Hautkrebs-Frage

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von elfenfeesarah 22.03.10 - 22:45 Uhr

Hallo!

Der Vater meines Kindes meinte Ende Dez 09 er hätte Hautkrebs, und Anfang Feb. würde er bestrahlt werden.
Anfang feb war ich dann bei ihm (wir wohnen 800km weit auseinander)
und er hatte weder Arztbesuche noch Krankenhausaufenthalt, hatte aber nichts gesagt.

Jetzt wo ich wieder bei mir zuhause bin, meinte er nächste woche ist gespräch wegen chemo (dachte chemo und bestrahlung ist nicht das gleiche?) Hab aber wieder nichts gesagt.

Da er alleinerziehend ist, meinte er, das würde bei ihm alles ambulant gemacht werden.
Geht das überhaupt?
Ambulante Bestrahlung oder Chemo?
Wer kennt sich damit aus?
Wer kann mir Argumente sagen, damit ich ihn zur Rede stellen kann?

Ich denke, dass er mir permanent ins Gesicht lügt!

Vielen Dank im Vorraus!

Sarah

Beitrag von myimmortal1977 22.03.10 - 23:02 Uhr

Sicherlich kann man ambulant Chemo und Bestrahlung machen. Solange es einen dabei gut geht....

Ich kenne mehrere, die das schon gemacht haben, wegen verschiedenen Krebsarten. Kommt immer drauf an, wie sehr der Körper betroffen ist.

Hautkrebs wird aber in der Regel erstmal weg geschnitten. Mein Opa hat ein schwarzes Melanom. Der ehemalige Arbeitskollege meiner Mama hat weißen Hautkrebs.

Mein Opa wurde anschließend nur bestrahlt. Meine Mamas Ex-Arbeitskollege musste sich die Chemo anhand von Spritzen selbst ins Bein spritzen.

Meine ehemalige Kollegin hatte Brustkrebs. Sie ist in den Mittagspausen zur Bestrahlung gegangen.

Gibt es alles :-)

Ob Dein Ex-Partner nun lügt oder nicht, kann Dir niemand genau sagen. Allerdings muss er auch mal Untersuchungsberichte an die Hand bekommen haben, ggf. mal eine OP über sich ergehen lassen haben.

LG Janette

Beitrag von antares01 23.03.10 - 09:31 Uhr

Hallo,

natürlich geht das, ambulante Chemo und ambulante Bestrahlung.

Wieso denkst Du, dass er lügt, meinst Du, er spielt die Krebserkrankung nur vor?

Ein wenig Unterstützung wäre wohl eher angebracht #kratz.

Gruss