Geburtsbericht Benjamin

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von jones83 22.03.10 - 19:49 Uhr

Mein Geburtsbericht.
Hatte am 8.3. um 3,40 Uhr nen Blasenriss, hatte mich im Bett rum gedreht und ein komisches Geräusch wahr genommen ehe ich mich versehen hatte kam das Wasser schon, bin so schnell wie möglich aufgesprungen und schwups war der ganze boden nass, mir entfläuchte nur das Wort ohoh, schon stand mein Mann neben mir im Schlafzimmer, nachdem er ja schon seit wochen auf dem Sofa nächtigte wegen meines Schnarchens.

Ich bin natürlich sofort ist Bad gehuscht, und mein Mann hat zewas ausgebreitet, damit das Laminat nicht hoch geht im Schlafzimmer.

Er war schneller angezogen als ich.

Ich sagte ruf im Krankenhaus an, er sich hundert mal verwählt, lol.
Ja wir kommen.
Habe mich noch umgezogen und er fande es komisch das ich noch so locker bin.
Er hat dann das Auto in den Hof gefahren und ich habe ihn dirigiert was er alles mitnehmen muss, zwischenzeitig war ich fertig und habe mir noch ein Wasser abgefühlt.

Im Auto habe ich dann den Sitz hinter gemacht und die Füsse hochgelegt, weil das Wasser lief immer noch, obwohl ich auch ne einlage rein habe.
Im Kh angekommen gleich ans CTG, war ne Hebamme da, die hat rumgekulcht und mich in meinen nassen sachen liegen lassen. CTG lief ne Stunde mit wehen.
Dann hat sie nach den Mumu geguckt und merkte jetzt erst das ich komplett nass bin.

Danach wurde mir ein Bett zugeteilt, aber ich solle laufen, vorallem Treppen.
Hatte auch schon leichte wehen, weil bei jeder wehe etwas rauslief.
An Schlafen war nicht mehr zu denken.
Um 9 Uhr war ich nochmal beim CTG, aber nun kaum noch wehen vorhanden.
Danach sollte ich zur Ärztin, die hat dann US gemacht und beschlossen einzuleiten, weil fast kein Fruchtwasser mehr da war.
Ok, wieder Kreissaal mit CTG und die Ärztin hat mir ein Gel rein, nach 10 min gingen die wehen los.
Musste dann bis 12 Uhr liegen bleiben am CTG.
Und sollte nun etwas essen und dann um 14 Uhr wieder kommen oder eher wenn was ist.
Konnte kaum essen vor wehen. Aber auf dem Zimmer war ne andre Frau schon mit Kind und der Mann war auch da. Hatte so sehr wehen, das ich zu meinem Mann sagte wir gehen wieder raus, mir war es so peinlich die wehen auszublasen wenn jemand fremdes dabei sei.
Nun hatte ich alle 30 sek. eine wehe.
Wurde wieder ans CTG gelegt und bekamm was gegen die wehen Schmerzen.
Die wehen wurden leichter und ich bin zwischendurch eingeschlafen.
Mein Mann durfte sich in ein nebenzimmer schlafen legen.
Ich wehte im Schlaf so vor mich hin.
Dann wurden die wehen wieder heftiger.
Aber die Herzwerte vom Kind gingen hoch.

Kurz vor 18 Uhr kam dann die Ärztin, sie hatte das CTG schon beobachtet gehabt aus einem nebenzimmer. Dann hat sie gefühlt, mumu immer noch bei 2 cm. Und schon mehr als 14 Std. fast ohne Fruschtwasser.
Ok, wir machen einen Kaiserschnitt ertönte es.
Um 18,30 Uhr kam ich dann in den OP.
Kleiner kam 19,09 auf die Welt.
Ich kam aus dem OP so gegen 20,15 Uhr weil sie noch einiges an verwachsungen gelöst haben.
Danach erstmla kuscheln im Kreissaal.
Mein Mann war bei OP nicht dabei, aber er hat dnach gut aufs Kind aufgepasst.

Am nächsten Tag bemerkten die Ärzte das mit dem kleinen was nicht stimmen soll.
Erst haben sie Blut abegnommen und dann nen Kinderarzt geholt.
Der hat ein erhöhte Entzündung festgestellt und zu viel Weise Blutkörperchen.
Er wurde dann mit einen Kinder Rettungswagen geholt.
Mein Mann meinte die haben den fast gefoltert.
Ich konnte da gerade wieder etwas laufen und die Schwestern haben mich da nicht mitgelassen. Ich habe da nur noch geheult und wurde halber verrückt, weil man nicht mehr bei kam. Die sind dann mit meinen Kind 40 km weiter gefahren in eine Uni klinik.
Mein Krankenwagen haben die Schwestern erst nach 2 Std. gerufen, nachdem ich schon halber verrückt wurde und mein Mann auch.
Mein Mann ist dann meinen Verlegungs RTW hinterher gefahren.
Dort mussten wir die richtige Klinik finden wo der kleine lag.
Und keiner der Stationen wollte mich aufnehmen.
Endlich Bett bekommen. Mein Mann hat erstmal unser Sohn gesucht.
Gefunden, auf der andren Station.
Mir haben sie dann nen Rollstuhl gebracht.
Wurde da auf die Kinderintensiv gefahren.
Der liegt der kleine und schläft im Wärmebett und hunderte kabel an ihm.
Musste richtig heulen.
Kanüle im Kopf, Blutdruck messgerät usw.
Der Arzt sagte was sie alles gemacht haben, wie Hirnwasser rausgezogen usw.
Man o Man, was musste mein kleiner die ersten 24 Std. Leben alles so durchmachen. #heul
Der kleine lag dann bis Freitag auf der Intensiv und dann auf ner Teil Intensiv.
Dienstag haben wir ihn dann mit heim genommen, auch wenn die Ärzte uns nicht gehen lassen wollten.
Aber die woche haben die denn so gefoltert. Einfach Nadeln umgelegt ohne uns zu fragen und einmal haben sie sogar fixiert, da bin ich aber in die Luft gegangen.

Beitrag von .mami.2010. 22.03.10 - 20:40 Uhr

Sorry,

aber den kleinen einfach so mit zu nehmen obwohl die Ärzte das verneinen ist in meinen Augen unverantwortlich, denn er lag ja nicht OHNE GRUND dort.

Mit 26 sollte man eigendlich genug Verstand haben...

Aber dennnoch Herzlichen Glückwunsch zum kleinen Sohnemann und hoffendlich bleibt alles gut.



Beitrag von tibtie 22.03.10 - 21:08 Uhr

hallo jones,

erstmal glückwunsch zur geburt eures sohnes!#baby
bestimmt hatte es einen grund, warum die ärzte den kleinen mann in die kinderintensiv bringen mussten - ich hoffe, es geht ihm inzwischen gut!

und dir natürlich auch - was für eine aufregung!!

genießt die zeit - und wenn was mit ihm ist, bringst du ihn sicherlich sofort wieder ins krankenhaus, ja?

liebe grüße, tibtie

Beitrag von diegosmama 22.03.10 - 21:56 Uhr

hi
erstmal alles gute zu eurem baby und ich HOFFE es geht ihm gut....ich muss aber was loswerden.wie kannst du dein kind mitnehmen wenn die ärzte sagen es wäre besser das er da bleibt..die wollten nur das beste für ihn und ich hoffe es geht ihm gut aber das ist von euch sowas von unverantwortlich ich kann sowas nicht verstehen....

Beitrag von merle-marie 23.03.10 - 11:20 Uhr

Hallo,


Du hast dein Baby einfach mitgenommen...#schock .
Klar sind an deinem Baby Kabel usw drann....aber wie sonst sollen sie denn dein Kind ,,im Auge,, behalten ohne das Ganze. Sie werden schon gewußt haben warum das alles nötig war.
Sorry...ich kann es nicht verstehen warum Du gegen den Rat der Ärzte gehandelt hast.
Da wär mir die Gesundheit meines Kindes wichtiger gewesen als mein eigenes Bedürfnis mein Kind bei mir zu haben.
Wenn ich an deiner Stelle wäre,hätte ich nun ständig Angst das was sein könnte bei jedem Mucks/Husten oder so und hätte sofort ein schlechtes Gewissen.
unbegreiflich für mich#kratz
Ich hoffe doch sehr und wünsche mir von ganzen Herzen das es deinem Kind gut geht

Beitrag von schmettermaus 23.03.10 - 12:03 Uhr

Armes kleines Kerlchen...

unverantwortlich sowas....#kratz
die Ärzte wissen was sie tun,du scheinbar nicht.

Beitrag von che-raya 23.03.10 - 14:43 Uhr

Du hast einen anner Klatsche!

Du kannst doch deinen Säugling nicht gegen den Willen der Ärzte mit aus dem Krankenhaus nehmen?

Also sorry, für mich hast Du definitiv nicht mehr alle Tassen im Schrank.


Mein Kind wurde mir ebenfalls nach der Geburt weg genommen und ich fand mit sicherheit auch nicht alles gut was die Ärzte gemacht haben, aber niemals wäre ich auf die Idee gekommen ihn einfach mitzunehmen.

Sorry, dafür fehlt mir jegliches Verständniss!

Beitrag von jones83 23.03.10 - 20:13 Uhr

Wieso urteilt ihr, obwohl ihr gar nicht wisst um was es geht und was die Ärzte noch machen wollten.

Wenn was mit dem Kind wäre würden wir sofort wieder in die Klinik gehen.
Ausserdem waren wir gestern beim Kindearzt und der sagte alles ok.

Beitrag von anika08011988 23.03.10 - 21:37 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu Euren Sohn.

Desweiteren ist es hier nicht Eurer Recht diese Frau so Fertig zumachen. Setzt Euch mal in die Lage das Eurer Kind da liegt und überall Nadeln hat und weint??!?!Ich möchte mal Euch in dieser Situation sehen. Erstmal in diese Lage hineinversetzen und dann den Mund öffnen.Ich denke auch nicht das Jones83 Ihr Kind mitgenommen hätte wenn es so Krank wär.Last bitte die Frau tun was Sie möchte und denkt Euer Teil und sprecht Ihn nicht aus.

Liebe Grüße

Anika & Nic Anthony

Beitrag von tschaenni 23.03.10 - 23:37 Uhr

Entschuldige mal, aber wozu ist denn ein Forum da? Damit alle ihre Klappe halten??? Das würde wohl nicht viel Sinn machen #klatsch

Ich finde es auch unverantwortlich. Egal, wie ich mich in diese Lage versetze, ich würd mein Kind NIE gegen den Rat der Ärzte aus dem Krankenhaus holen. Das heißt doch, dass ich es bewusst einer Gefahr aussetze, was sind das denn bitte für mütterliche Instinkte?? Also ehrlich, dein Kind tut mir leid. Nicht nur, weil es schon so viel mitmachen musste sondern auch, weil seine Mama denkt, alles besser zu wissen #aerger

Beitrag von tragemama 28.03.10 - 21:53 Uhr

Weißt Du, ich kenne das SEHR gut, wie es ist, wenn das Neugeborene mit Nadeln im Kopf und in den Händen und Beatmungsschläuchen im Inkubator liegt. Und ich kann auch verstehen, dass man mal denkt: Ich mach jetzt alles ab und nehm sie mit. ABER es solle doch in erster Linie die Sicherheit des Babies zählen, findes Du nicht?

Andrea

Beitrag von sandra500 23.03.10 - 23:16 Uhr

halöchen

ich finde es anverantwortlich das du das kind rausgeholt hast#klatsch#klatsch

Bei einer bekannten sie hat auch ihr kind rausgeholt aus dem krankenhaus .
Das krankenhaus hat dann das Jugendamt informiert
Das Jugendamt hat dann das Kind in Obhut genommen


gruss sandra500;-)

Beitrag von jones83 24.03.10 - 13:09 Uhr

Hallo !
Also das Kind war gesund, sie wollten legendlich noch ein MRT machen, aber es sei nicht notwendig.
Nur das haben wir abgelehnt und das Kind mitgenommen.
Sie wollten es noch ne woche da lassen, wegen dem MRT und mehr nicht. Und das hat mein Arzt jetzt mit US gemacht.
Also hört auf mit dem Scheiss.
Der Arzt sagte mir können gehen.

Ich wette, ihr hättet das auch so gemacht.
Das sollte hier nur ein Geburtsbericht sein.
Und Ihr verurteilt mich alle, obwohl ihr nicht wisst was da genau war.

Beitrag von che-raya 24.03.10 - 18:44 Uhr

Ach was, Du bist doch ein Fake.

Erst hast Du das Kind gegen den Willen der Ärzte mitgenommen, dann sagte der Arzt ihr könnt gehen.

Und wegen nem MRT liegt ein Säugling nicht auf Zwischenintensiv, also erzähl hier doch bitte keinen müll!

Dein Kind tut mir schon jetzt leid! Du zeigst NULL verantwortungsbewusstsein.
Unfassbar!

´ne ätzende Tussi bist Du!

Beitrag von jones83 24.03.10 - 19:48 Uhr

Pass blos auf was du sagst, du hast doch keine Ahnung.

Es war alles abgeschlossen, sie wollten nur noch eine untersuchung machen, mehr nicht.
Die Ärzte sagten es ist unsere entscheidung, was wir machen, ausserdem hat der Kinderarzt ja gesagt das alles ok ist.

Beitrag von che-raya 25.03.10 - 10:08 Uhr


*lach,

warum soll ich aufpassen, was ich sage?

Du bist echt lächerlich und widersprichst Dir nun schon wieder selbst.

Echt, geh fische döppen!

Beitrag von che-raya 26.03.10 - 08:01 Uhr

Hach, jez hat´se sich wohl selbst gedöppt^^

Beitrag von jones83 26.03.10 - 18:50 Uhr

Schau erstmal auf dich, bevor du über andere lästerst.

Beitrag von 2008-04 26.03.10 - 19:21 Uhr

Also ich find auch nich gut was du gemacht hast, das baby ist echt arm dran. Und ein baby liegt nicht umsonst auf einer teilintensiv. Und wenn der anblick noch so schlimm ist, aber im Kh ist er besser aufgehoben wie zuhause. Ich glaub auch das du nicht die wahrheit sagst.













Beitrag von che-raya 26.03.10 - 22:49 Uhr

Bei mir ist alles in allerbester Ordnung, mach Dir da mal keine Sorgen.

Du bist echt ein armes Licht!

Beitrag von jones83 27.03.10 - 18:19 Uhr

Ich bin Christ, ich lüge nicht.

Ach, ich wusste gar nicht, das ihr dabei wart und deswegen alles besser wisst, was mit meinem kleinen war.

Beitrag von che-raya 27.03.10 - 23:24 Uhr


#gaehn

Beitrag von frosty82 29.03.10 - 11:36 Uhr

Mann, es wird echt viel gezickt hier;
auch wenn ich die Darstellung von der Berichterstatterin auch etwas überemotional finde, kann ich mir auch vorstellen, wie man sich als Mutter fühlen muss, wenn gleich nach der Geburt Komplikationen auftreten und einem das Kind "weggenommen" wird.
Dazu ist es sicher nicht einfach, sein Kind an Geräten angeschlossen zu sehen.
Ich wünsche der Berichtschreiberin dennoch ein bißchen mehr Vetrauen in die Medizin. Die Ärzte handeln letztendlich zur Sicherheit und im Sinne der Gesundheit des Kindes- auch wenn das für den absoluten Laien manchmal wie Quälerei oder Schikane aussehen mag.

Andernfalls finde ich die Wortwahl so mancher urbianer einfach fürchterlich. Bei einem Gesprächspartner, der euch direkt gegenüber stehen würde, würdet ihr euch sicherlich nicht so vehement und ungehobelt äußern!

Beitrag von ...maikaeferchen... 24.03.10 - 16:25 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu deinem Schatz!

Aber ich hätte ihn nicht mit heim genommen und die Ärzte hätten ihn gefoltert ist schon ein bissl übertrieben.

Meine Tochter kam auch auf in die Kinderklinik nach der Geburt, sie war viel zu lange übertragen, hat zu viel Gewicht verloren und grünes Fruchtwasser geschluckt, dann begann sie zu krampfen.

Ihr wurde Nervenwasser entzogen, ich durfte sie 24 Stunden nicht aus dem Bettchen nehmen, alle möglichen Untersuchungen wurden gemacht, sie hatte überall Nadel, Kabel, nie war ich mit ihr alleine, denn sie musste 24 Stunden von Ärzten überwacht werden. Sie bekam Medikamente, die sie total aufschwemmen haben lassen. Einen Monat war sie in der Kinderklinik und nie hätte ich sie einfach so rausgeholt, wenn die Ärzte mit der Behandlung noch nicht fertig gewesen wären. Sie wollen doch nichts schlechtes für das Baby!

Beitrag von sohnemann_max 28.03.10 - 09:36 Uhr

Hi,

erst ein mal herzlichen Glückwunsch zum Kind.

Zum Anderen ist es nicht so, wie Du es schilderst. Sicherlich haben die Sanis inkl. Babynotarzt vom Baby NRW Dein Neugeborenes nicht gefoltert. So ein Schwachsinn. Im Gegenteil, gerade bei Babys wird da schon noch mehr drauf geachtet, dass alles gut ist.#augen

Zum anderen, warum um Himmelswillen ist Dein Mann nicht gleich dem Baby Notarzt hinterher?! Wäre es bei uns gewesen, hätten wir unsere Maus sicherlich nicht alleine dort gelassen. Du bist ja eh ein paar Stunden später hinterhergefahren worden und hättest es sicherlich auch gut alleine geschafft.

Wenn es um Lebensrettende Massnahmen geht, dürfen Ärzte sehr wohl handeln, ohne vorher groß Euer Einverständnis einzufordern. Wenn es um Hirnwasser geht, hättet Ihr abgelehnt #schock?!?! Es macht keiner - nur um Euer Kind zu quälen.

Zu dem, dass Ihr Euer Kind entgegen der Einwände des Fachpersonals mitnehmt, kann und will ich auch nicht verstehen. Entweder es ist nicht so wie Du es schilderst oder Ihr seid verantwortungslos gegenüber Eurem Kind.

Ansonsten finde ich es nicht schön, dass Du so was von negativ gegenüber Fachpersonal Dich äusserst. Hoffe, dass Du Deine Meinung irgendwann änderst oder Du niemals wirklich Hilfe brauchst.

Caro mit KS Max 5,5 Jahre und KS Lara 10 Monate

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