ADHS????

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von huddelduddeldei 23.03.10 - 16:26 Uhr

Ich will hier wirklich keinen Krieg vom Zaun brechen, aber ich frage mich bei manchen Beiträge hier wirklich, ob es denn schon zur "Normalität" geworden ist, kleinen Kindern Psychopharmaka zu verschreiben und auch zu geben, wenn so eine fragwürdige "Krankheit" wie ADHS diagnostiziert wird?

Ich persönlich finde das erschreckend und ich denke mit einer gesunden Erziehung, ein bißchen (viel) weniger Fernsehen und Spielkonsolen und ein bißchen (viel) mehr Bewegung wie Fußball, Fahrrad fahren, auf Bäume klettern, dann kommen solche "Krankheiten" gar nicht auf, oder doch?

Belehrt mich eines besseren. Mich würde mal die Meinung von Betroffenen interessieren. Ich muss zugeben, dass ich mich damit auch noch nicht ausreichend befasst habe. Aber ich frage mich einfach, wie es sein kann, dass in meiner Kindheit kein einziges Kind von meinen Klassenkamerade so eine Krankheit hatte und heute "so viele" betroffen sind.

Und ich habe tierische Angst, dass ich in 6 Jahren hier vorm Rechner sitze und hier frage, wie ich die Tabletten in mein Kind bekommen soll, welches noch nicht mal in die Schule geht. (Das soll kein Angriff auf die Mutter aus dem Beitrag unter mir sein - ich weiß ja wirklich selbst nicht, ob mir das nicht auch noch blüht...)

Beitrag von rosali25 23.03.10 - 16:29 Uhr

So etwas darf man hier nicht schreiben #augen

Beitrag von emmapeel62 23.03.10 - 16:36 Uhr

Einfach mal lesen http://www.adhs-anderswelt.de/index.php?PHPSESSID=kgcamqn8l8h6tg7b73ju9fmuohm06rct&page=39

Weniger Fernsehen und mehr auf Bäume klettern ist kein Allheilmittel wenn das Gehirn Informationen falsch verarbeitet weil z. B. ein Störung im Stoffwechsel vorliegt #aha

Beitrag von huddelduddeldei 23.03.10 - 16:38 Uhr

Ich frage mich nur, warum unsere Gehirne die Informationen richtig verarbeiten konnten und die Gehirne der Kinder von heute nicht.

Beitrag von emmapeel62 23.03.10 - 16:46 Uhr

Das ist Unfug. Es gibt ausreichend Erwachsene mit dieser Störung. Gab es in Deiner Kindheit schon Internet ? Heute wird nun mal darüber mehr gesprochen als früher und man nutzt das Internet nicht nur um zu fragen ob man besser heute oder morgen #schwimmer weil der Eisprung naht sondern auch tatsächlich um Selbsthilfegruppen mit Foren zu gründen etc.

Beitrag von huddelduddeldei 23.03.10 - 17:02 Uhr

Vielleicht ist diese Möglichkeit aber auch genau das "gefährliche". Das grad mit der Tablettenbehandlung vorschnell geurteilt wird, bevor nicht andere Faktoren ausgeschlossen werden können, oder nicht?

Ich sehe es halt als sehr fraglich an, fünfjährigen Kindern Tabletten verschreiben zu lassen, um die ich als erwachsener Mensch nach Möglichkeit einen riesen Bogen machen würde.

Nur weil´s vielleicht einfacher ist.

Tabletten richten meiner Meinung nach auf Dauer IMMER Schaden an.
Und einem Kind, was vielleicht "unruhiger" ist oder mehr Aufmerksamkeit braucht als andere von klein auf einzureden, dass es krank ist, kann vllt zu schlimmen Medikamentenabhängigkeiten führen.

Beitrag von misscatwalk 23.03.10 - 18:11 Uhr

so einfach ist das ja schließlich auch nicht mit dem" weils vielleicht einfacher ist " glaubst du nicht das es durchaus auch Eltern gibt die sich bevor sie ihrem Kind ein solches Medikament verabreichen auch ausreichend darüber informieren ? Ein Kind das ein sehr sark ausgeprägtes ADHS hat ist ohne Medikamente gar nicht in der Lage sich auch nur annähernd zu konzentrieren es gibt Fälle da geht es in der Schule gar nicht erst ohne Medikamente oder würdest du deinem schwierigen aber nicht dummen Kind mit diese Störung komplett alles verbauen nur weil du unbedingt Wert darauf legst das das Kind ohne Medikation auszukommt . Das ist dann nämlich Stress und enormer Druck für das Kind dagegen ist der normale Leistungsdruck den andere Kinder haben ein Klacks . Kinder mit AD(H)S haben nunmal nicht die gleichen Vorraussetzungen wie Kinder ohne eine solche Störung .
Alle schreien immer gleich auf wenns um diese Hammermedikamente und deren Auswirkung geht aber wie diese Medikamente eigentlich bei den betroffenen überhaupt wirken und was für Chancen ( an Lebensqualität ) sie auch bringen können das sieht niemand .

Ich glaube du hast überhaupt gar keine Vorstellung was das für das Kind selber und auch für die Eltern ( Geschwister usw. ) eines solchen Kindes für eine benorme Belastung ist . Wegen dem einfacher da ist dieses eine ADHS Kind gefühlt ungefähr so anstrengend als wenn du tagtäglich ! eine ganze Kindergartengruppe zu betreuen hast und das nicht immer nur schön im Kindergarten nein in allen Situationen .

Beitrag von ummhilal 23.03.10 - 19:30 Uhr

Ich habe drei Kinder. Zwei davon ohne ADHS. Super-Schueler, nette, umgaengliche Kinder mit manchmal grossen und manchmal kleinen Problemen. Ganz normal eben.

Und dann habe ich ein ADHS-Kind.
Ausdiagnostiziert seit Februar. Er wird im Mai sechs. Auffaellig ist er seit er anderthalb Jahre war. Er hat sich selbst gefaehrdet, ist auf Strassen gerannt, auf parkende Autos gestiegen, stand im Flurfenster, vierter Stock. Er schrie permanent schon als Kleinkind, hat NIE alleine gespíelt. Wir leben im Ausland. Als wir vor drei Jahren her kamen und mein Sohn drei Monate im Kiga war wurde uns hier!! schon ein Verdacht auf ADHS mitgeteilt. Mit Erziehung pur kommt man bei meinem Sohn nicht weiter. Er vergisst die Konsequenzen/Strafen am naechsten Tag und schmeisst wieder Eier auf den Boden, obwohl er den Tag vorher muehselig alles aufwischen musste. Er schlaegt die sechs Jahre aeltere Schwester einfach so ins Gesicht, weil sie beim Kartenspiel seine Lieblingskarte nimmt. Obwohl er beim letzten Mal deswegen raus musste und nicht mitspielen durfte. Als wir letzten Sommer extra zur Diagnosefindung nach Deutschland geflogen sind, haben wir drei vorlauefige Tests absolviert. Nun im Januar die restlichen fuenf. Er hat definitiv ADHS. Unter anderem.

Sein Gehirn hat ein Problem. Dagegen braucht er Medikamente. Wenn er diese nicht nimmt, wird er immer mehr leiden(denn das tut er!).
Er wird sein Gehirn nie abgrenzen koennen, wird staendig allen Reizen ausgesetzt sein und nie nie sich auf EINE Sache konzentrieren koennen. Die ganze Familie leidet und es tut unendlich weh zu sehen wie er immer wieder abgelehnt wird, als Raufbold und Rabauke verschrien. Wenn Medikamente ihm helfen bekommt er die von uns. DAS sind wir unserem Sohn schuldig. Weisst du wie hoch die Selbstmord-Rate bei nicht behandelten ADHS-Kindern ist? Erschreckend hoch.
Kein Arzt gibt leichtfertig Medikamente einem Kind, das ist immer!ein sehr langer Prozess.

Beitrag von sneakypie 23.03.10 - 20:41 Uhr

>>Tabletten richten meiner Meinung nach auf Dauer IMMER Schaden an.<<

Wie kommst du denn auf das dünne Brett?

Beitrag von sandra7.12.75 23.03.10 - 21:32 Uhr

Hallo

Der Sohn meiner Freundin hat ADHS und ihr ist es egal ob ihr Sohn mit 70 oder 80 Jahren mal Demenz bekommt.Er lebt jetzt und muß jetzt im leben klarkommen.Sie hat aber vorher alles getestet und auch andere Krankheitsbilder checken lassen.

Alle Medikamente haben Nebenwirkungen.

S.

Beitrag von sneakypie 23.03.10 - 21:57 Uhr

Solange das jeweilige Medikament dafür sorgt, dass man sich überhaupt Gedanken um die Langzeitwirkungen machen kann (weil man sie noch erleben wird und bis dahin mit der Krankheit einigermaßen gut leben konnte), erfüllt es seinen Zweck voll und ganz.
Alles andere ist mE sekundär.
Und wer keine Nebenwirkungen will, muss halt auch auf die Hauptwirkung verzichten- geht nunmal nur eins mit dem anderen.

Gruß
Sneak

Beitrag von silkes. 23.03.10 - 16:38 Uhr

Hallihallöle...

ADHS ist eine Stoffwechselkrankheit, früher waren es die Zappelphilippe, schwer erziehbar und Menschen, die an Minimal Brain Dysfunction litten.

Hast du schonmal ein vierjähriges Kind unter dem Tisch sitzen sehen, dass sich mit den Fäusten auf den Kopf schlägt und sagt, dass er nicht so sein will?
Ein pubertäres Kind, dass freiwillig Tabletten nimmt, um den Tag überstehen zu können.

Man sollte nie vorschnell urteilen.

Silke

Beitrag von huddelduddeldei 23.03.10 - 17:04 Uhr

Ich streite nicht ab, dass das krasse Fälle sind, die du da beschreibst. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei allen Kindern, bei denen ADHS diagnostiziert wird so schlimm ist.
Heutzutage hat ja schon ein Kind, welches im Unterricht vllt nicht ganz so aufmerksam ist wie andere und nicht so schnell lernt ADHS. Und in solchen Fällen sehe ich den täglichen Konsum von Tabletten halt als gefährlich an.

Beitrag von silkes. 23.03.10 - 20:28 Uhr

Hallihallöle...

ich denke keine Eltern geben ihrem Kind freiwillig Tabletten, wenn nicht durch Arzt oder anderes Fachpersonal bestätigt ist, dass sie das Leben des Kindes merklich verbessert.

Diesen Hype nach Ritalin gibt es doch schon lange nicht mehr, dass jeder Arzt auffällige Kinder damit behandelt. Kinder müssen monatelang getestet werden und erst als allerletzte Lösungsmöglichkeit bleiben die Tabletten.

Silke

Beitrag von silkes. 23.03.10 - 20:31 Uhr

Hallihallöle...

achso, die Beispiele sollten verdeutlichen, dass es eben kein eingebildetes, neues Krankheitsbild ist.
Es gibt die Stoffwechselkrankheit- natürlich unterschiedlich stark ausgeprägt. Bei welchem Grad man mit Medikation anfängt und bis wohin kleine Alltagsstrategien (wie Pläne und unglaublich strenge Regeln) helfen, ist auf jedes Kind individuell einzustellen.

Silke

Beitrag von huddelduddeldei 23.03.10 - 17:11 Uhr

Nur noch kurz nebenbei: Ich habe neulich im Stern oder Focus (???) einen Bericht gelesen, dass Kinder, die mit genannten Tabletten gegen ADHS behandelt wurden eine Therapie auf einer Alm gemacht haben. Wo sie einfach als "normale" Kinder angesehen und auch behandelt worden sind. Jeder die gleichen Rechte und Pflichten und fernab von Ärzten, Psychologen und dem ganzen tamtam und dass von diesen sieben Kindern ein Jahr später 6 ohne die Medikamte auskamen und das mittlerweile schon ein Jahr lang. Nur ein Kind ist rückfällig geworden, weil die Mutter aus beruflischen Gründen nicht die Zeit und die Möglichkeiten hatte, die Grundsätze der Therapie weiter durchzuziehen. Worum es da jetzt im Detail ging weiß ich nicht mehr. Aber solche Artikel geben mir echt zu denken.

Beitrag von misscatwalk 23.03.10 - 17:54 Uhr

Dein Beitrag ist klasse für alle Eltern die wirklich betroffen sind und so ein Kind haben ! Sei froh das du offensichtlich kein solches Kind hast sonst wärst du besser informiert und wüßtest das ein bischen weniger Fernsehen und ein bischen ( viel ) mehr Bewegung + eine gesunde Erziehung ganz bestimmt nicht der Auslöser für ADHS sind . Ich stimme dir gerne zu das ADHS sicherlich oft fehldiagnostiziert wird aber geben tut es diese Störung tatsächlich und es gab sie auch früher schon ( der berühmte Struwelpeter und teilweise die Geschichten von Astrid Lindgren handeln z. B. von Kindern mit ADHS ) früher galten diese Kinder halt als die schwer Erziehbaren, die Träumer als merkwürdige Einzelgänger oder was auch immer und vielfach ist es auch nicht so aufgefallen weil man einfach noch nichts über ADHS wußte - ließ doch mal nach seit wann man erst offiziell über diese Krankheit bescheid weiß das ist erst seid etwas über 20 Jahren meine ich und erstmal hauptsächlich in den USA .
Ich finde es schon etwas anmaßend von dir das du wie du ja auch selber zu gibst überhaupt gar keine Ahnung davon hast was ADHS überhaupt ist und was es bedeutet wenn man diese Störung hat oder ein Kind mit dieser ( im überigen erblich bedingten Störung ) hat .
Und keine Angst wirkliches AD(H)S kommt nicht plötzlich angeflogen das ist wie schon erwähnt erblich bedingt und von Geburt an vorhanden ,diese Kinder sind meist schon als Babys extrem schwierig oder unruhig und das ohne das die Eltern da durch gesunde Erziehung , zuviel Fernsehen oder zu wenig rausgehen oder Beschäftigung mit dem Baby eingewirkt haben ;-) . Das AD(H)S nur eine neue Modeerkrankung ist die es früher gar nicht gab ist genauso schwachsinnig wie AD(H)S immer gleich in Verbindung mit hyperaktiv zu bringen .AD(H)S ist wesentlich komplexer auch ruhige Kinder können dies Störung haben dann ist es ADS ohne die H Komponente die Grundschwierigkeiten sind aber dennoch die gleichen nur das ADHS natürlich durch die körperliche Hyperaktivität wesentlich eher auffällt .
Vielleicht wäre es besser gewesen dich erstmal ein wenig über dieses Thema zu informieren statt so einfach zu mutmaßen das ADHS evt. ja nur von der heutigen Lebensweise und Erziehung herrührt . Früher gab es im überigen auch nicht so viele Fehlgeburten etc. nicht wahr - ja warum wohl nicht -na klar weil die Leute früher gesünder gelebt haben und viel mehr draußen an der frischen Luft waren #rofl nein natürlich nicht früher wurde über solche Sachen halt einfach nicht geredet und ganz ähnlich ist es eben mit ADHS auch .

Beitrag von snoopygirl-2009 23.03.10 - 18:11 Uhr

Würdest du deinem Kind Insulin verweigern und mehr mit ihm spazieren gehen wenn es Diabetes hätte??

Nein??

Komisch, Stoffwechselstörung ist Stoffwechselstörung...

Beitrag von rosali25 23.03.10 - 18:20 Uhr

Es geht doch darum, dass die Diagnose einfach viel zu schnell gestellt wird und viele "ADHS-Kinder" eben KEINE Stoffwechselstörung haben, sondern ein Erziehungsproblem. Es hat niemand behauptet, dass es die Krankheit ADHS nicht gibt.

Beitrag von silkes. 23.03.10 - 20:34 Uhr

Hallihallöle..

"wenn so eine fragwürdige "Krankheit" wie ADHS diagnostiziert wird"

das liest sich aber so, als würde die TE daran zweifeln, dass ADHS überhaupt eine Krankheit ist.

Silke

Beitrag von rosali25 23.03.10 - 20:43 Uhr

Okay, das habe ich wohl überlesen.

Beitrag von sternenzauber24 25.03.10 - 10:18 Uhr

"Es geht doch darum, dass die Diagnose einfach viel zu schnell gestellt wird und viele "ADHS-Kinder" eben KEINE Stoffwechselstörung haben, sondern ein Erziehungsproblem"

Du hast in gewisser Weise Recht!

Ich habe auch eine Tochter mit ADHS, insgesamt habe ich Vier Kinder und alle anderen sind ( zum Glück) nicht betroffen. Es war ein sehr langer und zermürbender Weg bis zur eindeutigen Diagnose. Und ich muß Dir ehrlich sagen, das ich auch Eltern getroffen habe, die zu irgendwelchen Kinderärzten rennen und ihr Erziehungsdefizit nicht sehen mögen, und wirklich betroffene haben es dadurch mit Vorurteilen zu tun. Es liegt in Händen der Eltern mit dieser ernsten Sache nicht zu hinz u. Kunz zu laufen, sondern zu einem kompetenten Psychiater der Ahnung hat und sich Wochen Zeit nimmt, nicht nur anhand von Fragebögen urteilt!!!!

Beitrag von 3erclan 23.03.10 - 19:08 Uhr

Hallo

ich bin selber betroffen!!!!!!!!!!!!!!!

Lies dich erstmal durch in den Büchern.Dann können wir wieter reden.
ADHS gab es früher genauso wie jetzt.
Medis gibt es erst nach Prüfung mit mehrern Sitzungen.
Viele Kinder die Schulpflichtig sind würden ohne Medis nichts schaffen!!!!!!!

Ich bin froh dass es die Medis gibt und ich meinen dann helfen kann wenn er in die Schule kommt.

lg

Beitrag von simone_2403 23.03.10 - 22:03 Uhr

Blödsinn.Bücher.

Es gibt bis dato nur eine einzige Studie die ADS oder ADHS definitiv bestätigen kann bzw deren untersuchungsmethoden.Bücher helfen da einen kalten Rotz!

Beitrag von sneakypie 23.03.10 - 19:40 Uhr

Hallo.

es gibt AD(H)S. Tritt unabhängig von der Erziehung auf. Lactoseintoleranz und Diabetes scheren sich auch nicht drum, wie oft das Kind draußen spielen geht.

Und es gibt AD(H)S-ähnliche Symptome. Die sind allerdings erziehungsbedingt. Das positive: hier ist Heilung möglich. Falls die Eltern sich eingestehen können, dass -sie- Hilfe brauchen, nicht das Kind.

Das eine vom anderen unterscheiden kann allerdings nur der Fachmann.

Gruß
Sneak

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