Private Kinderbetreuung- Rechtsfrage

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Forum: Baby

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Beitrag von anna-77 26.03.10 - 10:38 Uhr

Hallo,
ich habe für meinen Sohn ab Herbst die Möglichkeit, ihn dreimal die Wochwe vormittags von einer Bekannten betreuen zu lassen. Getern akm nun die Fragre auf, wie sie bzw. mein Sohn bei evtl. Unfällen rechtlich abgesichert ist. Er ist natrülich ganz normal krankenversichert und könnte auch unfallversichert werden, aber wie ist es mit der rechtlichen Aufsichtspflicht usw. Kennt sich da jemand aus?

#herzlich,
Anna

Beitrag von anela- 26.03.10 - 10:57 Uhr

Hat sie einen Kurs zur Tagesmutter gemacht? Ich meine, ohne Kurs macht sie sich strafbar.

Beitrag von anela- 26.03.10 - 11:09 Uhr

Eine Tagesmutter braucht eine Pflegeerlaubnis, wenn sie ein Kind, außerhalb dessen Wohnung, gegen Entgelt, mehr als 15 Wochenstunden und länger als 3 Monate betreuen will.

Beitrag von anna-77 26.03.10 - 12:59 Uhr

Und woher bekommt man diese Pflegeerlaubnis? Sie würde es übrigens unentgeldlich machen...

Anna

Beitrag von anela- 26.03.10 - 14:32 Uhr

So genau kenne ich mich da auch nicht mit aus. Mußt du evtl. mal nach googln. Ich glaube, das läuft übers Jugendamt.

Aber wenn sie das unentgeltlich macht, sieht das - so weit ich weiß - auch schon wieder ganz anders aus. Vielleicht geht es dann ja auch ohne diese Pflegeerlaubnis?!

Beitrag von tina681 26.03.10 - 20:00 Uhr

Hallo!
Wenn sie en unendgeldlich macht, dann braucht sie keine Pflegeerlaubnis und wenn was passiert dann ist es so als spielt er er bei einem Freund oder Bekannten oder wo auch immer. Wenn es ohne Bezahlung ist zählt es als sogenannte "Nachbarschaftshife".
So hab ich es zumindest gelernt, in meiner Tagesmutterqualifizierung.

LG, Tina