Einleitungstermin steht...Etwas Angst....Erfahrungen erbeten!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von maike2885 28.03.10 - 13:39 Uhr

Hallo Ihr lieben...

..ich war eben (wie jedes We) im KH zur CTG Kontrolle..

Da ich SS-Diabetes habe und die Plazenta dadurch schon verkalkt ist und ich an Bluthockdruck leide muss ich alle 2 Tage zur CTG Kontrolle...

Eben im KH wurde mir dann auch gleich gesagt wann nun genau eingeleitet wird und das wir auf keinen fall über den ET gehen...am 12.04. ist es dann nun soweit...#huepf

Auf der einen Seite freue ich mich riesig das es bald soweit ist aber auf der anderen Seite fange ich nun an mir gedanken zu machen...man hört ja immer das EINLEITEN schmerzhafter sein soll..#zitter


ich würde mich freuen wenn es hier einige gibt die bereits Erfahrungen mit Einleitung gemacht haben und mir diese Erfahrung mitteilen würden...
Wie lief es bei Euch ab...was kommt auf mich zu usw...

Ich danke Euch ganz lieb im Vorraus!!:-D


Danke!

ganz liebe Grüße, Maike & Conner#liebdrueck

Beitrag von margarita73 28.03.10 - 13:46 Uhr

Hallo,

bei mir wurde damals 6 Tage nach ET ein Wehenbelastungstest gemacht per Wehentropf und das hat gewirkt wie eine Einleitung, war quasi der Startschuss für die Geburt. Erst hab ich gedacht, es geht mit den Schmerzen, aber die letzten paar Stunden waren dann echt heftig. PDA legen ging bei mir leider nicht, aber ich war sehr froh, als mein Sohn da war und das Ganze überstanden war. Jetzt bin ich das dritte Mal schwanger, das zweite Kind kam per KS, in sofern hab ich noch keinen Vergleich.

Aber: egal wie es läuft - wir müssen da alle irgendwie durch, damit tröste ich mich immer, wenn die Angst kommt. Und danach halten wir das größte Glück der Welt im Arm! :-)

LG Sabine (34.SSW und auch schon ängstlich)

Beitrag von hardcorezicke 28.03.10 - 13:55 Uhr

huhu

meine freundin wurde auch wegen ss diabetes über den wehentropf eingeleitet...
sie sagte mir das es garnicht so schlimm sei.. und man sich an die schmerzen genau so gewöhnt wie bei einer normalen wehentätigkeit.. ihr sohn war auch ruck zuck da..

Beitrag von anom83 28.03.10 - 14:21 Uhr

Hallo Maike,

also erstmal bin ich fast ein bisschen neidisch, dass du so bald schon dein Baby im Arm hast. Mein Sohn ist fast 10 Monate alt und irgendwie schon lange kein "Baby" mehr. Naja, das erstmal nur so nebenbei.

Bei Niklas wurde 10 Tage vor ET eingeleitet da ich eine leichte Gestose entwickelt habe. Ich habe Tabletten bekommen (zum Schlucken). Ich weiß leider nicht mehr wie die heißen. Es gab nachmittags eine halbe Tablette und abends nochmal eine ganze.

Nachts um 03Uhr bekam ich Wehen und dann ging es auch sehr schnell. Nach nur 4,5 Stunden war mein Schatz schon auf der Welt. Es war eine wunderschöne Geburt ohne PDA oder sonstiges.

Mach dir also mal keine Sorgen, es wird bestimmt ganz toll werden.

Wenn du noch Fragen haben solltest, dann melde dich einfach.

LG Mona und Niklas (30.05.2009)

Beitrag von jekyll 28.03.10 - 14:25 Uhr

hi,
also ich wurde nach dem ET eingeleitet....tagelang...

von schmerzhafter als sonst kann ich nicht berichten. aber wenn man sich so umhört ist es leider oft so, dass eine einleitung sehr lange dauern kann und oft leider auch auf einen ks hinausläuft. vor allem wenn das ganze vor dem et passiert.

also ich denke das mit den schmerzen ist nicht so. mach dich da mal nicht verrückt. eine geburt tut immer weh, so oder so, dagegen kannst nix machen. nervenaufreibend ist halt, wenn es sich so hinzieht. und da hoffe ich, dass das bei dir nicht so ist.

alles gute!

Beitrag von katarina2009 28.03.10 - 14:41 Uhr

huhu,

ich hatte wg SS-Diabetis + Nierenstau auch am ET eingeleitet.. Ich hatte überhaupt kein Wehen.. ich habe zweimal gel und einmal sowas wie ein tampon bekommen der sollte auch 24 stunden drin bleiben.Hat aber alles nichts gebracht mein MuMu ging nicht auf und es wurde ein KS..

Wünsch dir alle alles gute und hoffe es geht von alleine los...

Glg Katarina

Beitrag von girly99 28.03.10 - 15:38 Uhr

Also bei mir wurde auch eingelietet ob das schmerzhafter als ohne ist kann ich nicht sagen weil es meine erste Entbindung war. Ich fand es nur sehr belastent weil ich 2 mal am Tag Gel bekommen habe weil sie gesagt haben man erst an den Wehentropf kommt wenn der Muttermund sich etwas geöffnet hat. Bei mir wurde 5 tage lang eingeleitet bis der MUMU 2 cm auf war dann habe ich einen Wehnetropf bekommen und 6 Stunden später war sie da. Also ich war mit den Nerven total am Ende.

Will dir aber keine Angst machen wie du gehört hast geht es auch schneller.

Drück dir die Daumen das es schnell geht und du nicht soviele Schmerzen hast

Liebe Grüße

Tina ( 23ssw)

Beitrag von lieke 28.03.10 - 17:25 Uhr

Hallo Maike,

das kann man so pauschal gar nicht sagen.
Ob eine Einleitung klappt, wie lange es dauert etc hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Es gibt verschiedene Methoden um den Mumu geburtsreif zu machen, je nach Vorgeschichte. Das kann Tage dauern oder gar nicht klappen.Je nach Methode kann es sehr schnell losgehen und wird dann als sehr schmerzhaft empfunden.

Wenn die Einleitung bei geburtsreifem Befund stattfindet ist es kein großes Ding.

Ich bin zweimal eingeleitet worden, einmal hat es 3 Tage gedauert, einmal 4 Std. Die Ausgangssituationen waren sehr unterschiedlich, so auch der Verlauf.

LG,
Lieke

Beitrag von emy81 28.03.10 - 19:07 Uhr

Hallo,

ich habe zwei Entbindungen hinter mich. Leider beide mit Einleitung. Erste Geburt hat nach der Einleitung mit dem Wehentropf 12 Stunden gedauert. Die Schmerzen war so krazz... Ich habe mir dann eine PDA anlegen lassen, dann war es super angenehm.

2. Geburt wurde wegen SS-Diabetes 2 Wochen vorher eingeleitet. Nach dem Wehentropf hats nur 5 Stunden gedauert, auch hier habe ich mir eine PDA anlegen lassen. Meine 2. Entbindung gind viel schneller und war wunderschön.

Wenn die schmerzen unerträglich werden, lass dir eine Pda geben.

Viel Glück und eine schöne Geburt wünsch ich dir...#pro

Melisa inside 25. Woche