folgendermaßen aus:

Ich geb dir Recht, in allem, was du gesagt hast!
War ja einfach, oder?

LG
H.

Beitrag von purpur100 17.03.10 - 14:37 Uhr

#kratz du gibst mir recht. Aber ich hab doch eine Frage gestellt #rofl

Ach so, du meinst, daß du mir bei dem, was ich obendrüber, also vor meiner Frage geschrieben habe, Recht gibst.
#danke
#hicks manchmal dauerts bei mir...... #hicks

Beitrag von toni_mo 17.03.10 - 14:26 Uhr

Hallo

Wenn Du selbst Gastgeberin bist, kann ich Dir nur raten, klare Clubregeln aufzustellen, eine Zeitspanne zu setzen, in der sich die Mitglieder zu äussern haben. Tun sie es nicht, werden sie gnadenlos aus dem Club entfernt.
Es ist schwierig bei sehr grossen Clubs den Überblick zu behalten, aber hat man die Karteileichen erstmal draussen, geht es eigentlich ganz gut.
Falls Du konkrete Fragen hast, kannst Du Dich gerne bei mir melden.

LG Toni #blume

Beitrag von purpur100 17.03.10 - 14:43 Uhr

ich danke dir für deine Antwort #freu

Und danke für das Angebot #freu#blume

Beitrag von gunillina 17.03.10 - 14:55 Uhr

Naja, vielleicht fehlen einfach die passenden Themen im Club? Und derjenige, der nichts schreibt, hegt die Hoffnung, dass noch etwas passiert, was ihn auch interessiert und beendet deswegen seine Clubmitgliedschaft nicht? Könnte doch sein?
Ich bin in drei Clubs, zwei gehen sehr gut, wobei sie (der eine besonders:-p) mir manchmal fast zu gut gehen, da komme ich dann mit dem Lesen nicht nach, und habe dann auch keine große Lust, mich einzumischen. Soll meinen, dann werde ich wahrscheinlich eh nicht gehört, wenn ich kurz mal "Hallo" sage, oder? Bzw. ist mein Beitrag "Hallo" dann so etwas von unwichtig, da sage ich dann manchmal lieber gar nichts... (wobei ich mich bemühe#schwitz)
Und manchmal sind die Themen nicht meine, oder es werden gar keine Threads für einzelne Probleme eröffnet, den Tagesthread kann/will ich aber nicht durchlesen, weil er einfach so lang ist. Dann gehen mir Themen flöten, auf die ich vielleicht gern geantwortet hätte... Vielleicht stehen sich die Clubs da auch ein wenig selbst im Weg?
Mein wirkliches Problem aber ist der letzte Club: Dort sagt niemand auch nur irgend etwas. Der Club des Schweigens sozusagen. #gruebel Alle sind online, niemand bringt ein Thema auf den Tisch. Der Club macht mir Angst. Echtjetzt.;-)

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