Taufpate/in? Gehts auch ohne? und Familie... bin bissi enttäuscht :-(

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von wunschmama83 29.03.10 - 18:03 Uhr

Hallo ihr!

Unser Sohn Elias ist heute 4 Wochen alt und wir machen uns Gedanken über einen Taufpaten. Geschwister hat mein Mann keine, ich habe eine Schwester. Sie ist Patin von unserem ersten Sohn Louis.

Nun haben wir aber eigentlich Niemanden mehr der als Taufpatin in Frage kommt. Zumindest nicht innerhalb der Familie.

Ich habe seit kurzem eine neue Freundin, mit ihr verstehe ich mich gut, ich würde ihr beide Kinder blind anvertrauen. Wir sind einfach vom selben Schlag... aber als Taufpatin? Ist das nicht etwas früh? Ich meine, der Kontakt soll ja ein Leben lang bestehen bleiben.

Meine Schwester z.B. sieht ihre Taufpatin nie, (seit über 15 Jahren nicht gesehen) und ich sehe meine nur zu Hochzeiten, Beerdigungen oder evtl. mal ein Geburtstag.

Wen habt ihr als Taufpaten? Von der Familie oder Freundeskreis?

Nun überlege ich, ob man auch ohne Paten taufen kann? Sprich mein Mann oder ich als Paten eingetragen werden.

Vielleicht lassen wir ihn auch noch garnicht taufen, solange wir uns nicht sicher sind...


Ach ich weiß auch nicht...
Vermutlich bin ich auch etwas geknickt weil ich dachte dass ich selbst bald Patin bin. Meine Schwester wurde am Sa. zum ersten mal Mutter... Und ich werde nicht die Patin der kleinen sein #heul
Mein Schwager möchte gerne seine kleine Schwester als Patin (21 Jahre) haben. Ich bin darüber schon ein wenig traurig, ich hab schon damit gerechnet es nicht zu sein, aber jetzt ist das irgendwie so deutlich.

Ich hab das Gefühl dass er mich nicht mag (hab ich schon immer) und dass er mir nicht zutraut auf die Tochter aufpassen oder für sie Sorgen zu können.


Ach Mensch... Sorry das Gejammer #schmoll

Wie ist das denn bei Euch?

lg und danke

Beitrag von mama-nadja 29.03.10 - 18:39 Uhr

Warum kann Deine Schwester denn nicht zwei Taufpatinen nehmen hat meine Schwester auch gemacht!

Es steht ja nirgends geschrieben das die Paten aus Männlein und Weiblein bestehn müßen;-)

Tja, die Freunde als Paten ist immer so eine sache......

Bei uns klappt das super.

Als unser Sohn getauft wurde hatte ich keinen Kontakt zu meiner Schwester. Also wurden mein Schwager und meine beste Freundin Paten.

Ich muß aber dazu sagen das meine Freundin und ich zusammen groß geworden sind.....

Bei einer anderen Freundin ist das mächtig in die Hose gegangen.
Sie hat mit Ihrer Freundin (nach über 20 Jahren Freundschaft) streit bekommen und diese hat dann sogar bei der Pfarrei die Patenschaft ab erkennen lassen.

Also, eine richtig/ falsch antwort gibt es dafür leider nicht.

LG Nadja

Beitrag von wunschmama83 29.03.10 - 18:46 Uhr

Hallo Nadja!

Danke für Deine Antwort!
Meine Schwester weiß dass es die Option zweier Paten gibt. Aber ich hab die Ahnung dass er mich partout nicht als Patin möchte.
Ich glaube dass unser Portemonnaie nicht groß genug ist... Wir haben selber zwei Kinder... Meine Schwester und ihr Mann haben einen sehr hohen Lebensstandart, ich könnte dem Kind keine großen finanziellen Sachen ermöglichen. Jedenfalls nicht im Moment. Die Finanzen sind bei den beiden sehr wichtig... Menschliches und schöne Momente zählen da nicht. Dollarzeichen sind wichtig...


Als zweite Patin dazu, das möcht ich auch nicht. Für mich steht das jetzt fest dass die andere Patin wird und gut ist. Allerdings werde ich auf keinen Fall meine Schwester als Patin für Elias nehmen.
Liegt nicht daran dass ich beleidigt bin (ich bin schon enttäuscht), sondern weil ich sehe dass sie mit Louis schon alleine nicht klar gekommen ist. (Sie konnte sich nicht merken dass ein Kind ab und an eine frische Windel braucht oder mal Hunger hat...) Louis wird aber schon 2 und sie hats immer noch net geschnallt...


lg!

Beitrag von mama-nadja 29.03.10 - 19:27 Uhr

Wenn das bei Euch so krass ist dann nimm echt besser Deine Freundin!!!
Ist ja auch ein Freundschaftsbeweis;-)

Und wenn es schief geht....... Pech gehabt!;-):-p


Na wie traurig das die Patenschaft vom Geldbeutel abhänging gemacht wird#augen

So einen Fall haben wir auch im Freundeskreis.....

Mittlerweile sind sie sogar schon gegenseitig Paten#klatsch

Echt traurig!!!
Naja, da haben aber die richtigen Paten zusammen gefunden#kratz
Das ist ein einziges überbieten an Geschenken (vom Preis) sogar die "Mitbringsel" werden immer teurer!

Dann doch lieber eine Patin die sagt komm wir spielen jetzt was oder gehen Enten fütter oder so als ne Patin die als Mitbringsel ein Shirt vom Mexx mitbringt und absichtlich dann erst das Preisschild abmacht..... oh sorry hab das doch glatt übersehen.....#schock

Wir sind jetzt schon am überlegen wer bei unserem zweiten Zwerg Pate wird

LG Nadja


Beitrag von lisboeta 29.03.10 - 20:55 Uhr

hi Nadja,

also gar keinen Taufpaten finde ich irgendwie doof, dann ist euer Sohn ja immer benachteiligt.

Ich finde nich, dass der Taufpate unbedingt aus der Familie kommen muss. Für unseren Sohn haben wir zwar auch meinen Bruder und meine Schwägerin. Bei unserer Tochter gabe es dann keine Familienmitglieder mehr, von daher haben wir eine gute Freundin von mir und einen guten Freund von meinem Mann. Meine Freunding hat auch total wenig Geld, aber sie schwenkt immer mal was selber gebasteltes oder so - bedeutet meiner Tochter mehr als große Geschenke.

Lg
lisboeta

Beitrag von femalix 29.03.10 - 20:34 Uhr

Hallo,

tja, ist immer schwierig.
Da bei uns niemand in der Familie wirklich geld hat, ist das Gott sei dank kein Thema!

Beim ersten Kind nahm ich meine Schwester und meinen Schwager, beim zweiten Kind meine Schwester und meine Tante. Bei Nr Drei überlege ich nun, ob meine Schwaster und meine Mutter oder meine Mutter und meine Tante.
Da mein Mann Einzelkind ist, fällt die Verwandschaft flach und meine SchwieMu ist definitiv keine Option, ist auch schon sehr alt und fast ein Pflegefall.

Aber bei uns ist das Thema Pate außer zur Taufe selbst nie ein Thema, da sich eh immer die komplette Verwandschaft um ALLE Kinder kümmert.
Auch meine Schwester hat 2 Kinder, ich bin von der ersten die Patin, Mama von der zweiten und ich mache zwischen den beiden keinerlei Unterschied. Liebe beide, wie meine eigenen!
Wirklich religiös sind wir alle nicht, bei uns steht eher das familiäre denn das kirchliche im Vordergrund.

Laß Dir Zeit, taufen lassen kannst Du später auch noch.
Wenn Du Dir sicher bist, daß Deine Schwester für Deine Kinder die richtige Wahl ist, dann nimm sie, auch wenn Du selber nicht Patin wirst.
Überlege einfach, wie Dein Erstgeborener zu ihr steht, ob sie ihn oft sieht und wie eng das Verhältnis ist.
Ändert sich das eventuell mit dem eigenen Kind?
Wenn Du Zweifel hast, dann laß es und nimm jemand anderen.
Bekannte von mir nehmen enge Freunde und lassen erst im Herbst 2010 taufen, da ist ihr Kleiner dann schon gute 18 Monate oder älter.
Wie Du siehst, die Taufe läuft nicht weg!

Ich drück Dir die Daumen, daß Du in den nächsten Monaten eine Lösung findest, mit der Du zufrieden leben kannst und Dein Elias auch.

Übrigens hab ich meinen Taufpaten seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen und er schert sich überhaupt nicht um mich - und ich schwör dir, es macht mir nichts aus. Ist sogar mein leiblicher Onkel. Hat nicht sollen sein!

LG

femalix

Beitrag von diana1101 29.03.10 - 20:39 Uhr

Hi,

was sagt denn dein Mann dazu, wenn du deine neue Freundin fragen würdest?

Wenn er damit einverstanden ist, dann fragt sie doch.
Warum sollte das denn nicht ewig halten?

Und ob es besser ist wenn man jemanden aus der Familie nimmt, sei dahin gestellt.

Johanna ist noch nicht getauft - aus gesundheitlichen Gründen seitens meiner Familie - aber wir haben 3 Paten.
Meine mittlere Schwester, seinen Bruder und eine gemeinsame Freundin.

Was ich nicht machen würde, wäre die Eltern/Großeltern als Paten eintragen zu lassen. Davon haben die Kleinen doch überhaupt nichts.
Dann frag lieber deine Schwester.

LG Diana & Johanna - 10 Monate - sie wird wahrscheinlich im Oktober getauft.

Beitrag von sabeto21 29.03.10 - 21:02 Uhr

Hi,

aus diesem Grund sind meine Kinder (ausser der Älteste) nicht getauft!

Finde das nicht schlimm,wir sind selbst Taufpaten eines Mädchens,das wir seit Jahren nicht gesehen haben,leider...

Heutzutage hat eine Patenschaft eben nicht mehr diese wichtige Stellung wie früher.

Meine bleiben ungetauft!

LG Saskia

Beitrag von cinderella2008 30.03.10 - 10:15 Uhr

<Mein Schwager möchte gerne seine kleine Schwester als Patin (21 Jahre) haben. Ich bin darüber schon ein wenig traurig, ich hab schon damit gerechnet es nicht zu sein, aber jetzt ist das irgendwie so deutlich.

Ich hab das Gefühl dass er mich nicht mag (hab ich schon immer) und dass er mir nicht zutraut auf die Tochter aufpassen oder für sie Sorgen zu können. <


Nimm das doch nicht persönlich. Wenn Du Patin des Kindes sein würdest, wäre es genau andesrum und seine Schwester wäre vielleicht enttäuscht.

Beitrag von vivi0305 30.03.10 - 10:20 Uhr

Ihr habts ja noch richtig gut#schmoll

Bei euch fehlt es an Famlilienmitgliedern, aber nicht am wollen!!!

Bei uns gibt es viele viele Familienmitglieder und keiner will es machen, tja nun ist es so, das Vivienne mittlerweile fast 9 Jahre alt ist und nicht getauft ist, Schade...:-(

Aber bevor ich mir ewige Stänkereien anhöre von der Familie soll sie es später mal selbst entscheiden was sie möchte, Kommunion fällt natürlich jetzt auch flach, ohne Taufe keine Kommunion#heul

In unserer Familie geht es eh nur ums Finanzielle:-[ es langweilt mich, ich würde alles selbst kaufen aber auch mit der Option wollte keiner Pate sein:-(

dann eben garnicht, so....

Also mach dir nichts draus, ihr könnt auch 2 Paten nehmen für deine Nichte also dich und die Schwester deines Schwagers;-) geht alles!!!!


LG vivi0305#herzlich

Beitrag von nele27 31.03.10 - 15:41 Uhr

Hi,

es gibt heutzutage Möglichkeiten ohne eigene Paten!!!

Ich habe mich mal mit dem Gemeindepastor drüber unterhalten und der hatte schon den Fall, dass Eltern ohne Paten für ihr Kind dastanden (weil die meisten aus der Kirche ausgetreten waren). Und dann hat er das Kind trotzdem getauft - mit einem sogenannten Gemeindepaten. Also einem aktiven Gemeindeglied, dass stellvertretend für die Gemeinde die Taufe bezeugt. In der Praxis sah das dann so aus, dass er das Kind zu kirchlichen Anlässen eingeladen hat und zB beim Kindergottesdienst betreut.

Wenn es Euch wichtig ist, fragt den Pastor, es gibt bestimmt eine Möglichkeit! Ich glaube nicht, dass ein Kind nicht getauft werden kann, weil man keine Paten hat!

LG, Nele

Beitrag von h-m 30.03.10 - 11:34 Uhr

Ich habe auch keine Geschwister. Meine Tochter hat zwei Taufpatinnen: eine meiner Cousinen und meine beste Freundin. Allerdings sind wir schon beste Freundinnen, seit wir 3 Jahre alt waren.

Ansonsten hätte ich noch meine anderen Cousinen/Cousins "in petto" gehabt. Habe allerdings zu allen auch einen gaz "guten Draht", auch wenn wir uns nicht sehr oft sehen.

Beitrag von wort75 30.03.10 - 11:41 Uhr

blut ist dicker als wasser - - - das meint auch, dass man als blutsverwandt näher steht, als durch verwandtschaft dank der taufe...

ich würde vorzugsweise immer einen paten aus der familie nehmen und einen aus dem freundeskreis.

bei dir würde ich also die schwester nehmen als eingetragene patin, und als zweite patin halt die neue freundin.

du oder dein mann können nicht pate sein. der pate ist ja NEBEN den eltern der bürge. also geht das im kirchlichen sinne nicht.

ich würde mir noch etas zeit lassen. taufen tut man doch eh meist erst im dritten, vierten monat...

dass du nicht "erwählt" wurdest für die patenschaft an deiner nichte muss dich nicht traurig machen. ich hätte auch die kleine schwester gewählt. man nimmt doch meistens jemanden aus der familie, der kirchlich volljährig, aber noch sehr jung ist. jünger als man selber auf jeden fall. denn der pate / die patin soll ja der verbündete des kindes werden. da reichen 20 jahre altersunterschied locker um das kind seriös zu begleiten - aber trotzdem ists halt schön, wenn die patin, der pate noch jugendlich ist. denn kommt der täufling erstmals in die pubertät ist er ggf. froh, einen jungen paten zu haben um fragen zu stellen...

Beitrag von wunschmama83 30.03.10 - 11:56 Uhr

ich bin doch selber erst 26 Jahre alt... #kratz

Die paar Jahre Unterschied...

Ich möchte keine zwei Paten - das sieht meiner Meinung nach immer nach "Geschenke abstauben" aus. Ist überhaupt nicht so.

Ich werde meine Nichte nicht anders behandeln wenn ich nicht ihre Patin bin, trotzdem bin ich echt geknickt. Vor allem weil ihr es nicht so ganz recht ist und sowas sagt man garnicht per sms... also finde ich...

Meine Schwester möchte ich nicht als Patin für Elias.

ich habe darüber gestern mit meinem Mann gesprochen.Wir warten mit der Taufe noch ein wenig und dann werden wir meine Freundin fragen ob sie überhaupt möchte.
Mit ihr habe ich schon gesprochen, und sie möchte für ihre eigene Tochter (noch im bauch) auch keine patin die man nie sieht oder zu weihnachten und geb.tag ein päckchen schickt.

wir haben da die gleichen Ansichten. Enten füttern etc. ist wichtiger als das größte Geschenk der Welt.




Beitrag von wort75 30.03.10 - 12:54 Uhr

ganz deine meinung!

ausser bei den paten. ich finde, ein nicht-adeliges kind verträgt 2-3 paten. ist ja doch nur einer im taufbuch eingetragen. es geht ja eben auch nicht um die geschenke, sondern darum, dass erstens einer bis am schluss dabeibleibt, dass man ansprechspersonen ausserhalb der Kleinfamilie hat.
adelige kinder haben dann halt ihre sechs paten, weils politisch nicht anders geht. aber so 2-3...

Beitrag von katzeleonie 30.03.10 - 22:40 Uhr

Nabend Michi,

sei nicht traurig, wegen Deiner Schwester.

Chiara hat zwei Paten: Meine Cousine, die war die einzige in der Familie, die noch kein Patenkind hatte und wollte eben und ihr verstorbener Papa war mein Pate, also haben wir sie gelaßen. Und meine lMami. Meine Cousine alleine hätte ich nicht gewollt, sie war noch sooo jung und alleinstehend. Und meine Mama ist mir der allerliebste Mensch auf der Welt, natürlich mit meinem Mann und Chiara. Wenn uns etwas passieren würde, ginge Chiara eh zu meiner Mama. Meine Cousine kümmert sich nie, schenkt auch nichts mehr, aber sie wohnt weit weg, hat selber eine Tochter, ist nicht verheiert, ist schon ok.

Habe keine Ahnung, braucht man einen Paten, oder können das die Eltern auch selbst werden? Ich würde es dann selbst machen, wenn das ginge.

Eine Freundin, egal wie lieb und nett sie ist, würde ich niemals nehmen, Freunde kommen und gehen, meine Familie und ich werden IMMER füreinander da sein.

So, das waren meine Gedanken, bevor ich heia mache
eine gute Nacht nach Bayern
Anja

Beitrag von golden_earring 30.03.10 - 14:08 Uhr

schwierig schwierig Eure situation..

Ich bin selber Taufpatin bei dem Kind von Freunden und hab es auch gern gemacht. Leider stelle ich immer mehr fest, dass sie die Paten als Geld und Geschenkequelle ansehen (O-ton des Kleinen "Mama hat gesagt, du sollst mir das schenken, du hast mehr Geld" #schock (es handelte sich um ein Ostergeschenk im Wert von fast 100 €!!!!!!!!! )

Beitrag von p.sylvie 31.03.10 - 07:38 Uhr

Hallo
Ich persönlich finde das Thema Taufpaten gar nicht wichtig. Bei Luca damals haben wir meinen Bruder und meine Schägerin genommen, beide sehen wir etwa 2 mal im jahr. Sie haben nix mit Luca zu tun.
Bei Leon haben wir meinen Cousin und eine gute Freundin genommen, den Cousin sehen wir etwa 2 mal im Jahr, und die Freundin nimmt den kleinen manchmal- sie ist übrigens die einzige bei der Leon je war, ausser in der Krippe.
Ich finde man kann auch eine Bindung zu einem Kind eingehen ohne Taufpatin zu sein, und man hat keine Sicherheit dass ein Taufpate auch wirklich was mit dem Kind zu tun hat.
Es kann auch sonst was passieren, man weiss nie...
Für die Taufe braucht man halt EINE Person die diese rolle übernimmt, für uns sind das sicher nicht die Personen die sich um unsere Kinder kümmern sollten wenn uns etwas passieren würde.
Lg

Beitrag von suameztak 31.03.10 - 16:22 Uhr

wir haben je zwei Taufpaten. Jeweils eine Frau und einen Mann. Einen aus der Familie und einen aus dem Freundeskreis.
Mir geht es vor allem um die Zukunft. Meine Kinder sollen Ansprechpartner/Vertraute haben, wenn sie mal mit jemanden Reden wollen. Um Geschenke geht es mir nicht, wichtiger ist es, dass die Paten Zeit haben, eine Beziehung zu dem Kind aufzubauen.