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Beitrag von tranquile 17.03.10 - 20:53 Uhr

am 10.03.2010 wurde kam mein wunderbares mädchen per sturtzgeburt zur welt.

nun bin ich so traurig, dass es bei uns mit dem stillen nicht klappen will.
ich produziere wie eine preisgekrönte milchkuh, aber fleurie will einfach nicht saugen.
ich verstehe das einfach nicht. das ist doch DER baby-reflex überhaupt.
mal davon abgesehen, dass ich jetzt sklavin der milchpumpe bin, fühle ich mich auch als mama abgelehnt und könnte jedes mal heulen, wenn ich es wieder erfolglos versucht habe, die kleine anzulegen.
meine hebamme meint zwar, das wird schon noch, aber irgendwie bin ich da nicht so optimistisch.

kann mir jemand mut machen?

liebe grüße

isabel mit FLEURIE an der hand (7 tage)

Beitrag von muddi08 17.03.10 - 20:56 Uhr

Hol dir ne Stillberaterin ins Haus! Hebammen haben oft nicht genügend Wissen übers Stillen.

LG

Ach ja: Herzlichen Glückwunsch!

Beitrag von tranquile 17.03.10 - 20:56 Uhr

ich hatte im krankenhaus eine super stillberaterin.
aber auch die war mit ihrem latein am ende ...

Beitrag von melli1509 17.03.10 - 20:56 Uhr

Hallo Isabel, erstmal herzlichen Glückwunsch zu deiner Tochter.

Hast du es mal mit Stillhütchen probiert? Annalena wollte am Anfang auch nicht an die Brust, bzw. hat es nicht geklappt. hatten dann die ersten 5 Tage mit Stillhütchen gestillt und danach gings ohne.

Lg Melli mit Annalena

Beitrag von tranquile 17.03.10 - 21:15 Uhr

ja - stillhütchen haben leider auch nicht gebracht

Beitrag von yvy1981 17.03.10 - 22:09 Uhr

mmh schade, die gleiche Idee hatte ich auch.
Ich habe fast 8 Wochen mit Stillhütchen gestillt und dann hat sie es endlich ihne geschafft. Immer mal wieder versuchen.
LG
Yvonne

Beitrag von muffin357 17.03.10 - 20:58 Uhr

hallo --

was heisst, "nicht saugen will" ??? nicht mal kurz`?

ist sie noch zu schwach gewesen die ersten tage? - -ich kann dir nur sagen, dass du dem stillgedanken mit der flaschengabe keinen gefallen tust, denn da kommt die milch viiiiiiiiiiiiel leichter raus und dann ist klar, dass kein baby mehr richtig an der brust ziehen will, -warum auch, wenns mit der flasche so leicht kommt?

julian war auch zu schwach und meine hebi hatte mir damals den tip gegeben, ihn zu stillen, dann abzupumpen, aber die milch nicht mit der flasche sondern per finger-feeding+spritze zu geben, -- nach 1,5 wochen wurde julian immer stärker und hat auch immer länger gestillt und dann konnte ich das pumpen sein lassen ...

lass dir eine stillberaterin von der la leche liga kommen, wenn deine hebi dir stillmässig keine hilfe ist, - ein versuch ist es wert, wenn du wirlkich voll stillen willst, -- das heisst auch die nächsten tage dauernd und nach bedarf anzulegen und wenn es alle halbe std ist, - aber eben die flasche wegzulassen, -- die stillberaterin wird dir dabei helfen, wenn du wirklch zum vollstillen kommen willst ...

alles gute
tanja

Beitrag von tranquile 17.03.10 - 21:17 Uhr

wie gesagt hatte ich eine sehr gute stillberaterin im KH. wie haben wirklich ALLES probiert. vom brusternährungsset über stillhütchen, spritze mit sondenschlauch ... nichts hat richtig funktioniert.

ich musste dann mit der flasche füttern, weil die kleine dramatisch abgenommen hatte und es begann, kritisch zu werden.

Beitrag von schnuffel0101 17.03.10 - 20:58 Uhr

Erst mal herzlichen Glückwunsch zur Tochter. Ein schöner Name, wenn auch selten.
Mut machen kann ich Dir nicht wirklich, möchte Dich aber ein wenig trösten. Mein kleiner Sohn ist jetzt 5 Monate alt und wir haben das Stillen auch probiert. Ok, abgesehen davon dass ich kaum Milch hatte, hatte unser Christopher auch überhaupt kein Interesse daran, zu saugen. Wir haben alles mögliche ausprobiert, aber er machte wirklich nichts.
Ich finde, da muss man sich als Mutter nicht abgelehnt fühlen. Manche Kinder möchten das halt nicht und das muss man akzeptieren.
Mach Dir nicht so viele unnötige Gedanken, erfreu Dich lieber an Deiner Tochter, es gibt so viele schöne Sachen kennenzulernen. Es gibt wirklich schlimmeres. Sorry, wenn ich jetzt etwas hart klinge, aber glaub mir, es ist so.

Liebe Grüsse

Beitrag von tranquile 17.03.10 - 21:19 Uhr

ja, da hast du sicherlich recht.
am wichtigsten ist es ja, dass es der kleinen gut geht und sie gut zunimmt.
wenn es nach vier wochen nicht klappt, werde ich mir überlegen, ob ich weiter abpumpe oder auf flaschennahrung umsattele.

Beitrag von schnuffel0101 17.03.10 - 21:28 Uhr

Möchtest Du meine ganz ehrliche Meinung hören? Vier Wochen können verdammt lang werden und mächtig in Stress ausarten. Bei meinem ersten Sohn habe ich die Pumpe auch versucht und mein Körper hat hinterher nur noch rebelliert, und zwar im Krankenhaus schon. Es war soweit, dass mir meine Hebamme beim ersten Besuch zu Hause geraten hat, abzustillen.
Klar, Du musst selber entscheiden, aber ich kann Dir wirklich nur den Rat geben, Dich nicht zu lange zu quälen.
Die Flaschennahrung ist heute so gut kontrolliert, dass man die auch bedenkenlos geben kann. Wenn ich unseren kleinen so angucke, kann ich das immer nur bestätigen.

Beitrag von centra20 17.03.10 - 21:54 Uhr

Hallo,

auch bei uns klappte das stillen nicht.
Warum weiss ich bis heute nicht haben auch alles probiert.Nichts hatte geholfen.
Habe dann auch 6 Wochen abgepumpt und meine Milch über die Flasche gegeben.Ich musste aber zusätzlich noch zufüttern.
Ich hatte mir als Ziel gesetzt 3 Monate abzupumpen aber aber nur 6 Wochen geschafft.Darauf bin ich aber auch stolz.
Ich wünsche dir alles alles Gute das es noch klappt..
Wenn nicht "wir " sind auch alle gross geworden mit Flaschennahrung ;-)

liebe grüße

Beitrag von hedda.gabler 17.03.10 - 21:16 Uhr

Guten Abend.

Ich habe nach der Entbindung auch erst einmal auf komplett Abpumpen umgestellt gehabt ... unser Problem war, dass es auch nicht so richtig geklappt hatte und ich sollte dann per Flasche füttern und danach zur Übung noch stillen, was zum Ergebnis hatte, dass meine Kleine nur noch gespuckt und abgenommen hat.
Ich habe dann abgepumpt, um besser kontrollieren zu können, wie viel sie trinkt.

Das ging dann noch etwa 2 Wochen (ich habe immer mal wieder angelegt, aber eher zur Übung) und eines Tages saß ich im Garten und war zu faul aufzustehen, um das Fläschchen zu holen.
Also habe ich sie angelegt ... und siehe da, plötzlich ging es. Als ob sie nie etwas anderes getan hätte.

Ich habe dann insgesamt 2 Jahre gestillt.

Gib nicht auf ... das wird schon.
Alles Gute.
Gruß von der Hedda.

Beitrag von tranquile 17.03.10 - 21:20 Uhr

Vielen Dank für die aufmunternden Worte!!

Vielleicht klappt es ja bei uns doch noch.

Wäre zu schön!

Beitrag von haseundmaus 17.03.10 - 21:28 Uhr

Hallo!

Wir hatten anfangs auch Probleme mit dem Stillen. Lisa konnte auch noch nicht so an der Brust saugen, sie schaffte das einfach nicht. Ich habs dann mit Stillhütchen probiert und das klappte sehr gut. Kann ich dir nur empfehlen. Haben das einige Zeit gemacht und dann, als Lisa kräftig genug war, weggelassen und seitdem klappts Stillen ganz normal.

Manja mit Lisa Marie #verliebt *18.09.09

Beitrag von hasi.1981 17.03.10 - 22:46 Uhr

Bei uns hat es 6 Wochen gedauert (inkl. blutiger Brustwarzen und Entzündungen....) bis es gut geklappt hat. Ich hab ca 30 min zum anlegen gebraucht, weil sie nicht richtig angesaugt hat. Also hab ich eigentlich 24 Std gestillt...... Aber nach 6 Wochen ging es super und ich hab über ein Jahr gestillt. Es stellte sich dann mit 3 Monaten raus, dass sie eine Zungenfehlstellung hat und dadurch auch schlecht ansaugen konnte... Ich würde nicht aufgeben.

Viel Erfolg!!