Andauernd diese ''Sorge'' der Anderen

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Forum: Körper & Fitness

Sich in seinem Körper wohl zu fühlen und ihn schön zu finden, ist für fast jeden Menschen ein wichtiges Thema. Ob es um die richtige Diät und gemeinsames Abnehmen, Tattoos,  oder auch um Sport und Fitness geht, hier ist der richtige Platz dafür.

Beitrag von flogginmolly 19.03.10 - 13:05 Uhr

Hallo ihr Lieben,

also, ich habe abgenommen, von 87kg letztes Jahr im Juli bis Weihnachten auf 57kg. Muss sagen das das Shoppen nun wider richtig Spaß macht, trage Größe 34/36 bei 172cm.
Nur muss ich mir seit einiger Zeit andauern anhören dass ich nicht mehr abnehmen darf, das würde krank aussehen und das alle Angst haben ich wäre oder werde magersüchtig. Das nervt echt. Ich halte mein Gewicht seit 4 Monaten mal 1 oder 2 kg mehr oder weniger aber unter 57 war ich noch nicht, möchte ich auch nicht. Ich fühle mich wohl. Klar ich möchte etwas Sport machen um einige Stellen zu verbessern, aber nicht um dünner zu werden. Ich esse auch regelmäßig was eigentlich alle immer sehen weil wir viel Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Aber warum um alles in der Welt kann man mich damit den nicht mal in Ruhe lassen? Ich werde 25, habe eine Tochter bin verheiratet und habe genügend Verantwortungsbewusstsein um mich nicht willentlich in eine Krankheit zu stürzten. Zumal ich vor der Schwangerschaft auch immer so um die 60-62 kg gewogen habe, also auch nicht viel dicker war. Liegt es also nun an dem Kontrast weil ich vor ''kurzem'' noch so dick war, dass die Leute mir plötzlich in den Ohren hängen?
Ich weiß es nicht, aber es nervt. Was soll ich denn machen, außer zu beteuern dass ich nicht magersüchtig bin und auch genügend esse?

LG

Beitrag von bernie03 19.03.10 - 13:51 Uhr

Hallo,

da man den BMI-Index mittlerweile ohnehin ausser Acht lassen kann, würde ich sagen: Wenn Du Dich, wie Du schon sagst, wohl fühlst, ist alles in Ordnung.

Ausserdem klingst Du sehr vernünftig, so dass wohl keine Gefahr besteht, dass Dein Gewicht noch weiter nach unten abrutscht. Denn das wäre dann nicht mehr so gut.

Was die Reaktionen der Leute betrifft, so würde ich es eine Mischung aus Verwirrung (eben noch dick - jetzt auf einmal schlank) und aus Neid (die hat es geschafft - ich nicht) bezeichnen.
Das sind durchaus normale Reaktionen auf solch eine Leistung.

Mach Dir keine Gedanken, steh darüber! Das Ganze ebbt von allein ab, wenn Die Leute sich erst mal an Deinen "Anblick" gewöhnt haben.
Lass Dir diese Leistung nicht mies machen, sei stolz auf das, was Du geleistet hast.

Viele Grüße
Bernd

Beitrag von claerchen81 19.03.10 - 14:10 Uhr

Hallo,

auch wenn ich dein Gewicht schon recht niedrig finde (du hast einen BMI von 19, was in deinem Alter eigentlich zu wenig ist - aber je nach Statur kann das auch noch ganz o.k. sein).
30kg in einem halben Jahr sind schon viel Holz, da wundert es nicht, dass dein Umfeld ein wenig besorgt ist. Das wird sich geben, wenn man sich an deine neue/alte Figur gewöhnt hat.

Glg, Clärchen

Beitrag von ela33 19.03.10 - 14:45 Uhr

Hallo!
Darf ich fragen wie du abgenommen hast??

LG Ela

Beitrag von flogginmolly 20.03.10 - 15:04 Uhr

Hu hu,

ja darfst du :-)

Ich habe eine Ernährungsumstellung nach dem Glykämischen Index gemacht und mir nach dem Ampelsystem meine Mahlzeiten zusammengestellt, dazu bin ich viel Rad gefahren, geschwommen und gelaufen :-)

LG

Beitrag von ela33 24.03.10 - 18:34 Uhr

Danke für die Antwort;-)

Beitrag von binnurich 19.03.10 - 14:48 Uhr

ich kenne das, das ist normal und hört irgendwann auf.

Stimmt, dein BMI ist schon recht niedrig. Wenn das mit dem Abnehmen noch nicht allzuweit her ist, die Leute müssen sich an dich bzw. dein neues Äußeres geöhnen.

Viele Menschen haben kein klares Bild von dem anderen. Mir geht es so, dass ich gelegentlich gefragt wurde, ob ich abgenommen habe, obwohl ich zugenommen hatte.


Beweiß ihnen einfach das Gegenteil

Beitrag von asimbonanga 19.03.10 - 21:08 Uhr

Hallo,
ich kenne dein Problem-------
bin auch 1,72 groß und wenn ich unter 60 kg komme gibt es Kritik von allen Seiten.Vielleicht ist das eine Typ-Frage-manche sehen sehr flach aus mit 57 kg ( ich z.B. ) und abgezehrt im Gesicht ,andere sind zartgliedrig und sehen ganz normal aus, sogar mit noch weniger Gewicht.
Meinem Mann haben die 57 KG auch überhaupt nicht gefallen-mein Wohlfühlgewicht liegt auch bei 61-63kg----aber ich bin ja auch schön älter.

Zur Zeit wiege ich 66kg alle finden es sieht gut aus-ich finde mich zu mollig-mein absolutes Höchstgewicht bisher.Dafür rauche ich seit November 09 nicht mehr--------


Ich empfehle dir regelmäßig Sport zu machen-dann kannst du nicht krank aussehen.
Vielleicht empfinden die Leute den Unterschied zu früher noch sehr und haben sich an die neue flogginmolly noch nicht gewöhnt------------
lass sie reden-du musst dir gefallen.

L.G.

Beitrag von gitti140471 20.03.10 - 08:18 Uhr

Hallo,

also ich kann die Sorge deines Umfelds schon verstehen. Mich würde es auch wundern, wenn jemand in so kurzer Zeit so viel abnimmt!
Davon mal abgesehen finde ich dich vie zu dünn! Fühlst du dich eigentlich noch "weiblich"? An dir kann doch nix mehr dran sein bei deiner Größe und dem bißchen Gewicht!

LG

Beitrag von flogginmolly 20.03.10 - 15:02 Uhr

Hu hu,

ja ich fühle mich weiblich, gut, ich hatte nie einen großen Busen, auch bei 87kg nich, ich habe trotz der 30kg weniger noch die selbe Körbchengröße, nur aus 85b ist 75b geworden.
Aber keine Sorge, an mir ist noch alles dran, nach wie vor 2 Arme, 2 Beine ein Kopf... ;-)

LG

Beitrag von pcp 21.03.10 - 12:10 Uhr

Hallo,

erstmal muß ich sagen daß der BMI nicht immer aussagekräftig ist, ich liege auch im Bereich des Untergewichts, jeder der mich und mein Sport- und Eßverhalten auch kennt weiß daß ich gesund bin und in keinster Weise zur Askese oä. neige.

Ich kenne das was Du beschreibst, mir passiert das auch hin und wieder, komischerweise kommt das ausschließlich von fülligeren Frauen die auch gerne mal jammern daß sie es nicht schaffen abzunehmen. Vielleicht ist das ein Art Neid zu kompensieren?

Ärgere Dich nicht darüber,
lg
P.

Beitrag von freyjasmami 21.03.10 - 16:20 Uhr

"komischerweise kommt das ausschließlich von fülligeren Frauen die auch gerne mal jammern daß sie es nicht schaffen abzunehmen. Vielleicht ist das ein Art Neid zu kompensieren?"

Ich selber bin 1,62m.

Mit 14 hatte ich mich auf 43kg runtergehungert.
Selbst mit 48kg sah ich noch dürr aus.

Dann schlug es ins Gegenteil um, ich nahm zu bis ca. 58kg. Das sah dann sehr "gesund" aus (nicht moppelig oder füllig, aber eben nicht sooo schlank).

Dann nahm ich 5kg als Wette wieder ab, lernte meinen Mann kennen.
Gleichzeitig begann ich meine Ausbildung.
Tja, ausgerechnet in dem Sekretariat in dem ich lernte saß die Exfreundin von meinem Mann. Erzählte sonstwas für Märchen über mich, was die Kollegen plötzlich von mir hielten kannst Du Dir ausrechnen.
Mich machte das fertig, ich wurde bulimisch (sprich ich hab sofort alles ausgekotzt), dazwischen noch zusätzliche Knäckebrot-Brühe-Diäten.
Es fiel dann sogar schon meiner Ausbilderin auf, obwohl ich noch nicht dürr aussah.

Ich habe die Ausbildung dann abgebrochen, ich hielt es nicht mehr aus.

Wieder schlug es ins Gegenteil um, ich nahm zu. Hing zwar auch mit dem Absetzen der Pille (wegen Migräneattacken usw.) und meiner Erkrankung zusammen, aber das Essen machte mir wieder Spaß.

Naja, lange Rede kurzer Sinn:

Ich rutschte also von einer Ess-Störung in die nächste (häufiges Phänomen) und bin jetzt auch dank verschiedener Hormontherapien wieder bei 80kg. (letztes Jahr 10kg abgenommen und wieder drauf).

Wenn ich also jemandem EHRLICH sage, das er zu dünn ist, dann sicher nicht weil ich neidisch bin. Klar hätte ich auch gern wieder schlankere Maße, möchte aber in keinem Fall wieder Untergewicht haben. Ein gesundes Mittelmaß ist einfach das richtige und vor alle WICHTIGE!

Dein Satz ist eher eine Rechtfertigung - ach, die sind ja nur neidisch, ich bin ja gar nicht zu dünn, das sagen die ja nur, weil sie zu dick sind.

Beitrag von pcp 21.03.10 - 17:29 Uhr

Mein Satz ist überhaut keine Rechtfertigung. Wie kommst Du darauf? Es scheint als würdest Du schlanksein ausschließlich mit Krankheit verbinden. Das mag in Deinem Fall zutreffen, aber doch nicht allgemein auf jede schlanke Frau!

Und wenn Du schon von Rechtfertigung sprichst: Ich bin gesund und leistungsfähig, treibe Ausdauer- und Kraftsport, habe Streß im Alltag, ernähre mich ausgewogen, aber nicht asketisch. Ich sündige sehr gern, Essen ist für mich Genuß. Ich habe 2 Kinder geboren und trotzdem einen BMI von 18,3.

Ich finde übrigens nicht daß es jemandem zusteht zu behaupten "Du bist zu dünn" genauso wenig wie es angebracht ist zu behaupten "Du bist zu dick". Das Wohlfühlgewicht ist Privatsache. Vor allem dann wenn man das Umfeld und den Alltag der Person gar nicht kennt.

Wenn ich jetzt jedoch mitbekommen würde, daß eine Freundin sich mit einer einseitigen Diät runterhungert oder bullimisch ist, ist das natürlich was ganz anderes. Aber es gibt halt nicht immer nur schwarz und weiß.

Beitrag von freyjasmami 21.03.10 - 22:34 Uhr

Nun hör aber mal auf!

Ob jemand zu dick oder zu dünn ist, sieht man doch!
Das hat nichts mit Privatsache zu tun.
Wenn jemand eindeutig Untergewicht/Übergewicht hat, kann man das sehr wohl sehen und auch sagen!
Es sind nicht gerade wenige Frauen deshalb gestorben.

Meiner Meinung ist es sehr wohl eine Rechtfertigung im Falle von Untergewichtigen mit Hang zur Eßstörung, zu behaupten, das fülligere Frauen das nur aus Neid sagen würden.
Schon mal was von Ehrlichkeit und Wahrheit gehört?
Meinst Du die Frauen wüssten umgedreht nicht auch, das sie zu moppelig sind?

Warst Du jemals übergewichtig? Musstest Du schon einmal längere Zeit Diät halten um Dein jetziges Gewicht zu erreichen?
Wenn nein, Herzlichen Glückwunsch, Du hast also quasi von allein Dein Gewicht.
Die TE hat aber in rasantem Tempo SEHR VIEL Gewicht verloren, es ist daher nicht unbedingt weit hergeholt, das sie möglicherweise in eine Eßstörung rutscht. Ich finde es daher absolut in Ordnung und verantwortungsbewusst, wenn ihr Umfeld jetzt ein wenig auf sie achtet.

Und keine Sorge, ich kenne nicht wenige Personen die mampfen können bis zum umfallen und keinerlei Gewichtsprobleme haben - mein Mann ist einer davon. Meine Nachbarin ebenso. Mein Mann sieht gesund und normalgewichtig aus, meine Nachbarin dagegen doch schon recht klapprig und streßbedingt auch oft krank aus.
Nu stell Dir vor, das hab ich ihr auch glatt schon gesagt - sie meinte sogar selber das es stimmt.
Nur brauch ich mir keine Sorgen machen, das sie hungert. Im Gegenteil, sie futtert ordentlich und auch ihre Schwester ist sehr schlank, eigentlich sogar schon dürr. Scheint also in den Genen zu liegen - auf die Gene bin ich allerdings ein wenig neidisch, wenn ich auch nicht glücklich damit wäre Gr. 32 zu tragen.:-p
Und sie kam nicht einmal ansatzweise auf die Idee mir Neid vorzuwerfen.
Ich kann also nicht gerade behaupten, das ich Schlanksein automatisch mit Eßstörung oder ewiger Diät verbinde.
Warum auch?


Beitrag von pcp 21.03.10 - 23:39 Uhr

#klatsch

>>Meiner Meinung ist es sehr wohl eine Rechtfertigung im Falle von Untergewichtigen mit Hang zur Eßstörung, zu behaupten, das fülligere Frauen das nur aus Neid sagen würden.<<

Nachdem der Satz mit dem "Neid der fülligeren Frauen" von mir war, nehme ich an das geht an meine Adresse. Du nennst mich jetzt also "untergewichtig mit Hang zur Eßstörung"?
Ich darf Dich daran erinnern daß DU diejenige bist die an Eßstörungen gelitten hat, als hör auf Deine Vergangenheit auf andere zu projezieren.

Natürlich sieht man ob jemand mager/dünn/schlank/vollschlank/dick/fett/fettsüchtig ist. Und trotzdem geht es Dich nichts an, außer es handelt sich um einen engen Freund/Familienmitglied um den Du Dich sorgst weil er sich mangelhaft ernährt und zunehmend geschwächt wirkt.

Du hast doch auch wieder zugelegt, würde es Dir gefallen wenn dauernd Leute in Deinem Umfeld Bemerkungen loslassen (weil es ja so "ehrlich" und so "wahr" ist) wie: "Na, Du hast aber wieder zugelegt! Willst Du nichts dagegen machen? Das sieht aber nicht mehr schön aus, das ist ja schon ungesund."

Ich habe in beiden Schwangerschaften übrigens 20 Kilos zugenommen und weiß sehr wohl was es heißt überflüssige Pfunde wieder abzunehmen. Mit dem kleinen feinen Unterschied daß bei mir sowas nie in eine Eßstörung ausgeartet ist. Bei mir war immer meine Gesundheit und mein Wohlbefinden im Vordergrund.

Beitrag von freyjasmami 21.03.10 - 23:52 Uhr

20kg in einer SS zunehmen ist in Deiner Gewichtsklasse völlig normal und natürlich. Und in keinster Weise ein Problem wieder runter zu bekommen.

1. SS 14kg
2. SS 7kg

Bei beiden ohne jegliche Diät komplett alles wieder runter gehabt.:-p

Und nein, DU warst nicht gemeint.
Wie gesagt, die TE hat rasant viel Gewicht verloren. Und da kann es ganz schnell umschlagen, das weiß ICH aus eigener Erfahrung.
DU aber wohl eher nicht.

Und stell Dir vor, ICH habe Erkrankungen die Übergewicht nicht nur begünstigen.
Ich hab dank Hormonen in 2 Zyklen 8kg zugenommen und das nicht, weil ich zuviel gefuttert habe.
Ich denke nicht, das Du da mitreden kannst.

Sehr schlau übrigens, jemandem der an Eßstörung leidet so zu kommen.(eßgestört bleibt man ein Leben lang - und ja, meine Mutter ist auch sehr patent darin, andauernd an meinem Gewicht rumzumosern)
Und genau das meine ich:
Man sollte nicht noch in dieses Horn blasen, das geht nach hinten los. Die Richtung ist jetzt mal völlig wurscht.

Beitrag von pcp 22.03.10 - 11:16 Uhr

Natüüürlich war nicht ich gemeint, nee schon klar, obwohl Du auf MEINEN Beitrag geantwortet hast und auf MEINE Neid-Aussage!

Wenn es in Deinem Fall nicht um Neid geht, dann frag ich mich schon warum Du Dich überhaupt angesprochen fühlst? Wie kannst Du als Individuum überhaupt für andere sprechen? Das ist ja schon mal die erste Lächerlichkeit. Wenn mir in meinem konkreten Fall eine dicke Frau sagt ich wäre zu dünn, dann ist das keine glaubwürdige Sorge sondern Neid. Und ich rede hier nicht von guten Freundinnen, die wissen nämlich was ich leiste und wie ich mich ernähre. Und nur weil das einem außenstehenden Menschen "zu dünn" ist ist das ja nicht mein Problem. Das ist sogar noch eine Beleidigung denen gegenüber die wirklich "zu dünn" sind, ganz einfach weil sie nichts zu essen haben. Und davon gibts leider genug Betroffene auf der Welt.

Und ja, schon klar, Dir eßgestörtem Opfer darf man so natürlich nicht kommen, nein, denn das ist nicht angebracht, das hat ein Tabu zu sein! Aber Du darfst Dir selbstverständlich das Recht herausnehmen an anderen herumzumäkeln oder attestierst ihnen so mir nix dir nix eine Eßstörung weil sie Deiner Meinung nach "zu dünn" sind!

So einfach ist das für Dich, Du schließt von Dir auf andere. #augen

Beitrag von clautsches 21.03.10 - 12:17 Uhr

Ich war schon immer sehr schlank, habe noch nie eine Diät gemacht und wiege momentan ca. 55 Kilo bei 174 cm.

Seit ca. 10 Jahren fragt mich meine Verwandtschaft, ob ich magersüchtig bin und schaut gaaaaanz genau, wie lang ich nach dem essen aufm Klo brauche. #augen

Naja, man gewöhnt sich an alles.... :-p

lg claudi

Beitrag von hunaro 21.03.10 - 16:27 Uhr

Ich erlebe das neuerdings auch.
Und dabei bin ich noch deutlich schwerer als du, aber wesentlich leichter, als ich es noch letztes Jahr im August (da hab ich mit einer Ernährungsumstellung angefangen und seither fast 15 kg wech.) war.

Bei 68 kg hör ich auf, muss also noch 3 kg weg schaffen. Und ich trage nun schon in Hosen Gr. 38 locker.
Kommt wirklich drauf an, wie das Gewicht am Körper verteilt ist. Der eine sieht mit dem Gewicht noch moppelig aus, ein anderer schon normal.

Wie dem auch sei: Ich höre solche Sprüche auch fast ausschließlich von molligen Frauen. Den Neid sieht man ihnen förmlich an.

Macht nix, meistens freut es mich insgeheim, manchmal nervt es nur. Rechtfertigen musst du dich überhaupt nicht! Ich mach das auch nie.

Grüßchen, Ute