Frage wegen Erziehungsgeld

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme".

Beitrag von honeygirly18 24.03.10 - 15:46 Uhr

Hallo zusammen,

ich habe mal eine für mich wichtige Frage. Zwar geht es um folgendes:
Mein Freund und ich heiraten am 08.04. vom Geld her wäre es das sinnvollste in die Steuerklasse III und V zu gehen, da er das doppelte Brutto von mir verdient. jetzt ist es aber so das ich in der 20ten Woche Schwanger bin und mir dann die letzten paar Monate also von Mai bis zum Mutterschutz am 02.07. ca. 250 Euro im Monat fehlen würden. Ist ja nicht so schlimm, da er ja besser verdient.
Jedoch wird das Erziehungsgeld ja aus dem Nettolohn der letzten 12 Monate berechnet und dadurch würden mich die letzten Monate wo ich ja dann deutlich weniger verdiene nach unten reißen. Jetzt weiss ich nicht ob wir nicht die nächsten paar Monate noch IV IV machen sollen um ein höheres Erziehungsgeld zu bekommen.

Was meint ihr dazu?? Hoffe ich habe es verständlich geschrieben. Vielen Dank schon mal für die Antworten.

LG

honeygirly18 mit Kampfkrümel 20te SSW

Beitrag von axaline 24.03.10 - 15:50 Uhr

Wenn Du mal richtig hochrechnest, fehlt Dir dann aber jetzt schon das Geld was Du dann hinterher beim Erziehungsgeld (vielleicht) mehr hast !
Denn von Klasse 4 zu 3 sind die Abzüge, die Dein (zukünftiger) Mann dann hat ja viel höher !

Ausserdem wird beim Erziehungsgeld ja der Durchschnitt genommen ! Da fehlen dann ja nicht die ganzen 250 Euro.

Ich würde das mal hochrechnen, ich glaube ihr fahrt besser, wenn Ihr in 3 und 5 geht , von Anfang an !

Gruß Janine (34 SSW)

Beitrag von honeygirly18 24.03.10 - 15:55 Uhr

Hi,

danke für deine Antwort.

Klar bekommt mein "Mann" dann jetzt erst mal weniger, aber beim Steuerausgleich kann man sich dieses Geld ja dann wieder zurückholen.
Ich hab es mal grob durchgerechnet. Also wenn wir die Steuerklassen jetzt ändern würden, bekäme ich im Monat ca. 60-70 Euro weniger als wenn wir die Klassen erstmal so lassen. Klar hört sich das nicht viel an, aber über ein Jahr hochgerechnet, läppert sich das dann schon zam.

LG

Beitrag von axaline 24.03.10 - 16:01 Uhr

Hast Du mal so einen Erziehungsgeldrechner befragt, was Du da bekommst, ist auch ganz hilfreich, weil es sind ja auch "nur" 67 (?) % glaub ich vom Netto-Durchschnitt !

Wir bekommen nur den Mindestsatz, weil ich nicht garbeitet habe, daher musste ich mich damit nie beschäftigen.

Gruß Janine

Beitrag von susannea 24.03.10 - 17:45 Uhr

Es wären zwei Monate wo du weniger Verdienst als jetzt die noch fürs Elterngeld zählen und vor allem auch fürs Mutterschaftsgeld.

Ich würde also erstmal bis zum Juni gar nicht wechseln und erst dann.