Manchmal wünschte ich, es gäbe einen Elternführerschein *silopo*

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von nightwitch 23.03.10 - 08:44 Uhr

Hallo und guten Morgen,

habt ihr auch das Gefühl, es wäre manchmal garnicht so schlecht, dass man vor dem Eltern-werden eine Art "Prüfung" machen muss, ob man überhaupt fähig dazu ist, ein Kind nicht zu gefährden?

In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Kinder in allen Alterstufen. Aber bei den Babys/Säuglingen finde ich den Anteil der Eltern, die für mich unverständliches machen relativ hoch.

Ich bin eigentlich sehr human, egal ob es nun 2er oder 3er Milchflasche, Gläschen, Süsses, Baby Björn, Gehfrei, Türhoppser, MaxiCosi-Kinderwagen oder sonst was ist.

Ich kläre auf und erzähle den Eltern, welche Folgen das haben könnte. Ich sag nicht "hör sofort auf damit oder schmeiss das Zeug in die Tonne".

Klar, es ist ja auch immer die Rede von "Produkt x KÖNNTE deinem Kind schaden, muss aber nicht". Aber meine Erfahrungen der letzten Wochen zeigen, dass die Produkte, die ich für mich selbst als No-Go eingestuft habe, doch Folgen für die Gesundheit der Kinder haben.

Mal ein paar Beispiele:

Junge nach vorne gerichtet im BabyBjörn - findet er ja so klasse, ich aufgeklärt (falsche Haltung, schädlich für das Kind, möglicherweise Hodenquetschung), Eltern: "och, da passiert schon nichts".

Am Samstag der Anruf: das jetzt fast 1-Jährige Kind war am Wochenende zum Notdienst im Krankenhaus - Hodenquetschung.

Ein Kind welches ständig mit Alete Kinderkeks und Co vollstopft wird, hatte jetzt die U6, Kind zu schwer (zwar noch nicht bedenklich, aber schon beobachtungswürdig), Zähne schon mit Karies.

Die Mutter, die ihr Kind ständig im Gehfrei sitzen hatte, hat endlich wohl von alleine eingesehen, dass das Ding viel zu gefährlich ist - vorallem für ihr Haus. Die haben nämlich überall Treppen und verschiedene Ebenen im Haus.
Von den möglichen Haltungsschäden mal abgesehen, ist das Kind jetzt wohl so schnell geworden, dass die Mutter nicht mehr hinterher kam, als Junior gefährlich schnell auf so eine kleine Treppe zugerast ist.


Mal ehrlich, ich will mich nicht als Supermutter oder so aufspielen - im Gegenteil, aber ich frage mich ernsthaft, wieso Eltern, die in der Schwangerschaft noch peinlichst genau auf die Strahlung vom Babyfon oder die Schadstoffbelastung der Kindermöbel geachtet haben, plötzlich anfangen teilweise so nachlässig mit der Gesundheit des Kindes umgehen.
Es ist ja nicht mal so, als wenn sie nicht die Möglichkeit hätten, sich vor dem Kauf zu informieren. Nö, da wird dann einfach gekauft und gemeint: wenn es das zu kaufen gibt, wird es schon gut für das Kind sein.


Kennt ihr das auch?
Wie geht ihr damit um? Würdet ihr weiterhin versuchen die Eltern "aufzuklären" oder sagt ihr einfach: nicht mein Kind, mir egal?

Gruß
Sandra

Beitrag von wollschaf 23.03.10 - 08:54 Uhr

Oh ja, das kenne ich!

Manchmal wünschte ich, ich hätte statt Geburtsvorbereitungskurs einen Kurs zur Aggresionsbewältigung besucht...

Ich versuch auch immer, die Leute in meiner Umgebung auzuklären, leider meistens auch nicht gerade erfolgreich. :-(

Bei BB und Gehfrei und so geht es ja nicht um Dinge, die man einfach abtun kann mit: Es hat halt jeder unterschiedliche Ansichten. Dazu gibt es kalte, harte Fakten, die sagen, diese Dinge sind nciht gut! In einigen Ländern ist der Gehfrei ja sogar verboten! (Kanada z.B., glaub ich)

LG, Das Wollschaf

Beitrag von goldengirl2009 23.03.10 - 08:56 Uhr

Hallo Sandra,

den Elternführerschein wünsche ich mir hier jeden Tag wenn man alleine mal hier liest.
Und dann denke ich mir, man hätten die Leute sich mal ein Kuscheltier angeschafft.

Mittlerweile ist es mir echt egal,wenn Kinder verhunzt werden.


Gruß

Beitrag von sunflowerxxx 23.03.10 - 09:31 Uhr

Hallo

Ja da kann ich auch ein Lied von singen. Manche merken einfach nicht, was sie ihren Kindern antun.
Bin auch ständig am diskutieren mit einer Mama aus meinem Versandschaftskreis.
Aber sie meint dann auch immer ich soll nicht meine Erzieher-Ausbildung raushängen lassen und und und.
Erst gestern hatten wir wieder ne Meinungsverschiedenheit und jetzt spielt sie mal wieder beleidigt.

Mir tut einfach das Mädchen leid und deshalb gehe ich immer wieder das Risiko ein, dass sie mir beleidigt ist, in der Hoffnung, dass es doch mal fruchtet.

LG

Beitrag von ea73 23.03.10 - 10:41 Uhr

Glückwunsch, tolle Einstellung...

Beitrag von belebice 23.03.10 - 13:50 Uhr

Jaaaaa#kratz? Also mir nicht, nicht mal die Kinder, die ich nicht persönlich kenne (z.B. die der Urbiamamis) sind mir dahingehend egal. Jedes Kind hat das Recht darauf angemessen versorgt und geördert/gefordert zu werden. Wie kann einem das nur schnuppe sein?!

Lg Bianca

Beitrag von steffibonn 23.03.10 - 08:57 Uhr

Huhu,

ja Führerschein klingt gut, ich wär auch dafür! :-) Nur würden manche Mütter hier die meisten gar nicht bestehen lassen, weil sie z.B. meinen 2 Wochen vor dem 7. Monat mit Beikost zu beginnen grenzt an Mißhandlung. ;-)
Ich würde weiter aufklären, mach ich auch. Eine Freundin hat ihrer Tochter mit 3 Monaten Fruchtzwerg gegeben und sowas muss ja echt nicht sein, hab sie dann auch auf Karies etc hingewiesen. Also mach weiter so! :-)

LG

Beitrag von leo22 23.03.10 - 09:00 Uhr

Hallo!!

Oh ja das kenn ich. Ich hab eine Freundin die jetzt ihr Kind bekommt. Mit der war ich vor einigen Wochen einkaufen. Ein paar Beispiele:

Babyphone musste unbedingt eins sein was gelb ist. Das was es da gab war voll schlecht. Hab ich ihr eins gezeigt was stiftung warentest sehr gut war und das gleiche kostete wollte sie nicht, weil es ja nicht "gelb"

Auf ihrer Liste stand ein Schlafsack. Wir sind dann alle Marken durchgegangen und alles war ihr zu teuer. Sie hat dann ein dickes Kissen und eine Decke gekauft.#schock

Sie wollte unbedingt den Maxi Cosi Cabrio kaufen. Da ich selbst erst so blöd war und ihn ohne Easy Fix gekauft habe, (Ohne Easy Fix ist er nur Stiftung Warentest befriedigend) hab ich ihr vorher gesagt falls sie die Basis nicht kaufen will, soll sie doch eine andere Babyschale kaufen. Sie meinte dann: Nö wird schon nichts passieren. #aerger

So ging der Einkauf über 3 Stunden. Ich hab versucht mit ihr zu diskutieren, auf eine nette art und weiße. Hat alles nichts gebracht. Sie ist total naiv. Weiß auch nicht was ich da noch machen soll! Ich denke wir können nur Hinweise geben und hoffen das alles gut geht.

Lg leo

Beitrag von nightwitch 23.03.10 - 09:09 Uhr

Jepp, genau das meine ich.

Ne entfernte Bekannte von mir auch:

die Bald-Großeltern haben gekauft: ne billige Babyschale, weils die ja grad im Angebot gab, so ne Billigtrage von Chicco oder Hauck oder son Scheiss, riiiiiiiiiesiges Daunenkissen für den Kinderwagen (Kind kommt im JULI) und und und.

Und immer wenn ich ihr gesagt habe, dass das Zeug nicht besonders gut ist kam von ihr sogar: Ja, ich weiss, aber was soll ich machen, wenn ich meinen Eltern sage, dass das nicht gut ist und ich was anderes haben will, sind sie sauer.

Heisst also im Endeffekt: sie legt ihr Kind in eine minderwertige und u.U. gefährliche Babyschale und risikiert dabei das Leben ihres Kindes, weil sie nicht den Mumm inne Knochen hat, ihrem Vater zu sagen, dass die Babyschale großer Müll ist und sie die umtauschen sollen.

Sowas kann ich echt nicht verstehen!

Gruß
Sandra

Beitrag von leo22 23.03.10 - 09:21 Uhr

Ich frag mich manchmal wie man vor so vielem einfach die Augen verschließen kann. Meine Freundin kam nach der Geburt von meiner Motte zu mir (schon schwanger) und fragte mich. Darf ich den kleinen mal halten, ich hab noch nie ein Baby gehalten!#rofl
Wir waren mal essen, da bestellt sie sich ein großes Glas Wein und einen Nachtisch mit Alkohl. Mein Mann meinte dann zu ihr: Jeder tropfen ist zu viel. Sie dann: Wird schon nicht so schlimm sein. #zitter
Ich glaub manchmal, dass das Baby für sie so ein Status Symbol ist. Aber was kann man tun?

Lg leo

Beitrag von nightwitch 23.03.10 - 09:32 Uhr

Also ich habe z.B. meiner Schwägerin (son ganz harter Fall) angedroht, wenn sie nochmal was macht, was ihren Kindern gefährdet, dann schalte ich das Jugendamt ein.

Sie ist nämlich so eine, die gerne mal offen Alkohol, Zigaretten und Co liegen lässt, abends Stunden inner Kneipe hockte und besoffen nach Hause kam, während ihre Kinder (zu dem Zeitpunkt 2 und 4 Jahre alt) zu Hause alleine lagen.

Die Nachbarin (auch son Kaliber) wusste zwar Bescheid, dass Madame unterwegs ist, aber so wirklich was mitbekommen hat sie auch nicht.

Dummerweise haben wir lange Zeit nichts davon geahnt, immer wenn wir da waren, war alles in Ordnung.
Es ist auch erst aufgefallen, als der vermeintliche Babysitter abends in der gleichen Kneipe aufgetaucht ist, in der die Mutter sass.

Nachdem wir ihr mal gründlich den Kopf gewaschen haben, scheint es jetzt besser zu laufen.

Wollen wir mal hoffen, dass es in der Zukunft auch so bleibt.

Gruß
Sandra

Beitrag von mansojo 23.03.10 - 09:20 Uhr

Hallo,

vorab jeder darf Fehler machen

wenn man mit einer Sache keine schlechte Erfahrung gemacht kannst Du noch so duskutieren es gibt einfach keinen Grund etwas zu ändern

erst wenn der aha Effekt einsetzt wird etwas geändert


das kann man in viele Bereiche kopieren


ich bin mit vielem nicht einverstanden was meine Freundinen machen
aber ich diskutiere nicht bis aufs Messer

ich begründe warum ich mich fürÌmpfen entschieden hab(eine Freundin ist strikte Impfgegnerin)
oder warum ich das so oder so handhabe

aber missionieren muss ich nich
kostet nur nerven

LG Manja

PS :wenn jemand Fehler macht ist derjenige noch lange kein schlechts Elternteil

LG Manja

Beitrag von leo22 23.03.10 - 09:24 Uhr

Da gebe ich dir recht. Ich mache auch Fehler aber der Unterschied ist, dass ich mir andere Meinungen anhöre und darüber nachdenke. Ich hoffe das am Beispiel meiner Freundin der aha Effekt einsetzt wenn das Baby da ist. Ich versuche immer mit den Mitteln die mir zu Verfügung stehen für mein Kind das beste zu wollen.

lg leo

Beitrag von nightwitch 23.03.10 - 09:26 Uhr

Natürlich darf man Fehler machen, ich habe ja selbst welche aus Unwissenheit gemacht.

Wie ich schon schrieb, ich diskutiere auch nicht bis aufs Messer, aber ich sage schon deutlich, was ich von einer Sache halte (ob nun positiv oder negativ).

In dem Falle des Jungen mit dem BabyBjörn ist es aber nunmal so, dass der Junge extreme Schmerzen gehabt haben muss und das kann ich einfach nicht kapieren. Sie haben doch gewusst, wieso man die Kinder nicht mit dem Gesicht nach vorne in das Teil stecken sollte (ich hätte wahrscheinlich noch nicht mal was gesagt, wenn er mit dem Gesicht zum Elternteil geschaut hätte).

Ich habe ja auch nie behauptet, dass sie schlechte Eltern sind. Ich frage mich halt auch nur, wieso die Eltern (zumindest die, von denen ich gerade sprach) vor der Geburt nen riesen Theater um die Artikelauswahl gemacht haben (alles das beste, keine Strahlungen, schädlichen Inhaltsstoffe und und und) und jetzt plötzlich teilweise so nachlässig mit den Kindern umgehen.

Gruß
Sandra

Beitrag von sparrow1967 23.03.10 - 09:21 Uhr

Wenn man sich einen Rassehund kauft, wird einem sehr nahe gelegt, eine Welpen- und anschließend Hundeschule zu besuchen.
Die Züchter schauen sich vorher die Familie an- informieren sich über die Umgebung und entscheiden dann, ob sie den Interessenten einen Welpen geben.


Da frag ich mich doch: warum geht sowas nur bei Hunden? ;-)

Beitrag von bibabutzefrau 23.03.10 - 12:20 Uhr

warum geht sowas nur bei Hunden?

na weil die Leute die Hunde nicht selbst rauspressen müssen.

Ein Kind ist schnell gemacht,ein Hund der muss besorgt werden.

Beitrag von waffelchen 23.03.10 - 09:28 Uhr

Deine Beispiele kennt wohl so ziemlich jeder, aber es interessiert mich nicht wirklich.
Ich sag dann nur, dass ich das Produkt aus dem und dem grund nicht benutze und was sattdessen und da hört meine Verantworlichkeit auch schon auf. Ist jedem sein Bier

Beitrag von schnabel2009 23.03.10 - 09:44 Uhr

Huhu,

oftmals siegt halt die Bequemlichkeit! Ein Kind im Gehfrei ist uU ruhiger und nörgelt weniger als ein Baby auf der Decke.
Ein Kind mit Keksen im Mund ist beschäftigt und knatscht nicht.
Das zieht sich dann lustig weiter--ich beobachte in meinem Bekanntenkreis vor allem die Unfähigkeit sich mit seinem Nachwuchs zu "streiten".
Beispiel: Tochter A zerkrümmelt Kekse (mit 5 Jahren) bei anderen Leuten auf dem Boden. Muter zu A: Ach A, lass doch mal sein mit dem krümeln....
Tochter A: Nein! ..und krümelt weiter.
Mutter grinst dümmlich und widmet sich wieder ihrer Tasse Kaffee.
Bei sowas platzt MIR der Kragen, vor allem wenn es mein Boden ist, der grade mit Keksen völlig sinnfrei eingeseift wird :-[
Allerdings mische ich mich nicht ein, kläre niemanden auf und jeder soll machen was er will--sind eh alles Weltmeister und idR beratungsresistent.

LG schnabel

Beitrag von mum21 23.03.10 - 10:04 Uhr

Da kann man nichts machen!

Selbst das aufklären bringt nichts. Da kommt nur: Ach das weiß ich doch. Passiert schon nichts!

Aber dann doof angestarrt werden wenn man das Kind im Ergo trägt!#augen

Ich denke man muss in der Hinsicht wirklich so leben: Jedem sein Bier!

Jeder macht es anders und ändern kann man das ehh nicht!


LG

Beitrag von inci. 23.03.10 - 10:05 Uhr

Nicht mein Kind mir Egal.... so ist es

Beitrag von dreamer87 23.03.10 - 10:11 Uhr

Hallo Sandra,

oh wie gut ich das kenne...
Meine beste Freundin ist 2 Monate später als ich Mama geworden.
Sie macht einiges anders als ich und auch einiges "falsch"Wir haben auch viel diskutiert, aber in manchen Punkten gibt es da einfach kein Weiterkommen.
Sie hat ihre Kleine immer im BB mit dem Gesicht nach vorn getragen. Ich hab es ihr erklärt, dass das nicht gut ist - ihre Reaktion war - wird wohl nicht so schlimm sein. Nun hat sie sich endlich eine Manduca geholt #huepf Sie hat den BB schon ein paar Monate nicht mehr benutzt.
Sie hat ihre kleine früh hingesetzt - da ist sogar ihre Mutter gegangen weil sie es nicht sehen konnte. Da haben Diskussionen nichts gebracht... Nun will sie stehen...
Also Gehfrei angeschafft #augen Dazu hatte ich schon "vorbeugend" gefühlte 1000 mal erzählt wie gefährlich das ist. Da lässt sie sich auch nicht belehren. Die Kleine hat daran Gott sei Dank nur 5 bis 10 Minuten Spaß - dann will sie zur Mama.
Ich könnte bestimmt noch ne Weile so weitermachen... Beikost, Babykeks, Schoki, ...
ABER - auch wenn das alles total nach schlechter Mama klingt - das ist sie nicht. Sie ist eine liebevolle Mama und ich könnte sicher auch genauso viele Punkte aufzählen, die positiv sind.
Klar erwähne ich immer mal, dass der Gehfrei gefährlich ist - ich habe es aber aufgegeben, ewig mit ihr zu diskutieren. Wir kommen da auch gar keinen Punkt. Sie kann die Gefahren irgendwie nicht richtig einschätzen, meint immer, es wird schon nichts passieren... Entweder sie sieht es dann selbst ein oder gar nicht...

LG Anja

Beitrag von schwilis1 23.03.10 - 10:19 Uhr

Ich wurde aufgeklärt. und ganz ehrlich... es nervt. ich soll mein Kind nicht bei mir im Bett schlafen lassen, nicht herumtragen zum einschlafen, nicht an der Brust einschalfen lassen, ihn schreien lassen. das Tuch kann doch wohl nicht gesund sein bla bla bla bla bla bla


natürlich es gibt sehr sehr verantwortungslose Menschen (siehe kneipe und Kinder alleine zuhause) den würde ich auch auf die füße treten (bin ich und bin deshalb 2 monate eher aus neuseeland zurückgekehrt, da meine Gastmama auch meinte Wodka und Stillen verträgt sich so gut und wir ständig knatsch hatten)
bei allem anderen sag ich nichts. jeder hat ein i net und kann sich informieren ob ein babybjörn nun gut ist oder nicht (ich find es furchtbar wenn ich seh wie die Kinder da drinnen hocken) ob sie impfen lassen sollen oder nicht. ob ein gehfrei nicht vll doch auch sinnfrei ist...

ich hab hier selber ein Kind und muss mich damit auseinandersetzen was jetzt gut für ihn ist und was nicht. da muss ich mir nicht die mühe machen anderen Menschen irgendwas versuchen beizubringen... zumal sie vll genau diese art der Erziehung bevorzugen (wie ich eben das Familienbett)

Beitrag von dina131283 23.03.10 - 10:20 Uhr

Wegen nem Gehfrei oder nem Babybjörn ne Prüfung?

So eine "Prüfung" wäre doch wohl angebrachter um zu erkennen wo die Stressgrenze der Eltern liegt bzw ob ein Agressionspotenzial vorliegt!
Ich denke das ist wichtiger!

Was Ernährung angeht eventuell auch noch nen Kurs oder wie man Fieberthermometer richtig einsetzt #augen (sorry mir schwirrt da noch nen Beitrag im Kopf)

Das einige der genannten Dinge nicht gerade sinnvoll sind, steht ausser Frage, aber deswegen nen Elternführerschein ins Leben rufen, halte ich für lächerlich!

Beitrag von mansojo 23.03.10 - 11:20 Uhr

Ausrufezeichen

punkt

Beitrag von maxi03 23.03.10 - 10:25 Uhr

Im Normalfall misch ich mich ja nicht in eine solche diskussion ein, aber ich denke, dass jeder das Recht hat es so zu machen wie er es möchte.

Mal ehrlich, bist du jetzt zufrieden, weil das kind mit Hodenquetschung im KH war, so nach dem Motto: habe ich ja gleich gesagt!"?

Man kann über alles über alles in ruhe sprechen, aber ich sehe mich nicht als Weltaufklärerin meiner Mitmütter.

Es gibt viele dinge, die ich bei Mitmüttern beobachte, die ich anders handhabe, aber deswegen werde ich noch lange nicht mit ihnen darüber diskutieren oder sie versuchen auf den richtigen (deiner Meinung nach richtigen) weg zu bringen.

sollte sich jemand über meine Groß/Kleinschreibung aufregen, meine Tastatur ist nicht mehr die beste!

LG maxi

  • 1
  • 2