Immer noch zu uns ins Bett... und so langsam wird es anstrengend...

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von toe 26.03.10 - 21:45 Uhr

Hi!

Ich habe schon länger nicht mehr geschrieben, da ich momentan auch viel zu tun habe... aber nun komme ich mal wieder dazu und frage mich, ob es richtig ist, wie ich mich verhalte...

Unser Kleiner ist seid ca. 3 Monaten nachts immer wieder wach. Er ist 14 Monate alt... Zu Anfang habe ich natürlich immer versucht, ihm in eigenem Bett zu beruhigen, aber die nächte wurde sooo lang... 2-3 Std. waren garnichts wenn nicht noch länger... hab ich es probiert ihm doch zum schlafen ins eigene Bett zu bekommen... aber nach 1/2 Std. war das Geschrei wieder da....

Irgendwann konnte ich selber nicht mehr und habe den Kleinen dann mit zu uns ins Bett genommen wo er dann auch weiter shcläft - zumindest meistens...manchmal meint er auch spielen zu können ;-)
Das ist dann schon sehr anstrengend....

Aber ich frage mich, ob es korrekt ist so, und ob es irgendwann vonallein wieder aufhört.. Momentan ist es wirklich so jeden Abend zwischen 1- 3 Uhr morgens...

was würdet Ihr tun???
LG
Therese:-D

Beitrag von dingens 26.03.10 - 21:52 Uhr

Was ich tun würde??? Na ich würd den Kleinen SOFORT mit in unser Bett nehmen, fest in die Arme schließen und so würde er dann friedlich weiterschlummern...mach dir doch keinen Kopf ob er wieder aus deinem Bett raus zu bekommen ist....oder denkst du, er wird mit 14 noch bei dir schlafen wollen?;-)

Meiner macht das auch so, er wacht nachts einmal auf, streckt mir die Arme entgegen und schwupps liegen wir Arm in Arm in UNSEREM Ehebett und schlummern alle friedlich zusammen....

und dann gibt es wieder Nächte, da schläft er problemlos die ganze Nacht in seinem eigenen Bett. Ich würd mir da nun keinen Stress machen......da würden mir doch eher die Stunden stinken, in denen ich versuchen würde ihn in sein Bett zu kriegen....obwohl das nicht das ist, was er grad braucht!

Beitrag von emilysmami 26.03.10 - 22:12 Uhr

Huhu, das könnte von mir sein, sehe das genauso!

Beitrag von fibo 26.03.10 - 21:57 Uhr

Unser Sohn ist auch 14 Monate und seit unserem letzten Urlaub schläft er regelmäßig ab 2 Uhr in unserem Bett.

Klar wünschte ich mir an manchen Nächten auch einmal das Bett gehört mir, da er sehr unruhig schläft, aber so schläft er sofort weiter und alle haben was davon.

Ich hoffe, dass er irgendwann wieder in seinem Bett durchschläft.

LG

Fibo

Beitrag von emilysmami 26.03.10 - 22:11 Uhr

Also wir hatten auch mal so eine Phase, während Emily stark gezahnt hat Nachts. Dann durfte sie bei uns schlafen. Wichtig finde ich halt, dass sie in ihrem eigenen Bett einschläft! Inzwischen schläft sie wieder voll in ihrem Bett, und morgens so um halb6 wacht sie auf und kommt zu mir ins Bett gekrabbelt und kuschelt und schläft dann nochmal bis ca halb8. Das geniese ich sehr! Und der Papa am WE erst! *lach*!

Beitrag von moppelmops2 26.03.10 - 22:14 Uhr

Hallo,

ich kann dich gut verstehen. Meiner (18 Monate) zieht auch manchmal nachts zu uns ins Bett. Wenn er dann schön einschläft, ist das ok, aber manchmal dreht er sich die ganze Zeit hin und her und hält sich an meinen Haaren fest, was so eine Angewohnheit ist. Ich bin dann natürlich auch wach und mein Mann auch, denn unser Bett ist 140 cm breit. #schwitz


Ich denke halt, es sind Phasen. Kommt auch meist nur vor, wenn er erkältet ist. Wann immer ich merke, dass er schläft, lege ich ihn dann wieder in sein Bett.

Meistens geht das so ganz gut. Ist zwar auch eine gewisse Ruhestörung, aber besser, als wenn er schreit...

Gruß, der Mops

Beitrag von katjafloh 26.03.10 - 22:36 Uhr

Meine Motte schläft auch seit sie 17 Monate alt ist die ganze Nacht bei uns mit im Bett. Ihren Mittagsschlaf allerdings macht sie Problemlos in ihrem eigenen Bett. Abends war nur Geschrei, alle halbe Std. bis ich sie dann in unser Bett umquartiert habe, weil ich es satt war, alle halb Std. aufzustehen und zu trösten ohne Erfolg. Sie ist jetzt 29 Monate alt und schläft immer noch bei uns. Sie schläft die ganze Nacht durch und wacht sie trotzdem mal auf, dann kuschelt sie sich kurz an mich oder vergewissert sich, daß ich auch in der Nähe bin und schläft weiter.

Ich sehe da kein Problem bei. Wir haben uns daran gewöhnt und können endlich auch in Ruhe die Nacht durchschlafen. Irgendwann wird sie von alleine in ihr Bett ziehen, wenn ihr die Nähe zu viel wird oder sie zu wenig Platz hat. Wer weiß. Ich lasse mich da überraschen.

LG Katja

Beitrag von snoopster 27.03.10 - 06:51 Uhr

Hallo,

na was soll ich da sagen?? Meine Große wird in einem guten Monat 3 und die schläft von Anfang an mti bei uns im Bett. Wir hatten die erste wirklich ruhige Nacht, in der wir sie zu uns mit rein genommen haben, davor hat sie gleich neben meinem Bett in ihrem Gitterbett geschlafen, aber anscheinend hat ihr das nicht gereicht.

Mir ist das auch egal, weil ich sehe es echt als entspannung. Ich muss nicht rennen, nicht aufstehen, mich nicht ärgern. Wenn sie was braucht, was zu trinken, aufs Klo muss in der Nacht, dann reich ichs ihr rüber oder sag ihr sie soll auf den Top vor dem BEtt. Das kann sie alles allein. Dann kommt sie wieder rein und schläft weiter.
Klar möchte ich sie schon irgendwann raushaben, vor allem, weil es langsam eng wird, schließlich ist das Dritte unterwegs, und die KLeine schläft ja auch noch bei uns - meist im Beistellbett... Aber momentan noch finde ich es so total entspannt.

Ich kann ich nur erinnern, wie schlimm das immer für mich war, dass meine Mama mich immer weggeschickt hab, wenn ich in ihr Bett wollte. Ich durfte NIE bei meinen Eltern schlafen und irgendwie hängt mir das wohl noch nach....

Lass den Stress sein und gewöhn Dich lieber an den Kleinen zwischen Euch, es mag ungewohnt sein am Anfang, aber irgendwann bekommt Ihr es wirklich nciht mehr mit, dass er da ist.

LG Karin

Beitrag von erstes-huhn 27.03.10 - 11:58 Uhr

Meine Maus (18 Monate) hat ihr Bett noch direkt neben meinem Bett. Sie schläft nur sehr selten durch und so habe ich recht einfach "zugriff". Am Anfang brauchte sie auch meinen Körperkontakt, das hat aber in den letzten 2 Monaten ganz stark nachgelassen, jetzt reicht es meist, wenn ich ihr meine gebe.

Erst, wenn sie die meisten Nächte ohne meine Hand schlafen kann zieht sie mit ihrem Bett ins eigene Zimmer. Aber sie bestimmt das Tempo.

Beitrag von agrokate 27.03.10 - 13:09 Uhr

Hallo Therese,

als ich Deine Überschrift gelesen habe, dachte ich an ein wesentlich älteres Kind-aber Dein Kleiner ist ja gerade mal zarte 14 Monate jung;-)!
Meine Süße (2 Jahre) schläft seit ihrer Geburt bei uns und wird auch in den Schlaf begleitet.
Ich oder bzw. wir finden das, das Normalste auf der Welt ist#verliebt!
Ich würde mir da selbst keinen Streß machen und abwarten, eventuell entscheidet er sich ja bald wieder auszuziehen#schein!

Stört es Dich so sehr oder warum denkst Du, das das ungewöhnlich ist??


GLG,agrokate!