Was kann ich zum Aufpeppeln nehmen?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von sunnymore 28.03.10 - 13:39 Uhr

Hallo ihr Lieben,



mein Kleiner (16 Monate alt) ist leider sehr anfällig und schnappt jede Erkältung auf.
Das bringt dann auch wochenlanges Inhalieren mit dem Paryboy mit sich.

Leider waren wir jetzt auch eine Woche im Krankenhaus weil er den Rotavirus (Magen-Darm) hatte.
Er war so ausgetrocknet (obwohl er nur 4x gebrochen hatte),so das er tagelang schlapp war und Infusionen kriegen musste.
(Der Durchfall kam einen Tag nach dem Brechen.)

Habe jetzt per Zufall von Symbioflor gehört und wollte mal eure Meinung/Erfahrung dazu hören.

Würde mich so freuen, wenn der Kleine mal etwas abwehrgestärkter und robuster sein würde.


Milch und Milchprodukte mag er leider auch nicht#schmoll!


Könnt ihr mir helfen?


Vielen #herzlich Dank schon mal im Vorraus!!


#herzlichSonia



Beitrag von bine3002 28.03.10 - 13:43 Uhr

Ich kann dir nur raten, so oft wie möglch und so lange wie möglich nach draussen zu gehen. Meine Tochter war auch häufiger krank, aber seit sie in den Waldkindergarten geht, haben wir keine Probleme mehr. Frische Luft ist scheinbar noch die beste Stärkung fürs Immunsystem.

Beitrag von kawu84 28.03.10 - 13:45 Uhr

Hallo!!

Der Kleine von meiner Ffreundin war auch ständig krank. Jetzt gibt sie ihm Sanostol und seitdem war er nicht mehr krank.

Lieben Gruß
Katrin mit Emily *20.03.2008

Beitrag von nana141080 28.03.10 - 13:56 Uhr

Hallo,
Symbioflor 1 ist sehr sehr gut und erfolgreich! Verschreibt der Kia. Besonders nach Rotaviren oder nach einer AB Gabe sollte man das immer geben!!! Google mal.

Geb bitte keine künstlichen Vitamine. Sie überlagern den Kinderkörper und sind eher schädlich als nützlich. Reine Geldmacherei.
Wenn ein Mangel vorliegt kann nur der Kia das erkennen und Sachen verschreiben! Das wird bei euch aber wohl nicht der Fall sein?!

Es ist einfach so das die Kleinen üben mit den Keimen umzugehen.
Das dauert und man hilft ihnen am besten mit pflanzlichen oder homöopathischen Mittelchen und viel gesundem Essen/Trinen und frische Luft.
Mehr kann man nicht machen.

VG Nana

Beitrag von sunflower.1976 28.03.10 - 13:59 Uhr

Hallo!

Symbioflor hat meinem großen Sohn nach einer Antibiotika-Therapie gut geholfen. Durch die ANtibiotika werden ja auch die "guten" Bakterien, also die Darmflora angegriffen. Da ca. 70% der Immunzellen in der Darmflora sitzen, schwächt das auch die Abwehrkräfte. Mein Sohn hat sich danach dauernd Erkältungen eingefangen. Durch Symbioflor wurde es deutlich besser. Den besten Effekt hatte Orthomol immun (Vitamine-/Mineralstoffe). Obwohl wir täglich draußen sind, viel Obst und Gemüse essen usw. hat ihm das richtig gut geholfen. Allerdings ist das erst ab vier Jahren zugelassen.

Symbioflor kann vielleicht helfen.

LG Silvia

Beitrag von scura 28.03.10 - 14:01 Uhr

Hallo,
unser erster Kindergartenwinter ist ja jetzt fast vorüber. Wenn sie mal drei Tage durchgehalten hat, war ich heilfroh.
Ausserdem musste sie zig mal Antibiotika bekommen (Angina, Mittelohrentzündungen, Lungenentzündung u.s.w.)
Es war ein Kreislauf. Kaum gesund mit Antibiotika- Kontakt mit anderen Kindern (bei meinem Mann sind das jetzt "Bazillenschleudern")- krank.

Mit meinem Arzt konnte man gar nicht über Symbioflor reden. Der meint, das Immunsystem soll sich ja erst aufbauen, da ist es schlecht einzugreifen.(HaHa, macht man das mit Antibiotika nicht auch?)

Auf jeden Fall, gebe ich ihr es seit vier Wochen trotzdem, in Abklärung mit dem Apotheker meines Vertrauens.
Und siehe da: das Mäuschen hat es nicht mehr schlimm erwischt. Donnerstag Abend fing sie etwas an zu schwächeln, Nase begann zu laufen, erhöhte Temperatur.
Ausgeschlafen und ein bisschen Ruhe- nach 24 H war alles verschwunden.

Ob es am Symbioflor oder am Ende des Winters liegt....wer weiss.
Ich bin von Symbioflor begeistert und werde es noch als Kur vier Wochen weiter geben.
Hoffe dann sind die Antibiotikaschäden beseitigt.

Ach ja: Danke an Urbia. Ware sonst nie auf Symbioflor gekommen.

Beitrag von freyjasmami 28.03.10 - 15:25 Uhr

Hallo,

also mein Kleiner war von Geburt an auch eher anfällig (Frühchen, Extremspucki, leichte Gelbsucht, Trinkschwäche).
Mit 3 Wochen die erste Magen-Darmgrippe (die hat dann aber die komplette Family inkl. Oma's, Tanten usw. erwischt), dann der erste Husten, Schnupfen...

Wir bekamen von unserer KiÄ Contramutan bei Erkältung verschrieben.
Das gebe ich bei den ersten Anzeichen von Schnupfen usw.
Im Oktober war er dann innerhalb weniger Stunden quasi totkrank, hatte hohes Fieber, starken Husten mit Erbrechen und war nicht ansprechbar, quasi im Dilirium (schreibt man das so? keine Lust nachzuschauen ;-)).
Sie hat dann einen Anamnesetermin mit ihm gemacht und extra für ihn ein homöopathisches Mittelchen rausgesucht. Hat mich nach meiner kompletten Krankengeschichte gefragt, was in der Familie liegt, vieles vom Kleinen z.Bsp. ob er schnell schwitzt usw.
Dann bekam er gleich in der Praxis die erste Dosis und den Rest dann daheim.
Nur für den Husten hat er Spasmuco für drei Tage, danach Drosithym bekommen.
Sämtliche anderen Krankheitssymptome waren schlagartig dank der Globulis weg - ohne Antibiotika oder sonst etwas.
Seitdem war den ganzen Winter nichts weiter außer klitzekleines bissel Schnupfen.#huepf#pro

Seit gestern bekommt er Schnupfen und Husten. Denke wir werden morgen wohl zur KiÄ müssen, er wird dann bestimmt wieder diese Globulis bekommen.

Wie gesagt, den ganzen Winter über nix aufsehenerregendes gewesen, obwohl er ne große Schwester hat die aus der Schule sicher ne Menge mitschleppt.

Achja, dreckige Kinder sind die gesündesten hat man früher gesagt!
Also ruhig draußen im Dreck spielen lassen und keine Angst, wenn sie was in den Mund stecken.
Und auch zuhause bloß nicht alles klinisch reinhalten und andauernd Händchen abwischen.

LG, Linda