Züchter oder Tierheim

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Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von -b-engel 25.03.10 - 15:06 Uhr

Will einfach mal ne Umfrage starten weil es mich interessiert wo ihr euch lieber eure Hunde *holt*

Beim Züchter, Tierheim oder Privat aus der Zeitung, Hunde in Not ect....

wir haben sowohl Hunde aus dem TH gehabt als auch vom Züchter. Im Nachhinein denke ich mir, die Hunde aus dem TH sind genauso *gut* wie die vom züchter.

Man hat deshalb keinen Besseren Hund nur weil er vom Züchter ist.

Ich habe 2 Hunde vom Züchter und ich würde es nicht wieder tun !!!

Beitrag von petra1982 25.03.10 - 15:09 Uhr

Hallo,

also wir haben zwei Hunde, und den ersten hab ich von dem Ort wo ich arbeite, der gehörte einem Jungen Burschen der den als welpen cool und toll fand und dann wurde er anstrengend. Und unsern zweiten vom Züchter, da er als Jagdhund gebraucht wird.

Beim TH bei uns war nie wirklich was passendes dabei entweder total familienuntauglich und das war mir dann zu gefährlich. Aber beim nächsten geh ich auch ins TH aber erst wenn einer meiner Wuffs weg ist. Was hoffentlich noch lange dauert

Beitrag von fliegenpilzz 25.03.10 - 15:32 Uhr

ich habe Anka mit 3 Jahren übernommen.

würde auch niemals zu einem Züchter gehen. Warum auch???
Es warten so viele arme Hunde in den Tierheimen. Da muß man das vermehren nicht auch noch unterstützen.
Vermehren egal ob die sogenannte Zucht oder irgendwelche Leute die mixe "verpaaren"

Auch die sogenannte Zucht gehört bei mir zum vermehren. Denn es werden jährlich x Würfe gemacht und ich frage mich WOZU?
Gibt es nicht schon genügend Hunde hier? Haben wir nicht schon genügend Schäferhunde Doggen Aussies Boxer und wie sie alle heissen? Muß man da ein Wurf am anderen machen? Muß es x1000 Züchter der selben Rasse geben ?

Schwachsinn und unüberlegt. in meinen Augen !!!

Drum ziehe ich das TH vor. Oder eben privat. Zuerst brauchen diese Hunde ein zu Hause bevor man "NEUE" "herstellen"kann/soll !!!!

Beitrag von petra1982 25.03.10 - 15:38 Uhr

Haben bei unserem zweiten Hund auch erst in TH nachgefragt, aber mein Mann ist Jäger und brauchte einen Jagdhund, haben auch eine Jagdhündin gefunden die ist aber nicht für Familien mit Kindern geeignet.

Und somit sind wir dann doch zu einem Züchter...Aber generell gebe ich dir wirklich recht.....

Beitrag von kimchayenne 25.03.10 - 17:53 Uhr

Hallo,
leider hast Du Dich anscheinend noch nie mit dem Grund einer Zucht auseinander gesetzt ,da geht es nicht nur darum einfach mal Welpen zu produzieren und an den Mann zu bringen. Wenn ich mir einen Hund hole dann informiere ich mich grundsätzlich vorher über Rassespezifische Krankheiten,ich möchte das die Eltern und Großeltern meines Tieres gesund sind,das keine Erbkrankheiten usw. in der Linie vorliegen,das sind Sachen um die sich ein verantwortungsvoller Züchter kümmert,auch um die Rasseerhaltung wie es dem Rassestandard entspricht,solche Züchter mit irgendwelchen Vermehrern zu vergleichen finde ich ziemlich vermessen.
LG Kimchayenne

Beitrag von minimal2006 25.03.10 - 18:24 Uhr

Die Zucht ist kontrolliert! Zumindest bei uns!
Hinterhof-Hobbyzüchter werden nicht so streng kontrolliert wie wir.. von daher ist deine Aussage einfach nur dumm!
SIE sind die "Vermehrer"!
Sorry, aber bei solch unüberlegten Äußerungen bzgl. der "ordentlichen" Zucht rollen sich mir die Fußnägel.

Außerdem ist es jedermanns Sache, für welchen Hund/Rasse er sich entscheidet.
Jedes Tier, das seinen Lebensabend im Tierheim verbringen muss, tut mir unendlich leid!
Aber wenn doch jemand einen Hund bestimmter Rasse haben möchte, dem kann man dann doch keinen Vorwurf machen, wenn er beim Züchter kauft!! Und nur weil die Tierheime vollsitzen muss ich mich nicht für einen Hund entscheiden, der mir optisch nicht gefällt.

Dann könnte man auch zum Gegenschlag ausholen und sagen:
"Warum werden Hunde aus dem Ausland hier her geholt?? Und warum werden nicht erst mal die armen Tiere aus unseren Tierheimen befreit?"

Aber bevor man das jetzt falsch versteht.. ich freue mich für jedes Tier, das ein schönes zu hause findet, ganz unabhängig von der Rasse!!

Beitrag von -sari05- 26.03.10 - 13:35 Uhr

#pro

Beitrag von trollmama 26.03.10 - 07:19 Uhr

>>Es warten so viele arme Hunde in den Tierheimen.<<

Und warum ist das so? Weil jeder Hans und Franz Hinterhofvermehrungen betreiben kann, wie er will!
Wenn es jedoch nur noch kontrollierten Zuchten geben dürfte, die Du hier so anprangerst, dann bräuchten nicht soviele Hunde im Tierheimen sitzen. Denn die Hunde von seriösen Züchtern sind viel zu teuer, als daß man sie mal eben wieder abgibt und sich einen neuen Hund holt.

Beitrag von marta100 25.03.10 - 16:13 Uhr

Hallo:-D,

wir haben unseren Hund vom Züchter gekauft.

es ist unser erster Hund, mir war wichtig, die Elterntiere zu sehen, zu wissen, wo er herkommt und wir wollten auch unbedingt einen Welpen (den Hund von klein auf kennenzulernen sozusagen) :-)

Im Tierheim waren wir auch, ich habe mich aber an keinen der Hunde dort "rangetraut".

Vielleicht würde ich es beim zweiten Hund anders machen...#kratz , ich weiß nicht genau.
Auf jeden Fall sind wir mit unserem Hund super glücklich#verliebt

Beitrag von kimben 25.03.10 - 16:15 Uhr

hallo !!!

es kommt immer drauf an was man will...
wenn ich mich für eine rasse entschieden habe und die aufzucht der welpen mitverfolgen kann find ich das toll-
viele züchter haben lange wartelisten(so viel zum thema zu viele hunde im th)!aber nur vom guten züchter!
wir haben 2 kinder(bald drei) und uns war wichtig das wir einen welpen haben,der mit den kindern groß wird.es also nicht anders kennt-bei kleineren kindern würd ich das immer wieder so machen.
wer sich für eine rasse wegen dem charakter entschieden hat sollte auch einen rassehund nehmen(obwohl es auch tolle mixe gibt,wo aus 2 tollen hunden ein noch besserer hund wird !)
wer austellen möchte muß einen hund vom verein haben wegen den papieren...
wenn unsere kids mal groß sind und merlin im hundehimmel ist würd ich aber mich auch mal im th umschauen oder im netz....allerdings gibt es da zu viele vermehrer und leute die sich züchter schimpfen!
da werden dann ungeimpfte,nicht entwurmte,verflohte welpen billig angeboten und der halter hat dann hinterher TA kosten die den kaufpreis eines guten züchters bei weitem übersteigen!!!(selber erlebt als ich beim TA gearbeitet hab)ausserdem achten gute züchter auf die auswahl der elterntiere(wegen erbkrankheiten,hd ect.)was ja nicht ganz unwichtig ist.

unser merlin ist jetzt 4 jahre und bis auf die impfungen war er nie krank!

aber ich denke das sollte jeder für sich aus machen-es gibt auch sooo süße lieb reinrassige oder mixe im th die froh sind endlich ihre familie zu finden:-)

lg

simone

Beitrag von aussiegirl600 25.03.10 - 16:21 Uhr

Für mich gäbe es drei Optionen bei der Anschaffung eines Hundes:

Einen Welpen würde ich NUR bei einem (VDH) Züchter kaufen, den ich vorher genau unter die Lupe genommen habe. Der Vorteil dabei ist, dass ich annähernd sicher sein kann, dass der Hund reinrassig ist und im Wesen dem Rassestandard entspricht. Bei einem guten Züchter ist der Hund außerdem gut sozialisiert und geprägt. Ein Welpe von privat oder vom Vermehrer kommt grundsätzlich nicht in Frage, weil ich ahnunglose Vermehrung nicht unterstützen will. Ein WElpe aus dem Tierheim wäre auch nicht meine Sache, weil ich SICHER wissen möchte was in dem Hund drinsteckt; bei TH-WElpen ist nur in seltenen Fällen bekannt wer der Vater ist und da wäre mir zu riskant, dass ich mit der Rasse-Kombi überfordert bin.

Bei erwachsenen Hunden sieht das anders aus: da kann ich mir vorstellen einen beim Züchter zu holen, der zB zurückgebracht wurde oder der nicht zuchttauglich ist. Auch ein TH-Hund wäre kein Problem, vorausgesetzt ich kann die Charaktereigenschaften vorher halbwegs absehen. Von privat würde ich vermutlich keinen erwachsenen Hund holen, da wäre mir das Risiko zu groß, dass ich angelogen werde in Bezug auf mögliche Schwierigkeiten (Bissigkeit oä).


Unser erster Hund war ein Welpe von privat - da war ich noch in der Grundschule und hatte keine AHnung. Der zweite HUnd ist ein erwachsener von privat - und bei dem hat es sehr, sehr viel Arbeit gebraucht um ihn hinzubiegen.



Mein persönlicher Plan: ich hätte als ersten eigenen Hund gern einen Welpen vom Züchter, damit ich Hundeerziehung wirklich nochmal von Anfang an lernen kann. Wenn ich mich dann sicher genug fühle, würde ich gern später einen Zweithund aus TH oder Tierhilfe dazuholen - das darf dann auch evtl ein Hund sein der etwas problematischer ist.

Beitrag von minimal2006 25.03.10 - 16:55 Uhr

;-)
dann melde ich,als Züchterin mich mal zu Wort/Schrift

Wenn ich (ich spreche nur für mich) einen Rassehund möchte, mach ich mich schlau über erbliche Erkrankungen! Ein Terrierzüchter z.B. muss Untersuchungen VOR Zuchtzulassung im Klub vorlegen. Wenn der Hund nicht gesund ist, darf nicht mit ihm gezüchtet werden!

Ich habe sehr lange und sehr intensiv nach einer Hündin für meine Zucht gesucht.
Dann kam für mich die Verpaarung schlechthin. 800 KM hatten uns getrennt!

Eine Garantie, das der Welpe bzw. Hund immer gesund bleibt, kann man als Züchter natürlich nicht geben.
Aber man kann vieles, im Vorfeld tun, um gesunde, rassetypische Hunde zu züchten.

Zu meinen Rassehunden, hab ich einen super-süßen Dackel-Mix. Murphy ist nun fünf Jahre alt und erfreut sich bester Gesundheit. Wir haben ihn mit sechs Wochen aus einer Messi-Wohnung gerettet .. total verwurmt, dreckig, stinkend....

Ich würde niemals sagen, das Hunde vom Züchter die besseren Hunde sind.
Es kommt eben darauf an, was man möchte.

Gerade der Parson oder Jack Russell Terrier....
Hier gibt es viele erbliche Erkrankungen.
(Patella-Luxation, Linsenluxation, Schwerhörigkeit)
Wenn genau diese Erkrankungen bei der Mutterhündin oder auch beim Deckrüden vorliegen, sollte man natürlich auch nicht verpaaren.
Leider wissen viele Laien das nicht und verpaaren, weil sie unbedingt von ihrer Hündin einen Nachkommen haben möchten.. dazu suchen sie sich Nachbars "Lumpi" aus, weil er so hübsch ist und die Welpen bestimmt ganz entzückend aussehen.

Ich hab schon so einiges mitbekommen, was kranke Hunde angeht.

Der eigene Hund ist für jeden selbst ein Schatz.
Wie ich schon schrieb.. ich fände es vermessen, zu sagen
"Men Rassehund vom Züchter ist was besseres"
Jeder Hund ist für mich was Besonders und jeder Hund hat auf seine Art und Weise auch das gewisse Etwas.

LG Tanja

Beitrag von dore1977 25.03.10 - 18:02 Uhr


Hallo,

wir haben unsren Collie vom Züchter geholt und das nicht bereut.
Unsren Chihuaha und auch unsre englische Bulldogge sind bzw waren aus dem Tierheim.

Ich kann nicht sagen das eine war besser oder schlechter. Wo wir unsren nächsten Hund holen (was hoffendlich noch sehr lange dauert) kann ich Dir noch nicht sagen. Es kommt drauf an was ich dann genau mit dem Hund vorhabe. Im Moment tendiere ich eher zu Tierheim bzw Tierschutz in Spanien.

LG dore

Beitrag von petra1982 26.03.10 - 06:54 Uhr

Das ist eine gute Sache mit Spanien, aber haben wir hier nicht genug Hunde die abgestellt wurden? Ich war im TH und ich habe fast geheult als ich das gesehen habe wie die warten :-( Und wenn mein Mann keine kinder hätte wären ein paar mitgekommen....

Beitrag von maddi2704 25.03.10 - 18:31 Uhr

Wir haben unseren kleinen von einen angeblichen "Züchter".Er meinte das der Wurf ein Unfall war.Nun gut,wir haben damals Gedacht das er ahnung hat,weil er auch so gesprochen hat und für uns wirklich alles Glaubwürdig rüber kam.
Beim Tierarzt kam dann raus,dass wir den kleinen mit noch nichtmal 7 Wochen bekommen haben,er hatte Milben und seine Vorderpfoten wurden von Woche zu Woche schlimmer.
Der TA meinte auch das wir da auf einen miesen "Züchter" rein gefallen sind.Wir haben ungefähr 150 € in seine Behandlung stecken müssen,aber es hat sich gelohnt.

Niemals würde ich den kleinen wieder her geben wollen.

Beitrag von ratatouille 25.03.10 - 21:01 Uhr

Also ich habe "alles durch";-), d. h. erster Hund aus dem Tierheim, zweiter selbst mitgebrachter Straßenhund aus Griechenland, dritter (und jetziger) Hund vom Züchter, weil ich mir einfach mal den "Luxus" gönnen wollte:

1. genaues Geburtsdatum meines Hundes zu kennen;-)
2. die Eltern gesehen zu haben
3. die Züchterin anrufen zu können, z. B. wegen "warum wird meinem Hund im Auto immer schlecht?" (war bei meiner "Straßenhund-Eroberung" übrigens auch ein Problem) und sie antwortet: "Das hat er von seiner Oma, die war genauso!"#rofl
Oder: warum hat mein Hund eine "Fliegenphobie"? Ohne Scheiß -er schiebt voll die Krise, wenn sich ihm eine Fliege nähert! Vorgestern hatte er sein Fressen unterbrochen, sich vor die Küche gelegt und gestarrt...ich war etwas verwundert, weil er sonst sein Fressen immer "einatmet";-)...ich ging in die Küche, um mir eine Flasche Wasser zu holen...in dem Moment schwirrt mir eine fette Schmeißfliege um die Ohren...da wußte ich Bescheid!#rofl Er versuchte es noch mehrmals und kam immer wieder panikartig aus der Küche gerannt...ich mußte sooo lachen!
Er legt sich mit Schäferhunden und Rottweilern an und rennt vor einer Fliege davon!!#rofl
Der komplette Wurf hat diese "Fliegenphobie", hat wohl der Vater auch...

4. über I-Net mit den Besitzern der Geschwister Kontakt haben zu können und sich informieren/ austauschen zu können.

Es hatte mich immer traurig gemacht, überhaupt nicht zu wissen, was meine Straßenhündin vorher so durchgemacht hatte, oder wie alt sie eigentlich war.:-(
Warum sie der friedlichste Hund der Welt war, aber sobald sich ihr ein Mann mit Kappe auf genähert hatte...#schock, sogar meinen Vater hatte sie angeknurrt, weil er eine Kappe auf hatte.
Klar, kann man sich gewisse Sachen denken, aber wirklich WISSEN tut man es nie...

hat alles sein Für und Wider...;-)

LG

Beitrag von hunaro 25.03.10 - 21:48 Uhr

Meine ersten 3 Hunde waren alle aus Ups!-Würfen. Ich konnte damit leben, aber es wäre oft leichter mit ihnen gewesen, hätte man sie in den ersten Lebenswochen mehr mit Köpfchen aufgezogen. GsD hatten sie keine erblichen Erkrankungen, aber es war nur Glück und nicht das Können ihrer Erzeuger-Menschen.

Jetzt gibts bei mir nur Hunde vom Züchter.

Weil,

ich bequehm geworden bin und nicht auf Überraschungspakete stehe.

ich eine lückenlose Nachvollziehbarkeit der Ahnen möchte.

ich eine Rasse liebe, die nur aus einer kontrollierten, international anerkannten Vereinszucht mit hohen gesundheitlichen Auflagen für ihre Zuchthunde kommen sollte.

ich selbst Züchter bin, und papierlose Hunde hier z.Z. keinen Platz haben. Später, wenn die Kinder mich nicht mehr so dolle brauchen, soll mal ein Not-Bully dazu kommen.

ich zwar bereit bin, strenge Haltungs- und Umgangsanforderungen meiner erwählten Züchter zu erfüllen, aber nicht die oft hahnebüchenen Bedingungen von Tierheimen.

ich mehr von einem Hund erwarte, als "nur" Liebhaberei. Lieben kann man sie alle, egal woher. Aber ich stelle nicht in meinem Leben an diverse technische Geräte, PKW, etc. und schlampere bei der Auswahl meines tierischen Lebenspartners.

ich keine "Erzeugung" von Lebewesen ausserhalb eines seriösen Zuchtvereines mit meiner Hundeauswahl unterstütze.

Es ist mir mittlerweile ziemlich egal, warum wer sich wo einen Hund geholt hat. Nur dat Gejammer hinterher, wenns ne falsche Entscheidung war und die Probmele da sind, geht mir manchmal auf'n Kranz. Denn dann wissen auf einmal alle, wo wir Züchter sind und man kann sogar unsere Telefonnummer wählen, damit wir helfen und raten.#augen

Grüßchen, Ute

Beitrag von minimal2006 26.03.10 - 06:46 Uhr

Ja, Ute... so kann ja das unterschreiben!
Typische Anrufe:

"Hallooo...Ich hab einen Jack Russell Terrier und ich hab ein Problem!"
"Woher ist der Hund?"
"Den haben wir aus der Zeitung"

Die Hunde kosten stellenweise noch 450€, sind weder geimpft noch entwurmt.#augen

Beitrag von sora76 26.03.10 - 07:45 Uhr

Hallo!

Unsere waren alle vom Tierheim.
Bei uns war es auch Liebe auf den Ersten Blick. Es muß einfach passen. Lange gesucht haben wir nie.

Genauso ist es auch mit Katzen. Ich ziehe immer das Tierheim vor und käme nie auf die Idee zum Züchter zu gehen.
Bei uns ist es auch so, das wir nie einen Welpen wollten. Unsere Hunde waren immer so um 1 Jahr alt.
Bisher hatten wir immer viel Glück, da die Tiere sozial absolut in Ordnung waren. Halt sehr freundlich und ausgeglichen.
Gesundheitlich hatten sie auch nie Probleme, so wie manche Rassehunde. Ich steh eh auf quirlige Mischlinge. :-)

LG Sonja