Gehrintumor?

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von luci82 31.03.10 - 17:26 Uhr

Können folgende Symptome für einen Hirntumor sprechen?


übermässiges schwitzen in der Nacht
Hörsturz
Stottern (neu auftretend)
Gedächtnisstörungen
wirres Gerede
Persönlichkeitsstörung
Schlaflosigkeit
innere Unruhe, Angespanntheit

Ich hoffe mal nicht, aber danke für jede Information

Beitrag von majasophia 31.03.10 - 18:07 Uhr

es kann ein gehirntumor sein, genauso gut kommen aber noch viele andere erkrankungen in frage, z.B. demenz, schlaganfall, exsikkose, hormonstörungen, psychische erkrankungen uvm.

ab zum arzt, der soll den patienten mal durchchecken, das ist das einzige was in diesem fall hilft

Beitrag von luci82 31.03.10 - 21:39 Uhr

Der Patient war schon beim Arzt, will mir die Diagnose aber nicht mitteilen um mich zu "schonen"....da hilft nur raten :(
Auf jeden Fall scheint das einen neurologischen Ursprung zu haben, oder? Ist in Folge eines Hörsturzes diagnostiziert worden.

Beitrag von postrennmaus 31.03.10 - 22:02 Uhr

Der Arzt unterligt laut Arztvertrag der Aufklärungspflicht!!

Der Patient hat ein Recht auf die Diagnose!


Ich würde mich nicht abwimmeln lassen, ggf. einen 2. Arzt aufsuchen.

Alles Gute

postrennmaus

Beitrag von gaia1976 31.03.10 - 22:22 Uhr

Hi,

ich habe das so verstanden, dass der Patient die Diagnose nicht an die TE weitergeben möchte...

LG
Gaia

Beitrag von postrennmaus 31.03.10 - 22:25 Uhr

Achso.... ja das kam jetzt nicht so klar rüber. Überhaupt, wer ist hier Patient, wie steht die TE mit ihm im Verhältnis? Macht es schwierig, Ratschläge zu geben.

Lg

Beitrag von gaia1976 31.03.10 - 22:35 Uhr

Ja, ich hatte es so verstanden, und weiter unten schrieb sie "ein erwachsener Mann"... aber Du hast Recht... und das sind schon viele krasse Krankheitsanzeichen.

LG
Gaia

Beitrag von elofant 31.03.10 - 19:14 Uhr

Wie wäre es mit einem MRT zum abklären??

In der Zeit, wo Du hier schreibst, hättest Du längst nen Arzttermin machen können.

Beitrag von luci82 31.03.10 - 21:36 Uhr

was ist denn ein mrt?

"In der Zeit, wo Du hier schreibst, hättest Du längst nen Arzttermin machen können"

Langsam, wo hab ich denn geschrieben, dass diese Symptome bei mir aufgetreten sind?! für einen Erwachsenen Mann kann ich wohl kaum einen Arztermin ausmachen....vor allem nicht wenn er selbigen schon aufgesucht hat, die Diagnose aber nicht sagen will...

Beitrag von elofant 01.04.10 - 18:18 Uhr

http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie


Ein CT ist auch möglich: http://de.wikipedia.org/wiki/Computertomographie

Beitrag von postrennmaus 31.03.10 - 22:13 Uhr

Die deutsche Krebsgesellschaft schreibt folgendes zu den MÖGLICHEN Symptomen eines Hirntumors:

# neu auftretende Kopfschmerzen, insbesondere nachts und in den frühen Morgenstunden, die mit der Zeit heftiger werden und auch im Liegen zunehmen, sich am Tag aber spontan bessern,
# Übelkeit und Erbrechen, die nicht mit einer Magen-Darm-Erkrankung in Verbindung zu bringen sind und vorzugsweise in den frühen Morgenstunden und auf nüchternem Magen auftreten,
# Sehstörungen,
# Krampfanfälle wie z.B. ein epileptischer Anfall, unwillkürliche Zuckungen einer Extremität oder Körperhälfte,
# neurologische Anzeichen wie Lähmungserscheinungen, Sprach- und Koordinationsstörungen oder neu auftretende Ungeschicklichkeit,
# Einbußen der Auffassungsgabe, des Verständnisses und der Merkfähigkeit,
# Persönlichkeitsveränderung oder die Zuspitzung oder Verflachung schon bestehender Persönlichkeitsmerkmale hormonale Störungen


Es kann aber auch eine andere, möglicherweise degernerative neurologische Erkrankung sein. Aber in allen Fällen ist eine Diagnose wichtig, denn ein früher Behandlungsbeginn kann lebensrettend sein. Ich kann nicht verstehen, wie man eine Diagnose verheimlichen kann, der Arzt ist verpflichtet, den Patienten aufzuklären!!


Lg postrennmaus

Beitrag von postrennmaus 31.03.10 - 22:27 Uhr

Ups, habs falsch verstanden. Ich dachte der Arzt würde die Diagnose nicht sagen wollen. Ok, so ist das natürlich schwierig.

Lg