Ist Das KInd im heim ?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von maikatze25 27.03.10 - 12:43 Uhr

Hallo ich hab mal ne frage und zwar.

Hat mein Mann heute vom Jugendamt post beckommen ,
es geht um seine älteste Tochter 12 aus erster Beziehung.Haben sich 2000 getrennt.Tochter lebt bei der Mutter (waren nicht verheiratet).Hatte auch so nicht immer kontackt zum kind .
Nun haben wir ende 2009 erfahren das die Kindersmutter verstorben ist.Und das kind zur Oma des Kindersmutter gegangen ist.
(hatte mein Mann gefragt ob er die grosse nicht zu uns hollen will. Er hat lange mit den geganken gerungen und ich wär bereit gewesen ihn zu unterstützen den ich kenne das kind auch ,Und sind jetzt 10 jahre zusammen 8 davon verheiratet haben 4 kinder.( 3 bald 4 gemeinsamme kinder und mein grosser aus erster berziehung.
Er dachte sich halt ,da er kaum kontackt hatte zum kind das er es so belassen will das sie bei der Oma leben solte .Schließlich würde er sie aus ihre umgebung reissen und so weiter.
Nun flatterte ein Brief von jungendamt bei uns ein.
Das ein Antrag auf Jugendhilfeleistungen (art der leistung Vollzeitpflege) genämigt wurde.Und jetzt soll mein mann zahlen. Eine VOLLZEITPFLRGE ist doch HEIMAUFENTHALD oder .
Ist das kind im heim ?? Für was den der Antrag wenn das kind doch bei der Oma lebt .Solte sie doch im Heim sein,wollen wir sie zu uns holen hat mein mann gesagt wolten Montag Das Jugendamt anrufen.

Beitrag von asira 27.03.10 - 12:53 Uhr

Hallo!
Ich finde es traurig, das Dein Mann so wenig Kontakt hatte zu seiner Tochter.... Was hat ihn denn davon abgehalten?
Und warum ruft ihr nicht die Oma an und fragt dort nach?
LG
asira

Beitrag von maikatze25 27.03.10 - 13:05 Uhr

Die Kindesmutter wolte dies nicht und die oma und mein mann hassen sich bis aufs blut .Ich habe mein mann kenengelernt da waren sie schon getrennt es gab immer streiterein .Dan hat er den kontackt abgebrochen.

Beitrag von similia.similibus 27.03.10 - 13:12 Uhr

Mir wäre es egal, ob die Oma mich leiden kann oder nicht. Wichtig wäre mir, den Kontakt zu dem Kind herzustellen. Dein Mann muss das Kind ja nicht gleich aus seiner Umgebung reißen, könnte aber langsam eine Beziehung zu seinem Kind aufbauen.

Zum anderen: die Oma bekommt Pflegegeld für das Kind und da das Kind dauerhaft bei der Oma untergebracht ist, ist das Vollzeitpflege und dein Mann ist, so ich informiert bin, unterhaltspflichtig.

LG
simsim

Beitrag von petra1982 27.03.10 - 19:38 Uhr

Tja in der Theorie hört sich das immer so einfach an, wir kennen die Umstände ja nicht und die verstorbene nicht. Das KM einfach manchmal auch am längeren Hebel sitzen können kann ich auch sagen, haben auch so ein Exemplar.

Aber wie das ablief oder warum er den Kontakt abgebrochen hat wissen wir einfach nicht, und können hier nicht urteilen wie toll wir es finden das er keinen Kontakt mehr hatte....

@TE: Fragt doch bei dem JA nach wo das Kind sich aufhält und ob man ein Treffen langsam angehen kann, damit die Kleine Vertrauen zu euch findet falls sie im Heim ist.

Beitrag von blacknickinblue 27.03.10 - 19:37 Uhr

Und weil die Oma und Dein Mann sich hassen, hat er sich nicht um sein Kind gekümmert? Wenn die Dinge so liegen, ist es wohl besser fürs Kind, es bleibt da, wo es jetzt ist. Der Vater scheint ja nicht wirkliches Interesse an ihr zu haben.

Beitrag von anyca 27.03.10 - 13:18 Uhr

Vollzeitpflege kann doch auch Pflegefamilie heißen, oder?

Beitrag von mel130180 27.03.10 - 14:05 Uhr

Ich vermute, das Geld ist für die Oma. Sie wird das Kind ja nicht adoptieren und hat deswegen die gleichen Ansprüche wie eine Pflegefamilie.

Zum anderen Teil äußere ich mich nicht, sonst wird es böse.

Beitrag von blacknickinblue 27.03.10 - 19:34 Uhr

Ich muß auch an mich halten.

Gruß,

B.

Beitrag von gaeltarra 27.03.10 - 17:12 Uhr

Hallo,

an Euerer Stelle würde ich an erster Stelle das Wohl des Kindes setzen!

Und ob das SOOO prickelnd ist, mit 12 Jahren als Einzelkind zu 5 Geschwistern zu kommen? Zu einer Frau, die sich um kleinere Kinder und bald um einen Säugling kümmern muss? Hausaufgaben/Schulbildung, kannst DU da unterstützen, bildungs- und zeitmäßig??? Sport? Freizeitgestaltung? Freunde? Für eine 10jährige immens wichtig, denke ich. Die Pubertät ist zudem im Anmarsch....

Hm. Wenn ihr nicht wißt, ob das Kind im Heim ist, heißt das für mich, dass ihr euch bis jetzt fast überhaupt nicht um die Kleine gekümmert habt. Meiner Meinung nach gibt es IMMER Mittel und Wege zu erfahren, wie es dem Kind geht, auch wenn man zu Mutter/Oma kein gutes Verhältnis hat.

Ich glaube, nehme mir bitte meine ehrlichen Worte nicht übel, es ist besser, wenn das Kind bei seiner Oma bleibt, das denke ich nämlich und nicht, dass es sich um einen Heimaufenthalt handelt. In dem Fall ist es sicherlich besser zu zahlen (ist ja sicherlich für deinen Mann möglich, bei 4 Kindern auch noch für ein 5. zu zahlen, das zudem zuerst #aha da war) und erst einmal langsam Kontakt zu der Kleinen aufzunehmen und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.

Viel Glück!

LG
Gael

Beitrag von blacknickinblue 27.03.10 - 19:43 Uhr

In dem Fall ist es sicherlich besser zu zahlen (ist ja sicherlich für deinen Mann möglich, bei 4 Kindern auch noch für ein 5. zu zahlen, das zudem zuerst da war)


Vermutlich ist genau das der wunde Punkt und Anlaß zum Sinneswandel, daß man sich plötzlich doch für das Kind interessiert.

Denn wenn die Mutter schon 2009 verstorben ist, dann hätte sich jeder wirklich sorgende Vater umgehend auf den Weg gemacht und geschaut wie es dem Kind geht, ob es Hilfe und Unterstützung braucht. Hätte sich gekümmert.

Hier scheint es so als ob solche Überlegungen erst jetzt einsetzen wo es an den Geldbeutel gehen soll.

Beitrag von king.with.deckchair 27.03.10 - 20:59 Uhr

"Denn wenn die Mutter schon 2009 verstorben ist, dann hätte sich jeder wirklich sorgende Vater umgehend auf den Weg gemacht"

#pro

Und auch beim Rest bin ich völlig Deiner Meinung!

LG
Ch.

Beitrag von bruchetta 27.03.10 - 19:31 Uhr

Es kann sein, dass

- die Oma das Verhältnis in eine Pflegschaft geändert hat

- das Kind in einer Pflegefamilie ist

- das Kind im betreuten Wohnen ist

schon schade, dass man als Vater das nicht weiß, oder?

Beitrag von dore1977 27.03.10 - 20:45 Uhr

Hallo,

als erstes Deine Rechtschreibung ist mehr als grauenvoll.

Niemand kann Dir sagen wo genau das Kind ist aber geh einfach mal davon aus das sie gut untergebracht ist.

Ich kann mir nicht vorstellen das eine 12 jährige die grade ihre Mutter verloren hat große Lust hat in eine Familie mit einem "Haufen" Kinder zu kommen und zu einem Vater den sie nicht kennt.

Das Kind ist vermutlich grade zur Ruhe gekommen und verarbeitet den Verlust ihrere Mutter und da wollt ihr sie wieder rausreißen ?
Ich denke da macht das Jugendamt, zum Glück, nicht mit.

Es ist schon komisch das ihr erst auf die Idee kommt nach dem Kind zu fragen nachdem es an Euren Geldbeutel geht.
Ja die Unterbrinung eines Kindes kostet viel Geld und das muss bezahlt werden. Er ist der Vater also kann er dafür auch bezahlen.

LG dore

Beitrag von eriks_mama 08.04.10 - 12:07 Uhr

Ich lache mich tot-andere wegen Rechtschreibung kritisieren, aber selber mehr als einen Fehler drin ;-)

Beitrag von king.with.deckchair 27.03.10 - 20:55 Uhr

Das klingt nach Pflegefamilie.

"Für was den der Antrag wenn das kind doch bei der Oma lebt"

Vielleicht weil die Oma alt oder auch schon tot ist?!

Und ehrlich gesagt, wenn ich dein wüstes Geschreibsel so lese und an das Verhalten deines Mannes denke:

LASST DAS KIND, WO ES IST!

:-[

Beitrag von king.with.deckchair 27.03.10 - 20:57 Uhr

"Solte sie doch im Heim sein,wollen wir sie zu uns holen hat mein mann gesagt"

Nee, nee, nee - es geht ans Bezahlen, da kommt der gute Mann plötzlich in die Gänge...

Beitrag von nyiri 28.03.10 - 01:39 Uhr

Finde ich auch sehr "schade". Vorher hielt sich das Bedürfnis nach der eigenen Tochter in Grenzen... #augen

Beitrag von arienne41 28.03.10 - 11:56 Uhr

Hallo

Vielleicht bekommt die Oma ja Pflegegeld was ja auch richtig wäre.

Das verhalten Deines Mannes und auch Deins dem Kind gegenüber ist für mich das Letzte.

Dein Mann mußte auf die Frage ob ihr das Kind zu euch nehm ringen ? Traurig

Beitrag von berry26 28.03.10 - 12:44 Uhr

Hi,

also an der Stelle deines Mannes wäre es das sinnvollste zu zahlen und das Kind einfach dort zu lassen wo es ist. Bei der Oma, einer Pflegefamilie oder auch in einem Heim ist sie definitiv besser aufgehoben. Wenn ihr euch bis jetzt nicht gekümmert habt, wird das Kind in seiner Trauer auch nichts mit euch anfangen können. Ich bin ebenfalls ein verlassenes "Kind" und würde bzw. hätte sich mein Erzeuger nach 10 Jahren oder später gemeldet, hätte ich ihn rausgeworfen. Ich wäre definitiv nicht freiwillig zu ihm uns seiner "neuen" Familie gezogen.

LG

Judith