Pfeiffersches Drüsenfieber.... wer hatte es schon mal? 2 Kinder daheim

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von anja-g 22.03.10 - 20:17 Uhr

Hallo!

Ich habe Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber. Das Ergebnis vom Bluttest werde ich morgen oder übermorgen bekommen.

Ganz toll. Ich soll möglichst nur liegen. Sehr lustig mit 2 Kindern. Der Große wird im Juni 4 Jahre alt und die Kleine diese Woche 14 Monate....

Wer hatte das schon mal? Wie lange hat es gedauert bis ihr wieder fit gewesen seid? Was für Medikamente musstet ihr nehmen? Gibt es hier jemanden, der Spätfolgen davon getragen hat?

LG, Anja

Beitrag von anja-g 22.03.10 - 20:18 Uhr

ach ja: und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass sich die Kleinen anstecken?? :-(

Beitrag von nana141080 22.03.10 - 20:24 Uhr

Hallo,
meine Schwiegermutter hatte es ab 23.12.2009 bis vor einigen Wochen doll. Sie ist immer noch sehr schwach, arbeitet 4std. und ist dann fix und alle etc....

Sie hat dadurch 8Kg abgenommen und ißt echt wenig. Bei ihr war auch die Milz vergrößert.

Kinder stecken das wohl sehr gut weg. Meistens sogar unbemerkt!

Schonung ist echt wichtig. Kann dein Mann als Haushaltshilfe der KK daheim bleiben? Oder eben eine Haushaltshilfe von der KK anfordern!

Alles Gute
Nana

Beitrag von creni 22.03.10 - 20:27 Uhr

Mein Mann hatte es vor nem Jahr und das war nicht lustig. Er war zu nix mehr zu gebrauchen und das ca. 3 Wochen lang (was allerdings auch daran lag, dass der Arzt erst ne falsche Diagnose gestellt und entsprechend falsches Antibiotikum verschrieben hat). Er alleine mit den Kindern wäre in der Zeit undenkbar gewesen. Also wenn du niemanden hast der dir helfen könnte, würde ich beim Arzt anfragen nach Haushaltshilfe (natürlich schon abhängig davon, wie schlecht du dich fühlst, es soll ja auch leichtere Krankheitsverläufe geben).
Die Kinder hat er nicht angesteckt, solltest halt mit sowas wie Küssen sehr vorsichtig sein.
Gute Besserung!

Beitrag von zickenbabe08 22.03.10 - 20:53 Uhr

hallo,

du wirst es net glauben ich hatte es auch schon, allerdigs wusste ich das net. erst viel später wurde es beim bluttest herraus gefunden.

Beitrag von heffi19 22.03.10 - 20:56 Uhr

Medikamente gibt es keine, da es eine Viruserkrankung ist. Deshalb muss man es einfach aussitzen ;)

Beitrag von baffy69 23.03.10 - 07:00 Uhr

Hallo Anja,

Mein Sohn hatte es im Alter von 17 Jahren und er war wirklich richtig krank:-(! Es wurde auch nicht sofort erkannt und desalb falsch therapiert - mit Antibiotikum - und das ist bei dieser Virusinfektion wohl absolut kontraindiziert! Dadurch wurde der Verlauf wohl noch schlimmer! Ich kann Dir nur raten, wenn es wirklich so sein sollte, dass Du Dich wirklich schonst und die Kinderbetreuung jemand anderem überlässt. Notfalls muss Dein Mann sich beurlauben lassen, denn sonst kannst Du noch wochenlang kränkeln! Zusätzlich würde ich einen Mundschutz anziehen, da die Krankheit ja auch "Kusskrankheit" genannt wird, sagt ja schon der Name, dass sie über Tröpfcheninfektion übertragen wird und das kann man vielleicht dadurch etwas verhindern!

Gute Besserung
Andrea

Beitrag von anja-g 23.03.10 - 08:46 Uhr

Hallo!

Erst mal danke für eure Antworten.

Ich kenne mehrere Leute, die bereits Pfeiffer hatten. Und der Krankheitsverlauf war auch von total heftig über gar nicht bemerkt.

Habe auch erst ein Antibiotikum bekommen, das aber nicht geholfen hat.

Also ich habe das Gefühl dass es immer schlimmer wird. Bin total schlapp. Gestern mittag waren die Kids bei meiner Mutter ich habe nur geschlafen. Von 14 Uhr bis 17:30 Uhr und dann wieder von 20:30 Uhr bis 6:40 Uhr heute früh #schein

Mein Mann kann sich leider nicht frei nehmen oder wie auch immer. Er ist erst seit 1. Januar in der Firma und wir möchten es nicht riskieren dass er seinen Job verliert. Meine Mum wird mir hier helfen, ansonsten frag ich wirklich mal nach ner Haushaltshilfe.

Gruß, Anja