Baby bereits in der Kita angemeldet

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von marie627 17.03.10 - 15:35 Uhr

Hallo,

ich habe heute unser noch ungeborenes Kind für März 2011 in der Kita angemeldet, da ich direkt nach der Geburt wieder arbeiten gehen muss und die Kita direkt neben meiner Firma ist #huepf. Die nehmen die Kinder bereits ab 6 Monate. Solange wird meine Schwester das Kleine sitten. Wir haben hier nur sehr wenige Betreuungsplätze für U 3 Jährige und ich hatte totales Glück, das noch Plätze frei waren #huepf.

Schon verrückt, dass man die Kinder so früh anmelden muss. Hat noch jemand von Euch schon entsprechendes angefragt oder gar sein Kind schon angemeldet?

Beitrag von luro 17.03.10 - 15:38 Uhr

BEI UNS GIBT ES SOETWAS LEIDER NICHT

Beitrag von petitange 17.03.10 - 15:38 Uhr

Bei mir in Paris ist das ganz normal, da fast alle Mütter nach 2 1/2 Monaten wieder arbeiten gehen. Die Kitas nehmen Anmeldungen ab dem 6. SS-Monat entgegen und es ist sehr schwer einen Platz zu bekommen. Sei froh, dass du einen Platz hast, ist doch super!

Beitrag von catch-up 17.03.10 - 15:42 Uhr

Ich hab meinen Sohn auch schon angemeldet! Für September 2011. Damals war ich in der 22. Woche schwanger und schon spät dran mit der Anmeldung! #schock

Beitrag von hanna0815 17.03.10 - 15:46 Uhr

Glückwunsch#pro,
habe auch schon meinen Platz für direkt nach´m Mutterschutz. So kann ich nämlich auf jeden Fall auf den Betreuungsplatz zurückgreifen, falls ich nicht auschliesslich im HomeOffice tätig sein kann.
Da war ich auch echt erleichtert, als ich die Zusage bekam#glas

Beitrag von jekyll 17.03.10 - 15:46 Uhr

ich hab das baby letzten herbst schon für märz11 angemeldet und kann mir noch nicht sicher um einen platz sein....großes kino

Beitrag von tauchmaus01 17.03.10 - 15:58 Uhr

Mmmhhhh........so ein Glück für Dich...so ein Pech für das Kind.......au weia, ich duck mich.....bin schon weg!

Beitrag von marie627 17.03.10 - 16:07 Uhr

ich MUSS direkt nach den 8 Wochen wieder arbeiten gehen....ich habe keine Wahl...es sei denn ich brauche kein Dach mehr über dem Kopf usw

Nicht über die Leute urteilen, wenn man die Lebensumstände nicht kennt. Ich geb sicher mein Kind nicht mit Freude weg, weil mir langweilig ist. Hätte es mir auch anders gewünscht/vorgestellt.

Beitrag von tauchmaus01 17.03.10 - 18:35 Uhr

Klang nur so wegen der ganzen #huepf, hörte sich echt so an wie:"Oh wie toll, kaum da endlich weg"#schock

So ist es ja was anderes.....trotzdem schade für das Kind, aber bei meiner Freundin in Luxemburg ist es ähnlich.....

Mona

Beitrag von jekyll 17.03.10 - 17:27 Uhr

jetzt kommt wieder diese nummer....

ich hab mir solche sprüche auch anhören müssen als ich meinen sohn mit 11 monaten abgegeben habe. komischerweise kommt der besser im leben klar als andere in seinem alter

Beitrag von tauchmaus01 17.03.10 - 18:28 Uhr

Wenn die Betreuung in der Kita besser ist als daheim ist das verständlich. ;-)

Beitrag von blanca-louis 17.03.10 - 20:02 Uhr

ja , super Antwort !!!!!


:-p

Beitrag von pia3011 17.03.10 - 16:20 Uhr

Hey,

da kannst du du dich wirklich Glücklich schätzen. Wir haben unsere kleine im Dezember angemeldet und bis jetzt ist kein Platz in Sicht... Obwohl unsere kleine auch erst im März 2011 in die Krippe soll, da ich dann wieder Voll arbieten muß...

Also freu dich und drück uns die Daumen das wir auch noch einen Platz für unsere Mäuse bekommen!!!

Lg
PIA mit Sophia im Bauch

Beitrag von marie627 17.03.10 - 18:48 Uhr

Mache ich.

Drücke Euch ganz fest die Daumen!!! #pro #blume

Beitrag von alicemcfarrow 17.03.10 - 16:40 Uhr

is doch super, habe ich bei meiner Großen auch gemacht. Sicher ist sicher!

Beitrag von julis8 17.03.10 - 16:58 Uhr

wie sucht Ihr Euch die Kita aus? Also nach welchen Kriterien?

Würde nämlich auch gerne schnell suchen. Ich hab gehört, man sollte es eigentlich fast sofort machen nach den 3 Monaten Vorsichtszeit

Beitrag von blanca-louis 17.03.10 - 17:01 Uhr

Wenn ich sowas lese, werde ich traurig. Wirklich. Mir tun die Kinder leid, die sofort in eine Kita gesteckt werden.
Ich finde man sollte es sich als Eltern überlegen, entweder Kind und auch Zeit dafür, wenigstens halbtags arbeiten, oder eben Vollzeit arbeiten, dann aber bitte nicht mit Kind. Was ist denn das bitte ??
Also ich als Kind war froh das meine Mum daheim war. Wie wäre das gewesen, wenn ich den ganzen Tag in ner Kita gewesen wäre ? Versetze Dich doch mal in die Lage Deines Kindes ???
Gibt es da keine andere Lösung für Dich ? Erstmal halbe Tage zu arbeiten zum Beispiel ? Dann muß man halt erstmal was kürzer treten, das klappt auch schon. Wenigstens die ersten 3 Jahre, die so wichtig sind.
Die gibt Dir niemand mehr zurück, und glaube mir, Du wirst es bereuen !!!

Beitrag von nicky2308 17.03.10 - 18:50 Uhr

#gaehn#gaehn#gaehn

Liebe Grüße
Nicole.

Beitrag von marie627 17.03.10 - 18:59 Uhr

Bereuen werde ich nur, dass ich dann kein Dach mehr über dem Kopf habe, denn die Bank will ihr Geld und auch der Stromversorger und die ganzen Versicherungen, ganz zu Schweige das Luxusgut Auto und die interessiert es einen Dreck, dass ich meine ich müsste mal drei Jahre zuhause beim Kind bleiben.

Du kennst meine Lebenssituation doch gar nicht. Ich finde es unmöglich gleich hier abgestempelt zu werden. Ich wäre liebend gerne zuhause geblieben. Aber mein Mann verdient einfach nicht so viel um Haus und Heim alleine zu unterhalten. Und nach einem Jahr müsste ich so oder so arbeiten gehen und halbe Tage bringen einfach keine Kohle. Hat nunmal nicht jeder einen Großverdiener-Ehemann. Und mehr als kürzer treten als jetzt schon kann ich gar nicht. Wir fahren nicht in Urlaub, haben keine teuren Hobbies, gehen kaum aus. Dafür hab ich sogar noch nen Nebenjob, der mit Kind auf jeden Fall wegfallen wird. Das Geld was da fehlt gibt mir keiner. Und das Baby will auch essen usw

Lieber gehe ich arbeiten und kann meinem Kind ein gesichertes zuhause bieten ganz zu Schweige davon, dass ich nicht den ganzen Tag mich mit Geldsorgen quälen muss. Ich denke solch eine Mutter ist erst recht keine gute Mutter, die den ganzen Tag sehen muss wie das Geld reicht und über alles was kaputt geht gleich nen Anfall kriegt, weil kein Geld da ist um es zu ersetzen.

Zieh erstmal meine Schuhe an und gehe damit ein paar Schritte in meinem Leben, dann wirste Du mich vielleicht verstehen können.

Meine Mutter war so eine Mutter, die nur über Geldsorgen hing und den ganzen Tag zuhause war und irgendwann depressiv wurde. Deshalb hat sie sich um uns Kinder noch lange nicht gekümmert, weil sie ja ständig abgenervt war, weil das Geld nicht schickte. Sowas mute ich meinem Kind nicht zu. In anderen Ländern ist es normal, dass die Frauen wieder arbeiten, aber hier in DL ist man gleich die Rabenmutter der Nation.

Beitrag von blanca-louis 17.03.10 - 19:46 Uhr

Das ist schon ok, das ist Deine Meinung. Und ich weis nicht wie es bei Euch aussieht, richtig. Aber anscheinend habt ihr einen gewissen Lebensstandart, den ihr auch gerne weiterleben möchtet, Haus , Auto usw.... und dann geht es eben nicht anders.

Nur frage ich mich, was möchtest Du dann mit einem Kind, wenn Du es erst Abends abholen kannst und ins Bettchen legst ? Warum dann ein Kind ? Als Altersvorsorge ? Unternehmen kannst Du ja auch dann nichts, außer evtl. wenn Du mal frei hast, oder an den Wochenenden.

Ein Jahr kannst Du mit Sicherheit daheim bleiben, denn Du bekommst dann Elterngeld. Und ein Jahr wäre für das Baby doch auch schon super. Warum muß es denn gleich nach dem Mutterschutz sein ?? Wofür gibt es denn die Elternzeit ????

Ich bin damals auch direkt nach der Entbindung wieder arbeiten gegangen, denn ich war sogar selbstständig, deshalb weis ich wovon ich hier spreche/schreibe. Und da mein Sohn heute 6 Jahre alt ist, kann ich zurückblickend sagen, das die Zeit , die man eben nicht mitbekommen hat, einfach fehlt. Das ist meine Meinung dazu, und ich spreche aus Erfahrung.
Aber Du wirst eh machen was Du denkst, und das ist ja auch ok, nur frage ich mich was Dein Posting dann hier sollte ???? Klar das Du wohl auch andere Meinungen hier hörst.

Beitrag von tauchmaus01 17.03.10 - 20:40 Uhr

Hallo,

ich dachte schon ich wäre unnormal in meinem Denken.
Wenn es nicht anders geht, in manchen Ländern ist das so, dann kann man es nicht ändern.
Aber ich denke auch dass es schade ist wenn man soviel nicht mitbekommt oder nur durch Erzählungen.
Und ich frage mich auch wie das für ein Kind gut sein kann so früh schon mit diversen Betreuern zu leben wo man doch weiß wie wichtig eine feste Bezugsperson ist.

Aber man muß auch verstehen das Mütter bei denen es eben nicht anders geht sich das schönreden müßen....wie toll das doch für das Sozialverhalten ist usw.

Ich durfte meine Beiden die ersten Jahre selber begleiten und habe 2 wundervolle Töchter die aufgeschlossen sind, Freunde und Hobbys haben und soziel voll integriert sind..und bei denen ich jeden Entwicklungsschritt mitgehen durfte.

Vielleicht finde ich es deshalb so traurig für Kinder die so schnell Fremdbetreut werden weil ich eben weiß was man alles verpassen wird.....

Ein gewisser Lebensstandart ist schön......aber es kann nichts schöneres geben als seine Kinder besonders die ersten Jahre wachsen zu sehen...und zwar nicht in Zeitraffa!

Beitrag von lyra08 17.03.10 - 20:59 Uhr

Hallo,

ich freu mich für dich mit, dass du einen Platz bekommen hast. Habe auch schon einen für September 2011. Und das war fast der letzte.

Ich finde man kann sich auch darüber freuen, sein Kind in Guten Hänen zu wissen und keine Ängste vor der beruflichen Zukunft zu haben.

Das hat nichts mit Rabenmutter zu tun! Es gibt Mütter, die den ganzen Tag zu Hause sind und weniger mit ihren Kindern machen.

Und sicher man erhält 67% Elterngeld, aber wenns mit Lohn vorher schon fast auf Stoß gerechnet ist, kannst ja kaum beim Kredit mal so eben um 67% reduzieren. Ist leider so.

Schade klar für die Eltern, wenn man nicht so viel in der ersten spannenden Zeit miterleben kann, aber dafür kann man sicher tolle WEs und Freizeiten erleben.

Und in früheren Generationen gabs den Luxus drei Jahre zu Hause wohl eher selten.

Beitrag von tauchmaus01 18.03.10 - 11:41 Uhr

Da waren die Kinder aber nicht fremdbetreut. Wenn wir schon von früher reden, dann muß man auch erwähnen dass früher die Familie anders strukturiert war. Da wurde die Kinder in der Familie betreut.

Mona

Beitrag von -nawi- 17.03.10 - 21:16 Uhr

Wenn es finanziell dringend notwendig ist, trotz Baby gleich wieder Vollzeit arbeiten zu gehen, dann habe ich grundsätzlich dafür Verständnis.

Aber es gibt doch das erste Jahr Elterngeld und wenigstens da würde ich versuchen für mein Baby da zu sein.

Ich könnte das nicht! Ein 8 Wochen altes Baby den ganzen lieben langen Tag in fremde Hände zu geben. Mir läufts eiskalt den Rücken runter...

LG -nawi-

Beitrag von flesh 17.03.10 - 21:40 Uhr

Wieso wirst du überhaupt Mutter????

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