Schwiegermutter hält sich nicht an unsere Bitten!

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von amanda82 26.03.10 - 08:03 Uhr

Hallo und guten Morgen!

Vielleicht übertreiben wir auch oder sehen das zu eng. Möcht nur mal eure Meinung hören ...

Also unser Joel (3 1/4) ist jeden Freitag zu Samstag bei Omi und darf natürlich dort Dinge tun, die er hier zuhause nicht dürfte. Das ist auch völlig in Ordnung und wie ich finde auch wichtig. :-)

Das sind dann so Dinge, wie ein paar Süßigkeiten mehr oder dass er auch zwischendrin mal was essen darf ohne sich hinsetzen zu müssen oder dass er sehr lange wach bleiben darf oder dass er beim Einkaufen immer was gekauft bekommt oder so ähnlich. Das sind Dinge, wo er auch weiß, dass er das nur bei Omi (und nicht zuhause) darf.

Allerdings finde ich dennoch, dass sie nicht komplett alles so machen kann, wie es ihr grad so gefällt. So zum Beispiel beim aktuellen "Streitpunkt":

Mein Mann und ich waren uns immer einig. Joel soll Fahrradfahren ohne Stützräder lernen!!! Das weiß und wusste meine Schwiegermutter ganz genau. Wir haben es mehrmals gesagt. Hier zuhause haben wir 2 Laufräder und ich hab ihr schon mehrmals angeboten, dass sie eins mit zu sich nehmen kann, aber sie lehnte immer ab.

Nun erzählte sie so beiläufig, dass sie Joel ein Fahrrad gekauft hat und dass er es ganz klasse findet. Ich war natürlich verwundert, weil ich mir sicher war, Joel könnte das nicht von jetzt auf gleich mit dem Fahren. Und tatsächlich: Sie meinte dann, naja, es wären doch Stützräder dran! :-[ Ich musste echt aufpassen, was ich sage. Wir haben mehrmals gesagt, dass wir das nicht wollen. Außerdem wollten WIR Joel ein Fahrrad schenken, was natürlich nun ausfällt. Papa wollte ihm das Radfahren beibringen und nun funzt die dazwischen. #aerger

Hab irgendwie das Gefühl, dass die das absichtlich macht, um uns zu ärgern, WEIL sie es ganz GENAU wusste! Hab dann gefragt, ob sie nicht wenigstens die Stützräder abmachen könnte oder vorerst das Laufrad nimmt. Dazu meinte sie nix und Joel sagte mir, die Stützräder seien noch dran und das Laufrad wollte sie auch nicht mitnehmen. :-( Im Radladen hätte man ihr gesagt, dass es für 3-Jährigen ohne Stützräder nicht ginge und der hat ja wohl mehr Ahnung wie wir. Wir haben ihr beide gesagt, natürlich wird der Recht haben, aber wir meinten ja auch nicht, dass Joel jetzt ein Fahrrad bekommen muss - das Laufrad hätte dieses Jahr auch noch gereicht. #aerger

Ich finds echt mies!

Wie würdet ihr denn reagieren?
Sie holt Joel dann wieder, überleg die ganze Zeit, ob ich das Thema noch mal anschneide und ihr anbiete, das Laufrad mitzunehmen. Allerdings glaub ich auch, dass Joel das Fahrrad nun auch schon liebt. Sollten wir jetzt, da es eh nicht mehr zu ändern ist, eher gelassen sein?

Ich ärgere mich trotzdem noch, grad weil mein Mann auch so traurig ist! #schmoll (er ist sehr sauer auf seine Mutter - auch wegen anderen Dingen)

#danke für eure Antworten

LG Mandy mit Joel (15.12.06) und Noah (05.12.08)

Beitrag von skbochum 26.03.10 - 08:16 Uhr

Hallo,

ich würde mich da ehrlich gesag nicht so aufregen, ich wäre eher froh, dass meine SchwieMu so zuverlässig für meinen Jungen da ist und mich entlastet.

Klar, enttäuscht kann man da sein, aber halt auch keinen Riesenaufriss machen.

Das sie euch ärgern möchte kann ich mir nicht vorstellen, sonst würde sie euch ja nicht so unterstützen!

GrussGruss Susanne

Beitrag von amanda82 26.03.10 - 08:21 Uhr

Najaaaaa, allgemein haste sicher recht, aber dass sie uns ärgern will, wäre ihr leider zuzutrauen. Wäre auch nicht das erste Mal. Sie macht halt leider viele Dinge eigennützig und wirft sie uns später vor. Ist auch egal ... will das hier nicht weiter ausführen ;-)

Naja, Papa kann ja dann dem Kleinen das Fahren beibringen. Um den kümmert sie sich nämlich gaaaaaar nicht! :-(

LG Mandy

Beitrag von jono 26.03.10 - 08:16 Uhr

Hallo,

ich denke, Du übertreibst (zumindest was das Fahrrad angeht), sei doch froh, das Du das Fahrrad nicht kaufen musst. Dann kaufst Du ihm eben etwas anderes für das Geld.
Das mit dem Fahrradfahren lernen ist einmal mehr eine Glaubensfrage, mit oder ohne Stützräder. Meiner Ansicht nach ist es vollkommen egal, wie Kinder es lernen, gelernt haben sie es alle. Und, meine beiden Kinder konnten es mit 3 Jahren (es ist quatsch was der Fahrradhändler erzählt), eines mit Stützrädern und das andere ohne. Es gibt wichtigeres im Leben als die "böse" Schwiegermutter. Lass sie doch mal machen, sie meint es doch nicht böse. Na,ja, ich verstehe hier manchesmal nicht, worüber sich die einzelnen aufregen.

Nichts für ungut und
Beste Grüsse
Jono

Beitrag von amanda82 26.03.10 - 08:27 Uhr

Hm, allgemein find ich es nicht soooo schlimm, nur eben die Tatsache, dass wir vorher mit ihr gesprochen haben und 1. WIR das Fahrrad kaufen wollten (sie kommt uns und anderen immer zuvor und solche größeren Anschaffungen sind dann immer von ihr und das wurmt uns halt irgendwie); 2. sie sich über den Wunsch meines Mannes, dem Kurzen das Rad fahren beizubringen, hinweg setzt und uns 3. dann später vorwirft, sie hätte dem Kind alles gekauft und uns vermittelt, wir wären die bösen ...

Ich glaub, sonst würd ich mich nicht aufregen. Bin eigentlich bei vielen Dingen entspannt ... wahrscheinlich war das Fass heut voll #schmoll

Naja, die Sonne scheint ... will ik mal wieder gute Laune haben jetzt #sonne

LG Mandy

Beitrag von jbw 26.03.10 - 08:56 Uhr

Hallo!

Witzing - wir haben gerade mit meiner Mutter die gleiche Diskussion! Wir haben unserer Nr. 1 zum 4. Geb ein richtig gutes Fahrrad geschenkt, natürlich ohne Stützräder, aber er hatte bisher nicht so den Ehrgeiz, fahren zu lernen. Es kommt halt oft was dazwischen, Turnen, Schwimmen, Spielplatz, ...
Meine Ma fragt schon ständig, ob er dann Radfahren kann. Kürzlich war sie mal wieder zu Besuch und hat sich das Rad mit Stützrädern vom Nachbarsjungen ausgeliehen, darauf konnte unser Maik spontan gut fahren. Da stand für sie fest: Er braucht ein Rad mit Stützrädern. Ich hatte dann auch gesagt, dass wir das eigtnlich nicht wollen, und dass es doch egal wäre, ob er ein paar Wochen früher oder später auf seinem richtigen Rad fahren kann.
Jetzt bin ich mal gespannt: Nächste Woche sind die Kinder 4 Tage allein bei meinen Eltern, und ich WETTE fast, da steht für Maik ein Rad mit Stützrädern. Auf der einen Seite will ich das nicht, genau aus den Gründen, die du auch aufgezählt hast und ähnlichen (ist entgegen unserem ausdrücklichen Wunsch, nichts, was wir machen, scheint ihr gut genug, alles Tolle muss von Oma kommen ...) Aber auf der anderen Seite haben wir ein super Verhältnis zu meinen Eltern, sie unterstützen uns oft bei der Kinderbetreuung, die Kinder haben Spass ... was soll man sich da über Stützräder aufregen?

Ich wünsche Dir alles Gute und dass Dein Kleiner bald Fahrrad fahren kann, so oder so!!!
J. mit #baby #baby #baby #ei

Beitrag von hanni123 26.03.10 - 08:57 Uhr

Huhu,

ich kann Dich verstehen. Es geht ja im Kern nicht darum, ob jetzt das Fahrrad Stützräder hat oder nicht, sondern darum, dass sie sich nicht an Dinge hält, die ihr ausgemacht habt bzw von denen sie weiss, dass sie euch wichtig sind. Richtig?

Ich hatte darüber auch mal mit einer Bekannten gesprochen, die meinte Omas machen soetwas oft absichtlich, weil sie sich damit beim Kind besonders einschmeicheln und beliebt machen wollen.

Bei uns gab es neulich auch so eine Situation. Mein Sohn ist gerade in der "Pistolen und Gewehr"-Phase, und ich toleriere das zwar, möchte aber einem Dreijährigen einfach keine lebensechte Waffe in die Hand geben. Wenn er mit Stöckchen schiessen spielt, OK, aber ich kaufe ihm keine Spielzeugpistole und will auch nicht, dass er eine hat. Das habe ich auch meiner Schwiegermutter gesagt, und zwar mehrmals und deutlich. Meine Worte waren "Bitte kauf ihm KEINE Pistole", und am nächsten Tag kam er - stolz wie Oskar - mit einer Pistole von der Oma nach Hause.

Tja, was willste da machen? Wenn die Oma ihm etwas schenkt, können wir es ihm nicht mehr wegnehmen.

Ich finde, es geht hier ums Prinzip, wenn ihr klipp und klar sagt, dass ihr etwas nicht möchtet, dann muss sie sich auch daran halten.

Dass Omas mehr verwöhnen und mehr Freiheiten lassen, ist natürlich klar und auch OK so. ;-)

LG

Hanna

Beitrag von michi0512 26.03.10 - 09:17 Uhr

Tja, was willste da machen? Wenn die Oma ihm etwas schenkt, können wir es ihm nicht mehr wegnehmen. ...


ohja, ich bin auch gegen diese psitolen. meine eltern wussten das. ich sagte immer klipp und klar: das ist spielzeug für dumme. schießen spielt man nicht, das kann verletzen, da sterben menschen etc. ich habe immer klipp und klar gesagt: wenn er einen stock nimmt kann ich es nicht ändern. aber gekauft wird so ein schei* nicht.

aber die oma.... kaufte sowas... und ja, wegnehmen kann man es nicht. ich war froh als die dumme pistole im flur lag und ich ausversehen drauf trat (wirklich ausversehen). mein sohn wraf sie weg mit dem kommentar: ist eh was für dumme :-P

lg

Beitrag von amanda82 26.03.10 - 09:58 Uhr

Ja, du hast es auf den Punkt gebracht. Geht mir nicht darum, dass sie nun ein Fahrrad gekauft hat mit oder ohne Stützräder, sondern eben wirklich darum, dass sie unseren Wunsch nicht respektiert und eben öfter rein redet. Sie akzeptiert ja dann auch nciht unsere Art, Dinge zu regeln oder die Kinder zu erziehen. Darum gehts mir ... und das ärgert mich ...

Als wir Joel mit 11 Monaten in seinem eigenen Zimmer (direkt neben dem Schlafzimmer) schlafen lassen wollten, hat sie ständig gesagt, das könnten wir nicht machen und als Nr. 2 unterwegs war und wir die Räume komplett tauschten und Joel in ein größeres Zimmer zog, wir das Schlafzimmer in sein altes machten und dazwischen ein recht großes Ankleide- und Hobbyzimmer war, meinte sie, meinem Mann ständig sagen zu müssen, er solle mich unbedingt überreden, das Kinderzimmer wieder so zu machen, wie es war und dass Joel darin keinen Platz hätte, wäre doch egal. Er könne ja im Wohnzimmer spielen. Sie fände es eben nciht schön, wenn er nicht direkt am Schlafzimmer schliefe #augen Als ich ihr sagte, dass es unsere Entscheidung wäre und ich ihr auch nicht rein rede, wie sie es macht, wenn Joel bei ihr schläft, meinte sie nur, wir würden es schon noch bereuen. :-[

Haben wir nie ;-) :-p

Naja, nun kann ich natürlich nix mehr dran ändern, aber aufgeregt hatte ich mich eben trotzdem ... was solls ... das Traurigste daran, ist eigentlich, dass der Papa es ihm nicht zeigen kann und das weiß meine Schwiegermutter. Eigentlich ist das auch der Kern. Mein Mann ist richtig enttäuscht #schmoll Zum Glück haben wir 2 Kids :-p

LG Mandy

Beitrag von abenteuer 26.03.10 - 10:11 Uhr

Hi
Klar würd ich die wegnehmen- aber sofort!!!

Ne Bekannte hat meinem Sohn auch mal ne Pistole geschenkt. Die ist dann gleich im Mülleimer gelandet. Ich hab Niklas auch erklärt, warum. Es gab nichtmal Geschrei, da er begriffen hat wieviel Leid echte Pistolen schon angerichtet haben und das dann auch gar nicht mehr nachspielen wollte.

Mit deiner Schwiegermutter würd ich freundlich sprechen, ihr die Gründe nochmal erklären und ihr die Pistole einfach wiedergeben.

lg abenteuer

Beitrag von silkes. 26.03.10 - 14:00 Uhr

Hallihallöle...

"Tja, was willste da machen? Wenn die Oma ihm etwas schenkt, können wir es ihm nicht mehr wegnehmen. "

Natürlich: "Bei uns zu Hause gibt es keine Waffen" und weg mit dem Ding, wenn er zu Oma geht, kann er es gerne mitnehmen.

Grüssle Silke

Beitrag von michi0512 26.03.10 - 09:13 Uhr

cool, deine kids haben mit mir burzeltag :-P


aber zum thema: mich würde es auch anstinken. gerade fahrradfahren ist so ein vater-kind-ding! es gibt einfach sachen die den eltern vorbehalten sind. und gerade radfahren ist doch so ein wichtiges ereignis!

ich lernte es von meinem bruder - kann mich noch genau daran erinnern wie er mich schob, ich ihm was sagte - bekam keine antwort. ich drehte mich um und er stand etwa 30meter weit weg :-)

ich würde flgendes tun: nicht auf den stützrädern oder dem rad rumreiten. vielmehr würde ich ihr vermitteln dass die enttäuschung daher kommt, dass papa es mit dem kleinen lernen wollte. dass sie da ein "männer-ding" kaputt gemacht hat und mein mann darüber auch traurig ist.

glg

Beitrag von amanda82 26.03.10 - 10:03 Uhr

#danke

Ja, werd es ihr nachher in lieben Worten verklickern. Will mich ja auch net streiten. Mir ist es wichtig, trotz einigen Problemen, die wir Eltern mit ihr haben, ein gutes Verhältnis zu bewahren, eben gerade weil Joel die Oma natürlich sooooo sehr liebt und eben weil meine Familie verhältnismäßig weit weg wohnt und Joel eben nur diese Oma hier hat ...

Eigentlich sollte sie das wissen, denn mein Mann hatte seinen Vater nicht, weil SIE ihn ihm vorenthalten hat :-[

Naja, wird schon wieder ;-)

Beitrag von michi0512 26.03.10 - 10:32 Uhr

auweia, ich erkenne mich da wieder: meine eltern 300km weit weg. schwiemu enthielt meinem partner auch den vater.... und ja, damit die kinder wneigstens eine oma haben macht man so einiges mit :-)

Beitrag von anna0912 26.03.10 - 09:18 Uhr

hallo mandy,

ich seh das genauso wie du. kann dich voll und ganz verstehen.

ich bin auch gegen stützräder, weil sie müssen es 2 x lernen.

klar ist es toll, dass deine schwiemu deinem sohn ein fahrrad kauft, da wäre ich auch sehr dankbar für, aber wenn sie klar weiss, dass ihr ihm das ohne stützräder beibringen wollt, dann sollte sie sich auch daran halten. was haben die schwiemus nur immer heutzutage???

sie hatten ihre zeit mit ihren kindern, wo sie alles so machen konnten, wie sie es wollten, aber bei ihren enkelkindern haben sie nunmal nur ein begrenztes mitspracherecht.

das ist meine meinung.

lg anna

Beitrag von amanda82 26.03.10 - 10:06 Uhr

Ja, das Lustige ist, dass meine Schwiegermutter damals voll und ganz unserer Meinung war - damals, als mein Mann das Rad fahren lernen sollte - nämlich OHNE Stützräder!!!!

Und mein Mann lernte es auch von Anfang an so von seinem Onkel, denn seinen Vater hatte er nicht, weil meine Schwiegermutter das nicht zuließ #aerger

Und nun kommt sie daher und will, dass er es mit Stützrädern lernt. Musste jetzt eben aber schon lachen .... dann kann mein Mann dem Kurzen ja doch das Radfahren beibringen, denn mit Stützrädern fahren, heißt ja nicht richtig radfahren zu können #schein

Welt wieder in Ordnung #huepf

Lg Mandy

Beitrag von anira 26.03.10 - 09:36 Uhr

ich kannd ich sehr sehr gut verstehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
man möchte ja als papa schon eingie dinge tunwie fahrad fahren bei bringen
ich würde schon nochmal as gespräch suchen
rein nach dem motto wie traurig ihr sohn ist usw
bestehe aber dadrauf das er das richtige fahrrad fahrne ohne stützräder mit seinem papa macht;)

Beitrag von scrollan01 26.03.10 - 09:51 Uhr

Das ist doch echt blöd!!!!

Wieso MUSS ein Kind Radfahren lernen OHNE Stützräder????

Nur weil es 2x lernen muss????

Ist doch völliger Unsinn!

Meine haben Laufrad und Rad mit Stützräder, die Große fuhr dann ohne Stützräder 4 Monate später absolut sicher!

Das also mal vorweg!

-----------------

Na und? Dann hat die SM eben das Rad gekauft mit Stützräder! Euer Sohn ist 3 1/4 - ihr hattet ja theoretsich schon länger länger Zeit gehabt, ihm eines zu holen! Zur Not auch schon zu Weihnachten!

Habt ihr halt verpennt und ich finde es total nett von der Oma!

Ich finde, es wird allgemein viel zu viel Theater gemacht von seiten der Schwiegertöchter! Für eigentlich NIX!

LG

Beitrag von amanda82 26.03.10 - 10:16 Uhr

Was du nicht wissen kannst:
Wir haben vorher über den Zeitpunkt des Kaufes gesprochen - also wann etwas gekauft wird. Das floss in die Geschenkeplanung mit hinein. Und da hatten wir uns geeinigt, dass Joel das Fahrrad zum Kindertag im Juni bekommt - eben weil er im Dezember Geburtstag hat und da oft Schnee liegt oder es eben zu kalt wäre usw. Ist ja auch egal ...

Natürlich MUSS er es nicht mit oder ohne Stützrädern lernen, aber da hat jeder seine eigene Ansicht. Wir hatten eben darüber gesprochen und waren uns einig, dass wir es gleich ohne Stützräder wollten und immerhin hat es meine Schwiegermutter früher mit meinem Mann auch so veranlasst. Sie wollte damals auch keine Stützräder und hat diese Meinung lange vertreten - bis der Händler meinte, meiner Schwiegermutter einreden zu müssen, es ginge nicht ohne Stützräder #augen Wahrscheinlich kosten die mehr oder was, keine Ahnung!

Ich achte ansonsten sehr darauf, dass das Verhältnis zu meiner Schwiegermutter gut ist - trotz diverser Probleme, die ich jetzt nicht ausbreiten will - gerade weil ich weiß, wie wichtig die Oma für meinen Sohn ist.
Mein Mann ist schon längst nicht gut auf sie zu sprechen. Es ist also nicht bös von mir als Schwiegertochter und wir haben den Kauf auch nicht verpennt!!!

LG Mandy

Beitrag von sparrow1967 26.03.10 - 09:50 Uhr

>>Im Radladen hätte man ihr gesagt, dass es für 3-Jährigen ohne Stützräder nicht ginge und der hat ja wohl mehr Ahnung wie wir ...<<


Der soll Ahnung haben? #rofl#rofl

Unser Junior ist mit 3 1/4 aufs Rad gestiegen und losgedüst.
Allerdings fuhr er NIE Laufrad - sondern das Pucky Wutsch, Dreirad und Roller, Bobbycar.

Ich denke, du solltest ihr villeicht den Vorschlag machen, das Rad umzutauschen und stattdessen einen guten Pucky Roller zu besorgen!!

Im Herbst kann man dann vielleicht das Radfahren ohne Stützräder versuchen. ;-)


sparrow

Beitrag von petra24 26.03.10 - 09:59 Uhr

Hey du, ja das ist bestimmt ärgerlich...

Am besten redest du ganz in Ruhe mit deiner Schwima und erklärst ihr das die Kinder durch die stützräde das Fahrradfahren total falsch lernen da sie immer schief fahren... Auf dem Rad und einem Stützrad, so lernen sie das Gleichgwicht nie und das fördert das Fahrrad fahren lernen nicht!

Und das dein Kleiner noch zu klein ist ohen Stützräder zu fahren halt ich für ein Gerücht, meine Lisa ist letztes Jahr mit 3 Jahren schon allein gefahren... Sie ist 1 Monat Laufrad gefahren und hat da schon immer ganz lang die Füße aufgehoben und ausbalanciert, wir haben sie aufs Rad gesetzt und sie konnte es!

Lg

Beitrag von ilka24 26.03.10 - 10:01 Uhr

Hallo,

ich kann deinen Ärger verstehen und Antworten wie: Sei doch froh, dass du kein Fahrrad kaufen musst, gar nicht nachvollziehen.

Bei uns war es auch so, dass wir klipp und klar gesagt haben, wir möchten unserem Sohn ein hochwertiges Fahrrad schenken. Da er ganz kurzfristig damals das Fahrrad fahren im Kindergarten gelernt hat.

Und was macht meine Schwiegermutter, sie schleppt einen Tag später ein gebrauchtes Fahrrad an.

Wir waren so sauer, weil WIR eines kaufen wollten, wenn wir ihm schon nicht das Fahrrad fahren beibringen konnten.

Das Ende vom Lied, sie war angefressen, meinte, dann bliebe das Fahrrad eben bei ihr und wir sollten ein eigenes kaufen. Was auch Unsinn war.

Wir haben dann die nächste Größe gekauft als es soweit war, allerdings ohne es anzukündigen (damit sie uns nicht zuvor kommt).

Um den größten Ärger zu vermeiden, sage ich mir immer, sie meint es nur gut. Wirklich!

Eure Diskussion sehe ich aber noch nicht als beendet an. Da die Kinder mit Stützrädern einfach falsch Fahrrad fahren lernen, z.B. in Kurven lehnen sie sich in die völlig falsche Richtung! Das würde ich ihr nochmal erklären (hat sogar meine Schwiegermutter akzeptiert) und dann konsequent das Laufrad mitgeben. Vielleicht hat dein Mann auch soviel Mumm, das Fahrrad von seiner Mutter wegzuschließen bis eurer Sohn ohne Stützräder fährt.

LG
Ilka

Beitrag von nadined 26.03.10 - 10:14 Uhr

Hallo !

Also wegen Stützrädern würde ich persöhnlich mich nicht aufregen.

Es geht doch nicht um grundsätzliche Erziehungssachen#kratz

Und wenn dein Zwerg Spaß dran hat Fahrrad zu fahren na dann laß Ihn doch :-pauch wenn Stützräder dran sind.

lg

Beitrag von keksiundbussi04 26.03.10 - 10:17 Uhr


Hallo Mandy,

also ich finde es super nett, von Deiner Schwiegermutter, dass sie das Rad gekauft hat! Sei froh, das Du solche Schwiegis hast! #pro

Aber ich würde auf alle Fälle, die Stützen abmachen!
Paar mal hin & her laufen u. dann gehts ganz ohne!#freu



Karin#hasi



Beitrag von jeannylie 26.03.10 - 10:52 Uhr

Hi,
also ich kann Dich verstehen.
Stützräder hin oder her (ich hab nichts dagegen), aber es gibt Dinge die sollten den Eltern vorbehalten sein (wenn sie es denn wollen) und Fahrradfahren gehört für mich persönlich dazu. Ich hätte mit der Frau deswegen Streit angefangen, glaub mir.
Meine SM hätte sowas auch gebracht, aber die haben wir frühzeitig eingestielt...
Sowas geht m.E. nach gar nicht.

Mein Sohn kommt jetzt z.B. in die Schule, und glaub ICH geh mit ihm einen Ranzen kaufen - wenn das die Oma machen würde dann wäre ich sauer!

Das sind "diese" Sachen die man MIT seinem Kind erleben möchte...

LG
Jeannylie

  • 1
  • 2