Hilfe, erpressung der Kita

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von kaetzchen0112 29.03.10 - 16:43 Uhr

hallo ihr lieben,

ich wende mich an euch, da ich mir langsam keinen Rat mehr weiß.

Unser Sohn ist ein sehr lebhaftes, charakterstarkes Kind. Er hat leider das Problem, dass er sich selbst nicht richtig Spürt und somit seine Kraft nicht richtig einschätzen konnte. Seine Kontaktaufnahme mit anderen Kindern war einfach immer zu grob, von Anfang an. Darum haben wir drum gekämpft, dass unsere Kinderärztin endlich zustimmt, dass er zur Ergotherapie gehen kann. Da geht er jetzt seit gut 1 jahr hin und hat schon super Fortschritte gemacht!!! Trotzdem ist er schon noch wild und ungestühm aber alles im Rahmen mitlerweile. Alles in allem haben wir zuhause keine nenennswerten Probleme mit ihm.

Das Problem liegt viel mehr in der Kita. Die Erzieherinnen sind nur zu 2. und da unser Sohn so Polarisiert gibt es mit einem anderen Kind der genauso ist immer streit. Die zwei lieben und hassen sich zugleich. Da gehts teilweise echt heftig her, kind x beißt ständig die kinder und haut und unserer wert sich dann ebenso. Gefällt uns auch nicht, aber wir sind echt froh, dass er sich mitlerweile auch viel mehr mit Worten wert. ich meine er ist ja auch erst 4.

So nun hat mich heute Morgen die neue Leiterin der Kita angesprochen, dass das Verhalten unseres Sohnes untragbar wäre, da unser sohn wohl an der einen Erzieherin so hängt, dass er sie total in Beschlag nehmen würde und diese sich dann gar nicht mehr um die anderen kinder kümmern könnte und wir sollen den Weg einschlagen, dass unser sohn in I-kind wird. ich stand da wie ne kuh wenns Blitzt!

Vor einem halben jahr sollten wir den Weg schon mal gehen, da unser Sohn sich so schlimm benehmen würde und hauen würde. Da waren wir auch bereit den Weg zu gehen, wir alles in unsere Macht stehende getan aber als dann bei der Beurteilung des Gesundheitsamtes gesagt wurde, ja wir können nichts feststellen um den Antrag statt zu geben, sie müssen zum Kinderpsychologen gehen um dort eine eventuelle Drohende Seelische Behinderung Attestieren zu lassen war bei uns das Maß voll. ich war geschockt, dass da Krampfhaft was gefunden werden soll was nicht existiert nur damit der Kindergarten eine zusätzliche kraft bekommt. Es kann doch nicht zu unserem Problem werden, wenn die Gemeinde den Personalschlüssel nicht aufstockt!!!

Das haben wir auch klar in der Kita geäußert und seit dem haben wir nichts mehr gesagt bekommen. Ich ging davon aus, dass alles in bester Ordnung ist. Wenn wir fragten, wie wars heute war immer die Antwort der Kita gut!

heute morgen wurde dann so durch die Blume durch gesagt, wenn wir den Weg des I-platzes nicht gehen, können sie unseren sohn nicht weiter in der Kita belassen! Die spinnen wohl, das ist doch kein Grund ein Kind aus dem Kindergarten zu werfen!

seit die neue Leiterin da ist, sind eh so viele Eltern unzufrieden wie es jetzt läuft.

ich weiss gar nicht was wir jetzt machen sollen???

Beitrag von dorin13 29.03.10 - 17:03 Uhr

Hallo!!

Hab nicht viel Zeit daher nur kurz!!

Dein Kind aus dem Kiga werfen finde ich nicht ok!!
Aber was ist daran schlecht wenn er ein I-Kind wird??
Er würde besondere Förderung bekommen was was ihm ja helfen würde.
Schaden kann es ja nicht! Lieber jetzt im Kiga alles mitnehmen was man bekommt, bevor es in der Schule zu spät ist!!

lg


Dori

Beitrag von svecoly 29.03.10 - 18:04 Uhr

Hallo,
ich weiß nur das ein I-Platz in der Kita sehr schwer zu bekommen ist ( in NRW )

Eine Bekannte hat ein Kind was unter E-Anfällen leidet,
nicht 100% fit ist in der Motorik und trotzdem kein I-Platz bekommt (Gesundheitsamt, nach Antrag)
(zum Bedauern der Kita)...denn die haben dadurch mehr Verantwortung.

Also Jeder der schreibt, sollte vorher überlegen, dass selbst wenn man so ein Platz haben möchte , ihn nicht immer sofort bekommt (zumindest in Ballungsgebieten).

Leider---


Wahrnehmen würde ich ein I - Platz immer (zum Wohle des Kindes)

Gruss Corinna

Beitrag von svecoly 29.03.10 - 18:27 Uhr

Hallo..
sorry sollte eine Antwort tiefer...

Corinna

Beitrag von misses_b 29.03.10 - 17:03 Uhr

Hallo!

Ich verstehe Deine Sicht, aber auch die der Erzieherinnen.

Wenn eine Kraft schon den ganzen Tag mit der Betreuung Deines Sohnes beschäftigt ist - wo bleiben da die anderen Kinder?

Die würden sich eine solche 1:1 Betreuung wohl auch wünschen, das ist aber nicht machbar.

2 Erzieherinnen in einer Gruppe ist absolut normal.

Was wäre jetzt so schlimm daran, wenigstens einmal zu überdenken, ob der Vorschlag der Kita DEINEM KIND nicht guttun würde?

Mach Dich doch mal schlau, was für Vorteile es für Dein Kind hätte.

Auf Dauer die Ohren auf Durchzug zu stellen wird Deinem Kind das Leben nur schwer machen.

Und ja, der Kindergarten kann sich auch von seiner Seite aus von Kindern trennen, wenn eine normale Betreuung nicht mehr möglich ist.

Dein Sohn ist 4, also "nur noch" 2 Jahre bis zur Schule.

Was soll dann mit Deinem "lebhaften und charakterstarken" Kind werden?

Noch hast Du Zeit, nutze sie im Sinne Deines Kindes.

Gruß

misses_b

Beitrag von 3erclan 29.03.10 - 17:07 Uhr

Hallo

meiner ist auch 4 und wir haben die gleichen Probleme im Moment im Kiga.

ER hat uach mangelnde Köperwahrnehmung.
Er geht seit 6 Monatzen zur Ergo Schwimmen

Wenn du dich austauschen möchtest melde dcih

lg

Beitrag von babe26 29.03.10 - 17:08 Uhr

hallo,

du nimmst das alles zu persönlich. dein sohn fordert viel aufmerksamkeit und um ihm diese zu gewährleisten, wollen sie eine zusätzliche kraft. ist dein sohn ein i-kind bekommen sie diese für ein jahr und danach wird die lage neu beurteilt. ich verstehe deine aussage nicht, dass der personalschlüssel deren problem ist. super einstellung. du musst es von der anderen seite sehen. sie wollen deinem kind nichts böses, sondern wollen ihm mehr aufmerksamkeit und soziale förderung geben. wo liegt eigentlich das problem? logisch ist man über sowas geschockt, weil es das eigene kind ist. aber lieber jetzt so, anstatt er in der schule keine soziale kompetenzen hat und somit ins abseits gerät. du musst einfach nur an die zukunft denken, oder wie willst du das in den griff kriegen?
und nur so viel: ein nicht tragbares kind mit mangelnder kooperationsbereitschaft der eltern kann sehr wohl aus dem kiga geworfen werden.
geht in euch, es geht um euer kind

lg, babe26

Beitrag von kaetzchen0112 29.03.10 - 17:25 Uhr

ne ne ne, mangelnde Kooperationbereitschaft der Eltern davon kann wahrlich nicht gesprochen werden, wir haben alles erdenkliche Getan. Es geht mir auch nicht um den I-platz ansich, sondern der Weg ist das Problem. Kinderpsychologe und eine Drohende seelische Behinderung zu suchen wo keine ist das wollen doch selbst die beiden Erziehrinnen in seiner Gruppe nicht, weil einfach keine Behindung vorliegt. Zudem finde ich mich da echt persönlich Angegriffen mit, denn drohende seelische Behinderung klingt für mich doch stark nach die eltern schaffen die Erziehung nicht oder ähnliches!

Beitrag von ich-halt 30.03.10 - 09:58 Uhr

Ohne das jetzt böse zu meinen, aber du kannst in die Seele deines Kindes nicht hinein sehen. Du erkennst vielleicht Dinge nicht die doch verborgen irgendwo sind.
Stell ihn doch einfach beim Kinderpsychologen vor. Wenn er nichts findet, dann brauchst du dir wenigstens nicht vorwerfen lassen, dass du nichts gemacht hast.

Wir sind mit meinem Großen auch beim Psychologen, weil er in der Schule auffällig war. Seit wir dort sind, hat sich alles entspannt und es geht besser.
Ich hab mich auch gewehrt. Gesagt mein Sohn braucht das nicht, denn ich habe nicht gesehen, dass er diese Hilfe braucht. Als der Lehrer mir sagte ich solle zum Psychologen mit meinem Sohn bin ich Sturm gelaufen, habe mich aufgeregt ect. pp.
Aber es war gut und nötig sonst wären wir aus diesem Kreislauf nie rausgekommen.

lg ich-halt

Beitrag von kaetzchen0112 29.03.10 - 17:22 Uhr

ich glaube das ist falsch angekommen, ich habe kein problem damit das er zum I-kind werden soll, sondern dass eine "Drohende Seelische Behinderung" gefunden werden soll wo keine ist und wir ihn zum Kinderpsychologen schleifen sollen wo doch jeder sagt, (auch die kita selbst) dass es keine drohende seelische Behinderung gibt! Dieser Weg ist mir zu wieder!

ich hab jetzt termine ausgemacht für eine heilpraktikerin und auch eine kinderärztin die auf ADS kinder spezialisiert ist, wenn in der Richtung was festzustellen wäre, würde sich das ganze ja in eine ganz andere Richtung entwickeln, aber in einer seelischen Behinderung sehe ich ein problem im Elternhaus oder in der Erziehung und das verbitte ich mir doch !

Beitrag von 3erclan 29.03.10 - 17:25 Uhr

Hallo

ganz ruhig lass ihn mal auf eine Taktile Wahrnehmungsstörung testen beim Ergotherapeuten.

lg

Beitrag von kaetzchen0112 29.03.10 - 17:31 Uhr

ok, dass werd ich dann sofort beim nächsten Termin ansprechen! danke für den tipp

Beitrag von 3erclan 29.03.10 - 17:39 Uhr

Ja denn er hat noch evlt eine Auditive Wahrnehmungsstörung.

wir haben ihn testen lassen und laut Arzt hat er ADHS.Er ist aber nur total hippelig und weiß nciht was er macht wenn er wächst oder krank wird.

Wir haben die Ernährung umgestellt das hat schon sehr viel gehoflen

lg

Beitrag von kaetzchen0112 29.03.10 - 17:43 Uhr

ja daher hab ich ja jetzt einen Termin bei einer Kinderärztin gemacht, die auf solche Diagnosen bei kindern spezialisiert ist. Wenn die uns sagt, dass unser Sohn evtl ADS oder ADHS haben könnte oder hat, dann bekommt das kind ja endlich mal einen Namen und wir haben etwas Handfestet mit dem wir Arbeiten können und dadurch müsste das Thema I-platz ja genehmigt werden ohne Psychologen und Diagnosen die nicht mit sicherheit gestellt werden können

Beitrag von janamausi 29.03.10 - 22:01 Uhr

Hallo!

Aber so weit ich weiß, kann ja ADS/ADHS bei einem 4jährigen auch (noch) nicht sicher gestellt werden?

LG

Beitrag von anyca 29.03.10 - 17:32 Uhr

"aber in einer seelischen Behinderung sehe ich ein problem im Elternhaus oder in der Erziehung und das verbitte ich mir doch ! "

Ich glaube, das verstehst Du falsch. Autismus oder Depressionen sind ja auch seelische Behinderungen, ohne daß die Eltern etwas dafür können!

Beitrag von kaetzchen0112 29.03.10 - 17:36 Uhr

ich weiß nicht, trotzdem fühle ich mich da stark Angegriffen!

und irgendwie wert sich da etwas in mir, ich fühle mich stark danach mein Kind davor schützen zu müssen!

Beitrag von mysterya 29.03.10 - 22:50 Uhr

Seelische Behinderungen könne viele Ursachen haben. Häufig äußern sie sich durch eine veränderte Wahrnehmung, die ein anderes und schwieriges Verhalten hervor rufen kann. Du schreibst ja selber, dass dein Sohn nicht so sensibel mit anderen umgeht wie normal. Da muss es Ursachen geben. Die haben in seinem Alter wahrscheinlich nichts mit euch zu tun, aber sie können z.B. auch von Sauerstoffmangel bei der Geburt kommen oder generell irgendwas läuft im Kopf anders....warum auch immer.

Er muss durch die Anerkennung einer "seelischen Behinderung" auch keine Nachteile haben. Wahrscheinlich ist es besser, wenn er die Förderung bekommt die er braucht. Deswegen muss du ihn noch lange nicht als "behindert" empfinden. Da gibt es auch verschiedene Grade. Bei einem sehr niedrigen Grad von 20 % oder so...würde kein Mensch auf die Idee kommen, dass er "behindert" wäre. Man merkt das keinem an, man würde sagen er sei hier und dort schwierig.

Ich glaube, dass Problem liegt in deiner haltung dazu. Es ist nicht normal, dass ein Kind eine so enge Bidnung an eine Erziehrin hat und sie nur für sich reserviert. Das ist auch nicht naja sozial...Er scheint nicht zu verstehen, dass die gute Frau auch noch anderes zu tun hat, genauso wie er nicht versteht, wenn er grob im Kiga ist. Die Ergo schult ihn darauf, dass anders zu bewerten, aber sie räumt nicht die Ursache für seine Probleme aus dem Weg. Aber wie gesagt...ich würde ihn untersuchen lassen und wenn da wirklich nichts ist, wird er auch nicht so eingestuft werden. Und wenn doch, dann ist es besser so.

Eine erkannte Wahrnehmungsstörung ist besser als eine unerkannte. Probleme dadurch wären jetzt noch klein, aber warte mal ab was in der Schule abgehen würde. Wo alles, dank Leistungssystem aussortiert wird, was nicht bei 3 auf den Bäumen sitzt. Er könnte dann ohne Hilfe echt untergehen. Und um gut zu helfen, muss man Wissen was los ist. Das geht ohne Untersuchung nicht.

Beitrag von wemauchimmer 30.03.10 - 09:31 Uhr

Was Du schreibst läuft auf folgendes raus: Dir gefallen die Wahrheiten nicht, die Dir gesagt werden, daher möchtest Du jetzt so lange herumfragen, bis Du jemand findest, der eine Dir genehme Diagnose stellt.
Ich meine, Heilpraktikerin, geht's noch? Dein Kindergarten hat Dir gesagt, Dein Kind ist so nicht tragbar für sie! Da kannst Du nicht den Kopf in den Sand stecken. Klar kann Dir der Kindergarten auch kündigen, wenn Du Dich stur stellst, ist Dir das nicht bewußt?

Beitrag von s3f 30.03.10 - 10:48 Uhr

"in einer seelischen Behinderung sehe ich ein problem im Elternhaus oder in der Erziehung"

So ein Quatsch. Informier dich lieber mal vernünftig über psychische Erkrankungen!!!
Es geht um dein Kind und nicht um dich und deinen angekratzten Stolz.
Ich habe seit meiner frühen Kindheit psychische Probleme und meine Eltern haben auch die Augen davor verschlossen von wegen "Unser Kind hat sowas doch nicht#bla". Mit 14 habe ich mich selbstständig!!! an einen Kinder und Jugendpsychologen gewandt, weil ich selber merkte, dass mit mir etwas nicht "normal" ist. Meine Eltern konnten nichts für die Krankheit ABER sie hätten mir helfen können!!!!

Sorry ich sehe bei dir nur, dass du dich persönlich angegriffen fühlst und dich an der Bezeichnung "Drohende Seelische Behinderung" störst .
Lass deinen Sohn beim Psychologen mal durchchecken und wenn er nichts hat ist gut und wenn doch kann ihm geholfen werden! Besser jetzt als wenn es zu spät ist.

Alles Gute
Steffi

Beitrag von ares 29.03.10 - 17:33 Uhr

bei uns ist es haargenau dasselbe! und lukas ist ein i-kind und ja-wir waren auch bei 2 psychologeln. und? wo ist das problem? jetzt läuft es viel besser im kiga und alle sind zufrieden!

Beitrag von kaetzchen0112 29.03.10 - 17:40 Uhr

mich stört einfach, dass krampfhaft etwas gefunden werden soll was nicht existiert nur weil unser sohn nicht nach Chema X funktioniert! Bitte nicht falsch verstehen, aber weder die Ergotherapeutin noch die Erzieherinnen in seiner Gruppe, noch die kinderärztin konnte diesbezüglich irgendetwas feststellen, im Gegenteil. Alle sprechen immer von einem aufgeweckten Prinz Charming dem der zwar Anstrengend sein kann, dem aber keiner lange böse sein kann.

Beitrag von anyca 29.03.10 - 18:35 Uhr

Trotzdem muß manches eben verwaltungstechnisch "passend gemacht" werden. Eine Behinderung - egal ob nun seelisch oder sonstwas - hat ja nichts damit zu tun, daß man jemandem böse ist oder nicht.

Versetz Dich doch mal in die anderen Eltern - wie fändest Du es, wenn ein anderes Kind die gesamte Aufmerksamkeit einer Erzieherin beanspruchen würde, Dein Kind müßte sich die andere Erzieherin mit der ganzen übrigen Gruppe teilen und die Mutter des "besonderen" Kindes wäre noch nicht mal bereit, den I-Platz zu beantragen, mit dem Argument, IHR Kind sei ja ein "Prinz", der "nicht nach Schema F" funktionieren müsse ...?

Beitrag von kaetzchen0112 29.03.10 - 18:47 Uhr

naja, nicht bereit den iplatz zu Beantragen stimmt ja nicht, wir haben ihn ja Beantragt, dieser wurde ja mit der Begründung es könne keine Behindung oder dergleichen festgestellt werden, abgelehnt und uns drauf hingewiesen, dass wir den weg mit dem kinderpsychologen gehen müssten und dort eben eine Drohende Seelische Behinderung gefunden werden müsste um evtl doch noch einen i-platz zu bekommen und selbst das könnte sich noch mind. noch 6 monate hinziehen!

klar versteh ich ja irgendwie das es ein Problem ist wenn eine Erzieherin sich dann nur um unseren Sohn kümmert, eigentlich sind auch in allen Gruppen 3 Erzieherinnen, nur in unserer Gruppe nicht, da eine wg. längerer Krankheit ausfällt und die Stelle leider nicht anders Besetzt wird.

klar muss eine Lösung her, dass ist auch gar nicht das Thema, nur muss die immer gleich so heftig ausfallen? wir reden doch hier von kleinen Kindern und ich finde es irgendwie schon bequem sämtliche kinder die eben eben etwas unbequem sind, gleich in so eine schublade zu pressen. Die Kita will ja das noch ein Kind aus der Gruppe von unserem Sohn ein I-kind wird, weil dieser junge permanent nur beißt und haut und das schon von Anfang an und sich nichts bessert. Ja auch das ist ein driftiger Grund, klar logisch

wir haben jetzt 4 wochen Zeit uns Gedanken zu machen und dann gibts ein Gespräch mit der Leitung, aber außer i-plazt muss es doch noch andere Lösungen geben oder?

Beitrag von anyca 29.03.10 - 22:01 Uhr

Aber welche Lösungen außer I-Platz gibt es denn, um den Betreuungsschlüssel zu verbessern? Sei doch froh, daß diese Möglichkeit existiert!

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