An die getrennten Mamis wg. den "Papa-Besuchen"

Archiv des urbia-Forums Allein erziehend.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von an. 01.04.10 - 18:17 Uhr

Wie macht ihr das mit den "Papa-Besuchen"? Ich meine fiel es euch schwer das Kind das
erste Mal zum Papa zu geben? Wie lange und wie oft sieht der Papa das Kind?

Erzählt mal #schwitz #liebdrueck

Beitrag von littleviper 01.04.10 - 18:26 Uhr

Nabend

also beim ersten mal hab ich einmal Angerufen ob alles Oki ist und das wahrs dann auch :-) Hab ihm da voll vertraut, aber er hatte ihn auch sehr oft gesehen zu der Zeit noch.

Jetzt ist der kleine Mann 4 und darf jedes WE von Freita auf Samstag beim Papa schlafen und am Samstag abend kommt er dann heim. Klappt eigentlich super gut, das mit jede woche will sein Papa so. Ich bin echt froh das er sich so kümmert um ihn.

LG

Beitrag von orchi-dee 01.04.10 - 19:10 Uhr

Hi

klar fiel es schwer,aber mein Sohn hat ja nun mal auch einen Papa.Zwar kein vorzeige Papa oder einen Traumpapa aber das ist für meinen Sohn etwas was ich ausblende.Er ffreut sich auf den Papa und ich bette immer das der Papa auch kommt und ihn abholt.Anrufen tu ich nicht,wird mir nur dumm ausgelegt und mein Sohn erzählt mir wenn etwas vorgefallen ist .

LG*
Dee

Beitrag von mausi1086 01.04.10 - 20:37 Uhr

Elias ist bisher jeden Sonntag beim Papa gewesen, abwechselnd einmal den ganzen Tag und einmal erst ab 16h. Dann schläft er auch da und sein Papa bringt ihn montags in den Kiga. Ab Mai wird er dann nur noch jedes zweite Wochenende, dafür aber dann von Samstag nachmittag bis Montag früh. Zusätzlich holt er Elias montags vom Kiga ab, da ich lange Uni habe. Aber auch so kann er Elias wann immer er will sehen und wir fahren auch ab und an mal bei ihm im Laden vorbei. Alles kein Problem.
Mir fiel es schon schwer beim ersten Mal, andererseits war ich solange mit dem Mann zusammen und weiß, was er tut und wie er sich um seinen Sohn kümmert.
Obwohl wir so eine beschissene Trennung hinter un haben, haben wir uns für unser Kind zusammen genommen und verstehen uns jetzt auch ziemlich gut (manchmal besser als während der Beziehung).