Einschlafstillen zerrt an meinen Nerven *SILOPO *lang

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie euer Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von honey8319 26.03.10 - 19:17 Uhr

Meine süsse Sara (fast 8 Monate) schläft nur an der Brust ein, was auch eigentlich nicht weiter tragisch ist, ich stille eigentlich sehr gerne und finde es total super, nur muss ich ehrlich zugeben, dass es mir manchmal (so wie im moment) über den Kopf wächst und ich es verfluche...

Sie schläft abends beim stillen eigentlich recht schnell ein (ca. 30 min. bis ich sie hinlegen kann), aber dann wird sie nach ca. 30 min wieder wach und schreit wie am spieß bis ich sie wieder stille. dann alle 3- 4 Std, manchmal mehr manchmal weniger...Auch noch in Ordnung.
Aber oft ist es so: sie schläft ein, ich nehme sie hoch, sie schläft weiter, ich lege sie hin und sie wird wach und jammert bis ich sie wieder hochnehme und stille.... sie nimmt die brust, nuckelt 2 mal und schläft wieder...dann gehts von vorne los...und das kann sich manchmal ganz schön hinziehen...
dann fühle ich mich total verarscht und bin innerlich total aufgewühlt...
Manchmal denke ich, ich sollte abstillen, aber eigentlich will ich das nicht und wüsste auch nicht wie es gehen sollte, sie nimmt absolut keine Flasche.

Dazu kommt noch, dass ich mir nichtmal ne Auszeit nehmen kann (mal Abends zu ner Freundin oder ins Kino oder einfach mal ohne Kinder raus) denn sie wird sofort wach sobald ich weg bin und schreit dann wie am spieß, bis ich wieder da bin, dann lächelt sie mich total glücklich an :-D
Sie lässt sich von niemandem sonst beruhigen, nichtmal vom Papa :-(
Geht es jemandem manchmal ähnlich?
Finde es ja selbst total doof, dass ich so schnell so aufgewühlt bin und manchmal das Gefühl habe nicht mehr stillen zu wollen, aber was soll ich machen?
Schreien lassen werde ich sie nicht und Familienbett klappt leider garnicht, da ist sie dann alle halbe std wach und ich habe totale Rückenschmerzen...

lg honey mit Chris (5Jahre) und Sara (fast 8Monate)

Beitrag von mandai09 26.03.10 - 22:03 Uhr

hallöchen... das was du hier beschreibst kommt mir total bekannt vor. so erging es ir den letzten monat.hatte auch immer solche gefühlsschwankungen was das stillen betrifft...

und gestern habe ich mir gesagt, ich habe fast 8 monate gestillt, jetzt kann ich auch mal an mich etwas denken. somit habe ich seit gestern nicht mehr gestillt.
aber das gute ist, men kleiner nimmt wenigstens die flasche...

hast du schon mal probiert die flasche in der nacht einfach mal zu geben? bei mir hat es geklappt :-)

schläft die kleine bei euch mit im zimmer?


hast du dich schon mal richtig mit dem gedanken ABSTILLEN auseinander gesetzt?

liebe grüße mandy

Beitrag von honey8319 27.03.10 - 08:30 Uhr

hallo Mandy,

bin ich froh, dass es nicht nur mir so geht ;-)
anfangs habe ich zwischendurch mal abgepumpt und sie hat die flasche ohne probleme genommen und auch flaschennahrung hat sie anfangs mal bekommen, ohne probleme...
aber nun verweigert sie die flasche richtig... egal ob muttermilch oder fertignahrung.... sie schreit und wehrt sich total... nichts zu machen ...
ich habe es noch nicht nachts versucht, da stillen doch viel einfacher und schneller geht.
das schlimme ist ja nicht das stillen an sich, sondern dass ich manchmal nur der Menschliche Schnuller bin und ich keine Minute ohne Kinder verbringen kann...

mit dem abstillen habe ich mich noch garnicht auseinander gesetzt, weil ich eigentlich vor hatte das 1 jahr auf jedenfall zu stillen ;-) und eigentlich bin ich auch nicht bereit es aufzugeben...
nur wenn die gefühlsschwankungen wieder da sind :-[

vielen dank für deine antwort... ich hoffe bei dir klappt das abstillen so wie du es dir wünscht:-D

lg honey

Beitrag von mandai09 27.03.10 - 13:34 Uhr

hey honey :-)

abends war ich auch nur der schnuller für meinen kleinen. so war es immer einfach für mich. klar geht stillen einfacher und schneller. ich hatte in der nacht dann nach dem stillen die flasche noch gegeben. weil irgendwie wurde er dadurch müde und ist wieder eingeschlafen :-)

seit wann hast du denn diese gefühlsschwankungen?

und wie alt ist denn deine kleine?
also der kleine kommt prima klar ohne meine brust, nur meine brust macht nicht ganz so mit...muss aufpassen das es nicht zu einer entzündung wird. ist ziemlich prall, hart und warm :-(

abstilltabletten möchte ich nicht nehmen, weil schon das nicht mehr stillen schon genug wieder den hormonhaushalt durcheinander bringt...

was sagt denn dein partner zu deinen gedanken wegen dem stillen?

also meiner hatte vor paar wochen noch gesagt, es wäre schön wenn ich noch weiter machen würde. doch seit gestern ünterstützt er mich wegen dem abstillen. er hat ja gesehen das es mir die letzte zeit nicht mehr so dolle damit ging...
hatte auch vor 2 jahre zu stillen, aber es ist nun mal anderser geworden. fast acht monate ist doch auch schon was schönes...

liebe grüße

Beitrag von nimi-84 26.03.10 - 23:09 Uhr

Hallo,

mir geht es ähnlich. Ich stille meine Tochter noch nachts und zum Einschlafen.
Sie wird nach d m Eischlafen auch öfter wach und will stillen, da kann auch der Papa nix machen.

Momenatn funktoniert es aber dass mein Mann sie hinlegt, ich sie aber zuvor stille,ansonsten würde das auch nicht klappen. Da mein Mann aber 4 Mal die Woche zum Sport ist,funktioniert die Umstellung ohne das Stillen einschlafen zu können, absolut nicht, weil die Kleine dies von mir klarerweise nicht akzeptiert.

Sie ist fast 17 Monate alt und braucht das stillen noch ganz schön...
Allmählich zerrt es aber auch an mir und ich habe mit Gefühlsschwankungen zu kämpfen was das Stillen anbelangt. Es ist mit Sicherheit nicht einfach aber ich möchte es der Kleinen einfach nicht nehmen, das wäre ganz furchtbar für sie. Und verstehen tut sie das in dem Alter noch nicht. So habe ich mir gesagt (und sage es mir immer wieder) dass ich noch eine Weile durchhalte, (Habe es so angefangen und ziehe es dehsalb auch bis zum Schluss durch).

Tips kann ich dir also eher keine geben.Tut mir Leid.
Auch meine Tochter hatte keine Flasche genommen, geschweigedenn einen Schnuller...(Unsere Kinder sidn sich sehr ähnlich ;-))

So einen Lagerkoller hatte ich während meiner Stillzeit auch schon, auch was die "Auszeit" und das Weggehen betrifft (kann ich aus den gleichen Gründen wie du auch nicht). Das geht aber wieder vorüber, sei Stolz auf dich und das was du tust.
Und das "genert sein" in der Nacht kenne ich sehr gut, aber dein Kind hat sicher Gründe warum es aufwacht und deine Nähe sucht.

Ich habe mich immer gefragt ob diese Situation sich "von alleine " ändert oder ob ich erst eingreifen muss ( a la Gordon zum Beispiel) das such was ändert.
Aber mittlerweileile denke ich, dass sich diesvon alleine regelt mit der Zeit... ohne dass ich an ihren Nachtgewohnheiten herumdoktern muss....

Wichtig ist....sich immer wieder zu motivieren und wenn ich sehe wie toll sie sich entwickelt und wie fit dass sie ist, weiß ich wofür ich das alles mache...und du bestimmt auch :-D

Alles Liebe #liebdrueck

Nina mit Mia-Tara #verliebt

Beitrag von honey8319 27.03.10 - 08:45 Uhr

hi Nina
dir auch danke für deine antwort ;-)
du hast mich etwas aufgebaut, danke...
natürlich bin ich stolz darauf wie toll Sara sich entwickelt. ich stille ja auch sehr gerne, aber dieses gefühlschaos ist schon doof...
Nachts bin ich nicht genervt ausser sie kommt alle 30-60min... sonst ist es nachts eigentlich ziemlich easy, geht ganz schnell und da ist mind. 3 mal die nacht auch noch ok.
Es ist eher abends, wenn sie schläft, aber immer wieder wach wird...
Oder ganz besonders genervt bin ich auch von meinem Partner in der sache weg gehen...für den es selbstverständlich ist, dass er überall hin kann und ich zu hause bleibe. schließlich bin ich die mutter... tztztz.... ich weiß dass es nicht anders geht, aber es nervt mich, dass er nichtmal fragt wie wir es machen oder so...

mir wird wohl nichts anderes übrig beleiben, als so weiter zu machen, schließlich möchte ich nicht abstillen...

lg honey

Beitrag von baby2301 27.03.10 - 12:23 Uhr

Meine Maus 14 Monate ich stille auch noch zum einschlafen und ich leg mich da mit in ihr bett und wenn sie eingeschlafen ist steh ich auf und geh.
Sie hat ein Gitterbett, was man später auch noch als Kinderbett nutzen kann.

Beitrag von mami08-08 27.03.10 - 15:02 Uhr

Hallo,

ich kann dein Problem auch verstehen. Mein Sohn war auch seit seiner Geburt gewohnt beim Stillen einzuschlafen. Da er bei mir mit im Bett schläft war das auch nicht weiter störend. Die ersten 9 Monate hab ich voll gestillt. Danach wollte er dann auch Brei und Co essen. Vorher war das unvorstellbar für ihn.
Als ich dann wieder schwanger wurde, da fing ich so um die 30 SSw rum an das stillen als unangenehm zu empfinden. Von einem Moment zum anderen. Es war wirklich schrecklich. Meine Hebamme meinte das sei normal - von der Natur so eingerichtet damit ich weniger stille um die neue SS zu schützen. Sie sagte dass stillen Wehen auslösen kann.
Na toll dachte ich 4 - 5 Mal stillen pro Nacht und viel öfter am Tag wie soll ich das reduzieren? #schock
Mein Sohn hat wie deine Tochter nur geschlafen wenn ich da war zum stillen. Mein Mann wurde auch nicht toleriert. :-(
Mein Sohn war zu dem Zeitpunkt aber schon 14 Monate alt. So hab ich dann angefangen sein gewohntes Einschlafritual mit einem neuen zu ersetzen. Ich hab ihn gestillt und wenn ich wusste dass er eigentlich "genug" hatte, hab ich ein Buch geschnappt und ihm die Bilder gezeigt. Irgentwann nach ein paar Tagen liess er dann von der Brust ab und schaute sich mit mir Bücher an. Jetzt ist er fast 20 Moante alt und schläft immer noch mit seinen Büchern ein wobei er mich noch ab und zu dabei "duldet". Am liebsten mit Papi. ;-)Gut zwei Moante nach unserem "Ritual wechsel" kam der Papa dazu und hat sich mit eingebracht. Jetzt ist es vorallem er der abends Bücher anguckt und ich es die mitten in der Nacht die Bücher aus dem Bett räumt.
Viel Freizeit hab ich jetzt aber auch nicht da jetzt unsere Tochter da ist die natürlich auch - ganz wie der grosse Bruder am liebsten an der Brust einschläft. #rofl

Meine Nachbarin hat vor lauter Stress wie du ihn auch hast abgestillt als ihr Sohn 9 Monate alt war. Ihr Stress war dann auf einer Ebene weg. Aber der Sohn hatte dann welchen. Ich hab ihn abends und nachts schreien hören - unfassbar!:-( Da wurde mir klar dass ich meine Kinder so lange stillen werde wie sie es möchten.
Das soll jetzt hier aber nicht heissen das Mütter die ihre Babys abstillen ihnen etwas schlimmes antun. In diesem Fall war der Kleine halt noch nicht soweit.

Es heisst ja immer das Babys Rituale brauchen. Vielleicht kannst du deines ja auch mit einem anderen ersätzen? Ich kenne Sara ja nicht deshalb ist es schwer etwas vorzuschlagen. Und sie ist ja auch viel jünger als mein Sohn damals. Denk doch mal drüber nach welches neue Ritual sich bei euch "einschleichen " könnte. Wenn es nicht klappt dann musst du vielleicht einfach noch ein bisschen länger aushalten. #schwitz

Aber alles ist ja nur Zeitweilig... ich glaub wenn ein Kind irgentwann mal nicht mehr an die Brust will dann geht auch irgentwas verloren. Damit kennst du dich wohl mehr aus als ich.
Ich stille jetzt beide Kinder wobei mein Sohn mittlerweile gelernt hat dass er nicht immer darf wenn er möchte. Die Kleine hat natürlich Priorität. Sieht so aus als ob wir noch ne Zeit lang nicht unseren Schlaf und auch mal ein bisschen abendliche Freizeit geniessen können.

Ich wünsch dir auf jeden Fall alles Gute und hoffe das es für euch bald leichter wird.

Lg
Julia #gaehn(mit Bharat 20 Monate und Dhanya 5 Wochen, die auch keine #flasche nimmt)



Beitrag von honey8319 27.03.10 - 19:21 Uhr

Hi Julia,
danke für deine Antwort.
Ich denke auch nicht, dass Sara dazu bereit ist, darauf zu verzichten, wie gesagt sie nimmt keine Flasche, also ist an Abstillen, ob ich will oder nicht eh nicht zu denken...
Beim ersten Kind habe ich übrigens nicht gestillt ;-)
Ist also auch für mich alles Premiere...

Ein Problem ist übrigens auch, dass sie oft nach den Einschlafstillen kein Bäuerchen macht. Ich kann es versuchen bevor sie schläft, dann gibts nur geschrei aber kein Bäuerchen und danach habe ich schon ne halbe std versucht eins vorzulocken...aber nichts.... wenn ich sie wecke dann gibts wieder nur geschrei bis ich sie wieder stille ;-)
Aber das eigentliche Problem, mit dem ständigen wach werden besteht auch, wenn sie Bäuerchen macht ;-)

Übrigens großes lob an dich...2 Kinder stillen ist schon ne klasse leistung ;-) und da jammer ich bei einem rum#schwitz

lg honey


P.S. Danke an alle für eure Tips und Erfahrungen!!!

Beitrag von marysa1705 27.03.10 - 17:58 Uhr

Hallo,

stillst Du denn nicht im Liegen?

Oder habe ich das falsch verstanden:
"Sie schläft abends beim stillen eigentlich recht schnell ein (ca. 30 min. bis ich sie hinlegen kann), (...)
sie schläft ein, ich nehme sie hoch, sie schläft weiter, ich lege sie hin und sie wird wach und jammert bis ich sie wieder hochnehme und stille.... "

Bei uns funktioniert Einschlafstillen so:
Wenn unser Kleiner müde wird und anfängt zu gähnen, dann gehe ich mit ihm ins Schlafzimmer, wir legen uns ins Bett, er trinkt ca. 3 Minuten und schläft dabei ein.
Ich muss ihn weder hochnehmen, noch ablegen oder ähnliches.

Wenn das klassische Familienbett nichts für euch ist, würde ich euch empfehlen, einfach ein Kinderbett an euer Bett auf gleicher Höhe anzubauen.
Wir haben es so gemacht und es klappt super: Jeder hat genug Platz, unser Kleiner kann auf seiner eigenen Matratze schlafen und liegt trotzdem direkt neben mir, so dass ich ihn ganz einfach stillen kann.


LG Sabrina

Beitrag von honey8319 27.03.10 - 19:10 Uhr

Nein ich stille nicht im liegen, denn wir praktizieren kein Familienbett, weil sie dann noch weniger schläft ;-)
leider kann ich ihr Bett nicht ins Schlafzimmer stellen, weil es einfach zu klein ist. Es passt gerade unser Bett und der Schrank rein, man kann gerade noch an der einen Seite laufen. Die andere Seite ist schon an der Wand;-)
Ich gehe Abends mit ihr in ihr Zimmer und stille sie da im dunkeln auf einem kleinen Sofa (steht extra fürs stillen dort)

lg honey

Beitrag von marysa1705 27.03.10 - 20:46 Uhr

Du könntest ja auch einfach im Kinderzimmer eine schöne Kuschelecke mit einer grossen oder zwei zusammen geschobenen Matratzen einrichten, wo sie nach dem Stillen ganz einfach liegen bleiben und weiter schlafen kann. :-)

LG Sabrina

Beitrag von honey8319 27.03.10 - 22:03 Uhr

und ich schlafe dann im schlafzimmer? sie robbt schon ziemlich gut und sie würde sicher nicht auf der matratze bleiben??

lg honey

Beitrag von marysa1705 27.03.10 - 22:50 Uhr

Naja...wenn mein Kind in so einer Phase wäre, in der es mich so sehr braucht und niemand anders akzeptiert wird, dann suche ich einfach nach einer Möglichkeit, meinem Kind diese Nähe zu geben und seine Bedürfnisse zu erfüllen.

Und wenn es nicht anders ginge, dann würde ich eben für einige Zeit bei meinem Kind in einer Kuschelecke, auf einer Matratze oder sonst wo schlafen. ;-)

Beitrag von honey8319 27.03.10 - 23:08 Uhr

Diese Phase geht schon sehr lange so, eig schon immer... und es ist sicher nicht so, dass ich meiner süssen keine Nähe gebe ;-)
wie schonmal erwähnt, habe ich auch Familienbett ausprobiert und dann schläft sie noch schlechter !!!
Das wird genauso sein, wenn ich auf einer Matratze in ihrem zimmer neben ihr liege :-D
Davon mal abgesehen müsste ich mir dafür extra eine Matratze kaufen, denn die habe ich hier nicht so rumliegen...

Ich habe auch schon in Ihrem Zimmer auf dem Sofa geschlafen (Sie in ihrem Bett, ich neben ihr auf dem Sofa)... Es geht auch hier garnicht so sehr darum, eine Lösung des Schlafplatzes zu suchen, sondern um meine negativen Gefühle bezüglich des Stillens.... habe extra SILOPO drüber geschrieben...wollte nur mal meine Gefühle äussern ;-) und hören ob es anderen auch so geht!

lg und einen schönen Abend noch
honey

P.S. Zeitumstellung nicht vergessen ;-)

Beitrag von marysa1705 28.03.10 - 12:38 Uhr

Hab's nicht vergessen.... ;-)

Hatte eben einfach gedacht, dass Deine Gefühle bzgl. des Stillens vielleicht besser werden, wenn es einfacher wird. Viele machen es sich nämlich selbst unnötig schwer.

Wünsche euch alles Gute!

Sabrina

Beitrag von honey8319 28.03.10 - 14:35 Uhr

Da hast du ja auch wohl recht, aber ich denke nicht, dass ich es mir unnötig schwer mache ;-)
Würde sie ja mit in unser Bett nehmen, aber dadurch wirds nur noch schlimmer ;-)

Ich denke und hoffe, dass es von selbst besser wird und warte nun einfach ab.

Es hat mir schon gut getan hier zuspruch zu bekommen.

Danke an alle!!!

Schönen Sonntag!
lg honey