Mumpserkrankungen - Folgeschäden Info

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Beitrag von marjatta 31.03.10 - 15:32 Uhr

Da hier ja gerne über das Für und Wider von Impfungen geredet wird, hier mal eine Meldung darüber, welche Folgen das Nichtimpfen haben kann:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/potenz/news/fruchtbarkeit-mumps-gefaehrdet-die-potenz_aid_494805.html

Impfungen schützen uns vor Erkrankungen, die noch bis vor einigen Jahrzehnten verheerende Nebenwirkungen hatten.

Gruß
marjatta

Beitrag von sarah722510 31.03.10 - 15:37 Uhr

Hallo,

bin mal gespannt ob du mit deinem Beitrag jetzt eine Massenhysterie auslöst:-p.

Ich bin fürs impfen und finde es verantwortungslos es nicht zutun. Außer gegen Schweinegrippe hat sich niemand von uns impfen lassen, das finde ich absolut überflüssig.
Ausserdem hatte es unsere 2-jährige Tochter und wir sind alle davon verschont geblieben.

LG Sarah

Beitrag von canadia.und.baby. 31.03.10 - 15:47 Uhr

#pro da stimme ich dir zu aber der Kommentar unter dem Artikel trifft es ganz gut....


Auch dieser Artikel wird Impfverweigerer nicht davon abhalten, ihren Kinder wirksamen Impfschutz bewußt vorzuenthalten, - leider!

Beitrag von schwilis1 31.03.10 - 16:02 Uhr

Wenn junge Männer Mumps bekommen, droht ihnen eine Hodenentzündung. Als Folge ist ihre Fruchtbarkeit in Gefahr.

lest ihr auch was ihr postet? sind eure 1 jährigen Babys junge Männer? fragt ihr euch nicht auch warum diese kinderkrankheit inzwischen junge männer bekommen koennen?
Danke liebe Impfindustrie...jetzt bekommen Erwachsene eine ansonsten harmlose Kindererkrankung mit evtl schlimmen Folgen... und wer ist schuld? die nicht impfenden Muttis... ist klar...

so ich geh windeln welchsen...

Beitrag von frierschaf 31.03.10 - 16:17 Uhr

Hallo,

du solltest dir aber auch den Beitrag richtig durchlesen, bevor du dich dazu äußerst, denn die jungen Männer bekommen Mumps, weil sie eben nicht geimpft sind und weil immer mehr Kinder nicht geimpft werden. Dadurch steigt eben auch die Infektionsrate wieder - und damit auch die Chance, dass sich neben den Kindern auch Erwachsene infizieren.

Und sicher bekommen meistens Kinder die Kinderkrankheiten, aber das ist nicht immer so - und war auch nicht immer so, mit den entsprechenden Folgen. V.a. Röteln waren dabei ein Problem in der SS.

LG
frierschaf

Beitrag von schwilis1 31.03.10 - 16:41 Uhr

ich hab ihn mir durchgelsen. aber warum wird denn gegen mumps geimpft? bald wird die StIKO eine Empfehlung für Windpocken rausgeben. hallo? gehts noch?

ich hab in einem leicht unterentwickelten Land wo ein kleiner Diktator an der Macht war die ersten 3 lebensjahre verbracht, wurde nicht gegen MMR und Windpocken geimpft, hab die Windpocken mitgenommen, meine Brüder einer windpocken... meine Schwester keine Windpocken dafür Masern, noch ein Bruder Masern... wir haben alle ohne schaden überlegt, wer weiss welche stillen infektionen ich mitgenommen habe wogegen ich heute immun bin die aber niemals ausgebrochen sind.

würden wir unseren Kindern erlauben MMR und Windpocken zu bekommen, hätten wir nicht das problem dass unsere Jugend diese Krankheiten bekommt und dann koennte man vor eintritt der Pubertät nach Titerbestimmung ggf. immer noch impfen. was auf jedenfall günstiger wäre als alle komplett durchimpfen zu lassen (wenn wir es doch mal wirtschaftlich durchrechnen). aber das wird so nicht gehandhabt denn dann werden den pharmaunternehmen nicht mehr Milliarden in die Kassen gespült. Und... Mütter die ihre Kinder versorgen sind schlecht für die Wirtschaft....
Wer Geld hat hat MAcht und wer MAcht hat hat Recht. Scheiß System meiner Meinung nach.

Ich halte nichts davon mein Kind auf ne Masern Party zu schicken. um die erkrankung auf alle fälle zu provozieren. wenn er sich aber ansteckt wo auch immer, dann soll es so sein.
Wer kann mir bitte schoen erkläaren warum wir bei 4 Kindern (wir hatten 1 Zimmer in dem wir alle geschlafen haben, inkl Eltern) warum hatten nur 2 windpocken und nur 2 Masern?

Beitrag von tykat 31.03.10 - 18:31 Uhr

Tja, dann kannst du ja nur hoffe, dass werder einer Deiner Brüder, noch Dein Kind (falls es mal Masern bekommen sollte) nicht zu denen gehört, wo noch später eine SSPE auftreten kann.Aber ist ja eine gaaaaanz harmlose Erkrankung#augen

http://www.impfinformationen.de/startseite/ueber-impfungen/masernfolge-sspe.html

(Ich habe 4 junge Erwachsene daran sterben gesehen, soviel dazu, dass es ja so selten ist)

Beitrag von sabrina1980 31.03.10 - 21:24 Uhr

Darüber habe ich auch schon gelesen....besonders ein Fall ging mir unter die Haut...ein Baby von 5 Monaten hat sich im Wartezimmer beim KA mit Masern angesteckt.Nach Jahren kam das SSPE zum Ausbruch...der Junge war mittlerweile 5 oder 6 Jahre alt und hat nicht mehr lange zu leben.

Ich habe so eine Panik....das mir das mit meinen Kleenen auch passieren könnte.

lg
Sabrina

Beitrag von pechawa 31.03.10 - 16:56 Uhr

Irrtum! Die heutigen jungen Männer wurden in der Regel alle gegen MMR geimpft! Ich habe zum Teil erwachsene Kinder, als die zur Welt kamen, war das Impfen noch nicht so verpönt, wie heute und in dieser Zeit bekamen ein großer Teil der Kinder im Alter von 2 Jahren die MMR Impfung. Was dann heute wieder ein Beweis dafür sein könnte, dass Impfungen doch nicht lebenslang schützen und wir uns in einer falschen Sicherheit wiegen, wenn heute junge Männer die Mumps bekommen! Impfungen sind daran schuld, dass Erwachsene Kinderkrankheiten bekommen!

LG

Beitrag von marjatta 31.03.10 - 16:58 Uhr

Impfungen müssen in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. In Deutschland ist das leider häufig nicht der Fall, weil man es einfach vergisst. Das ging mir auch so, bis ich den Vater meines Sohnes kennenlernte. Der war total entsetzt, dass man hier so sorglos und kritisch mit dem Impfen umgeht.

Ein Blick über den 'Deutschen' Tellerrand schadet nicht.

Gruß
marjatta

Beitrag von schwilis1 31.03.10 - 17:05 Uhr

meine ami gastmam hat drei ihrer vier Kinder impfen lassen, die kleinste, nicht geimpft, ist die einzige ohne allergie und nur selten krank und selbst sie meinte: don`t vaccinate your child, frankie is never sick, although she is a day care child....

Beitrag von marjatta 31.03.10 - 17:11 Uhr

Aber nicht geimpfte Kinder dürfen in den USA nicht die Schule besuchen... das wird sie auch noch herausfinden.

Beitrag von schwilis1 31.03.10 - 17:14 Uhr

naja ich denke sie wird schon einen Weg finden. Du kennst dies Großartige Frau nicht :)

Beitrag von canadia.und.baby. 31.03.10 - 17:16 Uhr

wäre sinnvoll es auch in Deutschland endlich einzuführen!!

Beitrag von pechawa 31.03.10 - 17:18 Uhr

In Amerika darf man seine Kinder selbst unterrichten!

Beitrag von canadia.und.baby. 31.03.10 - 17:19 Uhr

Auch hoch zur Uni? denn selbst da ist die Impfpflicht!

Beitrag von schullek 31.03.10 - 19:10 Uhr

und warum dann nicht die jungs als kinder mumps, die mädchen röteln durchmachen lassen und dann vor der geschlechtsreife nachprüfen, ob das passiert ist? dann könnte doch immer noch viel sinnvoller geimpft werden, oder?

Beitrag von strahleface 31.03.10 - 17:03 Uhr

Hey,

warum stecken sich denn die Erwachsenen an? Weil sie nicht geimpft sind!
Fakt ist doch, die kleinen Babys werden fast alle durchgeimpft und die nachfolgenden Auffrischungsimpfungen dann vergessen.
Sollten wir dann nicht mal alle Erwachsenen durchimpfen? Dann könnten nämlich weder Schwangere Röteln bekommen, noch zeugungsfähige Männer Mumps!

LG Strahleface

Beitrag von schwilis1 31.03.10 - 17:07 Uhr

nein nicht hier im forum, da sind selbst alle mama´s durchgeimpft. die maßnahme wäre für mich vertretbarer als einen säugling zu impfen

Beitrag von strahleface 31.03.10 - 17:24 Uhr

wovor haben sie dann Angst? Versteh ich irgendwie nicht

Beitrag von lalilalula 11.04.10 - 13:15 Uhr

Jaaa, ABER, wäre kein Kind gegen Mumps geimpft, würden die Krankheit die Kinder bekommen, die ein geringeres Risiko der Komplikationen haben und wären dann als Erwachsene geschützt.

Würden Kinder die Masern bekommen, wären Sie als Erwachsene geschützt, die Mütter würden den Babys einen ordentlichen Nestschutz mitgeben, damit wären genau die geschützt, die das höchste Komplikationsrisiko haben!

Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.

Und jetzt dürft Ihr mich steinigen.

Grüsse

Birgit

Beitrag von frierschaf 31.03.10 - 16:05 Uhr

Hallo,

das nenne ich mutig. Aber leider ist Impfverweigerung inzwischen eine richtige Mode geworden - incl. Masernparties. Die Nebenwirkungen der Krankheiten werden absolut unterschätzt, gerade auch, weil sie bei uns so selten geworden sind durch das Impfen. Auch stellt ja das Nicht-Impfen für diejenigen ein Risiko dar, die aus gesundheitlichen Gründen nicht oder noch nicht impfen können.

Bei uns in der Gegend ist übrigens vor Kurzem ein Baby an Pneumokokken gestorben. Meine KiÄ hat mir davon erzählt. Das Baby war ein Frühchen und 4 Monate alt. Die Mutter hat es abends mit leichter Erkältung hingelegt. Als sie in der Nacht nachschaute, war das Kind tot. Erst dachte man an plötzlichen Kindstot, doch dann kam die Diagnose Pneumokokken. Die Mutter hatte die Impfungen aufgeschoben, weil das Kind ein Frühchen war. Ich kann mir zumindest vorstellen, dass sie sich ihr Leben lang Vorwürfe machen wird, nicht schon zeitig mit dem Impfen begonnen zu haben.

Mir zeigt es jedenfalls, dass es Sinn macht, so früh mit dem Impfen zu beginnen. Die Impfkommission hat sich bei den Empfehlungen schon etwas gedacht. Und Krankheiten wird mein kleiner Schatz auch mit den Impfungen immer noch genügend bekommen, damit sein Immunsystem etwas zu tun bekommt.

LG
frierschaf

Beitrag von marjatta 31.03.10 - 17:00 Uhr

Ja, das sehe ich auch so. Mein Sohn ist auch ein Frühchen. Wir haben trotzdem nach Plan geimpft. Mein Partner wäre sonst sehr zornig geworden, denn in Skandinavien gibt es da eine ganz andere Haltung zu.

Beitrag von pechawa 31.03.10 - 17:05 Uhr

Das mit dem Baby ist sehr tragisch. Wurde mit einer Blutuntersuchung festgestellt, dass der Pneumokokkenerreger einer der 7 Erreger war, vor dem der Impfstoff schützt?
Ich zitiere aus Impfschaden.de
"Kinder bis zum dritten Lebensjahr erhalten den Pneumokokken-Konjugat-Impfstoff. Dieser Impfstoff enthält 7 Serotypen von 90 bekannten. Problematisch ist, dass hier jedoch 4 der häufigsten fehlen. Der Impfstoff wurde nämlich in den USA entwickelt und dort sind andere Serotypen für die Erkrankungen verantwortlich."

Es gibt viele Pneumokokkenerreger und gegen viele wird nicht geimpft! Auch wenn ein Kind geimpft wurde, heißt das nicht, dass es vor Pneumokokkenerkrankungen geschützt ist - nur mal so am Rande

LG

Beitrag von schullek 31.03.10 - 19:15 Uhr

hallo,

nur mal zur pneumokokkenimpfung. es ist absolut unklar, ob eine impfung das kind hätte retten können, denn wie aus fiolgendem hervorgeht, sin in der impfung nur wneige der in europa vorkommenden haupterregerstämme enthalten.

aber lies selbst:

*

Der neue Pneumokokken-Impfstoff ist auf nordamerikanische Verhältnisse hin entwickelt worden: Von den über 90 verschiedenen Serotypen der Pneumokokken enthält der neue Impfstoff 7, die in den USA für über 80% der invasiven Erkrankungen bei Kindern bis zum Alter von 3 Jahren verantwortlich sind.
*

Die Verteilung der Subtypen in Europa weist deutliche Unterschiede zu der in den USA auf, wodurch der Impfstoff wesentliche Teile des relevanten Erregerspektrums nicht abdeckt: 4 der 10 in Europa häufigsten Serotypen sind nicht enthalten.Wirksamkeit
*

Es gibt keine randomisierten, kontrollierten Studien zur Vorbeugung invasiver Pneumokokkenerkrankungen mit Prevenar® in Europa – die amerikanischen Untersuchungen können aber – wie ausgeführt – aufgrund des deutlich verschiedenen Erregerspektrums nicht übertragen werden.
*

Die Pneumokokkenimpfung ist ein klassisches Beispiel für die zentrale Bedeutung, die der Unterscheidung zwischen theoretischen auf der einen und praktisch relevanten Betrachtungen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes auf der anderen Seite.

* Der Impfstoff ist offenbar hocheffektiv in der Reduktion der enthaltenen Pneumokokkenserotypen als Erreger von Erkrankungen:

* In einer großangelegten kalifornischen Studie lassen sich 89% der Erkrankungen durch diese Serotypen mit der Impfung verhindern. Es kommt zu einer Abnahme dieser Erreger bei der akuten Mittelohrentzündung und zur Abnahme dieser Erreger bei Lungenentzündungen.

* Die relevante Zielgröße der Häufigkeit entsprechender Erkrankungen überhaupt bleibt jedoch weit weniger beeinflusst:

* In einer finnischen Studie zur Mittelohrentzündung konnte zwar das Risiko einer durch Pneumokokken hervorgerufenen Otitis um ein Drittel gesenkt werden, die Gesamthäufigkeit der Mittelohrentzündungen blieb jedoch annähernd gleich. Auch eine aktuelle amerikanische Untersuchung konnte nach Pneumokokkenimpfung lediglich eine Reduktion der akuten Mittelohrentzündung um knapp 8% verglichen mit einer ungeimpften Kontrollgruppe nachweisen, die Autoren attestieren dem Impfstoff einen „moderaten“ Schutz vor dieser Erkrankung (Fireman 2003). Auch zur Prophylaxe rezidivierender Mittelohrentzündungen taugt die Impfung laut einer aktuellen Literaturübersicht nicht (Straetemans 2004).

* Die empfohlene Impfung Asthmakranker entbehrt ebenfalls einer soliden wissenschaftlichen Basis– eine aktuelle Literaturübersicht fand „wenig Hinweise, um die routinemäßige Anwendung bei Asthmapatienten zu unterstützen“ (Sheikh 2003).

* Auch für die Impfung von Erwachsenen mit kompromittiertem Immunsystem wird diese Impfung zunehmend empfohlen – eine Übersicht über aktuelle Studien zur Wirksamkeit dieser Impfung kommt zu dem lakonischen Ergebnis: „Aktuelle Leitlinien empfehlen die Pneumokokkenimpfung für Risikogruppen. Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Nachweis, dass dies von irgendeinem Nutzen ist.“ (Moore 2000)

* Der häufig postulierte und ins Feld geführte Schutz gegen Lungenentzündungen durch die Impfung entbehrt ebenfalls jeder wissenschaftlichen Grundlage: eine Literaturübersicht kommt hier zu dem Ergebnis, dass „die neuesten, größten und mutmaßlich besten Studien überhaupt keinen Nutzen oder sogar Nachteile“ bezüglich dieser Erkrankungen zeigte (Conaty 2004)



*

Die STIKO prognostiziert bei entsprechender Durchimpfungsrate eine Reduktion der invasiven Pneumokokkenerkrankungen bei Kindern unter 2 Jahren um mehr als 50%.
*

Dieser Einschätzung folgen unabhängige Experten jedoch nicht ohne weiteres: „Wie realistisch die Vorhersage der STIKO ist, lässt sich ... Aufgrund der Mängel und Intransparenz der zugrundeliegenden epidemiologischen Daten nicht hinreichend beurteilen“ (at 10/2006).
*

Die Autoren des arzneitelegramms kommen nach kritischer Würdigung aller bekannten Daten zu dem Ergebnis:

* „Auf der Basis der lückenhaften publizierten epidemiologischen Daten, der ungeklärten langfristigen Folgen und der immensen Kosten halten wir die Empfehlung einer generellen Impfung aller Säuglinge mit PREVENAR für unzureichend abgesichert.“


Epidemiologische Nebeneffekte der Impfung

*

Bereits jetzt zeigt sich, dass im Impfstoff nicht enthaltene Serotypen der Pneumokokken als ursächliche Erreger auch schwerer Erkrankungen zunahmen (Hochmann 2005, Eskola 2001, s. hierzu auch Lipsitch 1999, Spratt 2000), ein Effekt („replacement“), der auch von der HiB-Impfung mittlerweile bekannt ist.
*

Dieser Effekt tritt sowohl bei der akuten Mittelohrentzündung, als auch bei Lungenentzündungen und sogar bei Hirnhautentzündungen älterer Patienten auf (at 2006).
*

Unter den nach der Impfung vermehrt beobachteten Subtypen sind auch solche mit problematischen Resistenzphänomenen gegen übliche Antibiotika und Typen, die primär komplizierte Erkrankungen (etwa bei Lungenentzündungen) hervorrufen.
*

Selbst bei der Besiedlung des Nasen-Rachenraumes von geimpften Kindern lässt sich dieser Effekt nachweisen, auch hier finden sich unter den „nachrückenden“ Bakterien Problemkeime wie Staphylokokkus aureus (at 2006)

aus:
http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=127:pneumokokken-die-impfung&catid=47:impfungenpneumo&Itemid=295

lg