Wie finanziert ihr die KB

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Forum: Unterstützter Kiwu

Dein Arzt hat Hindernisse für eine normale Empfängnis festgestellt und du bist in Behandlung in einer Kinderwunschpraxis? Hier kannst du dich mit anderen über die künstliche Befruchtung etc. austauschen. Auch nützlich: Lexikon der Abkürzungen. Unser Kinderwunschmediziner Dr. David Peet beantwortet deine Fragen in unserem Expertenforum.

Beitrag von sweet-my 02.04.10 - 14:44 Uhr

Ich stell mir immer wieder die Frage, wie man das schaffen soll einfach mal so ca 2000 Euro hinzulegen..

Beitrag von 111kerstin123 02.04.10 - 14:47 Uhr

nur 2000euro?hier sind das 6000 tausend die man allein zahlen muss in der schweiz bei kb...

Beitrag von wunschkind-1-1-1 02.04.10 - 14:50 Uhr

also die 2000 € sind die Grundbehandlung, da ist noch keine "eibärmiete" dabei. Da sind noch keine Komplikationen dabei, das ist alles noch in Rohform.

Wie bei einem Auto:

Du hast 4 Räder und das Metall,

willst du n Diesel zahlst du gleicht mal 1,5 Tausend mehr.
Willst du Klima, noch 1000 meht. Willst du Anhängerkupplung 200 mehr.... und so läppert sich das...

Beitrag von rb1306 02.04.10 - 15:41 Uhr

Hallo,

2000€ werden wohl nicht reichen. Wenn du deine ganzen Aufwendungen mit Medikamenten etc. rechnest wirst du bei z.B. einer ICSI bei ca. 4000 - 5000 (als Selbstzahler) liegen.

Bei anderen Verfahren evtl. etwas günstiger.

Grundsätzlich stellt sich ja die Frage, wie Ihr später das Kind ernähren möchtet, wenn es jetzt bereits an 2000€ scheitert.

Gemäß einschlägigen Studien, z.B. der Zeitschrift Focus kostet die Kindererziehung zwischen 0 und 18 Jahren im Durchschnitt 120.000€-140.000€

Durchschnittswerte des statistischen Bundeamtes aus dem Jahr 2006 weisen Kosten pro Monat in Höhe von 549,00€ für das erste Kind aus.

Zu beachten ist, daß das erste Kind teurer ist, als die nachfolgenden, da Dinge oft nur 1x angeschafft werden müssen.

Die Werte berücksichtigen keinerlei Inflationrate und stammen wie erwähnt aus 2006. 2010 dürften diese mindestens genauso hoch sein.

Sicherlich kann man nicht pauschalieren, daß diese Kosten in jeder Familie gleich sind. Dies hängt auch von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ab.

Durch die finanzielle Belastung ist auch die Geburtenrate im Vergleich zu 1946 stark gesunken. Auf < 1,5 Kinder je Frau.

Viele Paare können sich Kinder schlichtweg nicht mehr leisten. Wobei man den kinderlosen Paaren zu Gute halten sollte, daß Sie nicht einfach Kinder in die Welt setzen, ohne derer Versorgung gewährleisten zu können.

Paare, die unüberlegt Kinder in die Welt setzen sind die, die der Steuerzahler nachher mit staatlichen Leistungen durchfüttern darf.

Auch wenn wir ein Sozialstaat sind sollte man sich überlegen, ob man Kinder künstlich oder auf natürlichem Wege zeugt, wenn es bereits bei 2000 Euro für die ärztliche Zuhilfnahme scheitert.

Viele Grüße
Ronny

Beitrag von sweet-my 02.04.10 - 16:42 Uhr

Dumme Antwort und hatte nix mit meiner Frage zu tun!

Beitrag von maufie 02.04.10 - 23:22 Uhr

Da kann man nur sagen: Getroffene Hunde bellen ;-)

Du hast ja nun zahlreiche Antworten bekommen. Sparen, Sparen, Sparen. So machen wirs :-D

Gruß,
Karina

Beitrag von rothe 02.04.10 - 17:19 Uhr

das unterschreib ich!

Beitrag von erongo-simba 02.04.10 - 18:07 Uhr

Hui!

Das musste mal den Hartz VI Empfängern unter die Nase halten!#rofl

Die würden die vierteilen und lünchen und zum Schluss ans Kreuz nageln.

Aber im Endeffekt hast du Recht. Kinder kosten einiges und man will ja seinem Kind etwas bieten. Oder besser gesagt, man solltes so fördern, daß es in der heutigen Welt überleben kann.

Allerdings ist es so, daß nicht jeder von gleich auf jetzt 20000€ auf der hohen Kante hat.

LG

Beitrag von katrin0908 03.04.10 - 11:20 Uhr

thema verfehlt!!!

Beitrag von betzedeiwelche 03.04.10 - 14:21 Uhr

Mag sein das ich dumm bin aber was hat das eine mit dem anderen zu tun. Schön wenn Du Tausende von Euros auf der Seite hast das geht leider nicht allen so. Und übrigens meine Eltern hatten das auch nicht als ich geboren wurde und sinbd heute auch nur Durchschnittsverdiener und ooohh mein Gott ich bin tatsächlich groß geworden welch ein Wunder. So was blödes hab ich ja noch nie gelesen. In welcher Welt lebst Du eigentlich hasdt wohl nen Höhenflug, komm mal runter und schau Dir das Durchschnittsgehalt eines normalen Deutschen an dann zieh mal Miete und sämtliche Ausgaben ab und rechne mal was dann übrig bleibt. Mir ist es auch vergönnt nicht jeden Cent umdrehen zu müssen ich verschließe aber nie die Augen vor der realität und schon gar nicht würde ich andere die schwer arbeiten für Ihr Geld verurteilen und den KIWU absprechen. Denk mal drüber nach was Du schreibst e ist ziemlicher Mist. Ich wünsche Dir echt nichts schlechtes aber manche Menschen müssten mal in die Lage kommen dann würde Ihnen bewust werden was sie da zusammen schreiben.

Beitrag von rothe 02.04.10 - 17:20 Uhr

wir haben bislang über €10.000 ausgegeben - aus dem Ersparten! Ich käme nie auf die Idee ein Kind zu zeugen, wenn ich es mir nicht leisten könnte!

Beitrag von cizetamoroder 02.04.10 - 17:28 Uhr

Hallo,


wir bezahlen das von Erspartem.
Wer Kinder in die Welt setzen möchte, sollte auch in der Lage sein, sie selbst zu finanzieren.

Aber noch was anderes. Wenn du so viele Fragen zu einem Thema hast, wäre es den anderen gegenüber fairer, diese auch in einen Thread zu packen. So rutschen andere nicht unnötig nach unten.


Schönes WE
cizetamoroder

Beitrag von lovelysituation 02.04.10 - 19:20 Uhr

Na einfach so gehts gar nicht ;-) zuerst sollte man sich was ansparen.

Mein mann und ich, wir könnens uns auch nicht einfach aus dem Ärmel schütteln, aber wenn wir uns zwischen den Versuchen 2-3monate Zeit lassen, dann haben wir das flott drinn.

Beitrag von chez11 02.04.10 - 20:48 Uhr

huhu

eisern sparen#schwitz

wir leben meist von dem Gehalt meines Mannes, mein Gehalt geht direkt aufs Sparbuch.

nur so konnten wir bisher 8 versuche und nun auch den 9. finanzieren;-)

lg;-)

Beitrag von staubfinger 02.04.10 - 22:04 Uhr

Also ich rechne noch nicht mal nur mit 2000 Euro.

Ich habe für die nächsten Schritte mal 10000euro eingeplannt.

Die habe ich in den letzten Jahren zusammen gespart und waren eigentlich für unser Hausgedacht, welches wir uns letztes Jahr gekauft haben.

Na ja jetzt bekomme ich keine neue haustüre und wir machen das Gäste WC selbst neu aber das gut ist halt ich kann mitlerweile recht gut Fliesen legen und noch so einiges mehr.

Beitrag von schweschda-eschda 03.04.10 - 10:08 Uhr

Wir sind nicht alle "Millionäre" hier und verdienen Tausende von € im Monat, so dass wir das mal locker aus dem Ärmel schütteln können!!! Wir gehen auch normal arbeiten, ob im Büro, im Verkauf, Friseur.... so wie unsere Männer auch!!! Ich denke das Geld macht keine Aussage, wie gut ihr als Eltern seid, so lange man das Kind ernähren kann und ihm wenigestens ein wenig ermöglichen kann. Ist ein Kind glücklicher, wenn es viel Geld hat - aber keine Liebe bekommt?! Sicher kostet ein Kind 550 € im monat, aber in Deutschland bekommt man z. B. auch Kindergeld. Klar... denke ich Menschen die sich nicht selbst ernähren können, sollten so vernünftig sein und darüber nach denken, ob in dieser Lebenssituation ein Kind das Richtige ist und auf den Staat leben ist auch nicht das Richtige... aber man sollte sich dann bemühen und seine Situation ändern.