Spielzeugküche ok, Spieltelefon ok, aber beim Spiellaptop schreien....

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von tauchmaus01 29.03.10 - 12:04 Uhr

---alle laut NEIN! (sogar ich eine Weile)

Nun, ich frage mich warum eigentlich?

Kinder spielen alles nach was sie so erleben, daher kochen sie gerne im Spiel mit ihrer Spielküche, haben einen Puppenwagen den sie schieben wie die Großen und so weiter.
Sie ahmen im Spiel das nach was sie am Tag erlebt haben, was sie beschäftigt......aber wenn sie nachspielen wollen wie Erwachsene am PC sitzen, dann wird aufgeschrien,.

Was ist daran so schlimm den Kindern einen "Lern"Laptop hinzustellen damit sie neben der "Kückenarbeit" in irher Küche mal eben die e-mail ckecken ;-)
Wenn ein Kindergartenkind solche Minipferde (die sauteuer sind) sammelt, dann ist das ok, wenn man einen Spiellaptop für 30 € kauft ist das zu teuer #kratz

Meine Kinder haben solche Spiellaptops, am Anfang fanden sie es witzig damit zu spielen, dann lag er ewig rum da sie mit den Programmen nichst anfangen konnten und nun spielen sie ab und zu wieder damit.

Meine beiden Kinder sind deshalb weder verdummt (die Kleine schreibt und liest schon) und sind selten dran.

Ich war auch sehr ANTI eingestellt, frage mich aber mittlerweile wieso eigentlich. Klar, die Grafik ist superschlecht, aber geht es darum? Mit der Spielküche können die Kinder auch nicht wirklich kochen, es geht ums Nachmachen.

Wie denkt ihr darüber wenn man einfach davon ausgeht dass die Laptops auch nichts anderes sind als Spieltelefone oder Puppenküchen.....

Mona

Beitrag von knutschka 29.03.10 - 12:12 Uhr

Hallo,

das Problem beim Spiellaptop ist doch, dass die Kinder schon viel zu früh an den Bildschurm gefesselt werden und damit der Vereinsamung Tür und Tor geöffnet werden (klingt zwar etwas plakativ, aber wenn ich mir die Kids angucke, die sich zwar treffen, dann aber für sich hinter einer Spielekonsole verschwinden, werde ich echt traurig.)

Ich würde ihn eher auf eine Stufe mit dem Fernseher, als mit der Küche stellen.

Und ja, ich finde es auch für die Erwachsenen sinnvoller, sich mit ihrer Küche zu beschäftigen, als mit ihrem Laptop (sofern es sich um Freizeit handelt).

Trotzdem wünscht sich meine Tochter (2,5 Jahre) schon einen Laptop, da wir viel damit arbeiten müssen und sie das natürlich sieht. Ob wir uns also ewig dagegen verwehren werden, weiß ich nicht.

Aber den gibt es frühestens, wenn sie lesen und schreiben kann.

LG Berna

Beitrag von tauchmaus01 29.03.10 - 15:52 Uhr

Die Spielmöglichkeiten für Kindergartenkinder sind an so einem Laptop fast NULL. Sie können ihn anmachen, er macht Geräusche und sie tun als ob sie am PC sitzen. Das ist nach wenigen Minuten nicht mehr spannend.
Meine Große nutzt ihn erst seit der Einschulung hin und wieder. Da wir keinen Fernseher haben kann ich das nicht auf eine Stufe stellen.
Meine Kleine spielt damit immer "Papa" ;-) aber auch nie mehr als wenige Minuten....

Beitrag von knutschka 29.03.10 - 17:01 Uhr

Da wäre ich mir bei unserer Tochter zum Beispiel nicht so sicher. Ich glaube, sie würde vor dem großen PC oder Fernseher ewig sitzen bleiben, wenn wir das nicht regulieren würden. Ich glaube, so wäre es auch mit dem Kinderlaptop. Solange sich da was bewegt, müsste sie es beobachten.

Und ich glaube, es gibt ja auch schon ganz nette Spiele - wo zum Beispiel was geordnet werden muss, oder so. Das würde sie ganz und gar Fesseln. Wir haben ein Pocket Electric. Wenn sie nicht so schnell auswendig gelernt hätte, was zu wem gehört, würde sie den ganzen Tag damit spielen.

Klar, die Großen imitieren würden die Kids nur recht kurz, aber solange da dann auch noch Bespaßung aus der Kiste kommt, könnte es gefährlich werden.

Natürlich sind alle Kinder verschieden und deswegen sicherlich auch unterschiedlich anfällig dafür, aber es kann unangenehm werden.

LG Berna

Beitrag von angelundercover 29.03.10 - 12:28 Uhr

Es ist doch ein Unterschied ob ein Kind passiv oder aktiv spielt...alle Spielekonsolen, Fernseher, PC und auch Lernlaptops sind ein passives Spielgerät...Kinder sitzen gebannt und hypnotisiert davor...mit einer Spielzeugküche muss aktiv gespielt werden...dazu kommt natürlich auch noch die Kommunikation untereinander.
Die Kosten eines Spielzeuges sagen nun wirklich gar nichts über deren pädagogischen Wert aus!!!

Ab einem bestimmten Alter kommt man um die Nutzung z.B. eines Computers nicht herum...bis dahin bin ich der Meinung das diese passiven Spielgeräte erst ab einem bestimmten Alter dosiert eingesetzt werden sollen. Deshalb halte ich Lernlaptops für ein hochgradig unsinniges Spielzeug..zumal ich die Bezeichnung "Lern"-laptop irreführend zur Wirkung des Gerätes finde...weil damit lernt ganz sicher kein Kind.

Es kann ja jeder seinen Kindern kaufen was er möchte...wohin die Ruhigstellung und das Abparken von Kindern gerade im Kleinkind/-Kindergartenalter führt, sehen wir ja zu Hauf!

LG

Beitrag von tauchmaus01 29.03.10 - 15:54 Uhr


"Es kann ja jeder seinen Kindern kaufen was er möchte...wohin die Ruhigstellung und das Abparken von Kindern gerade im Kleinkind/-Kindergartenalter führt, sehen wir ja zu Hauf! "

ein Kindergartenkind wird nur wenige Minuten an so einem Laptop verbringen, die Möglichkeiten sind sehr gering etwas damit zu machen, es ist eher das imitieren......schon was anderes als jeden Abend sein Kind vor den TV zu parken, das fesselt sie wohl eher als ein Gerät was nichts kann,

;-)

Beitrag von hanni123 29.03.10 - 12:44 Uhr

Huhu,

mein Sohn darf an den richtigen Laptop oder an mein iPhone. Ich bin also nicht gegen elektronische Medien.

Wenn er aber Laptop spielt (im Sinne eines Rollenspiels wie mit der Kinderküche), verwendet er eine aufgeklappte DVD Schachtel o. ä.. Wenn er telefonieren spielt, hält er sich irgendwas ans Ohr, und sei es ein Taschenrechner oder eine alte Fernbedienung.

Das Problem ist der Anspruch, den die Hersteller mit diesen Laptops wecken, es wird damit vermittelt, dass man damit etwas lernen kann, was man ansonsten nicht so lernt. Um Rollenspiele geht es hier nicht in erster Linie (oder überhaupt?). Viele kaufen also so einen Laptop, weil sie denken, dass a) ihre Kinder sich damit alleine beschäftigen, und b) dabei auch noch etwas lernen. So nach dem Motto, dann muss man als Eltern hier nicht damit beschäftigen und das Kind lernt von ganz alleine Buchstaben und Zahlen. Toll, ich muss meinem Kind nicht vorlesen, dass macht der Laptop. Der Laptop als Lehrer und Erzieher.

Es mag ein Vorurteil sein, aber die meisten Eltern, die ich kenne, kaufen so einen Laptop als "Ersatz" und Kindbespasser und er wird so eingesetzt wie auch der Fernseher: man erkauft sich Ruhe.

Das ist der Teil daran, den ich nicht gut finde.

Denn leider gewöhnen sich Kinder sehr schnell an diese Art von Unterhaltung, sie ist ja schon recht fesselnd. Aber halt weder kommunikativ und kreativ (wie echte Rollenspiele) noch bewegungsintensiv, ...

Ich finde die Laptops einfach rausgeschmissenes Geld. Das wenige, was man damit tun kann, die schlechte Grafik, die einfachen "Spiele", rechtfertigen es in meinen Augen nicht, sowas zu kaufen. Ich hole mir lieber Kindersoftware mit einer ansprechenden Grafik und sinnvollem Inhalt für den normalen PC, und Laptop wird weiterhin mit einer Klappkiste /DVD-Hülle gespielt.

LG

Hanna

Beitrag von tauchmaus01 29.03.10 - 15:56 Uhr

Ok, aber ich kann Dir garantieren dass ein Kind mit richtigen PC Spielen dann mehr Zeit davor verbringt als wenn es an diesen Kinderlaptops sitzt bei denen dioe Spielfreude schnell vorbei ist.

Meine Große hat ja so ein Teil, sind wir im Internet auf der Maus Seite ist ratz fatz eine halbe Stunde um, spielt sie mal mit ihrem Laptop ist der nach 5 Minuten wieder aus.:-)

Beitrag von hanni123 29.03.10 - 21:44 Uhr

Huhu,

ich kann Deine Argumentation leider gar nicht nachvollziehen. Wenn das Ding nix kann und nur dazu verwendet werden soll, die Erwachsenen zu imitieren, dann kann man das doch genausogut mit einem Karton und einer alten Tastatur. Das ist auf jeden Fall deutlich kreativer und man hat 30-50€ gespart.

Mein Sohn spielt Fernglas mit einer leeren Küchenrolle, setzt ein Plastiksieb als Helm auf, hat einen Stock als Schwert. Er telefoniert auch mit einem Stück Brot, wenn es sein muss. ;-)

Wenn mein Kind ein Spielzeug hätte, mit dem es nicht länger als 5 min spielt, würde ich denken, dass es kein Interesse an diesem Spielzeug hat bzw. es zu langweilig ist. Also brauch ich es nicht. ;-)

Wenn es darum geht, den Umgang mit elektronischen Medien zu lernen, dann ist altersgemässe PC-Software wohl der bessere Weg. Wenn es darum geht, Zahlen, Farben, Buchstaben, etc. zu lernen, dann sind Bücher bzw der normale Alltag völlig ausreichend.

Ist ja OK, wenn Deine Kinder einen Spiellaptop haben, da musst Du Dich nicht verteidigen. Ich würde nur keinen kaufen, weil ich den Sinn darin nicht sehe.

Mich stört ausserdem auch die Werbung für die Teile, weil Eltern vermittelt wird, dass ihre Kinder damit ganz tolle Sachen lernen, die Spiele mit Pädagogen entwickelt wurden, etc. Und in Kinderschokolade ist ganz viel Milch und in Fruchtzwergen ist kein Zucker drin. :-[

LG

Hanna

Beitrag von rain72 29.03.10 - 14:15 Uhr

Hallo,
mit dem Nachspielen hast Du sicherlich Recht, die Kinder ahmen eben das nach, was die Erwachsenen machen. Allerdings spielen unsere Kinder "Computer" oder "ich schau nur mal nach Mails;-)" mit einer ausrangierten Tastatur und Maus von uns. Als Bildschirm wird dann ein aufgeklapptes Bilderbuch hingestellt.
"Lern-Laptops" oder ähnliches finde ich SCHRECKLICH, wobei ich generell eine Aversion gegen Spielzeug habe, was dudelt oder blinkt oder so. Und ganz schlimm wird es aus meiner Sicht, wenn dann alle sagen, das Kind hätte mit diesem Ding ach-so-viel gelernt. Weil diese Zahlen/Buchstaben-Lern-Programme (soweit ich sie kenne - und das ist nicht weit, weil mir sowas ja nicht ins Haus kommt) erinnern mich immer ein wenig an Affendressur...
Aber: Jeder, wie er mag!
LG
rain72

Beitrag von tauchmaus01 29.03.10 - 15:57 Uhr

Na, sie lernen ja nicht dabei. Mit diesen Teilen können sie echt nur nachspielen. Wenn sie es dann ein klein wenig benutzen können, dann haben sie schon vorher etwas gelernt was sie dort nur anwenden können.
Man kann Kinder davor nicht parken, dafür sind die Möglichkeiten gar nicht da das TEil sinnvoll zu nutzen.

Beitrag von axaline 29.03.10 - 14:41 Uhr

Unsere Kinder haben alte Handys zum spielen bekommen, weil sie es lieben so zu tun als ob.

Unsere Große (5) hat einen Lern-Laptop von Oma bekommen, und das wichtigste daran ist, mit dem Ding wichtig durch die Gegend zu laufen !
Die kleine (3) bekommt einen vom Osterhasen, damit sie einen eigenen hat.
Der ist vom Flohmarkt für 5 Euro (voll funktionstüchtig, wenn Batterien drin sind !!!)

Ich habe keine Problem, den Kindern Dinge anzueignen, ohne die ich selber nicht sein möchte ! Ausserdem verblöden sie nicht gleich, wenn sie mal 10 Minuten am Tag mit dem Teil beschäftigt sind.

Ich sage immer jedem das seine !
Bei uns kommen eben diese kleinen Pferde, die Du angesprochen hast nicht ins Haus, so ein Geschnökel ist für mich total daneben ! Geldverschwendung !

Gruß Janine

Beitrag von tauchmaus01 29.03.10 - 15:59 Uhr

Eben, das mein ich. Es geht den Kindern dabei gar nicht um mit dem Teil am Tisch zu hocken und "Urbia" zu spielen ;-), es ist eher ein" Ich haben einen eigenen Laptop", Spielerei, Phantasiererei usw.....#sonne

Beitrag von sunflower.1976 29.03.10 - 14:47 Uhr

Hallo!

Mein Sohn wird auch keine Spiellaptop bekommen. Warum? Weil ich ihm lieber (bald) vernünftige Lernspiele für meinen Computer kaufe (bessere Bildqualität, "realer" als ein Spiellaptop).
Wenn ein Spiellaptop ab und zu genutzt wird, spricht ja nichts dagegen.
Und gerade wenn Förderung der Hintergedanke ist, und daher eine recht lange tägliche Nutzung von den Elternakzeptiert wird, bringt so ein Teil wenig. Kinder lernen z.B. den Zusammenhang zwischen einer Zahl und der konkreten dazugehörigen Menge beispielsweise viel besser, wenn sie reelle Gegenstände zählen und diese auch in der Hand halten.
So einen "Fall" haben wir im Verwandtenkreis. Der Junge (7 Jahre) hat im Jahr vor dem Schuleintritt sehr ausdauernd mit so einem Teil gespielt. Als er dann in der Schule beispielsweise 10 Murmeln aus einer größeren Menge Murmeln abzählen sollte, waren die Eltern entsetzt, weil er nur die Zahlen von eins bis zehn runtergeleiert hat und unwillkürlich Murmeln rausgesammelt hat - eben ohne diese zu zählen. Er hatte den Zusammenhang zwischen Zahl und reeler Menge nicht verstanden, an seinem Spiellaptop ging es aber seltsamerweise. Ich weiß, das ist ein Extrembeispiel.

Zudem wird bei einigen Laptops das Alphabet mit "a be ce de..." heruntergeleiert. In der Schule haben dann einige Kinder Schwierigkeiten, wenn sie dann "a, b, c, d..." sagen müssen. Es passiert dann auch, dass das Wort "der" nur "dr" geschrieben wird, weil das Kind statt "d" schon "de" im Kopf hat. Das betrifft natürlich nicht alle Kinder, aber eben einige und denen wird es dann unnötig schwer gemacht.

Daher finde ich aber - sinnvolle - Lernspiele, die ein Kind zusammen mit den Eltern am PC macht besser und eben auch reeller, als ein Spiellaptop.

Dazu hat zum Glück jeder seine eigene Meinung.
LG Silvia

Beitrag von tauchmaus01 29.03.10 - 16:03 Uhr

Stimmt, wenn Eltern meinen damit einen Babysitter zu kaufen ist das bedenklich. DIese Eltern würde aber alternativ das Kind auch vor die Glotze setzen oder eine Spielekonsole in die Hand drücken.
Ich rede aber davon das Kind den Großen nachmachen in ihren Spielen. Diese Laptops also im Grunde nur als Spielzeug wie eben auch das Spielzeugtelefon ect.
Im übrigen, auf vielen Kinderlieder-CD wird das Lied vom ABC gesungen, da ist es auch nicht in Lautsprache drauf.
Meine Kleine hat sich selber schreiben beigebracht und hat seit ihrem zweiten Lebensjahr die Buchstaben auch "Beee, Zeeee, Efff " und so genannt. Mit dem Zählen ist es doch ähnlich, Spielzeuglaptop hin oder her, die meisten 2 Jährigen sagen 123 und die Eltern freuen sich, dabei wissen sie noch nicht was es bedeutet.
Meine KLeine meinte....1...2..viele! Das war schon klarer ;-)

Mona

Beitrag von sunflower.1976 29.03.10 - 20:55 Uhr

Hallo!

Wenn man die Laptops als Spielzeug sieht und die nur sporadisch nutzt, okay. Aber dafür wären mir persönlich auch 30 oder 50 Euro zu viel. Mein Sohn spielt mit einem flachen Karton, den man aufklappen kann "Laptop". Wir haben zusammen eine Tastatur und einen Bildschirm draufgemalt. Das reicht ihm. Klar, er würde sicher mir einem Spiellaptop spielen, aber ich seh einfach keinen Sinn drin, so ein Teil zu kaufen.

Mag sein, dass ich das mit dem "Aaa, Beee, Ceee" sehr kritisch sehe. Aber meine Mutter ist Grundschullehrerin und sie erzählt immer wieder von (lernschwächeren) Kindern, die noch in der zweiten oder dritten Klasse Schwierigkeiten haben,zu verstehen, dass man "Teller" nicht "Tllr" schreibt. Daher haben wir von Anfang an, als unserr großer Sohn anfing, sich für Buchstaben zu interessieren, die Lautsprache verwendet. Mag sein, dass ich da sehr kritisch bin. Das liegt aber eben am genannten Kind aus unserem Verwandtenkreis, den Beispielen meiner Mutter und auch daran, dass mein SOhn eine Sprachentwicklungsverzögerung hat, und ihm solche "falsch" ausgesprochenen Buchstaben bzw. das Alphabet es ihm unnötig schwer machen würde.

Verteufeln würde ich die Spiellaptops nicht. Ich finde nur schade, dass viele eine so schlechte Bildqualität haben (jedes billige Handy hat ein besseres Display) und das auch manache Spiele wenig durchdacht sind, bzw. für viel zu kleine Kinder "beworben" werden.

Und leider ist es nun mal so, dass elektronische Geräte jeglicher Art "magisch anziehen" und andere Sachen möglicherweise schnell uninteressant werden. Und das will ich bei so kleinen Kindern noch vermeiden weil es sowieso früh genug kommt - und dann richtig angeleitet auch gut und richtig ist.

LG Silvia