Echovist vs. BS

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Beitrag von sannymaeusl 30.03.10 - 20:35 Uhr

Huhu ihr Lieben,

mir steht nächste Woche die Eileiterdurchgängigkeitsprüfung durch Kontrastmittel und US bevor und habe mich da ein bissl schlau gelesen.

Ich wurde positiv auf Clamydienantikörper getestet, hatte sie also schon mal. Wäre es da nicht ratsamer eine BS durch zu führen?

In der KIWU wurde das Echovist damit begründet, dass wenn doch das SG meines Freundes weiterhin so schlecht(A+B=35%, 8% normalgeformt aber zu langsam) ist, würde nur eine IVF bzw ICSI in Frage kommen und man mir daher (noch) nicht die BS zumuten möchte.

Wie denkt ihr darüber bzw wie sind eure Erfahrungen?

Liebe Grüße und einen schönen Abend noch

Sanny

Beitrag von almond 30.03.10 - 20:56 Uhr

Hallo Sanny,

bei mir wurden auch Chlam.-AK gefunden. Beim Echovist waren die EL scheinbar durchlässig. Wir haben daraufhin eine IUI gemacht, die negativ endete. Ich mußte dann zur BS. Meine EL sind verwachsen durch die Chlam.:-(.
BS ist sicherer, zumal auch andere Dinge ausgeschlossen werden können(z.B.Endometriose...)

LG, almond

Beitrag von joanem 31.03.10 - 07:19 Uhr

Hallo sanny,

ich habe eine BS in einer uni Klinik gemacht, echo war mir zu unsicher ich wollte nicht 2 mal einen Eingriff haben. Also bei mir war auch ein Eileiter dicht und der andere wohl unbeweglich wegen endo..also diese wurde entfernt und so hat die erste ivf bei uns gleich geklappt. Endo kann auch die IVF/ICSI beinflussen....also bei mir war es wohl gut so.
ich habe meine entscheidung für die BS nicht bereut.

LG Joanem

Beitrag von redsea 31.03.10 - 08:45 Uhr

Hallo,

ich würde auch eher zu BS raten und gleichzeitig eine Gebärmutterspiegelung machen lassen.

Dann kann auch alles andere ausgeschlossen werden, was evtl. einer IVF nicht zuträglich ist. Bzw. auch etwas repariert werden.

Ich habe auch schon Fälle gehört, wo einige IVF negativ waren, dann wurde eine BS gemacht, Endoherde, etc. gefunden und entfernt und dann hat erst die nächste IVF geklappt.

LG