Vorschulkind-Kiga wechsel ja oder nein? Eure Meinung

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von taptap2005 24.03.10 - 21:25 Uhr

Hallöchen,

kann mich absolut nicht entscheiden und bräuchte unbedingt einge Meinungen von euch.

Mein Sohn geht seit zwei J. in Kiga. Wir sind aber nun umgezogen in der selben Ortschaft aber Schulsprengl wäre wo anders wie der jetzige Kiga wo alle Freunde hin gehn.

Nun überlg ich mir ob ich ihn für das letze Jahr ( ab sept. Vorschulkind) in das Kiga hier schicken soll, damit er sich noch etwas anfreunden kann und evtl. einige in der klasse dann später kennt und nicht in eine Fremde klasse kommt und somit der start schwieriger wird.

Übrigend wird mein kleiner auch dieses jahr mit Kiga anfangen...

was würdet ihr machen??

Danke um alle Meinungen

Beitrag von sancha01 24.03.10 - 21:31 Uhr

Also wenn Dein Kleiner sich in seinem jetzigen Kiga wohl fühlt würde ich nicht wechseln. Mein Sohn geht nächstes Jahr auch in die Schule und er wechselt zum September den Kiga allerdings deshalb, weil er dort nicht so gut klar kommt und das meiner Meinung nach nur eine "Aufbewahrungsstelle" ist.
LG Sancha ;-)

Beitrag von lilly7686 24.03.10 - 21:32 Uhr

Hallo!

Ich würd beide Kinder in denselben KiGa schicken. Somit also beide in den "neuen".
Dein Großer sollte sich schon mit den Kindern anfreunden, mit denen er dann in die Schule gehen wird. Und wenn dein Kleiner auch in den KiGa kommt wärs doch doof, wenn beide Kinder in unterschiedliche Kindergärten gehen.

Und wenn ihr im selben Ort bleibt, könnt ihr ja noch "alte" KiGa-Freunde treffen.

Ich würd ihn wechseln lassen!

Lg

Beitrag von meto 24.03.10 - 21:50 Uhr

Hallo,


genauso sehe ich das auch.

Ich hatt mal eine Kigamama, die ihr Kind bei uns in den Kiga gemacht hatte und dann in dessen Dorf in die Schule kam und niemand kannte und keine Freunde dort hatte und er hatte es dann wirklich nicht einfach. im Kiga ist es einfacher, Freundschaften zu schließen, weil es beim Spielen leichter ist Kontakte zu knüpfen.


LG Mella

Beitrag von kleinerlevin 24.03.10 - 22:07 Uhr

Hi

Meiner wechselt auch den Kiga, jetzt ist er in der Spielstunde, das ist eine Kiga ähnlich Einrichtung.Er hätte auch dort bleiben können aber da sind dann nur noch 2 Jungen mit denen er dann später in die Schule kommt. Ich habe auch die Hoffnung das er dort schon seine zukünftigen Klassenkameraden kennen lernt. Dein Sohn hat ja auch noch "Verstärkung" mit und wird deswegen sich noch leichter wechseln können.
Gruß Annette

Beitrag von mini-bibo 24.03.10 - 21:52 Uhr

Hallo!

Ich würd auch beide Kinder in einen Kiga bringen!

wir haben einen Wechsel im Oktober gemacht und das ist nun das Vorschuljahr, der Wechsel war das beste, was meiner Tochter passieren konnte!

Was heisst eigentlich "Schulsprengl"??

LG mini

Beitrag von janamausi 25.03.10 - 06:19 Uhr

Schulsprengl = Einzugsgebiet der Schule

Beitrag von taptap2005 24.03.10 - 22:43 Uhr

Schulsprengl ist da wo er in die Schule gehn soll das wird ja nach Strassen aufgeteilt also die Zuständige Schule....

ich möchte beide natürlich in ein KIga und er sollte es wirklich nicht schwer haben grad beim schulstart wenn man der klasse so fremd ist und der Weg auch etwas kürzer...trotzdem weis ich nicht ob er sich dann nicht schwer tut ...

also möglichkeit eins
er bleibt weiterhin mit dem kleinen in der jetzigen und wir versuchen es mit nem Gastschulantrag ob das wohl klappt hmm

oder wir machen das anders und schicken ihn jetzt schon da wo er hin soll und da muss er sich halt von den freunden trennen.

?????????????????

Beitrag von janamausi 25.03.10 - 06:24 Uhr

Hallo!

Ich würde das Kind mitentscheiden lassen.

Ich habe vor paar Wochen den Kiga gewechselt (meine Tochter kommt September in den Kiga). Meine Tochter hat sich den neuen Kiga angeschaut und konnte selbst entscheiden ob sie Wechseln möchte. Auch ist meine Tochter sehr offen und ich war mir relativ sicher, dass sie den Wechsel gut verkraftet.

Im Gegensatz zu den anderen hier, würde ich, wenn der Große im alten Kiga bleibt, den Kleinen im neuen Kiga anmelden. Dann gehen die zwar 1 Jahr in verschiedene Kigas aber dann hast Du später nicht das gleiche Problem mit dem Kleinen (also das er in eine Schule kommt), wo er niemanden kennt.

Alternativ gäbe es noch die Möglichkeit, den Großen mit einem Gastschulantrag in die "alte" Schule zu geben...aber so etwas finde ich keine gute Lösung, weil er dann nicht mit den Kindern aus seiner Nachbarschaft in die gleiche Schule geht.

LG janamausi

Beitrag von quickys1 25.03.10 - 08:22 Uhr

Hallo,

ich würde deinen kleinen in den neuen Kiga schicken und den großen das letzte Jahr im alten lassen.

Ich denke er findet in der Nachbarschaft genügend Anschluß, dass er, wenn er in die Schule kommt schon ein paar Leute kennt.

Dem Kleinen ersparst du damit diesen Zwiespalt.

Klar ist ein Jahr Gurkerei, aber was tut man nicht alles für die lieben kleinen:-p

Lieben Gruß

Nicole