Warum ist langes stillen i.O. und die Milchflasche irgendwann falsch?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von maschm2579 27.03.10 - 12:52 Uhr

Huhu

gestern hatte ich mit einer Freundin eine Unterhaltung und wir mußte feststellen das wir einer Meinung sind #freu

Also wir denken das stillende Kinder ja oftmals übers 2te Lebensjahr hinaus gestillt werden und die Mütter dann aufhören wenn das Kind es will. Es gibt ein natürliches Abstillalter welches manche ernst nehmen und manche möchten einfach nicht mehr und stillen ab.

So meine Tochter bekommt Abends u morgens noch die Flasche weil ich nicht stillen konnte, bekommt sie diese schon seit Ihrem 3ten Lebensmonat.
Ich bin der Meinung das ist ja Ihre "Brust" und sie darf entscheiden wann sie nicht mehr möchte.
Viele sagen aber wie die bekommt noch Milch #schock oder wann willst Du entweder Vollmilch aus dem Becher geben...
Es sgat aber niemand pump die Milch ab und gieß sie in einem Becher..

Warum? #kratz

Sorry ein Silopo aber dennoch interessant was raus kommt :-)

Nach meinem Mittagsschläfchen werde ich gespannt auf die Antworten warten und lesen #huepf

lg Maren und Hannah gerade 2 geworden

Beitrag von superschatz 27.03.10 - 12:59 Uhr

Hallo,

Paul ist war erst 14 Monate alt, bekommt morgens und abends aber auch noch seine Milch im Bett und wird diese auch noch solange bekommen wie ER möchte. Ich sehe da nicht wirklich ein Problem.

Nachts trinkt er auch noch eine Flasche, die könnte er langsam ganz gerne aufgeben. #schein;-)

LG
Superschatz
http://www.erdnuss-flip.de

Beitrag von knutschy 27.03.10 - 13:19 Uhr

Hallo,

Fabin ist 17 Monate und trinkt Nachts meist nur noch 1 Flasche. Vor kurzen noch bis zu 3.

Und ich sehe es ganz genau so, es ist seine "Brust". Ich hab immer gesagt das ich wenn ich stille so lange wie möglich ausschließlich stille und dann halt noch so lange wie möglich "nebenher" stille. Ebend so lange bis er es nicht mehr möchte.

Leider konnte ich durch meine Erkrankung dann garnicht stillen :-(

Aber er bekam bis zum 9 Monat ausschließlich Flasche (weil er keine Beikost wollte) und mittlerweile ist er ganz normal Stulle, Joghurt,Nudeln usw

Nachts braucht er die Flasche halt noch, seis wirklicher Hunger oder einfach nur Gewohnheit. Aber sie hilft ihn wieder ruhig weitrzuschlafen also bekommt er sie.

Diskutiere da auch mit kein. MEIN KIND, MEINE ENTSCHEIDUNG ;-)

Dieser Satz hat oft schon wunderbewirkt bei dummen Kommentaren von anderen. Er bekommt außerdem auch nur die 1 Milch, da kann auch keiner mit "überfüttern oder dickfüttern" kommen.

Liebe Grüße und ich hoff du hatest ein erholsames Schläfchen :-)

Beitrag von dina295 27.03.10 - 12:59 Uhr

Hallo,

also ich bin da auch deiner Meinung...mein Sohn hat sich so mit 26 monaten etwa die Flasche von ganz allein abgewöhnt er hat sie nur noch abends bekommen und wollte ganz oft gar nicht mehr oder nur noch aus gewohnheit nen Schluck..weils mir dann zu schade war die teure Kindermilch immer wegzuschütten...hab ich ihm gesagt er kann jetzt Selter trinken wenn er noch durst hat.....so hat es sich dann ohne Theater erledigt gehabt....

Und wenn jetzt wieder einer von den Zähnen anfängt ...naja wir putzen 3x täglich seit er Zähnchen hat und trotz Flasche am Abend nach dem Zähneputzen sind alee Zähne Tip Top i.O.!

Ich denke wenn ein Kind vollständig isst dann ist es eh nur noch eine Frage der Zeit eh sich das Thema erledigt...irgendwann ist der Bauch voll auch wenn man die Milli noch so liebt.... unser hat Abends ziemlich lange schlecht gegessen trotz "nur" Obstsnack am Nachmittag daher.... das Problem an solchen Foren ist auch immer, das man viel zu viel Infos erhält und zu wenig nach dem eigenen bauchgefühl handelt....

LG Dina Mit Nevio 31 Monate

Beitrag von worker7 27.03.10 - 13:14 Uhr

ich bin der meinung dass das privatsache ist und niemanden was angeht. ob ich meinem kind bis zur volljährigkeit die brust geb oder nicht ist doch meine sache und die meines kindes. (sorry alter is natürlich übertrieben) solang es für beide ok ist sollte sich niemand daran stören. das gleiche gilt für die flasche. es gibt kinder die einfach ohne flasche nicht einschlafen können selbst mit 3 jahren....also ich meine nicht flasche mit ins bett sondern vorm schlafen gehen die flasche....
meine ist 17 monate. wir versuchen nun nicht mehr zum schlafen gehen zu stillen da meine maus noch nie durchgeschlafen hat. sie bringt es teilweise auf 5-7 mal die nacht. und irgendwann braucht auch die mama mal wieder ein bisschen schlaf sorry. also damit sie lernt auch ohne brust einzuschlafen gibts dieselbe halt nach dem schlafen und nicht vorher... bis jetzt klappt es ganz gut. sie schläft fast durch. nur leider noch nicht in ihrem bett. das ist dann der nächste schritt

fazit: lass dir von niemandem reinreden. was für dich und dein kind ok ist das ist auch ok....solange sie gesund dabei ist
alles liebe
sandra

Beitrag von dany2308 27.03.10 - 13:16 Uhr

Hallo Maren,

ich nehme an, weil Muttermilch sich im Laufe der Zeit in der Zusammensetzung ändert, also an die Bedürfnisse des Kindes anpasst (ob sie das nach 2 Jahren immer noch tut, wage ich allerdings zu bezweifeln).

Während adaptierte Säuglingsmilchnahrung oder Kuhmilch sich doch nie so gut verwerten lassen wie MuMi; außerdem zeigen sich hier viel häufiger Unverträglichkeiten. Außerdem gibt es Kinder, die das Fläschchen nicht in zwei Minuten austrinken, sondern ewig dran nuckeln, was dann schlecht für die Zähne ist.

Trotzdem bin ich kein Freund von langem Stillen. Der Gedanke, dass mein Kind zu mir läuft, mir die Bluse aufknöpft und sich an der "Milchbar" bedient, lässt meine Zehennägel aufrollen. Aber jedem das Seine :-)

Meine Große hat übrigens die Morgenmilch lange beibehalten bzw. später durch Kako ersetzt. Es war eine Art Morgenritual, dass ich sie mit einer Tasse Kakao wecken musste (natürlich gibt es bei uns trotzdem noch normales Frühstück). Erst seit kurzem hat sie den Kakao gegen Früchtetee eingetauscht, sie wird ja auch bald 12 :-)

Mein Kleiner (18 Monate) will auch morgens und abends noch seine Milch. Morgens deshalb, weil wir alle (nicht nur unsere Große) gerne unser Morgengetränk im Bett trinken, das dann recht bevölkert ist (Mama, Papa, 2 Kinder und Katze - die darf aber nicht im Bett trinken...). Abends, weil er danach besser einschläft. Übrigens auch aus der Flasche, während er untertags ganz normal aus dem Becher oder Strohhalm trinkt. Wir putzen 2-3 mal am Tag Zähne, manchmal auch noch nach dem späten Fläschchen, aber wenn er gleich einschläft, wecke ich ihn nicht mehr.

Liebe Grüße
Dany

Beitrag von under30 27.03.10 - 14:10 Uhr

hallo,

die Frage ist, inwieweit Kakao gesünder als Mumi ist?

LG
Theresa

Beitrag von dany2308 28.03.10 - 16:21 Uhr

Behaupte ich ja gar nicht :-) Allerdings wäre es doch etwas seltsam, wenn eine 5.-Klässlerin immer noch an Mamis Brust trinkt, oder ?

Beitrag von babylove05 27.03.10 - 13:21 Uhr

Hallo

Ich denk nicht das es was mit der Milch zutun hat , sondern das die Latex oder Silikon sauer ungesund fuer die Zahene sind .....

Lg Martina

Beitrag von superschatz 27.03.10 - 13:26 Uhr

Hallo,

aber auch nur, wenn man die Flasche zum Dauernuckeln gibt und die Zahnpflege vernachlässigt.

LG
Superschatz

Beitrag von auguste75 27.03.10 - 13:22 Uhr

Hi Maren!

Du machst das genau richtig.

Meine Große Tochter habe ich damals auch nicht gestillt und sie hat, bis sie fast 3 Jahre alt war, nachmittags ein kleines Fläschen bekommen - das hat sie irgendwie gebraucht nach nem anstrengenden Kindergartentag. Wir haben diese Flasche dann irgendwann beim Einkaufen 'eingetauscht' gegen ein Trampolin #huepf und dann war gut.

Meine kleine Anna ist ein absoluter Still-junki ;-) und auch sie darf allein entscheiden, wann schluß ist damit.

Ich sehe also auch diesbezüglich keinen Unterschied zwischen den Flaschen- und Stillkindern.

Ein schönes Wochenende!

-auguste- mit Maria Katarina *11.12.03 & Anna Elisa *21.05.08

Beitrag von agrokate 27.03.10 - 13:26 Uhr

Liebe Maren,

ich glaube, daß beide Mütter (Still oder Flaschenmama`s)
mit diesen Kritikern zu kämpfen haben, wenn es darum
geht im Kleinkindalter noch zu stillen oder Milchflasche zu geben.
In der Vorstellung von vielen Menschen trinken nur Babys an Brust oder Flasche und sobald sie größer sind, ist die Akzeptanz bei vielen gleich null.
Trotzdem höre ich hier im Forum immer wieder Stillmama´s die selbst noch ihr Kind stillen, aber Flaschenmama´s den Tipp geben die Milch oder bzw. die Flasche weg zu lassen!
Sie argumentieren damit, daß bei Muttermilch weniger Karies entstehen würde, als bei Flaschenmilch-obwohl Muttermilch auch Milchzucker enthält, aber die Mumi nicht die Zähne umspülen soll, wie es bei der Flasche der Fall ist!
Ich denke bei gründlicher Zahnhygiene werden auch Flaschenkinder keine schlechteren Zähne durchs Saugen erhalten (natürlich kein Dauernuckeln!).
Meine Kleine darf ihre Flasche Pre solange haben, wie sie möchte-da ich merke, daß sie das Saugen zum Runterkommen noch braucht;-)!
Genauso wie ich wahrscheinlich noch Stillen würde, wenn es denn länger geklappt hätte#schmoll!

GLG,agrokate!

Beitrag von steinadler75 27.03.10 - 13:36 Uhr

Hallo,
also meine Elena hat die Flasche bekommen bis sie 3 Jahre alt war ( dann aber normale Kuhmilch ) und dann wollte sie sie nicht mehr. Da war immer morgens hat sie einfach so gebraucht.
Mein Henry wird nächsten Monat zwei und bekommt auch morgens und abends noch sein Humana SL in der Flasche ( Lakotoseintolleranz ).
Hab auch mal unsere Zahnärztin dazu befragt, die meinte auch solange sie ihre Flasche in einem Zug trinken und nicht nuckeln und man danach die Zähne putzt ist nichts dagegen einzuwenden.
Ich finde auch nichts schlimmes dran, bekam aber auch schon komische Blicke als ich sagte das Henry immer noch die Flasche bekommt morgens und abends. Wobei ich morgens wahrscheinlich bald weglasse, da will er nicht mehr so recht, aber abends ist sie ihm noch sehr wichtig seine Flasche.
LG
Annika #sonne
PS: Elena konnte ich nicht stillen, und Henry habe ich 5 Monate voll gestillt dann hat er sich selbst abgestillt.

Beitrag von schullek 27.03.10 - 13:41 Uhr

hallo,

ich bin schon immer dieser meinung und empfehleh grundsätzlich allen mamas hier: stillen oder flasche geben, bis das kin von selber nicht mehr will. danach braucht ein gesundes kind keine milch mehr (als genussmittel find ich sie aber ok).
und genauso wie ich fürs lgzstillen bin, finde ich auch, dass kinder, die die flasche bekommen, auch ihr recht darauf haben, solange sie wollen.
allerdings würde ich persönlich beim flasche trinken dann darauf achten, dass nicht ewig genuckelt wird, wegen der zähne. das ist aber auch schon alles.

lg

Beitrag von miau2 27.03.10 - 13:50 Uhr

Hi,
trinken aus der Flasche schadet nicht nur der Zahngesundheit, sondern auch der Zahnstellung. Fehlstellungen, die später den Kiefernorthopäden verlangen werden dadurch begünstigt.

Stillen "verursacht" dagegen wohl das Gegenteil - gestillte Kinder (also die, die keine Flasche bekommen haben) haben wohl seltener deutliche Fehlstellungen als "Flaschenkinder".

Abgesehen davon ist "die eine Flasche morgens oder abends" wohl eher nicht das Thema. Wobei es irgendwie immer mehr ein Thema ist, dass Mütter ihre Kinder lange stillen - die Flasche morgens oder abends habe ich im Gegensatz dazu noch nie als Diskussionsthema erlebt.

WAS ich ziemlich merkwürdig finde sind 2, 3 jährige Kinder, die den ganzen Tag nur aus der Flasche trinken (egal, ob Wasser, Milch, Tee, Saft...) - und DAS ist für die Zähne und die Zahnstellung dann wirklich heftig. Und überflüssig. Ist natürlich jedem selbst überlassen - man sollte nur wissen, was man damit anrichten kann.

Mein Kleiner wird morgens und abends noch jeweils einmal gestillt und trinkt ansonsten nur Wasser. Und das aus einem ganz normalen Becher.

Viele Grüße
miau2

Beitrag von maschm2579 27.03.10 - 15:31 Uhr

Oh je da hast Du recht. ich habe letzte Woche in der City ein Kind kennengelernt welches etwas über 3 war und ausschließlich nur SAftschorlen aus einer Flasche mit Sauger trinkt #schock
Das Mädchen hatte ein Affengebiß (sorry für den Ausdruck) und sah unmöglich aus.
Die Mutter allerdings auch #augen

Dazu hatte sie eine Freundin mit die 4 wird und die ganze Zeit mit Nuckel in der City rumgelaufen ist. Fand ich unmöglich weil Beide Kinder sehr groß sind und mit Nuckel und Flasche im Buggy gefahren sind.

jedem das Seine, aber da würde bei mir der Spaß aufhren.

Meine Tochter trinkt morgens und Abends Ihre MIlch aus der Flasche und sonst normal aus Sigg Flaschen oder Becher.

lg Maren

Beitrag von bienemaja1979 27.03.10 - 14:37 Uhr

huhuhh,
meine Lya(fast 29 Monate) trinkt morgens UND abends noch jeweils ein Flasche Kakao! Sie isst aber trotzdem noch Frühstück und abends vor der Flasche Abendbrot.
Abends wird nach der Flasche Zähne geputzt und dann gehts ab ins Bett(morgens putzen wir aber auch Zähne).

Wir haben da alle überhaupt kein Problem mit, obwohl die KIA schon vor nem 3/4 Jahr gesagt hat, dass ich die Flaschen weglassen soll.
Haben wir nicht gemacht. Bis jetzt hat Lya immer von alleine gezeigt wann sie was möchte! Das fing schon mit der Beikost an-das ging erst mit 8 Monaten so langsam los, aber dann von heut auf morgen hat sie ganz normal vom tisch mitgegessen.

LG
Maja

Beitrag von amanda82 27.03.10 - 14:45 Uhr

Also ich stille den Kleinen (15 Monate) noch und ich persönlich find es auch voll ok, wobei ich schon gestehen muss, dass ich mir manchmal meinen Körper zurück wünsche ...

Der Große bekam die Flasche - er hatte Saugverwirrung und nachdem ich 2 Monate abgepumpt hab, war die Milch weg. Er bekam die Flasche bis er 2,5 war - aber da schon nur noch abends, bei Bedarf auch mal morgens. Er trank aber sonst aus dem Becher oder einer richtigen Flasche - ohne Sauger ;-)

Ich finds ok mit der Flasche, aber in der Öffentlichkeit würd ich es auch nicht mehr machen - stille auch nicht mehr in der Öffentlichkeit ;-)

Der Sohn meiner Freundin (am gleichen Tag geboren wie mein Großer) trinkt nach wie vor morgens und abends ne Milchflasche, sonst aber aus nem normalen Becher ....

LG Mandy mit Joel (15.12.06) und Noah (05.12.08)

Beitrag von gingerbun 27.03.10 - 17:09 Uhr

Hallo,
ich persönlich finde die Flasche albern wenn Kinder bereits aus dem Becher trinken können. Ausserdem kann man Mutters Brust und die Flasche nicht vergleichen (finde ich). Die Flasche ist irgendwie unnatürlich.
Ich habe auch lange gestillt, eine Flasche kennt meine Tochter nicht. Seit geraumer Zeit bekommt sie ans Bett eine Schnabeltasse mit Wasser.
Lieben Gruß,
Britta

Beitrag von silsil 27.03.10 - 17:46 Uhr

mmmmhhhhh Aber an der Brust trinken, ist nicht albern, wenn Kinder bereits aus dem Becher trinken können. #kratz

Objektiv betrachtet: an beidem (Brust und Flasche) wird gesaugt und es kommt Milch raus. Also durchaus vergleichbar. Beides dient ab einem gewissen Alter des Kindes nicht nur zur Nahrungsaufnahme, sondern hauptsächlich der Beruhigung/Entspannung.

So unterschiedlich können Meinungen sein.

lg
Silvia

Beitrag von kathrincat 27.03.10 - 19:01 Uhr

wenn sie noch pre oder 1er bekommt ist die flasche ja i.o., ist ja ihre brust und sie braucht es noch. wäre es kuhmilch finde ich becher besser, aber davon sollen die kinder ja auch nicht mehr soviel.

Beitrag von funkykitchen 28.03.10 - 21:04 Uhr

Ich sehe das genau wie du. Schön, dass es mal einer sagt! Unsere Maus wurde erst gestillt, und hat dann bis zum Alter von 2,5 Jahren abends noch eine Pulle gekriegt. Neulich, als wir übers Wochenende weg waren, und die Flasche total unappetitlich geworden war (wir hätten nen neuen Sauger kaufen müssen und hatten keine lust drauf) haben wir die Flasche zuhause "vergessen". Andere Umgebung, viel los: sie hat problemlos aus der Tasse getrunken. Und als wir nach dem Wochenende wiederkamen, haben wir die Flasche einfach "nicht wiedergefunden". Kurzes Trara, und dann hat sie auch wieder die Tasse genommen. Mittlerweile gehts ganz ohne. Aber wenn wir ein blödes Gefühl bekommen hätten, hätten wir die Flasche auch spontan "wiedergefunden". Ich finde, man kann einfach mal hin und wieder was ausprobieren. Und wenns nicht klappt, ist die Zeit einfach noch nicht reif, dann wird halt noch ne Weile weitergenuckelt. Meine Maus hat z. B. auch keinen Schnuller. Es war ihre einzige "orale Befriedigung". Bei Schnuller stellt auch keiner so strenge Regeln auf, oder? Naja, jedenfalls: Liebe Grüße von einer, die sich auch immer mal wieder mit diesem Thema beschäftigt hat (und entsprechende Anmerkungen bekommen hat)
Funkykitchen #flasche

Beitrag von maschm2579 28.03.10 - 21:17 Uhr

Schön auch mal positives zu hören #freu

Wir haben ja immerhin schon den Schnuller tagsüber abgeschafft und abgemacht das er nur noch im Bett bleibt. Sie ist gaaanz stolz und bringt ihn morgens immer ganz eifrig hin #freu
Das war ja auch erst vor vier Wochen und ist noch ganz frisch...

Naja und die morgenflasche ist ja auch nicht immer aktuell. Heute z.B. hat sie den Sauger abgebaut und die Milch in den Schlafsack laufen lassen #aerger
Es gab natülich keine Neue und auf einmal konnte man auch Frühstücken ;-)

Mein Kind entscheidet wenn es reif ist für Veränderungen. Zur Zeit ist Ihr wichtigstes Thema "pipi" und "kacka" und wann man muß und wie es am besten geht :-) das Töpfen ist brandakutell zur Zeit.

Euch alles gute und liebe Grüße
Maren