Wie wichtig ist Euch das Schriftbild bei der Namenswahl?

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von e-mail4brimi 24.03.10 - 02:32 Uhr

... mit Begründung! #danke

Alles Liebe....

Beitrag von hoffnung2010 24.03.10 - 07:18 Uhr

hi,
das schriftbild? - darüber haben wir uns gar keine gedanken gemacht.... - uns war wichtig dass es zu uns, unserem nachnamen und zum name unserer anderen tochter paßt, vom klang her. - sieht geschrieben trotzdem gut aus :-)

warum fragst jetzt noch? - euer kind is doch schon da???! ;-) herzlichen glückwunsch übrigens noch, is ja noch nich sooo lange her, wenn ich mich recht erinner ;-)

lg hoffnung

Beitrag von icebeary 24.03.10 - 07:47 Uhr

Hey!

Uns war das Schriftbild genauso wichtig wie der Klang oder das er zu den Geschwisternamen passt. Wichtig war uns noch dazu das er nicht an jeder Ecke 5 mal auftaucht (was im Nachhinein zwar auch passieren kann). Wir haben unsere Namensfavoriten alle mit Nachnamen aufgeschrieben und dann entschieden.

Lg ice:-)

Beitrag von babylove05 24.03.10 - 07:54 Uhr

Hallo


bei der Nameswahl müssen wir druaf achten ,

a. des er in für alle gut klingt , und einfach auszusprechen ist ( da wir nunmal deutsche und Amerikanische verwandte haben )

b. er zum nachnamen passt , daher haben wir auch englische namen gewählt , und

c. das er einfach zuschreiben ist .

d. der er nich zuhäufig vorkommt , weder in Amerika noch in Deutschland

Daher wird unsere Tochter Ivy Keona Jefferson heissen

lg Martina

Beitrag von matildal 24.03.10 - 08:09 Uhr

Mir war es wichtig. Aber ich bin da sowieso speziell;-)

Ich stelle mir ganz viele Dinge als geschriebene Worte vor!

Beitrag von swety.k 24.03.10 - 08:10 Uhr

Hallo,

mir war wichtig, daß die Namen meiner Kinder einfach zu schreiben sind und daß man sie nicht ständig buchstabieren muß. Denn schließlich muß mein Kind sein Leben lang diesen Namen tragen und ich persönlich bin schon genervt davon, daß ich bei meinem Namen immer sagen muß, wie er geschrieben wird. Meinen Kindern wollte ich das ersparen, obwohl es mir bei der Großen anscheinend nicht ganz gelungen ist. Sie heißt Luzia, wird aber öfter Lucia geschrieben.

Fröhliche Grüße von Swety

Beitrag von nayita 24.03.10 - 08:22 Uhr

Also mir ist es ehrlich gesagt auch wichtig. Hatte teilweise schon Namen die mir vom Klang gefallen haben aber in dem Moment als ich sie auf unsere Merkliste geschrieben hatte waren sie auch schon wieder durchgestrichen...

Beitrag von m_sam 24.03.10 - 11:38 Uhr

Also ich habe da schon Rücksicht drauf genommen. Liegt aber daran, dass wir ausländische Namen haben, die jedoch für "deutsche Verhältnisse" sehr gemäßigt ausfallen. Mir war dann wichtig, dass die Schreibweise die Aussprache nicht unnötig kompliziert.
Um ein Beispiel zu nennen:

Wir haben uns bei unserem 3. Kind für einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben "J" entschieden. Mir ist grundsätzlich wichtig, dass man den Namen auch mit "J" spricht, also wie "Ja".
Die meisten Leute neigen jedoch aus welchen Grünen auch immer, Namen mit "J" wie "Dsch...." auszusprechen. Wahrscheinlich, weil es kaum noch jemand gewohnt ist, einen Namen so zu lesen, wie er gesprochen wird. Es gibt halt immer exotischere Varianten und in den seltensten Fällen werden die Namen ja noch so gesprochen, wie sie geschrieben werden.
Zwischenzeitlich war ich dann soweit, auch die übliche Schreibweise mit "Y" für den gewählten Namen zu nehmen, damit einfach klargestellt ist, dass der Name nicht mit "Dsch" gesprochen wird.

Aber da finde ich wieder dass "Y" am Anfang komisch aussieht und sich in Schriftdeutsch auch komisch schreibt. Somit fiel die Entscheidung dann doch auf "J" und ich werde die Leute solange verbessern, bis sie den Namen einfach so lesen, wie er geschrieben wird.

LG Samy

Beitrag von gussymaus 24.03.10 - 13:20 Uhr

ich nehm nur zweisilbige namen, damit sie nicht zu lang sind, aber eben auch nicht so kurz, dass man sie fast überhört (kai und tim finde ich zu kurz zum rufen)... und da ergeben sich von selber immer mehr als 5 buchstaben. damit es dann schöner aussieht lassen wir ein h weg, das man nicht braucht oder so... z.B. torsten finde ich ohne "h" schöner, thomas mit... aber das ist ja letztlich nebensache... das eine dehnungs-h stört oder fehlt letztlich auch niemandem... mein grußer wird gerne mit c statt k geschrieben - sieht blöde aus, aber die zettel kommen in der schule trotzdem bei ihm an... der kleine bekommt gerne ein dehnungs-h das da nicht ist, und die kleine auch... aber was solls... manchmal korrigiere ich das, bei sachen die bleiben, bei einer elternmitteilung ist es mir wurscht ob die lehrerin den namen da nun richtig oder falsch draufschreibt nur damit es das richtige kind in den ranzen bekommt...

Beitrag von gingerbun 24.03.10 - 13:49 Uhr

Was meinst Du mit Schriftbild? Unsere Tochter heisst Victoria. Wir hatten lediglich mal überlegt ob mit "c" oder mit "k".. Ansonsten..
Gruß!
Britta

Beitrag von jurbs 24.03.10 - 13:56 Uhr

an einem Name ist alles wichtig - klang, schriftbild, bedeutung, herkunft, häufigkeit, möghliche assoziationen verschiender gruppen, mögliche abkürzungen, passend zum nachnamen und und und ....

Beitrag von kimkai 24.03.10 - 20:51 Uhr

Hallo!

Uns war das Schriftbild sehr wichtig. Unser Nachnahme sieht sehr "rund" aus, deshalb sind die Kindernamen, besonders die Schreibweise unseres ersten Sohnes Mads darauf ausgerichtet worden.

LG
Kim

Beitrag von moulfrau 24.03.10 - 22:28 Uhr

Das Schriftbild war schon ausschlaggebend.

Tilo oder Thilo schreibt sich mit der Hand ganz unterschiedlich. Es schreibt sich flüssiger und sieht schöner aus, deswegen Thilo mit "h".

Thaddäus auch mit "h", aber so stehts halt auch in der Bibel und jeder weiß wie mans schreibt.

Gruß Claudia