Pech mit Paten?

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von kawu84 21.03.10 - 14:23 Uhr

Hallo an alle und einen schönen Sonntag!!

Erstmal geb ich einen #torte aus. Wir haben noch so viel von Emilys gestrigem Geburtstag.

Nun aber meine Frage: Habt ihr auch so ein Pech mit euren Paten. Nach ein paar Jahren kann man das ja recht gut sagen, oder?
Emilys Patentante ist eine Freundin von mir, oder besser gesagt, sie war es. Habe mich damals super mit ihr verstanden und sie als Patin ausgesucht. Patenonkel ist mien Bruder, der ist der BESTE Patenonkel den man sich wünschen kann. Aber zurück zur Patin. Letztes Jahr im Frühjahr hat sie einfach den Kontakt abgebrochen. Ich wusste, dass sie ein bisschen genervt war, weil ich die Zeit davor kaum Zeit hatte zum Treffen, aber ich bin auch mit meinem Studium wieder angefangen und das ist als alleinerziehende auch manchmal ganz schön stressig. Sie hat außerdem kein Auto und so musste eigentlich ich immer zu ihr fahren. An sich ja kein Problem, aber manchmal passte es halt echt nicht. Naja, dann hat sie einfach irgendwann nichts mehr von sich hören lassen. Ich habe ihr dann noch ne Karte zum Krippenanfang von Emily geschickt, aber auch da kam keine Reaktion. Ich finds für Emily so schade. Die kann doch ncihts dafür, dass die Patin evtl. ein Problem mit MIR hatte- was ich ja noch nicht mal genau weiß! Sie hat sich jetzt noch nicht mal zu ihrem Geburtstag gemeldet #aerger So jetzt aber sorry fürs #bla

Wie ist das bei euch?? Habt ihr gute Paten ausgesucht??? Ich bin froh, dass ich noch meinen Bruder habe, der echt in jeder Hinsicht ein toller Pate ist!!!!

Lieben Gruß
Katrin mit Emily *20.03.2008

Beitrag von jenny133 21.03.10 - 14:31 Uhr

Hallo Katrin

hat Emily somit zwei Paten? Dann ist ja gut wenn dein Bruder sich schön darum kümmert :-)
Ich habe mir damals große Gedanken gemacht und für mich stand fest, das ich nur ein Familienmitglied als Pate/Patin haben möchte (bei Nico ist es meine Schwester), denn ich hatte noch nie so gute Freundinnen, die wirklich dauerhaft gut mit mir befreundet waren. Der Kontakt ist besser zu halten und hält auch einiges mehr aus, als bei nicht Verwandten.

Meine Patin war die Nichte meines Vaters. Irgendwie haben wir nie so richtig super guten Kontakt gehabt, weil wir uns nur zu selten gesehen haben und dadurch auch nicht richtig wussten (bzw. am Anfang als ich klein war wusste sie es nicht) wie wir uns miteinander beschäftigen sollten. Ich finde es jetzt nicht sooo schlimm, aber WENN ich schon einen Paten für mein Kind aussuche, dann nicht nur, das es eben einen hat, sondern auch jemand, der sich drum kümmert ;-)

LG
Melanie mit Nico zweieinhalb

Beitrag von kawu84 21.03.10 - 20:22 Uhr

Hallo!!

Bei uns ist das so, dass wir immer eine Patentante und einen Patenonkel aussuchen. Ich habe das auch so und fand das auch immer gut. Und in Emilys Fall ist es jetzt sogar SEHR gut gewesen.

Lieben Gruß
Katrin

Beitrag von bibuba1977 21.03.10 - 14:32 Uhr

Hi Katrin,

ist halt immer die Frage, was man fuer eine Erwartung an eine Patenschaft stellt.

Wir haben nicht taufen lassen und somit keine Paten. Ich wuerde heute auch nicht nochmal unbedingt eine Patenschaft uebernehmen. Zumindest nicht bei meiner Kiga-Freundin. Die haette definitiv Erwartungen, die ich nicht bereit waere zu erfuellen.

LG
Barbara

Beitrag von kawu84 21.03.10 - 20:35 Uhr

Hallo!!

Ich glaube ich habe wenigir Ansprüche an sie gestellt als sie an mich. Irgendwie seltsam #kratz oder??? Aber sie hat es glaube ich nicht verstanden, dass ich echt manchmal keine Zeit hatte oder dann weils praktischer war, eher was mit ner Freundin gemacht habe, die bei mir um die Ecke wohnt.

Naja, wie dem auch sei, habe gerade gemerkt, dass ich nicht die einzige mit ner schlechten Patenwahl bin :-p

Lieben Gruß
Katrin

Beitrag von halbling 21.03.10 - 14:35 Uhr

Hallo!
Ja für deine Tochter ist es echt schade!Kann dich gut verstehen dass dir das leid tut.
Ich persönlich bin sehr zufrieden mit meiner Wahl.
Meine Schwester ist Patentante und wir sehen uns auch regelmässig.Den Patenonkel (Bruder meines Freundes)sieht Carolin eher selten aber er denkt an Geburtstag,Ostern,Weihnachten usw.an sie und kommt auch immer persönlich vorbei.Auch wenn Carolin ihn nicht so oft sieht,weiss sie genau dass er der "Getti" ist.
Ich hätte niemals Freunde oder Bekannte ausgewählt.Mir war wichtig dass es jemand aus der Familie ist,denn da ist im Normalfall die Chance sich zu verstreiten geringer.
Beide wohnen nur wenige Minuten entfernt und somit kann man sich immer treffen.
Ich finde es nicht ok von deiner Freundin und ich würde sie direkt darauf ansprechen!!!Es geht ja überhaupt nicht ums Materielle aber man kann sich ja wenigstens mal melden......:-(
Gibt es nicht die Möglichkeit dass du noch jemand anderen fragen könntest?Sozusagen eine Ersatzpatentante,die deine Kleine auch öfters sieht??
Ich weiss ja nicht ob man das schriftlich noch ändern könnte aber wenigstens so "symbolisch" gesehen......
LG
Alex mit Carolin#herzlich

Beitrag von kawu84 21.03.10 - 20:25 Uhr

Hallo!!

Danke für deine Antwort. Emily hat schon zwei Ersatzpaten gefunden. Zwei Freundinnen von mir meinten, dass sie geren als Paten einspringen :-) Ob ichs offiziell noch ändern lasse, weiß ich nicht. Hauptsache Emily weiß was Sache ist.

Lieben Gruß und einen schönen Abend!!!

Katrin

Beitrag von annika28 21.03.10 - 14:40 Uhr

Huhu!

#tasse brauchen wir auch noch.:-p

Och, mach dir nix draus.
Zum einen hat Sina meine Schwester als Patentante - ich bin Patentante ihres Sohnes - ist natürlich hervorragend !!!

Tja, und mein Mann hatte damals einen Freund als Paten genommen.
Der und seine Frau haben dann irgendein Problem mit uns bzw. mit meinem Mann gehabt und sie haben den Kontakt abgebrochen, ohne uns überhaupt mal konkret zu verraten, was sie für ein Problem haben.

Wir haben gedacht - aber nicht dran geglaubt - das sie sich Weihnachten wenigstens melden wg Sina - aber nö !!!

Naja, jetzt haben sie ein eigenes Kind und können sich da ja nicht so einfach vor der Verantwortung drücken.

Wat soll's - wir haben uns die ganze Zeit darüber geärgert, aber solche Leute sind nicht gut genug für unsern Sonnenschein :-p

LG

Kerstin

Beitrag von kawu84 21.03.10 - 20:27 Uhr

Hallo!!

Ich habe mir jetzt auch gedacht sch.... drauf!! Aber ich finde, dass man sich wenigstens mal hätte melden können. Geht euch aber dann nicht anders. Tja, bin ja schonmal beruhigt, dass ich nicht die einzige bin, die mit nem Paten nen Griff ins Klo getan hat ;-)

Lieben Gruß und hier kommt noch ein #tasse
Vielleicht auch noch nen Salat vom Abendessen?? #mampf

Katrin

Beitrag von mariechen26 21.03.10 - 14:41 Uhr

Hallo Katrin,

erst einmal alles Gute nachträglich für Deinen Sonnenschein. #liebdrueck

Das Thema Patenschaft kann ein liediges Thema sein. Mit unseren Paten haben wir eigentlich Glück. Ich muss dazu sagen, dass Lara 3 Paten hat. Meinen ältesten Onkel, meine älteste Cousine und den Bruder meines Mannes. Wir haben ein gesundes Maß an Kontakt. Soll heißen, wir besuchen und zwar gegenseitig, rennen uns aber auch nicht die Türen ein. ;-) An Laras Geb. sowie zu Nikolaus, Ostern und Weihnachten, bekommt Lara immer was. Einmal im Jahr, im Sommer, laden wir die Paten dann zum Patennachmittag mit Kaffee und Kuchen ein. Das ist eine ganz tolle Sache. Ich hätte auch gerne eine Freundin eingesetzt. Aber genau vor der Situation wie Du sie gerade erlebst hatten wir eben auch Angst. Daher sahen wir es, für uns als vernünftiger, Paten aus der Familie auszusuchen.

Und genau aus dem Grund, habe ich eine Patenschaft bei der Tochter meiner Freundin abgelehnt.

Meine Tante hat bei meiner jüngsten Cousine auch eine Freundin eingesetzt die sich genau wie Deine Freundin entwickelt hat. Nachdem mehrere Anläufe, den Kontakt wieder aufleben zu lassen scheiterten, lies meine Tante ihre "ehemalige" Freundin als Patin bei der Kirche streichen und setze sattdessen einen Angehörigen ein (der damit auch einverstanden war).

Wenn sich Deine Freundin weiter so negativ verhält, wäre das Einsetzen eines anderen Paten evtl. auch die beste Alternative für Dich und Deine Maus.

Liebe Grüße
Nadine

Beitrag von kawu84 21.03.10 - 20:32 Uhr

Hallo!!

Danke für die Antwort. Das mit dem Patenkaffee ist ne nette Idee, ich frage meinen Bruder mal wann er kommen mag ;-)
Nein, aber mal im Ernst, ich denke im Nachhinein auch, dass man vielleicht besser wen aus der Verwandschaft nimmt, aber hinterher ist man ja immer schlauer #aerger Ich selber bin Patin bei dem Kleinen von ner Freundin und das passt gut, obwohl die letztes Jahr 300km weg gezogen sind. Ist aber auch total unkompliziert bei denen. Die war auch nicht böse als ich zum Geburtstag vom Kleinen nicht konnte, weil ich ne Woche drauf ne wichtige Prüfung hatte. Sie waren dann zu Emilys Geburtstag da und so sehen wir uns halt ab und an. Und Telefon gibts ja auch.

Naja, mir ist das Unkomplizierte halt 100x lieber!!

Lieben Gruß
Katrin

Beitrag von tempranillo70 21.03.10 - 14:55 Uhr

Hallo,
wir hatten als Paten zwei Freunde ausgesucht, die hier in unserer Stadt wohnen, da unsere Familien recht weit weg leben.
Meine maus hat Ihren einen Paten zuletzt Weihnachten gesehen, und sie ist erst 18Mon alt, für sie eine Ewigkeit. Hat aber auch damit zu tun, dass ich mit seiner Partnerin nicht "gut kann" und mich daher auch seeeeehr schwer getan habe, ihn als Paten auszusuchen. Schlußendlich habe ichs nur getan, weil unsere Freundschaft schon über 15Jahre besteht und er erst zwei Jahre mit ihr zusammen ist. Naja.
Die andere Patin sieht sie regelmäßig, alle zwei Wochen kommt sie z.B. mit zum Schwimmen.
Ich selber bin auch Pate bei einer Freundin, der Kleine ist aber schon 10. Die ersten Jahre haben wir uns ganz viel gesehen, die letzten zwei, drei eher selten, zuletzt im vergangenen Sommer zu seiner Kommunion. Ist auch ein bischen schade, aber der Kontakt zu dieser Freundin ist über die Jahre irgendwie eingeschlafen und damit auch er Kontakt zum Patenkind. Ich habe mich auch nicht zu seinem Geb und zu Weihnachten gemeldet #schäm# Aber ich finds auch doof, nur zu "Anlässen" Geschenke abzuliefern und sonst nix von mir hören zu lassen.
Gruß, I.

Beitrag von zickchen75 21.03.10 - 21:14 Uhr

Hallo,

es ist zwar schade für Emily, aber mach dir nichts draus. Emily hat bestimmt noch viele viele andere nette Leute, die sich um sie kümmern und es ehrlich meinen. Wenn jemand kein Verständnis dafür hat, dass du alleinerziehend bist und dann noch mitten im Studium, kannst du die "Patentante" sowieso vergessen. Wahrscheinlich (vermute ich mal so) hat sie selbst ein Kind und alles muss sich nur darum drehen. Das habe ich jedenfalls so bei der Patentante von meinem Sohn erlebt. Wenn jemand so wenig Toleranz dir und deiner Tochter gegenüber zeigt, ist es besser, so ein "Vorbild" auch nicht als Pate zu haben.
Die Patin hat eine Verantwortung übernommen, der sie, was man an ihrem Verhalten deutlich merkt, sicher nicht gewachsen ist. Die sollte sich am besten vorher mal überlegen, ob sie noch Patenschaften übernehmen wird.

Sei ganz lieb gegrüßt

zickchen75 mit nana

Beitrag von freyjasmami 21.03.10 - 23:34 Uhr

Himmel, worum geht es hier eigentlich?

Darum, das die Kids noch mehr Geschenke kriegen, oder wie?

Ich bin ja selbst GsD konfessionslos und wäre selbst wenn nie auf die Idee gekommen, meinen Kindern einen Glauben aufzudrücken ohne sie mitentscheiden zu lassen. Sprich, sie erst taufen zu lassen, wenn sie alt genug dafür sind.

Meine Tochter geht seit der 1. Klasse einmal wöchentlich zur evangelischen Christenlehre. Die ist für alle Kinder offen, egal ob getauft oder nicht.
Wenn sie einmal alt genug ist, kann sie sich gern taufen lassen, so sie es denn möchte.

Meine Schwägerin hat ihrer Tochter beim Standesamt Paten verpasst, schimpft sich Namensgebung oder so ähnlich, denn sie ist auch konfessionslos.
Als erstes "mussten" die beiden Freundinnen ein Sparbuch für die Kleine einrichten.
Und selbstverständlich werden Geschenke zu den verschiedenen Anlässen erwartet.
Ob die sich zwischendrin melden ist eigentlich wurscht.

Entweder kümmert sich jemand um mein Kind, weil ihm etwas an ihm liegt oder er lässt es bleiben. Und ob es dann Geschenke gibt ist auch total egal.

Beitrag von kawu84 22.03.10 - 09:41 Uhr

Wow, was ist denn mit dir los???

Ich habe hier nie gesagt, dass ich Geschenke erwarte.
Und ich habe auch nie gesagt, dass es mir wurscht ist, wenn sie sich ziwschendurch nicht melden. Ich finde es wichtig einen guten Kontakt zu haben, aber bitte nicht zu kompliziert. Schade finde ich es, dass sie jetzt den Kontakt GANZ abgebrochen hat.

Zu der Entscheidung, dass du dein Kind nicht taufen lassen willst, bzw. erst dann wenn es selbst entscheiden kann: Ich finde das vom Gedanken her nicht schlecht, aber bietest du ihr auch die Möglichkeit alles Konfessionen kennen zu lernen? Jetzt geht sie zur evangelischen Kirchenlehre, wahrscheinlich wird sie sich dann auch so taufen lassen. Die Entscheidung hat sie doch dann nicht alleine getroffen. Geht sie auch zu den Katholiken oder zu den Moslems? Buddhisten?? Wenn dann sollte man alle Möglichkeiten kennen lernen, DANN kann man entscheiden.

Ach und nochwas: Feiert ihr eigentlich Weihnachten?? Und Ostern?? Habt ihr das auch schon getan, bevor deine Tochter zur Kirchenlehre gegangen ist?? Ist dann auch nicht wirklich konsequent, denn das sind ja auch christliche Feste, die du deinen Kindern quasi "aufdrückst".

Lieben Gruß
Katrin

Beitrag von freyjasmami 22.03.10 - 12:59 Uhr

Paß mal auf, hier geht es nicht um MEINE Konfession oder wie ich meinen Glauben an was und wen auch immer praktiziere.

Hier geht es schlicht und ergreifend darum, das gejammert wird, das irgendwelche Personen die ein Kind nicht selbst in die Welt gesetzt haben und in Deinem Fall auch nicht mit selbigen verwandt sind, Verantwortung übernehmen sollen und Erwartungen an sie gestellt werden.

Du sagst, Dir fehlt oft die Zeit.
Andersherum erwartest Du aber, das Deine Freundin diese hat. Selbst gesagt hast Du, das sie nicht mobil ist.

Ich denke, sie fühlt sich zurück gewiesen. Oft genug hat sie wohl Kontakt gesucht und Du hast abgelehnt, andere Freundinnen die eben NICHT die Patinnen Deiner Tochter sind vorgezogen.

Aufgezählt hast Du sämtliche Anlässe zu denen Geschenke üblich sind. Welche davon nun christlichen Ursprungs sind, lassen wir mal außen vor.

Nebenbei, merkt Deine Tochter doch nun überhaupt nicht, ob die Patin sich nun zu Weihnachten meldet oder erst an Sylvester, zu Ostern oder ne Woche früher.

Ich glaube Du erwartest mehr als Du zu geben bereit bist.

Übrigens "schicke" ich meine Tochter nicht zur Christenlehre, sondern sie hat sich aus freien Stücken dazu entschlossen dorthin zu gehen und ihr steht es frei dort nicht mehr hinzugehen.
Man kann ein Kind auch schlecht taufen, wenn beide Eltern keiner Konfession angehören und das aus Überzeugung :-p
Wenn sie eben später mal einem Glauben nachgehen will, bitte. Darüber informieren darf sie sich selbst.

Beitrag von kawu84 22.03.10 - 16:14 Uhr

Hallo!!

>>Ich bin ja selbst GsD konfessionslos und wäre selbst wenn nie auf die Idee gekommen, meinen Kindern einen Glauben aufzudrücken ohne sie mitentscheiden zu lassen. Sprich, sie erst taufen zu lassen, wenn sie alt genug dafür sind.

Meine Tochter geht seit der 1. Klasse einmal wöchentlich zur evangelischen Christenlehre. Die ist für alle Kinder offen, egal ob getauft oder nicht.
Wenn sie einmal alt genug ist, kann sie sich gern taufen lassen, so sie es denn möchte. <<

Du bist doch damit angefangen. Warum schreibst du es wenn ich es nicht kommentieren darf #kratz
Und vielleicht hättest du mal lesen sollen was ich geschrieben habe. Ich habe keine riesen Ansprüche. Und dass ich gerade die Feste aufgezählt habe an denen es Geschenke gibt ist nunmal so, weil es Feste sind, an denen man an seine Mitmenschen denkt, wenn man es schon sonst nicht tut. Hätte ich schreiben sollen: Am 11. Januar war sie nicht da und am 17.Februar auch nicht.
Die Paten habe ich ausgesucht, damit sie für Emily da sind. Ich hatte der Patin als ich sie fragte ob sie Patin werden will einen Brief geschrieben. Dort schrieb ich: "Ich möchte, dass du für Emily eine so gute Freundin wirst, wie du sie für mich bist!" Vielleicht verewchselst du mich mit anderen Leuten, die die Paten danach aussuchen wo am meisten zu holen ist. So ist es bei mri nicht. Wenn das so rüber gekommen ist, dann war das nicht so gemeint.
Klar hast du recht, dass sie kein Auto hat, aber es gibt auch Telefon. Ich habe oft genug den Kontakt gesucht, ne Karte zu Emilys ersten Krippentag geschickt, mich nach ihrem Sohn erkundigt als er schwer gestürzt war. Da kam nichts mehr. Sie kann doch sagen wenn ihr was nicht passt. Letztens habe ich ihr nochmal geschrieben, da kam wieder keine Antwort. Sag mir was ich noch machen soll deiner Meinung nach!!!

So und jetzt wünsche ich dir noch einen schönen sonnigen Tag. Ich gehe mit Emily raus. Die #sonne scheint so schön!

Beitrag von zickchen75 23.03.10 - 07:30 Uhr

Du kritisiert andere hier im Forum und wenn die anderen sich dann verteidigen, greifst du sie weiter an. Darf keiner hier eine eigene Meinung haben? Keiner greift deine Konfession an, du aber bist gegen die Einstellungen anderer. Glaubst du, dass es alles richtig ist was du machst? Wir wissen, dass wir nicht perfekt sind, aber weißt du das auch? Ich bezweifel das ganz stark, wenn ich deine Beiträge lese. Ein bisschen mehr Toleranz täte dir ganz gut.

Gruß
zickchen75