Eure Eltern als Grosseltern

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von sumalie72 29.03.10 - 21:52 Uhr

Hallo

Ich wuerde mal gerne wissen wie ihr eure Eltern erlebt in der Rolle als "Grosseltern".

Ich habe das grosse Glueck dass ich meine Mum jeden Tag sehe, und meine 2 Jungens (4 und 5) lieben ihre Omi ueber alles. Als Kleinkind hatte ich nie ein sehr inniges Verhaeltnis zu meiner Mum. Sie hatte wenig Geduld, war nie sehr liebevoll, hat sich nicht sehr viel mit uns beschaeftigt. Sie sagte immer sie kann mit kleinen Kindern und Babys nichts anfangen.

Mein Verhaeltnis zu meine Mum wurde erst richtig gut als ich ca. 16 Jahre alt war. Aber wenn ich meine Mum mit meinen Kindern beobachte dann bin ich echt so erstaunt. Sie ist alles das was sie nie war mit uns. Sie hat Geduld, spielt gerne mit den Kindern, bastelt mit ihnen, die duerfen auch alles bei ihr, und sie bleibt immer ruhig wenn die sich mal nicht so gut benehmen. Sie ist eigentlich die Mutter die ich mir als Kleinkind immer gewuenscht habe.

Ich habe sie mal drauf angesprochen, und sie ist sich auch sehr bewusst dass sie nicht so eine gute Mutter war als wir klein waren.

Wie sind eure Erfahrungen denn so. Sind eure Eltern ganz anders als Grosseltern. Wuerde mich mal sehr interessieren.

Beitrag von asimbonanga 29.03.10 - 22:06 Uhr

Hallo,
ich habe ähnliche Erfahrungen mit meinen Eltern gemacht.
Meine Mutter war eine sehr herzliche ,fröhliche Mutter und ist dies auch bei ihren 7 Enkelkindern.Origninalton meiner Jüngsten :"die Oma ist immer fröhlich "-
die Überraschung war mein Vater-------der sehr streng , dominant und leistungsbezogen bei uns war-------
er war bis zu seinem Tod hauptberuflich Opa die letzten 23 Jahre-so viel Geduld und Zeit hatte er für uns nicht-ist ja auch normal als Pensionär.

Aber er hat auch Verantwortung übernommen und mir und meiner Schwester jeweils ein Kind 5 Jahre lang ganztägig betreut mit meiner Mutter zusammen.Beruflich waren das wichtige Jahre für uns-für unsere Kinder eine unvergessliche Zeit.Auch um die anderen 5 hat er sich sehr gekümmert- für seine Enkel war er eine Mischung aus Opa und Vater-und er war der liebevollste und großzügigste Opa den man sich vorstellen kann.
Als Vater war er ein Vorbild, fürsorglich und verantwortungsbewusst
als Opa unersetzlich und "der zuverlässigste Mensch" für seine Enkel.
Die Familie war sein Leben.


L.G.

Beitrag von schullek 29.03.10 - 22:16 Uhr

hallo,

also meine mutter ist schon als oma ähnlich wie bei mir. sie war immer liebevoll, aber auch ungeduldig. sie war nicht die mama, die stundenlang auf dem boden gehockt hat, um zu spielen, aber sie hat sich anderweitig mit mir beschäftigt, wenn es ihr zeitlich möglich war. ich habe nur erinnerungen an eine glückliche kindheit.

mit meinem sohn ist sie geduldiger, aber immer noch nicht der typ zum lange spiele wie rollenspiele spielen. dennoch nimmt sie sich die zeit und spielt dann eben brettspiele oder so. sie ist generell eine etwas andere oma. nimtm ihn mit zum shoppen, aber eben auch in den urlaub, der dann sehr auf ihn ausgerichtet ist.

wir sehen uns generell einmal die woche, wenn sie zum omanachmittag kommt, das reicht mir gut aus oder auch mal am wochenende. wir lieben uns, aber sehen wir uns zu oft geht das manchmal nicht soo gut aus.

was mich einzig nervt ist, dass sie des öfteren meint sagen zu müssen, wie streng ich wäre etc. ich hätt nicht die hälfte so frech sein dürfen als kidn, wie mein sohn!

lg

Beitrag von wunschmama83 30.03.10 - 07:18 Uhr

Hallo!

Als wir klein waren, waren wir oft bei meiner Oma. Unsere Mama ist früh wieder arbeiten gegangen, wenn auch nur bis Mittag. Als wir noch nicht alt genug für den Kindergarten waren, waren wir bei meiner Großtante und dem Großonkel.
Wochenende waren wir meist bei meiner Oma.

An meinen Vater hab ich keinerlei Erinnerungen aus der Kindheit. Meine Mama hatte für uns nachmittags aber immer Zeit. Wir haben auch gebastelt, Ostereier gefärbt und solche Sachen.

Inzwischen sind sie frischgebackene dreifache Großeltern #huepf und gehen in der Rolle total auf #verliebt Gerade mein Papa, der mit so kleinen Kindern wie Louis (1 3/4 J und Elias 4 Wochen) wirklich null Erfahrung hat, macht jetzt alles als ob er nie was anderes gemacht hätte. Und das auch noch sooo klasse! #herzlich

Leider wohnen meine Eltern 20km entfernt von uns, sodaß ich nicht schnell mal sagen kann, komm mal rüber.
Beide sind sehr stark in Sachen Sport unterwegs und mit gerade einmal 50 Jahren sind sie halt noch keine Rentner.

Ich finde toll wie meine Eltern das machen!
Böse bin ich nicht, dass sie nicht so waren als meine Schwester (29 J) und ich klein waren. Sie machen jetzt dafür tolle Dinge mit Ihren Enkeln. Und wenn ich das Leuchten in Louis´ Augen sehe, wenn sie gemeinsam auf den Spielplatz gehen und rumtollen, freu ich mich sehr darüber.


lg

Beitrag von ich-halt 30.03.10 - 08:53 Uhr

Bei mir ist es anders rum. Ich dachte immer meine Eltern werden tolle Großeltern. Aber da hab ich mich wirklich so was von geirrt#schmoll
Meine Eltern interessieren sich null für ihre Enkelkinder. Diesen Winter haben sie sie genau zwei mal gesehen. Einmal heilig Abend und einmal am Geburtstag meiner Mutter. Und das obwohl wir nur 10 Minuten auseinander wohnen.

Sie rufen nie an und wenn ich anrufe werde ich nach paar Minuten abgewimmelt.
Vorbei kommen sie so gut wie nie und wenn, dann gehen sie nach ner halben Stunde wieder.

Dafür sind meine Schwiegereltern tolle Großeltern.

Aber ich hab mich damit abgefunden. Obwohl es manchmal doch weh tut wenn ich von meiner Schwester höre (sie wohnt im Haus neben meinen Eltern), dass sie mal wieder bei meinen Eltern zum Abendessen waren oder mit meiner Mutter in der Stadt bummeln. Aber ich reg mich nicht mehr auf.

lg ich-halt

Beitrag von sumalie72 30.03.10 - 13:48 Uhr

Das ist aber wirklich schade. :-(

Waren sie denn als Eltern anders?

Gruss
Heike

Beitrag von any1978 30.03.10 - 08:58 Uhr

Hallo,
also meine Eltern waren echt schon Supi Eltern #verliebt aber als Oma und Opa sind sie WUNDERBAR !!!
Auf meine Große haben sie den gleichen einfluss wie ich sie sind fast auch ihre Eltern ;-) sie ist fast täglich bei Ihnen ,wenigstens mal 10 min hallo sagen. Wenn wir uns mal einen Tag nicht melden wird mein Papa schon nervös ,dann ruft er an oder kommt vorbei um zu gucken obs seinen Mädels gut geht#rofl Früher sind meine Eltern 2 mal im Jahr in den Urlaub gefahren seid der geburt meiner großen vor 6 Jahren , nix mehr ,mein Papa will nich ,er verbringt den Winter mit Basteln ,Puppen spielen und den Sommer im Garten quasi als Bademeister am großen Pool (den er extra für seine Prinzessin gekauft hat).
Ach Familie ist schon schön #verliebt

Beitrag von sumalie72 30.03.10 - 13:50 Uhr

Das ist ja soooo suess #verliebt

Beitrag von ayshe 30.03.10 - 09:04 Uhr

hallo,

also ich fand meine eltern auch als kind schon toll. klar, bei manchen verboten natürlich nicht, das ist klar.
aber insgesamt waren sie auch damals schon genauso liebevoll und ruhig wie heute.
und mein vater kann mit kindern genauso schlecht umgehen wie damals #rofl
ich meine das nicht so schlecht, wie es sich anhört, aber bringt immer merwürdige sprüche, weil er eigentlich kontakt will, aber nicht weiß, wie er es anstellen soll.
und er traut einem nie etwas zu, das war bei mir auch schon so, obwohl er dann auch wieder total stolz ist,es aber nie sagen kann, er grinst dann nur.

tja und meine tochter kontert dann immer.
"na, dann mal du doch mal ein so schönes bild! ich habe noch keines von dir gesehen!" #rofl

naja, ist schwer zu erklären, aber nicht böse gemeint das ganze.


also ich erlebe meine eltern auch als tolle großeltern, genauso wie damals als tolle eltern.

lg
ayshe

Beitrag von stubi 30.03.10 - 09:24 Uhr

Meine Eltern und Schwiegereltern sind genauso so tolle Großeltern wie sie Eltern waren und sind. Einfach unersetzbar eben. Man kann ihnen gar nicht oft genug danken, dass es sie gibt.#verliebt

Beitrag von kruemlschen 30.03.10 - 09:53 Uhr

Hallo,

meine Eltern sind einfach die PERFEKTEN Großeltern und immer noch, die aller aller besten Eltern die es gibt!

Ich habe wirklich rein gar nichts an ihnen auszusetzen #verliebt
Ganz im Gegenteil, ich wäre total aufgeschmissen ohne sie.

LG Krüml

Beitrag von h-m 30.03.10 - 11:19 Uhr

Ich hatte nie ein besonders gutes Verhältnis zu meinen leiblichen Eltern - und meine Tochter jetzt auch nicht. Meine Eltern haben auch nicht viel Interesse an ihr, aber ich bin da gar nicht so böse drum. Der Kontakt ist ziemlich lose.

Die Oma väterlichseits meiner Tochter war eine supertolle Oma, für alle ihre Enkel. Leider ist sie vor kurzem verstorben und war vorher schwer krank. #heul Und auch als Mutter war sie wohl ganz klasse.

Der Opa väterlichseits lebt sehr weit weg und auch nicht bei bester Gesundheit, aber er geht auch gut mit den Enkeln um. Als Vater war er wohl sehr viel strenger und hat die Kinder unter Leistungsdruck gesetzt.

Beitrag von knutschbacke07 30.03.10 - 13:19 Uhr

Hallo, dein Text kann locker von mir sein. Meine Eltern haben sich geändert seit sie Großeltern geworden sind. Überhaupt nicht mehr mit Damals zu vergleichen. Anfangs tat ich mir schwer. Heute aber akzeptiere ich es und bin froh, dass es meinen Sohn besser hat.

Was die Schwiegereltern betrifft, kannst die in die Tonne hauen. Was auch gut ist.

LG
Melli

Beitrag von cinderella2008 30.03.10 - 13:42 Uhr

"Sie hat Geduld, spielt gerne mit den Kindern, bastelt mit ihnen, die duerfen auch alles bei ihr, und sie bleibt immer ruhig wenn die sich mal nicht so gut benehmen. Sie ist eigentlich die Mutter die ich mir als Kleinkind immer gewuenscht habe. "

Ich vermute mal, das kommt daher, weil man als Oma nicht mehr die Verantwortung für das Kind hat. Man kümmert sich nur noch um die schönen Dinge und muss sich keine Gedanken über die Folgen machen, wenn man dem Enkelkind zu viel durchgehen lässt.;-) Und vor allem, man gibt das Kind auch irgendwann wieder an seine Eltern ab. Man muss sich nicht - wie die Eltern - an 365 Tagen im Jahr um das Enkelkind kümmern.

Selber bin ich noch keine Oma, aber meine Kinder sind in einem Alter, wo die Wahrscheinlichkeit immer größer wird, dass sie mich bald dazu machen.:-D

Mit meiner Mutter habe ich diese Erfahrung auch gemacht. Ich hatte zwar eine schöne Kindheit. Aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass sie sich um meine Kinder intensiver gekümmert hat als um meine Geschwister und mich. Sie hatte mehr Geduld und Verständnis, hat viel verwöhnt.

Ich bin jetzt schon gespannt, was ich selber für eine Oma abgeben werde.

LG, Cinderella

Beitrag von sumalie72 30.03.10 - 13:53 Uhr

Ja ich glaube damit hast du den Nagel auf den Kopf getroffen ;o)

Beitrag von viva-la-florida 30.03.10 - 13:52 Uhr

Hallo,

ich stimme Cinderella da voll und ganz zu.
Außerdem haben Omas meistens viel mehr Zeit als Mütter ;-)

Bei mir war es ähnlich. Meine Ma war schon ne Liebe, aber auch eher der ungeduldige Typ (habe ich leider geerbt, arbeite aber sehr daran). Ich war auch immer mehr das Papakind.

Als Opa ist sie Spitze. Ich kanns nicht anders sagen - hätte ich nieeee gedacht. Aber obwohl der Opa lange nicht so fit ist, was kleine Kinder angeht, zieht meinen Sohn eher zum Großvater. Schon komisch - aber Gott sei Dank können alle gut damit leben.

LG
Katie

Beitrag von sora76 30.03.10 - 17:17 Uhr

Hallo!

Also meine Mutter war eben eine Mutter zu mir. Hin und wieder Streng, aber Liebevoll.
Zu meiner Tochter ist sie immer seeeehrrr liebevoll und verwöhnt sie auch. Sie erzieht eben nicht, hält sich aber an Regeln die wir als Eltern aufgestellt haben. Da wir ähnliche Ansichten haben, passt das auch alles.

Mein Vater war ebenfalls streng, aber geduldig. Die Geduld hat er jetzt nicht mehr wirklich. Meine Tochter ist sehr lebhaft und am Anfang geht das auch noch, aber irgendwann ist er doch leicht genervt. Ich merk das dann schon, aber meine Tochter nicht.
Soviel Geduld hat er einfach nicht mehr, wie mit uns.

Leider sehen wir meine Eltern selten, da sie in Frankfurt/Main wohnen und wir in Bremen.
Meine Mutter leidet da schon ein wenig, mein Vater sieht das wohl lockerer, oder er will es nicht zugeben. ;-)

LG Sonja

Beitrag von imzadi 31.03.10 - 01:53 Uhr

Manchmal beneide ich meinen Sohn auch wie meine Mutter mit ihm Backt, spielt und gar Gesellschafts Spiele mit ihm spielt (gabs in meiner Kindheit so gut wie nie).

Auch mein Vater lernt ihm Fahrrad fahren,erklärt ihm im Wald die Bäume und macht mit ihm einen Geburtstagsausflug (mein Vater war das erste mal zu meinem 20. Geburtstag an meinem Geburtstag zu hause! Und meine Eltern waren nie getrennt bzw. haben getrennt gewohnt).

In meiner Kindheit mussten meine Eltern halt viel arbeiten, jetzt sind sie Rentner und haben die Zeit. Ich würde ja mit meinem Kind auch gern sehr viel mehr unternehmen, leider hab ich oft nicht Zeit dafür. Ich hoffe ich kann meinem Sohn eine genauso schöne Kindheit verschaffen wie ich sie hatte, auch wenn damals schon alles nicht perfekt war.

Beitrag von p.sylvie 31.03.10 - 07:34 Uhr

Hallo
Als unser Grosser noch kleiner war, da sah ich an meiner Mutter Dinge, die ich nicht kannte. Sie umarmte ihn, verbrachte Zeit mit ihm und freute sich wenn sie ihn sah.
Jetzt ist er fast 6, wir haben noch 2 weitere Kinder und sie hat mit den 3 gar nichts am Hut. Sie kommt mal vorbei, schaut aber nicht nach den Kindern. Sie spielt nicht mit ihnen, versorgt sie auch nicht:-(
Lg Sylvie

Beitrag von cinderella2008 31.03.10 - 11:21 Uhr

Vielleicht sind Deiner Mutter drei Kinder auf einmal zu viel?

Wäre es eine Option, wenn sie sich ab und an um nur EIN Kind kümmert?

LG, Cinderella

Beitrag von kirsten007 31.03.10 - 13:31 Uhr

Hallo,

dazu kann ich leider nichts sagen, denn ich habe zu meiner Mutter schon seit ca. 15 Jahren KEINEN Kontakt und mein Vater ist vor drei Jahren gestorben. Ich bin aber eh ein Scheidungskind und insofern hatte ich mit meinem Vater nie SO viel zu tun, da ich bis zum 16. Lebensjahr bei meiner Mutter aufgewachsen bin.

Meine "Mama" (die zweite Frau von meinem Vater) war schon immer lieb und das ist sie auch heute noch ;-)

Bei meinen Schwiegis ist es anders: Die beiden sind SEHR jung Eltern geworden und damals waren sie Erziehungsmethooden auch andere, ihren Enkel würden sie NIEMALS schlagen, was sie mit ihren Kindern wohl ziemlich regelmäßig gemacht haben....
LG
Kirsten

Beitrag von anastasia01 02.04.10 - 09:40 Uhr

Hallo

Kannst Dich echt glücklich schätzen das wenigstens deine Ma heute mit deinen Kindern anders umgeht und das Sie es zu gibt früher keine gute Mutter zu sein.

Wenn ich hier jetzt meine Lebensgeschichte aufschreiben würde hätten wir hier einen Roman zu lesen. Ich für meinen Teil sage nur leider kann man sich die Familie nicht aussuchen. Ich weine sehr sehr oft wegen meiner Situation weil meine Mutter immer meinen Kinder gegenüber Versprechungen macht die Sie dann eh nicht einhält aber mit uns bzw mit meinen Kindern kann man es ja machen denkt die sich weil meine 2 großen geistig Behindert sind meint Sie die merken das ja nicht und sieht nicht wie wie Ihre eigene Tochter drunter leidet.

Sie ist immer nur für andere da aber nie für mich oder meinen Kindern ja ab und an lässt Sie sich mal blicken. Heute würde ich gerne meinen Opa danke sagen auch wenn er auch nicht immer Korrekt war aber er war wenigstens für mich mehr da als es meine Mutter für im Leben war.


Seit froh das es wenigstens heute anders mit Euren Mütter ist ich wäre froh drüber....

Lg und ein schönes Osterfest wünsche ich Euch