Erfahrungen ambulante Geburt..

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme".

Beitrag von goettin.der.jagd 18.03.10 - 11:14 Uhr

Hallo ihr Lieben,

beschäftige mich gerade mit dem Thema, mein zweites Baby ambulant zu entbinden und würde mich über Erfahrungsberichte und Vor- und Nachteile freuen.

Viele Grüße

Beitrag von kathrinlorius84 18.03.10 - 11:17 Uhr

Hallo,

habe mich auch für diesen Weg entschieden, bei mir ist es aber auch die erste.
Habe aber die Option wenn ich mir nicht mehr sicher bin danach zu bleiben.

Wenn man eine gute Hebamme hat glaube ich kann da nichts schief gehen, wenn Mutter und Kind gesund sind.

Meine kommt dann 10 Tage lang, weiß leider nicht wie lange sie pro termin Zeit hat?! Werde es aber Morgen in Erfahrung bringen.

LG

Beitrag von anyca 18.03.10 - 11:21 Uhr

Ist super, WENN Du sicherstellen kannst, daß Du in den ersten Tagen wirklich N I C H T S im Haushalt tun mußt und von Mann / Mama / Schwiegerpatenomatantenschwägerin genauso versorgt wirst wie im KH.

Nimm das ernst, ich habe nach der zweiten Geburt den Fehler gemacht, doch mal minimale Handgriffe im Haushalt zu tun (wirklich nur mal zwei, drei Minuten, keine großen Aktionen) und bekam dann einen megafiesen Milchstau mit 40 Grad Fieber, dem schimmsten Schüttefrost meines Lebens und einer Woche Bettruhe.

Aber wenn Du von Anfang an Dich brav schonst, ist es daheim viel schöner als im KH:-)

Beitrag von jessi273 18.03.10 - 11:25 Uhr

hallo,

wir sind auch nach der geburt wieder heim, weil ich kkh nicht so toll finde und mir die schwestern und hebammen doch immer sehr kühl und burschikos rüber kommen. da fühle ich mich daheim doch wohliger;-) da kommt auch in der nacht nicht 2 mal jemand rein und fragt mich nach meinem stuhlgang oder so#gruebel
außerdem wollte ich den großen nicht allein lassen.
mit einer hebi zur nachsorge kann ja auch nix schief gehen.
nachteile hatte ich keine;-)

*lg*

Beitrag von steffi-1985 18.03.10 - 11:28 Uhr

Hi.

Ich hab meine tochter auch mehr oder weniger ambulant entbunden. Die Kleine kam nachts um halb zwölf auf die Welt und danach hätten wir ja noch 4 Stunden zu beobachtung da bleiben müssen. Mein Mann war dann aber so fertig (war ja schon seit 5 uhr morgens wach) das die Hebamme meinte wir sollen halt bis nach dem Frühstück dableiben und dann erst nach hause fahren. Ich fand das ganz eigentlich toll und möchte es jetzt wieder so machen. Allerdings hatte ich auch den Vorteil das mein Mann die ersten 2 Monate auch Elternzeit genommen hat und mich somit gerade in den ersten Tagen sehr gut unterstützen konnte. Wir werden es diesmal wieder genauso machen wenn mit mir und dem Kind alles in Ordnung ist. Wenn irgendwas net stimmt lassen die dich eh net heim gehn.

Lg Steffi

Beitrag von ira_l 18.03.10 - 11:38 Uhr

Hallo,

ich habe meinen Sohn ambulant im GBH entbunden und es war wirklich total schön, gleich zu dritt zu Hause zu sein. Das Beste daran war, dass mein Mann von Anfang an eine ganz enge Bindung aufbauen konnte, weil er nicht die ersten Tage als Besucher kam sondern wir alle zusammen waren#huepf

Ich hoffe, das Geschwisterchen darf genauso kommen und dann können wir alle 4 im großen Bett kuscheln#freu

LG Ira mit Nikolas 20 Monate & Krümelchen 10.ssw

Beitrag von budgie 18.03.10 - 11:46 Uhr

Hallo !

Ich habe im Januar meine 2.Tochter ambulant entbunden.

Für mich war es die beste Entscheidung schlechthin.
Ich war 17.45 Uhr im Kreißsaal, 18.12 Uhr war Lenya dann da und um 21.45 Uhr konnten wir dann nach Hause.

Eine Std später lagen wir dann zu dritt im Bett und konnten kuscheln.

Wie meine Vorgänger schon geschrieben haben, wenn alle Eckdaten stimmen und du eh nicht so auf KKH und das drumherum stehst, dann ist eine ambulante Entbindung eigentlich perfekt.
Und ihr könnt von Anfang an euren eigenen Rhythmus finden.

LG Janine

Beitrag von mayababy 18.03.10 - 12:03 Uhr

Hallo,

habe meine erste Tochter ambulant entbunden und werde mein 2. Würmchen auch auf jedenfall wenn alles klappt ambulant entbinden. Damals bei meiner Tochter war mein Mann zuhause, so dass ich haushaltsmässig nichts machen musste und meine Hebi kam jeden Tag nach uns schauen. So habe ich mich gut umsorgt gefühlt und konnte eben zuhause im Bett liegen, in meiner Dusche duschen und in meiner Küche sitzen und essen. Vor allem fühle ich mich zuhause einfach viel wohler wie im Krkhs. Ich finde, dass gibt der ganzen Geburt bzw. dem Wochenbett auch ein Stück Normalität. Man ist ja in der Regel nicht krank, sondern halt einfach erholungsbedürftig.

Dir viel erfolg bei deiner Entscheidung,

mayababy

Beitrag von leonseltern 18.03.10 - 12:30 Uhr

Hallo

Ich habe im Juli 2008 mein 2tes Kind bekommen.
Und habe eine Ambulante Geburt gemacht. Mein Sohnkam um 5.54 uhr und gegen 11.30uhr war ich dann wieder zuhause.

Beim 1 kind bin ich im KH geblieben das war ja auch noch alles neu und fand das sicherer die 1 tage noch betreut zu werden.

Aber beim 2 kind wolte ich dann so schnell wie möglich wieder nachhause auch wegen mein großen Sohn.

Nun bin ich mit dem 3 Kind Schwanger und werde wieder Ambulantentbinden

LG Bianca

Beitrag von hebigabi 18.03.10 - 14:43 Uhr

Leider gibt es Veränderungen bei der Abnahme beim NG-Screening und noch nicht mal alle Kinderärzte wissen darüber Bescheid:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=2&tid=2469252&pid=15676236

LG

Gabi

Beitrag von goettin.der.jagd 18.03.10 - 19:34 Uhr

Huhu ihr Lieben,

vielen Dank für eure Tipps....das hört sich ja alles sehr positiv an. :-D
Und mit dem Neugeborenenscreening werd ich mal beim KA und bei der Hebamme nachhören.

Danke nochmal!!!