Was bedeutet "Kind zum Partner machen" / Winterhoff

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Forum: Erziehung

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Beitrag von ayshe 21.03.10 - 07:26 Uhr

Hallo,

aufgrund zweier diskussionen, in denen es um winterhoff geht (die strafarbeiten in kids&schule und hier unten der buchtipp), frage ich mich, was ihr so unter "kind zum partner machen" versteht.
davon spricht winterhoff ja viel und ich habe den eindruck, daß es ganz unterschiedlich verstanden wird oder man sich unterschiedliches darunter vorstellt.

für mich bedeutet es (zumindest bis jetzt, ich lasse mich da gern erweitern),
daß man kindern viel zu viel an selbsteinschätzung zutraut,
daß man sie zu jung über entscheidungen befragt, die wirklich nur die eltern treffen sollten,
und vor allem, daß man sie in die welt der erwachsenen mitnimmt, die ihnen nicht guttut, sie in probleme einweiht, von denen sie noch nichts verstehen usw.
also in dem sinne schon ein bißchen als partnerersatz sieht zum ausheulen.

aber für mich bedeutet es nicht, daß man ein lkind gar nicht erzieht, ihm sämtliche freiheiten läßt, zu tun und lassen, was es will, es zb auch nicht vor einer strafarbeit befreit, wenn es diese auch verdient hat usw.


vllt habe ich noch etwas vergessen, aber vllt wißt ihr, was ich meine.


was bedeutet "kind zum partner machen" für euch oder wie habt ihr es bei winterhoff verstanden?


lg
ayshe

Beitrag von hippychick 21.03.10 - 07:55 Uhr

hallo

ich habe winterhoff nicht gelesen, das mal vorab.

ich denke "zum partner machen", kann ich mein kind nicht, es hat ja noch ueberhaupt nicht die erfahrung, es ist eben noch ein kind und muss lernen und das bedeutet, dass ich ihm sachen bei bringe, ihm grenzen setze und im groben seinen tagesablauf bestimme.
jeder erwachsene partner wuerde weglaufen, wenn ich das versuchen wuerde.

ich versuche allerdings schon unsere probleme kindgerecht zu teilen, ich kann ja nicht alles negative fernhalten und wenn wir umziehn muessen, muss ich ihn darauf vorbereiten oder wenn ich traurig bin, finde ich, muss ich erklaeren was los ist, falls er mich fragt.

ansonsten sollen meine kinder kind sein mit rechten und pflichten :)

lg hippy

Beitrag von ayshe 21.03.10 - 08:20 Uhr

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ich denke "zum partner machen", kann ich mein kind nicht, es hat ja noch ueberhaupt nicht die erfahrung, es ist eben noch ein kind und muss lernen und das bedeutet, dass ich ihm sachen bei bringe, ihm grenzen setze und im groben seinen tagesablauf bestimme.
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ja, sehe ich genauso,
aber winterhoff wirft ja den heutigen eltern vor, daß sie sich ihre kinder zum partner machen würden und sie deshalb dann tyrannen würden, grob gesagt.
und ich konnte dies in diesem zusammenhang bisher nirgendwo sehen.
sicher gibt es eltern, die ihren kindern alles durchgehen lassen und sie gar nicht oder unzureichend auf dem weg halten, aber mit partnerschaft hat es für mich nichts zu tun.



also ich meinte auch nicht, daß man alle probleme von einem kind fernhalten soll, damit es in einer heilen welt aufwächst.
meine tochter hat auch recht früh erfahen müssen, warum mein mann und ich so traurig waren und viel weinten als mein schwiegervater im sterben lag.
das ist schon klar, das kann man auch nicht verheimlichen und friede-freude-eierkuchen vorspielen.
aber zb würde ich ein kind in dem alter nicht unbedingt in andere probleme großartig einweihen, berufliche, finanzielle, soziale oder so.
ich meine, ein kind sollte nicht dazu dienen, daß die eltern ihr herz ausschütten, vllt sagt das aus, was ich meine #kratz
damit wären sie ja völlig überfordert.

Beitrag von claudia2708 21.03.10 - 08:28 Uhr

Guten Morgen,

ich denke, er meint das hier damit:
http://de.wikipedia.org/wiki/Parentifizierung

LG
Claudia

Beitrag von ayshe 21.03.10 - 08:51 Uhr

ja, dann würde es schon bedeuten, daß die eltern eben teils far nicht erziehen, sondern erwarten, daß das kind dies sozusagen allein macht, allein weiß, was richtig ist oder falsch und nicht die eltern dem kind den weg weisen, grenzen zeigen, sondern es dies selbst tun soll. #kratz
das könnte sich mit dem decken, was ich unter gar keiner erziehung verstehe, in etwa zumindest.
die eltern ziehen sich eben raus, wollen die verantwortung ans kind geben.

ist ja echt übel.
zum glück kenne ich keine solchen eltern, egal wie alt die kinder sind.

Beitrag von rosali25 21.03.10 - 08:38 Uhr

Hallo Ayshe,

ich habe es exakt so verstanden wie du, bis auf "Partnerersatz zum Ausheulen".
Eben, dass man einem Kind zu viele Entscheidungen überlässt, dessen Tragweite es noch gar nicht überschauen kann und das Kind dadurch überfordert wird (auch wenn man es nicht sofort sieht).
Aber es bedeutet NICHT, wie du schon sagtest, dass es keine Grenzen und Regeln gibt.

Durch das Buch/die Bücher habe ich festgestellt, dass ich die "Kind als Partner" Schiene fahre bzw. gefahren bin.

LG Lena

Beitrag von ayshe 21.03.10 - 08:59 Uhr

hallo,

aber dein kind ist doch erst 2 jahre alt.
meinst du, du hast es schon mit entscheidungen überfordert?
oder meinst du so etwas wie eine auswahl an klamotten zb, 3 teile zur auswahl hinlegen, anstatt den schrank aufmachen und fragen?

meine tochter ist bald 6.
inzwischen äußert sie selber ihre meinung oder macht vorschläge, aber scheinbar ist das alles im rahmen ihres fassungsvermögens.


bei winterhoff habe ich da den eindruck, er bezieht sich auf ältere kinder, die schon verhaltensgestört sind, weil sich die auswirkungen schon bemerkbar machen.
vllt so wie in dem strafarbeitenthread, in dem viele user sagten, daß die kinder tatsächlich sehr oft einfahc durch die eltern von ihren strafen befreit würden. sehr merkwürdiges verhalten, zeigt aber auch eine grenzenlosigkeit. eltern schaffen die grenzen ab, die ein lehrer gesetzt hat.

Beitrag von rosali25 21.03.10 - 09:16 Uhr

Hallo,

"3 teile zur auswahl hinlegen, anstatt den schrank aufmachen und fragen? "
Genau das :-) Aber auch "Was möchtest du essen / spielen / machen" etc. Ich mache jetzt immer Vorschläge, aus denen er wählen kann (Wurst oder Käse / Autos oder Puzzle / Spielplatz oder Tierpark etc.)

Ich will es mal so sagen: Ich habe mir das für uns Beste aus den Büchern rausgepickt. Den Grundgedanken von Winterhoff finde ich gut. Aber nicht alles, was er schreibt, kann ich nachvollziehen.

Ein kleiner Auszug aus unserem Alltag:
Morgens vor dem Kindergarten, ich muss Tom (knapp 2,5) anziehen. Er wehrt und windet sich, strampelt, protestiert. Und was mache ich? Ich ziehe ihn einfach an, ohne wenn und aber. Soll er doch Theater machen, es wird jetzt angezogen und fertig.
Winterhoff beschreibt diesen Vorgang als:
-> Die Zielerreichung in genau diesem Moment auf jeden Fall durchsetzen / Das Ziel "anziehen" rückt in den Mittelpunkt.

Nach Winterhoff würde ich mich damit in der Symbiose befinden und mein Kind als "Körperteil" meiner selbst betrachten
Völliger Quatsch #augen

Klar, er bezieht sich hauptsächlich auf ältere Kinder, aber er macht immer wieder einen Exkurs zu kleinen Kindern um zu verdeutlichen, wie man eine Störung vermeiden kann.

Den Thread zum Thema Strafarbeit habe ich nicht verfolgt.

LG Lena

Beitrag von ayshe 21.03.10 - 09:55 Uhr

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Genau das Aber auch "Was möchtest du essen / spielen / machen" etc. Ich mache jetzt immer Vorschläge, aus denen er wählen kann (Wurst oder Käse / Autos oder Puzzle / Spielplatz oder Tierpark etc.)
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ja, okay.
ich denke, da macht man mal schnell und automatisch den fehler, aber außer einem verwirrten kind, wird das ja keine extremen folgen haben oder? ;-)

und es geht auch echt schnell, daß genau solche fragen und mitentscheidungen viel besser laufen, wenn das kind ein paar jahre älter ist.
mit 6 ist das dann schon ganz anders, aber du hast recht, mit 2 ist es schon zu viel.
aber ich finde es nicht wirklich kritisch, was die erziehung angeht.


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Winterhoff beschreibt diesen Vorgang als:
-> Die Zielerreichung in genau diesem Moment auf jeden Fall durchsetzen / Das Ziel "anziehen" rückt in den Mittelpunkt.

Nach Winterhoff würde ich mich damit in der Symbiose befinden und mein Kind als "Körperteil" meiner selbst betrachten
Völliger Quatsch
##
"als körperteil meiner selbst"?
weil du ihn anziehst (als würdest du dich selbst anziehen?) #kratz

da frage ich mich, was er denn tun würde?

Beitrag von rosali25 21.03.10 - 10:04 Uhr

Er würde sich bzw. das Kind aus der Situation rausbringen. Er geht raus, lässt das Kind 2 Minuten allein und versucht es dann nochmal mit dem Anziehen.

Und genau DAS finde ich nicht gut. Zum einen erkennt das Kind damit, dass es mich steuern kann und zum anderen habe ich morgens um 7 Uhr keine Zeit für solche Spielchen.

"Als Körperteil meiner selbst" Was genau er damit meint, habe ich auch nicht wirklich verstanden. Ich glaube, dass das Kind so zu funktionieren hat, wie ich das will. Meine Hand/Arm/Fuß funktioniert ja auch so, wie ich das will. Dass man vom Kind erwartet, dass es das macht, was man von ihm verlangt (Du lässt dich jetzt ohne Gegenwehr von mir anziehen).

Gruß Lena

Beitrag von ayshe 21.03.10 - 10:12 Uhr

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Er würde sich bzw. das Kind aus der Situation rausbringen. Er geht raus, lässt das Kind 2 Minuten allein und versucht es dann nochmal mit dem Anziehen.
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#rofl
als das hätte meiner tochter damals rein gar nichts gebracht. es wäre reine zeitverschwendung gewesen.

also ich sehe das schon so wie du.

ich habe sie dann auch einfach angezogen, dabei zwar versucht, leise zu beruhigen und fertig.

Beitrag von rosali25 21.03.10 - 10:19 Uhr

Genau so. Ich versuche dann auch ein wenig abzulenken bzw. vom Vorgang "Anziehen" wegzulenken.
Nur was man halt auch nicht machen sollte, dass man dem Kind die ganze Zeit erklärt, warum es angezogen werden muss ;-)

Beitrag von ayshe 21.03.10 - 12:50 Uhr

ja, so etwas meine ich mit "beruhigend reden", zb davon, was man jetzt vorhat, in die stadt gehen, usw. und nicht 1000x, daß es kalt ist oder so ;-)

Beitrag von rosali25 21.03.10 - 12:53 Uhr

Jetzt musste ich wirklich lachen #freu
So nach dem Motto "Es ist so kalt draußen, wenn du dich nicht anziehst, bekommst du eine Erkältung. Dann musst du zum Arzt. Dann kostest du der Krankenkasse wieder ein Vermögen. Und dann kannst du nicht mehr auf den Spielplatz, kannst nicht mehr deine Freundin besuchen #bla"

Ich sage dann eher "Wenn du dich jetzt schnell anziehst, dann fahren wir gleich mit der Bahn." Das zieht oft sehr gut.

;-)

Beitrag von ayshe 21.03.10 - 13:16 Uhr

ja, so etwas ;-)

Beitrag von marion2 21.03.10 - 14:12 Uhr

Hallo,

mit 2 Jahren ist das Kind noch "ein Teil von dir".

Es kann allein so oder so nicht überleben.

Da macht es nichts, wenn du es anziehst, als würdest du dich anziehen. ;-)

Gruß Marion

Beitrag von perserkater 21.03.10 - 09:00 Uhr

Hallo

Ich sehe es wie du und ich finde Winterhoff hat diese Partnertheorie da völlig falsch aufgegriffen. Für mich bedeutet "Kind zum Partner machen" tatsächlich das Kind zum (erwachsenen) Partner zu machen. Es an Dingen teilhaben lässt wo für es noch zu klein ist und auch mit Sachen zu überfordern und von dem Kind zu erwarten es wie ein Erwachsener aufzunehmen und zu verarbeiten.

Bei Winterhoff geht es doch nur um die einschlägige Tyrannenthese. Er bedient sich zu sehr an Klischees, seine ganze Sichtweise ist viel zu begrenzt. Warum Eltern sein Werk so unvoreingenommen annehmen kann ich gar nicht verstehen.

LG

Beitrag von ayshe 21.03.10 - 09:59 Uhr

hallo,

ja, nach definition würde es das wohl auch bedeuten, auch bei geschwistern, daß eines den elternpart für das andere übernehmen soll/muß.
ein kind soll elterneigenschaften übernehmen, was es ja nicht kann.
aber ehrlich, wie viele eltern sind denn so?
mir kommt winterhoff da schon etwas überkandidelt und sehr beeinflußt von seinen patienten vor.
ich kenne auch eltern mit größeren schulkindern, die mir einiges erzählen, was in den schulen vor sich geht, aber solche extremen gruseligkeiten und so einen haufen schrecklicher eltern kann ich da nicht sehen.


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Bei Winterhoff geht es doch nur um die einschlägige Tyrannenthese. Er bedient sich zu sehr an Klischees, seine ganze Sichtweise ist viel zu begrenzt. Warum Eltern sein Werk so unvoreingenommen annehmen kann ich gar nicht verstehen.
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sehe ich auch so.
ich denke, es kann gar nicht mehr aus seiner arbeitswelt und den ganzen gestörten kindern, mit denen er zu tun hat herausblicken.

Beitrag von cajamarca 21.03.10 - 09:27 Uhr

Hallo Ayshe
Ich habe Winterhoff nicht gelesen. Aber für mich machen Eltern (oder vielleicht besonders Mütter) ihr Kind zu, Partner, wenn sie ihm seine Rolle als Kind - mit allem was das an Privilegien, und eben auch Einschränkungen und Frustrationen mit sich bringt - verweigern. Man traut dem Kind tatsächlich zu viel Selbsteinschätzung zu oder stellt es vor Entscheidungen, die es noch nicht treffen kann. Man hat Angst, es zu frustrieren, nach dem Motto: "ich selber will ja auch nicht, dass man mir vorschreibt, was ich essen will" oder "ich würde meinem Mann ja auch nicht verbieten, noch länger wach zu bleiben". Man drückt sich vor seiner Rolle als Erwachsener, der durch seine Erfahrung ein Stück Autorität hat und dem Kind auf den Weg helfen kann. Und man bringt sein Kind um die Erfahrung und das Glück des Wachsens und des sich Freistrampelns. Und man nimmt ihm ein Stück Sicherheit: "Mama und Papa wissen schon, wo es langgeht".
LG Anke

Beitrag von ayshe 21.03.10 - 10:03 Uhr

hm, das wäre doch aber auch so, als wenn man eben gar nicht erzieht,
keinen weg zeigt, keine grenzen, keine führung und keinen halt gibt.

ist das überhaupt erziehung?


oder ist eben dieses zum partner machen dann automatisch eben keine erziehung mehr, man läßt es wachsen ohne eine bahn und sieht tatenlos zu?

so könnte ich zum-partner-machen mit fehlender erziehung für mich übereinbringen.

Beitrag von frauke131 22.03.10 - 09:15 Uhr

Aber die Frage ist doch, WARUM man nicht erzieht. Viele Eltern appelieren an die Vernunft eines Kindes! Das es sich um Kinder handelnt, ist de aber auch nicht immer vorhanden. Ein Zweijähriger findet es lustig, Schränke auszuräumen, als Mutter kann man nicht erwarten, dass er verstehet, dass er es nicht darf! Genau das tun aber viele. Oder sie begeben sich auf eine Stufe mit den Kindern und erlauben etwas, um das Kind in seiner Entwicklung nicht zu bremsen. Aber sie stehen nicht als Erwachsener da und unterbinden unerwünschtes Verhalten!

Beitrag von ayshe 22.03.10 - 09:59 Uhr

warum manche nicht erziehen, wäre für mich nur die folgefrage.

also wenn partnerschaftliche beziehung zum kind bedeutet, daß man es im grunde "nicht" erzieht,
dann kommt die frage, warum eigentlich nicht?

hm, also auf 2-jährige würde ich das jetzt noch nicht so beziehen. klar räumen sie gern etwas aus, einfahc nur, aus jux, um die dinge anzufassen usw.

aber bei größeren kindern wird es erst richtig interessant, schulkinder, die die schule schwänzen, die keine haus- oder strafarbeiten machen, die nicht nach hause kommen etc....tja, warum lassen die eltern das zu?
keine ahnung.
entweder sind sie echt so naiv und glauben, ein kind könne es selbst bewerten und erntscheiden. das wäre dann das partnerschaftliche verhalten (und dummheit).
vllt. können sie sich nicht durchsetzen bzw. haben gar keinen einfluß auf das kind und die erziehung sozusagen frustriert aufgegeben, das wäre unfähigkeit.

insgesamt wäre aber alles "nichterziehung".

Beitrag von cajamarca 22.03.10 - 18:53 Uhr

Ja, das ist ja auch genau der Punkt. Wer sein Kind als Kumpel, als Partner sieht, der erzieht es nicht.

Beitrag von rosali25 21.03.10 - 09:41 Uhr

Noch etwas:

Ein wesentlicher Teil des Konzeptes "Kind als Partner" nach Winterhoff besteht auch darin, dass man einem Kind ellenlange Erklärungen abliefert, warum etwas nicht geht. Diese Erklärungen können die Kinder noch gar nicht aufnehmen/verstehen.

LG Lena

Beitrag von cajamarca 21.03.10 - 09:52 Uhr

Erklärungen die möglichst noch in einem entschuldigenden Ton vorgetragen werden und das Kind vollständig verunsichern.
LG Anke