Meine Freundin ... Pro .. Kontra

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Forum: Baby

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Beitrag von adriane87 19.03.10 - 19:48 Uhr

Huhu

Meine freundin hat vor 4 Wochen einen Jungen zur welt gebracht... Sie Studiert BWL und war auch während der SS Brav in der Uni..was ich sehr gut fand.. jedoch hab ich mich immer gefragt was ist wenn das Baby da ist???
Und nun ist es da... und sie nimmt es tatsächlich mit zu Uni... Sie sagt der kleine schläft eh nur und es sei kein Problem mit ihm in der Uni *kratz

aber ich frage mich nun... Ob das so gut für ihn ist??? Das Baby ist doch erst 4 wochen lt... es braucht doch seine vertraute umgebung ... klar find ich es super das sie versucht die uni und das baby unter einen hut zu bekommen aber doch nicht so oder???

was hält ihr davon????
der kleine tut mir irgentwie leid... habe schon ihr angeboten das sie den kleinen bei mir abliefert für die paar std aber ich hab ja selbst ne tochter von fast 4 Monate die sehr viel aufmerksamkeit beansprucht... und sie wollte es auuch nicht, da sie ja schon ein stück von mir entfernt wohnt

Beitrag von truller 19.03.10 - 19:56 Uhr

Ich denke jetzt geht das noch, schwierig wird es doch erst
wenn das Baby nicht mehr so viel schläft.

Um das Baby würde ich mir nicht so viele Sorgen machen.
Die Uni ist doch seine gewohnte Umgebung.

Ich denke biete ihr einfach immer mal wieder an den Kleinen zu nehmen.

Beitrag von mansojo 19.03.10 - 19:59 Uhr

Hallo,

da musste ich sehr schmunzeln

laß sie machen das wird sich ganz von allein einpendeln

ich hab acuh vorher ein Masterplan gehabt was man alles machen könnte

und nix kann ich machen#schmoll
mein Baby bestimmt den Alltag#huepf

kann man denn ein Neugeborenes in die Vorlesung mitnehmen?

LG

Beitrag von kruemmelteefee 19.03.10 - 19:59 Uhr

Wie nimmt sie den kleinen denn mit? Im Tragetuch z.B. fänd ich das auch gar kein Problem. Solange sich niemand in der Uni gestört fühlt und Mami dabei ist ist doch alles tiptop....
Ja, schwierig wird das, wenn das Baby mobiler wird und bespaßt werden will...
Ansonsten, wenn sie's gewuppt kriegt: Null Problemo....
MfG KTF

Beitrag von anaizunja 19.03.10 - 20:11 Uhr

Habe meinen Sohn auch mit an die Uni genommen, aber erst als er 6 Monate alt war, denn erst dann hatte er alle nötigen Impfungen....

Es wäre mir vorher zu gefährlich gewesen ein ungeschütztes Baby mit an die Uni zu nehmen wo sich so viele Kranke mit hin schleppen.

Habe meinen Sohn sowohl in Vorlesungen als auch bei Seminaren dabei gehabt. Es hat sich nie jemand beschwert....später hab ich sogar zusätzlich noch meinen Welpen mitgenommen. Solange alle ruhig bleiben ging das in Ordnung. Nur Labor war verboten.

Aber niemals würde ich ein noch so kleinen nicht immunisiertes Baby zu solchen Massenveranstaltung schleppen.

Beitrag von schnee-weisschen 19.03.10 - 20:31 Uhr

Es gibt die ersten Monate soetwas wie Nestschutz. Immunglobuline, die durch die Plazenta übertragen werden.
Das Kind ist in der Zeit gegen alle Krankheiten geschützt, die die Mutter durchgemacht hat.

Mein Baby ist 2 Monate alt, und ich schleppe ihn permanent mit in die Uniklinik.
Er hatte einmal nen Schnupfen, zwei Tage lang.

An die Ursprungs-Verfasserin: Ich finde es gut, dass sie das Baby bei sich hat. Allemal besser, als es abzugeben (auch, wenn Du super aufpassen würdest ;-)).
Bei Neugeborenen ist nicht die Umgebung wichtig, sondern die Anwesenheit der Mutter.


LG

sw

Beitrag von mysterya 19.03.10 - 20:51 Uhr

Google mal Nestschutz.

Überall wo mehrere Kinder aufeinander treffen sind garantiert mindestens so viele Keime wie in Unis. *gg*

Wahrscheinlich noch mehr...

Beitrag von mysterya 19.03.10 - 20:49 Uhr

Warum denn nicht?

Es ist trocken warm und allzu laut sollte es während ner vorlesung auch nicht sein.

Ich meine wenn es jetzt noch geht, lass sie doch. Sie wird schon merken, wenn es dem Kind nicht mehr passt.

Und schließlich ist sie doch bei dem Kind, wenn sie es jetzt schon abgeben würde, wäre es naja....aber sie ist doch da, schaut doch auf das Kind.

Ich weiß jetzt nicht, warum du da so mitleidig tust. Kinder können sich doch wunderbar bemerkbar machen, wenn ihnen was nicht passt.

Ich seh jedenfalls nciht, wo das so schädlich sein soll, wenn es das Kind nicht weiter stört.

Mit meiner Tochter wäre es nicht gegangen, aber Kinder sind halt verschieden.

Beitrag von hafipower 19.03.10 - 20:54 Uhr

Hallo,

naja, ich find das irgendwie auch net so gut!

Ich kenn auch so eine, deren Kind ist auch erst 4 Wochen alt! Die ist schon 5 Tage nach der Geburt 2Std. allein weg gewesen, ihr Kind war bei ihrem Freund (Vater des Kindes), angeblich würde sie aber voll stillen, jetzt hat sie mir erzählt, dass sie schon wieder 1-2Std. so 2-3x pro Woche arbeiten geht, so als Aushilfe, und nimmt die Kleine halt mit. Dann geht sie schon wieder zum Yoga, nimmt da die Kleine auch mit! Entweder schleift sie die Kleine überall hin mit oder lässt sie beim Papa. Aber sie hat noch keinen richtigen "Stilltakt", sie weiß quasi nie, wann die Kleine Hunger kriegt!
Vor kurzem kam sie nach Hause mitm KiWa, die Kleine schreiend, wie wenn sie abgestochen wird! Nach n paar Tagen hab ich sie gesehen und mal gefragt, was sie da denn hatte "ach, die hat schon seit ner halben Std. so geschrien, vor Hunger, aber wegen dem läuft sie net schneller nach Hause"! So Mütter versteh ich auch net, aber das muss sie wissen! Soviel hab ich mit ihr nicht zu tun!

Ich denke, dass das deine Freundin auch selbst entscheiden muss!

LG

Beitrag von glu 20.03.10 - 11:26 Uhr

Das arme Kind, musste zwei Stunden beim Vater bleiben #schock

Man kann sogar arbeiten gehen und vollstillen, alles eine Frage der Organisation!

Beitrag von hedda.gabler 20.03.10 - 17:12 Uhr

Hallo.

Ist doch völlig in Ordnung ... für die Kleinen gibt es doch eh nur eine ganz wichtige Sache: Hauptsache man ist bei Mama (respektive Papa).
Und das ist für einen Säugling die vertraute Umgebung ... die eigene Wohnung ist denen doch völlig egal.

Gruß von der Hedda, die von Anfang samt Kind viel unterwegs war ... das war eine tolle Zeit.