Er will nicht mehr essen ;-( (13 Monate)

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von claxa 18.03.10 - 15:18 Uhr

Hallo ihr lieben

seit einigen tage macht mein kleiner (13 Monate) mir ziemlich Sorgen was das Essen angeht.

Eigentlich war er immer ein guter und begeisterter Esser aber seit etwa 6 Tagen ist es für uns ein riesiger Erfolg wenn er Mittags ein Drittel seiner normalen Portion schafft.
Abends will er meistens garnichts mehr essen!!

Sein Speiseplan hört sich im moment etwa so an:

Morgens: 1 Scheibe Brot, meistens mit Frischkäse

etwas obst

Mittags: eine Miniportion Hipp-Gläschen oder selbstgekochtes

nachmittags: trinkt er nur jede menge, will aber nichts essen

Abends: 2 Löffel Brei, oder ein Stückchen brot..danach geschrei wenn er noch etwas essen soll.

Mache mir langsam echt Sorgen, kennt das jemand??

Er zahnt im moment auch, könnte das vielleicht daran liegen??

Vileicht hat ja jemand von euch erfahrung damit, würde mich über Antwort freuen.

LG. Simone

Beitrag von hutzis 18.03.10 - 17:45 Uhr

Huhu,

ich denke, es tut ihm einfach weh! Hast Du Chamomilla D 30 da? Die helfen gut Zahnungsschmerzen..

LG
hutzis

Beitrag von hutzis 18.03.10 - 17:47 Uhr

Ich kaufen noch ein "gegen" dazu ;-)

Beitrag von frau_e_aus_b 18.03.10 - 19:02 Uhr

Hallo...

ich tippe auch auf die Zähne.

Wenn Yannick (2,5J) zahnt (leider fehlen ihm noch 2Backenzähne, somit haben wir da auch noch mit zu tun), dann isst er auch so gut wie gar nix. Er trinkt dann viel.

Ich mache mir da aber nicht so viele Sorgen drum, wenns jetzt wochenlang so wäre, aber nciht bei 1-2Wochen.
So lange er ausreichend trinkt würd einfach nur abwarten.

Mit 13Monaten hat Yannick noch voll gestillt

LG
Steffi

Beitrag von tantom 18.03.10 - 19:14 Uhr

Hallo Simone, keine Sorge, das ist völlig normal in dem Alter!

Das ist in dem Alter völlig normal!

Lies mal hier:

Kurzbeschreibung
"Mein Kind will nicht essen" - Diesen Satz bekommen Kinderärzte am häufigsten zu hören. Wenn ein Kind essen soll, dann scheint es oft notwendig zu sein, eine Menge Ablenkung und Unterhaltung zu bieten, damit das Kind nicht bemerkt, dass ihm zwischendurch etwas in den Mund geschoben wird.
Warum weigern sich Kinder, vor allem gestillte Kinder, feste Nahrung zu sich zu nehmen? Warum hören Kinder um ihren ersten Geburtstag herum auf zu essen, obwohl sie schon so schön gegessen haben? Warum schließen sie ihren Mund, spielen mit dem Essen oder spucken es aus?
In unzähligen Familien gibt es diesen täglichen Kampf beim Essen. Dr. Carlos González, spanischer Kinderarzt und Autor dieses Buches, beantwortet die Fragen von besorgten Eltern. Er nimmt dem Thema die Brisanz, stellt klare Verhaltensregeln auf und beruhigt Eltern, die unter Ängsten und Schuldgefühlen leiden, weil ihr Kind nicht isst. Er zeigt auf, wie das Gleichgewicht zwischen dem, was ein Kind tatsächlich braucht, und dem, was ein Kind nach Ansicht der Eltern essen sollte, hergestellt wird.
Dr. Carlos González ist der Meinung: Ein Kind darf niemals zum Essen gezwungen werden - und schon gar nicht mit Bestechung oder Bestrafung. Ein Kind weiß ganz genau, was und wie viel es braucht, um satt zu werden und zu wachsen.
Der Verlag über das Buch
Dieses Buch ist für den deutschen Sprachraum einmalig!
Bücher über die Ernährung von Babys und Kleinkindern gibt es in großer Anzahl, und sie enthalten alle die gleichen Empfehlungen und Vorschriften: "Ihr Kind muss zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt das und das essen." Trotz der vielen Ratschläge sind Eltern verunsichert und fragen: "Aber warum will mein Kind nicht essen?"
Dr. González geht in seinem Buch mit Mengenangaben, Altersgrenzen und Gewichtstabellen ganz anders um als die üblichen Bücher. Er sagt: "Es ist alles ganz einfach - vertrauen Sie auf das natürliche Empfinden Ihres Kindes. Auf nichts anderes!"

Wir La Leche Liga-Beraterinnen sind sehr froh, in Dr. González jemanden gefunden zu haben, der unsere gefühlsmäßige Überzeugung teilt und durch fundiertes Wissen untermauert. Der Autor, selbst Kinderarzt, kennt die Probleme, mit denen seine Kollegen jeden Tag in der Praxis konfrontiert werden. Er lässt aber auch verzweifelte Mütter zu Wort kommen, und er zitiert neueste Forschungsergebnisse. Dadurch kann er ein großes Spektrum an Begründungen für seine These vor den Lesern ausbreiten, und er überzeugt durch seinen Witz und seine pointierten Formulierungen.

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