wunschkaiserschnitt oder spontan?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von redwest25 02.04.10 - 22:38 Uhr

wie habt ihr euch nach einem kaiserschnitt gefühlt?
kann man sich das einfach aussuchen, wenn man einen kaiserschnitt haben möchte?

Beitrag von naddel09 02.04.10 - 22:41 Uhr

hi!mein erster sohn kam 14 tage nach et durch ks!für mich war es der horror!die schmerzen danach waren furchtbar.trotz schmerzmittel konnte ich 2 wochen nur kriechen.habe danach 2 kinder normal entbunden.der 2.war 56cm lang und 4045gr schwer.und des war trotzdem eine sehr schöne geburt.diese erlebnisse würde ich nicht missen wollen ganz ehrlich.lg

Beitrag von ewuja 02.04.10 - 22:59 Uhr

Hallo,
meine Schwester hat vor ca. einer Woche ihren Sohn per Kaiserschnitt zur Welt gebracht und sie kann nicht wirklich verstehen, warum man sich freiwillig für einen Wunschkaiserschnitt entscheidet. Ihre erste Geburt war zwar nicht schön, sehr lang + Zangengeburt, aber danach war sie ohne Schmerzen überglücklich.
Heute, nach einer guten Woche hat sie immernoch Beschwerden dank des KS... Man muss sich auch mal vor Augen führen, was für ein Eingriff das ist.... was Alles durchschnitten wird und wieder zusammenwachsen muss. Sie war letzte Woche komplett hilflos und auf Hilfe von Mann, Hebamme und Co. abhängig, konnte sich gar nicht bewegen etc.
Abgesehen davon soll die natürliche Geburt an sich für Mutter und Kind besser sein, schon allein für die Psyche der Mutter...
Fazit: Kaiserschnitt nur wenn wirklich notwendig !

L.G.
#herzlich

Beitrag von tuttifruttihh 02.04.10 - 23:01 Uhr

Zitat meiner Hebi: "Der KS ist und bleibt eine große Bauch-OP"

Beitrag von tuttifruttihh 02.04.10 - 22:50 Uhr

Also ich habe die Prognose bekommen, dass es ein sehr großes Kind wird und mir wurde zu einem KS geraten. Ich ziehe trotzdem die natürliche Geburt vor, denn ich denke "lieber Schmerzen bei der Geburt als danach, wenn das Baby da ist". Habe auch schon von einigen gelesen, wo die Narkose starke Nach-/Nebenwirkungen hatte. Außerdem möchte ich mein Baby gleich in Empfang nehmen und auch stillen, denke das wäre bei einem KS schwieriger als bei einer spontanen Geburt.

Allerdings werde ich mir wahrscheinlich eine PDA geben lassen, weil ich schon Angst vor den Geburtsschmerzen habe.

Lg

Beitrag von jacqueline81 02.04.10 - 22:52 Uhr

oh böses Thema! Ich hoffe gleich bricht nicht wieder der Streit aus.;-)

Also ich bin gegen einen WKS! Weil ein WKS nicht medizinisch begründet ist, sonst wäre es kein WKS. Bevor man sich so einfach für einen KS entscheidet, sollte man sich auch den Risiken bewusst sein. Nicht nur für die Mutter. Ich hatte einen KS und danach eine Infektion mit einhergehendem Gebärmutterriss. Ich hätte fast meinen Leben daran gelassen. Auch wenn alles anders verlaufen wäre, würde ich mich nicht freiwillig für einen KS entscheiden. Ich hatte keine Scherzen, war relativ schnell wieder mobil und äußerlich ist auch alles gut verheilt, aber nicht jeder kann damit so einfach auch umgehen. Für mich war es wirklich sehr nicht spontan entbinden zu dürfen bzw. zu können weil es auf einmal ganz schnell gehen musste. Schweren herzens muss ich jetzt wieder mit KS entbinden und glaube mir, wenn ich könnte würde ich mit dir tauschen nur um eine Wahl zu haben!

Sei dir also über alle Risiken im klaren. Sprich mit einem Arzt, auch über evtl. psychische Probleme!

LG
Jacqueline mit Lana 3 Jahre + Zwillis 11. SSW

Beitrag von kleine-frage 02.04.10 - 22:55 Uhr

meine freunidn brachte am selben tag auch eine tochter zur welt wie ich. am 20.12.2008.
sie hatte kaiserschnitt und ich spontan.
ich kann sagen und das bestätigt auch die patetntante von meienr maus, bei kaiserschnitt fehlt ein stück. man kann es kaum beschreben. aber wenn du spontan entbindest wirst du wissen was ich meine...
ich würde mit 8aussernatürlich es muss sein, nie einen ks machen lassen...

dieses gefühl das du dann hast wenn dein kind wirklich geboren wird... wahnsinn...

Beitrag von binci1977 02.04.10 - 22:57 Uhr

Hallo!


Also ich bin absolut gegen WKS. Warum sollte man eine Op machen lassen, wenn es nicht medizinisch notwendig ist?

Eine Bekannte von mir hatte einen KS(Not-KS) und ihre Kleine wird 4 Jahre alt. Sie hat bis heute noch Probleme mit der Narbe.

Auch bei großen Kindern(was oft nur Schätzungen sind) ist eine Normale geburt möglich und es gibt auch sehr viele effektive Methoden der Schmerzlinderung bei Spontangeburten.

Somal es auch bekannt ist, dass statistisch nachgewiesen ist, das KS-Baby's oft größere Anpassungsschwierigkeiten haben.

Genauso ist das Riskio von Komplikationen bei einem KS gegenüber einer spontanen Geburt größer.

soviel zu den Fakten. Entscheiden musst du allein.

LG Bianca 35.SSW

Beitrag von scarletwitch 02.04.10 - 23:04 Uhr

Hallo!
Meine Maus musste bei ET+12 nach 2 1/2 tägiger Einleitung per Notkaiserschnitt unter Vollnarkose geholt werden.
Für mich wars die absolute Hölle. Ich hab sehr darunter gelitten und hab mich irgendwie so gefühlt als wär ich zu blöd für die natürlichste Sache der Welt...
Ich hatte ziemliche Schmerzen und konnte erst nach 2 vollen Tagen aufstehen und dann hab ich auch nur ein paar Meter geschafft. Gut 2 Wochen hat es gedauert bis ich überhaupt allein aus dem Bett kam oder sonst was. Ich hatte noch ca.6 Wochen schmerzen beim aufstehen, hinsetzen und sonstigem.

Nun bin ich eigentlich zu schnell wieder schwanger geworden. Meine Maus ist jetzt fast 13. Monate alt und in 10 Wochen kommt schon Nr.2.
Aber da das KH grünes Licht gegeben hat werd ich trotzdem versuchen normal zu entbinden. Ein KS ohne wirklich medizinische Gründe käme für mich nicht in Frage.

Überlges dir wirklch gut.... es ist und bleibt auch immer eine BauchOP.

LG
Anna

Beitrag von jula77 02.04.10 - 23:09 Uhr

Also ich hatte quasi alles in einem bis auf evtl. Risse weil es letztendlich ein KS wurde. Ich hoffe inständig, dieses Mal spontan zu entbinden, da mir alles nach dem KS in nicht so toller Erinnerung ist. Kannst nicht sofort aufstehen bzw. hast nach ein paar Stunden echt enorme Probleme dich fortzubewegen (Klo/Duschen), musst unter normalen Umständen länger im KH bleiben (7 Tage), hast eine OP hinter dir und nun in der 2.SS auch immer irgendwie Angst, dass was mit der Narbe ist oder passiert während der Geburt, um nur einige Punkte zu nennen.

Die Wehen sind heftig, keine Frage, aber man arbeitet auf ein Ziel hin und die Möglichkeit der PDA gibt es ja auch noch. Beim KS kommen die Schmerzen danach.

Vielleicht hilft das ein bissel bei der Entscheidung.

Alles Gute
Jule

Beitrag von jacqueline81 02.04.10 - 23:14 Uhr

Deine Angst kann ich verstehen. Gerade weil meine Gebärmutter schon einmal gerissen ist, darf ich keine eigenen Wehen bekommen. Das ist halt das Risiko nach einem KS, dass die Naht den Wehen nicht stand hält!

Aber wir müssen pos. denken!

Alles Gute!

LG

Beitrag von m_sam 02.04.10 - 23:16 Uhr

Aussuchen kann man sich das bestimmt in einigen KH´s.

Ich stimme natürlich auch für die Spontan-Geburt. Hatte bisher 2 wunderbare Geburten (ein Mal ca. 3,5 Stunden und ein Mal ca. 40 Minuten).
Da meine Entbindungen nicht lange gedauert haben, kann ich natürlich auch nichts Negatives berichten. Brauchte keine Schmerzmittel, war hinterher gleich fit und wünsche mir sehr, dass auch die 3. Geburt so schön und reibungslos verläuft.
Übrigens hatte ich weder einen Dammriss noch -schnitt. Also auch das gibt es! Bin bei Nr. 2 paar Stunden später gleich wieder nach Hause gegangen.

Beim KS kann und will ich auch gar nicht mitreden. Allein der Gedanke, dass mehrere Muskelschichten einfach durchgeschnitten werden, um das Kind da rauszuholen, lasse es mir eiskalt den Rücken runterlaufen.... Neee, sowas wollte ich nur im absoluten Notfall.
Würde wirklich eher die PDA vorziehen und das natürliche Geburtserlebnis bevorzugen, bevor ich mich aufschneiden lasse....

LG Samy

Beitrag von reichanna 02.04.10 - 23:23 Uhr

meine größte angst wäre die pda

hab sooo schlimme sachen gehört, das ich alles dafür tun würde um die zu vermeiden

aber ich ahb auch schon überlegt, meine kleine liegt ständig falsch rum, hab angst das zum einde auch so sein wird..
also wenns z.b. ne steißlage ist.. dann kann mans ja auch normal kriegen... aber würde ich es reskieren oder lieber ks??? ich denke für mien kind würde ich auch einen ks machen lassen, hauptsache es kann nichts passieren..
an mich denk ich da garnicht... die schmerzen werd ich schon aushalten... sooo schlimm ist es vorallem garnicht.
ich hatte mit meinem sohn 2,5 tage wehen und war auch die ganze zeit im kh... ich dachte ich dreh druch
aber nur weil das kh mich schon genervt hatte und ich alles hinter mich bringen wollte... aber die geburt selber... war überhaupt nicht schlimm, msust halt nur mitmachen

Beitrag von jula77 02.04.10 - 23:38 Uhr

Oh die PDA kann auch ´ne prima Sache sein:-)

Aber bevor man sich zu einem KS aus Angst vor Wehen etc. entscheidet, dann doch lieber PDA, da ein WKS wahrscheinlich auch mit einer Spinalanästhesie gemacht wird, und das ist ja ähnlich, die Narkose geht da glaube nur noch tiefer und nicht genau an der selben Stelle in den Rücken.

LG Jule

Beitrag von lilaluise 03.04.10 - 08:53 Uhr

hallo,
ich hatte eine pda..und fands echt super!Habmir da vorher auch viel zu viele gedanken gemacht!

Beitrag von sternchen-80 02.04.10 - 23:47 Uhr

Hallo,

hatte auch 2 KS bis jetzt und der dritte wird wohl wieder einer irgendwann #schein

Fand das alles garnicht so schlimm.
War schnell wieder flott und konnte alles machen ;-)

Beitrag von lena1a 02.04.10 - 23:49 Uhr

Hi,
Ich hatte einen Not-KS ( 35 ssw Blasensprung BEL) und ich habe mich nach einem KS sehr schnell erholt ., war nach wenigen Tagen topfit und meine Narbe sieht super aus weder Schmerzen gehabt noch sonstige Komplikationen !

ABER psychisch hat es sehhhr lange gedauert bis ich es halbwegs verdaut habe. Da entgeht einem was. Ich hatte Vollnarkose und habe mein Kind erst 12 nach dem KS gesehen ( da mein Kleiner zur Überwachung in die Kinderklinik musste) Ich bin immer noch sehr traurig wenn ich daran denke, dass ich diesen Moment verpasst habe und ich würde mich niiieeeemaaals freiwillig für einen KS entscheiden.

LG Lena

Beitrag von nutellahuefte 03.04.10 - 05:50 Uhr

Ich war am Donnerstag beim FA und hab gefragt ob denn das Köpfchen schon nach unten liegt da ich ABSOLUT keinen Kaiserschnitt will!!!

Hab meiner FÄ dann auch gesagt, dass wenn es Beckenendlage ist, ich es normal versuchen möchte.

Naja es ist noch zu früh, da Baby noch viel Platz hat.

Jedenfalls bin ich Krankenschwester und niemals würde ich das freiwillig machen lassen.

Hatte letztes Jahr eine wunderschöne Spontangeburt(ja auch ich wahnsinnige Angst, da ich ja wusste was auf mich zukommt), aber.................

Es gibt kein besser,schöneres und glücklicheres Gefühl wie ein Kind zu bekommen. Mir stehen jetzt schon wieder die Tränen in den Augen weils wirklich unbeschreiblich ist!

Ich freue mich schon auf die jetztige Geburt und hoffe das es wieder so klappt!!

Nach der Geburt war ich topfit. Ok bisschen ko, aber null Schmerzen#huepf


Beitrag von nudelmaus27 03.04.10 - 06:33 Uhr

Hallo!

Du wirst hier immer Leute finde die lieber einen KS vorziehen oder Leute die lieber spontan entbinden würden, jeder hat halt andere Erlebnisse und somit Erfahrungen.

Ich z. B. habe bei meiner Tochter die nicht wirklich groß war (51 cm, knapp 3200 g) 18 Stunden in den Wehen gelegen. Da mein Becken recht eng ist, haben wir echt gekämpft bis sie draußen war und ich hatte mir gleich am nächsten Tag aufgeschrieben, wie ich die Geburt empfand und da steht unter anderem drin, dass ich mir hätte lieber ohne Narkose ein Bein abhacken lassen #schock, kannst also eventuell verstehen, wie meine Schmerzen waren. Auch danach hatte ich wochenlang Probleme und konnte die ersten Wochen max. 10 Minuten draußen laufen, weil ich so Schmerzen hatte.
Meine Freundin dagegen musste einen KS machen lassen (Kind lag ungünstig) und sie war nach 2 Tagen wieder fit.

Nun denkst du bestimmt, dass ich dieses Mal (bin in der 30. SSW) KS machen würde, NEIN auch wenn ich wieder solche Schmerzen habe (wobei ich mir diesmal eher ne PDA geben lasse!) ich würde wenn möglich immer lieber spontan entbinden, weil dieses einzigartige Erlebnis, wenn dein Kind plötzlich da ist und deine Schmerzen in dem Moment völlig weg sind, das wird du mit KS niemals erleben, das ist echt das allergrößte was es gibt auf der Welt.

LG, Nudelmaus

Beitrag von beco. 03.04.10 - 07:57 Uhr

Jeder sollte entbinden wie er möchte!

Immer das gemotze wenn einer einen WKS möchte, unglaublich, es geht euch doch einen Feuchten Dreck an warum jemand einen KS machen lässt#aha

Beitrag von jula77 03.04.10 - 08:22 Uhr

Also das war doch nun mal ´ne Diskussion, wo keiner irgendjemanden beleidigt hat, oder? #kratz

Hier wurde ja auch gefragt, wie man denn den KS empfunden hat und die meisten haben ihre Erfahrungen mitgeteilt.

Verstehe dich gerade nicht, obwohl ich generell deine Meinung teile, dass jeder das für sich entscheiden muss.

LG Jule

Beitrag von lena1a 03.04.10 - 11:28 Uhr

#pro

Beitrag von hellokittyfan-07 03.04.10 - 08:38 Uhr

hallo mein estes kind bekam ich spontan fand es wunderschön bis auf den damschnitt der tat mit 14 tage danach noch weh #gruebel konnte nur auf ne ahlben pobacke sitzen ect. aber heut zu tage machen sie dne wohl nicht mehr so schnell wie damals da wurde der bei jeder frau gemacht.
bei meiner tochter hatte ich einen geplanten ungewollten KS er musste sein und es war schlimm für mich und schlimm für meine tochter. aber er war hauptsächlich schlimm weil ich mich wärhend der OP übergeben musste wahrscheinlich habich das anrkosemittel nicht vertragen und mein kreislauf spinnte wäre das nicht gewesen wär es halb so wild gewesen hinterher schmerzen ja aber ich bin am abend schon mal kurz aufgestanden die narbe schmerzte ewig noch aber wie schon geschrieben war die dammnaht auch nicht besser damals. diesmla wird es wohl wieder ein KS aus dem selben grund wie bei meiner tochter und auch aus angst weil ich schon ein KS hatte das bei der normalen geburt die naht in der gebähmutter reissen kann die chance steht 50 zu 50. und da ich gern mein kind noch sehen möchte wird es wohl zu 99% ein kS.
lg.nicole

Beitrag von lilek321 03.04.10 - 09:18 Uhr

Hallo,ich werde auf jeden Fall einen KS bevorzügen- da bei meinem Sohn damals zur Geburtstillstand kam und die ärzte (leider) anstatt KS -Ihn mit gewalt per saugglocke rausholten hat mein Sohn jetzt Plexus Parese und er war kein riesen Baby gewesen -2,890kg und 50 cm,l.g.Lilek

Beitrag von nordseeengel1979 03.04.10 - 09:42 Uhr

Hallo redwest,

Nach meinem Kaiserschnitt hab ich mich nicht sooo gut gefühlt. Es hat 2 Tage gedauert bis ich halbwegs normal laufen konnte, jetzt nach 10 Tagen kann ich wieder erst normal aufrecht gehen ohne Schmerzen. Aber liegen, aufstehen, bücken ect sind immer noch mit Schmerzen verbunden.

Ich find da gibts Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist, man hat diese Wehen nicht ;-) Ich hatte vorher eine Einleitung probiert und war bei den starken Wehen echt froh einen Kaiserschnitt bekommen zu haben.
Nachteil ist natürlich, dass da was fehlt. Das Baby wurde "rausgeschnitten" und war einfach da... da haben viele Recht die sagen, dass dann da was fehlt. Man hätte mir also jedes x-beliebiges Kind aufm Bauch legen können...

Inzwischen kann man sich in vielen Kliniken aussuchen ob man ein Wunsch-Kaiserschnitt haben will. Find ich nicht so toll, immerhin ist das ein medizinischer Eingriff und das nicht zu knapp. Unsere Kliniken hier ( 3 Stück ) lehnen alle ein Wunsch-Kaiserschnitt ab...

Und ganz ehrlich ??? Bedenk mal die Wundheilung ;-) Nach einer spontanen Geburt kannst Du gleich aufstehen ect, mit der Narbe dauert das ewig, und man ist sehr eingeschränkt.

Aber verurteilen tu ich die Wunsch-Kaiserschnitte nicht, die Frauen werden wohl ein Grund haben das machen zu lassen...

Lg Nordseeengel & Kira Marie ( 24.03.2010 ) #verliebt

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