Probleme nach Mittelohrentzündung

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von 4mausi 21.03.10 - 20:35 Uhr

Hallo!

Jetzt, mit drei, haben wir die erste MOE mit Antibiotika hinter uns gebracht., sind aber noch nicht wirklich "durch" :-(.

Der Kia hat schon 2x nach geschaut, weil der Kleine immer noch klagt.
Er hat Flüssigkeit im Ohr (soll wohl bis ca. zum Sommer bleiben #schock), deshalb hört er schlecht #schmoll, und immer noch tut es ihm manchmal weh.

Er hat halt noch einen kleinen Infekt (Schnupfen) und deswegen soll das wohl alles so im Kopf, am Ohr, "drücken".
Er bekommt Nasenspray und wir haben einen Fiebersaft hier.

Hat noch jemand diese Erfahrung mitgemacht?
Könnt ihr mir berichten?
Wird sich das wohl alles wieder einrenken?

LG + schon mal Danke für nette Antworten!

Beitrag von tearsie 21.03.10 - 21:39 Uhr

Hallo erstmal...

ich kann dir nur aus meiner Sicht sagen,das ich dieses ständige hin und her hatte...krank...gesund...krank...gesund...und das mit der Flüssigkeit im Ohr kennen wir nur zu gut.Bei der U7a wurde schon festgestellt,das mit dem Ohren was nicht stimmte und ich zum HNO mit ihm und die sagte damals schon,das Flüssigkeit im Ohr wäre,aber wir sollten noch warten,Hörtest fiel da schon schlecht aus,jetzt bei der U8 kam das selbe raus,wir wieder zum HNO,weil er auch ständig ein Infekt hatte,der nie richtig weg ging,dann wieder zum HNO mit Einweisung zur Polypen OP ins KKH,wir dann am Freiteg dorthin,Ärztin sagte,da sei Flüssigkeit im Ohr...morgens nach der OP sagte der Arzt dann nur,das die Rachenmandeln entfernt wurden und in den Trommelfellen ein Schnitt gemacht wurde.Aus dem rechten Ohr kam Flüssigkeit raus,was noch im normalen Bereich lag und aus dem linken Ohr kam soviel Flüssigkeit,worauf der Arzt sagte,das er es noch nie gesehen habe in seiner Zeit,das soviel aus einem Ohr kommen kann.Letztendlich war es gut mit der OP,denn wenn wir länger gewartet hätten,hätte die Flüssigkeit im Ohr dickflüssig sein können und er hätte für 3 Monate Röhrchen eingesetzt bekommen,damit es abfließen kann.Mein Sohn konnte auf dem linken Ohr fast nichts mehr hören und er schlug sich immer auf diese Seite,weil er nichts mehr hören konnte...
Mehr kann ich dir dazu nicht sagen,aber ich würde dir raten,eine zweite Meinung einzuholen...
Lass was von dir hören,auch gern über VK,was rauskommt...
Lieben Gruß

Beitrag von mama.anja 22.03.10 - 07:03 Uhr

Bei uns war es ähnlich, wir haben die erste MOE mit gut drei Jahren auch nicht so ernst genommen...
Ich würde noch eine zweite Meinung einholen und es alternativ versuchen wegzukriegen. Bei uns hat es leider nicht geklappt und wir werden wohl im Mai die OP machen lassen.

Alles Gute und berichte mal!