Es wird nicht besser - Flüssigkeit im Ohr/Druck

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von 4mausi 03.04.10 - 20:26 Uhr

Hi

Wer hat es noch so erlebt?
Und vor allem wie habt ihr das behandelt?

Nach der Mittelohrentzündung blieb Flüssigkeit im Ohr, und der Arzt sagte (haben schon mehrmals kontrolliert!), daß das ein halbes Jahr andauern kann.

Jetzt hat der Kleine am laufenden Band Ohrenschmerzen, aufgrund des "anscheinend enormen" Druckes im Ohr. Zwischendurch kommen halt auch Infekte dazu, die diesen Druck verschlimmern.

Ja, tschuldigung, aber verflixt noch mal #schmoll, er kann doch nicht ein halbes Jahr Schmerzsaft trinken und Nasentropfen nehmen? Das kann doch auch nicht gut sein. Und bitte, nein, bisher ist von keiner OP die Rede gewesen und das kann auch nur das Letzte sein.

Jetzt dachte ich drei Tage lang, endlich wirds besser #klatsch, da hält er sich heute erneut die Ohren und hat Schmerzen :-(

Gibts was Homöopathisches? Immer diese Medizin....

LG + Danke

Beitrag von nicole1007 03.04.10 - 20:38 Uhr

Hallo,

Joshua hatten diesen Winter auch 3x MOE.
Ab und an klagt er auch noch über Ohrenschmerzen, zum Glück ist zur Zeit alles Bestens...

Wir haben dann vom Hausarzt ein Nasenspray auf homoöpathischer BAsis bekommen.
Es heißt Euphorbium und kann ständig angewendet werden.
Es wirkt unterstützend um die Tuben zu befreien.
Es hilft bei unserem Sohn echt sehr....
Sobald er etwas die NAse zu hat bzw. morgens aufwacht bekommt er nun das Spray und es kommt nicht mehr zu nem dicken Schnupfen...

DAs Immunsystem sollte aber auch gut sein...
HAben erst hier ne Tropfen-Kur gemacht...

Bei Fragen meld Dich einfach...

LG
Nicole mit Joshua (3,5Jahre) und Raphael inside (fast 25. SSW)

Beitrag von drusilia 03.04.10 - 20:46 Uhr

Die Kurze hat nach der vorvorletzten MOE auch sehr lange einen Paukenerguss gehabt. Sie hat vom HNO Arzt Ambroxol bekommen und sollte Nasenspray bekommen. Wir haben zusätzlich noch mit Kochsalzlösung inhaliert. Sie trägt immer eine Mütze, auch wenn es draussen warm ist.

LG

Beitrag von loeckchen_2004 03.04.10 - 21:14 Uhr

Zwiebelsäckchen und eine Wärmekissen aufs Ohr, das hat bei unserer immer gut geholfen und inhalieren lassen beim ersten Anzeichen von Schnupfen hilft beim vorbeugen

Xenia hatte auch immer Probleme mit den Ohren und im letzten Winter hatte sie nichtmal eine MOE #huepf scheinbar hat sich der Durchgang jetzt endlich gedehnt und alles kann normal ablaufen

#klee gute Besserung

Beitrag von krokolady 03.04.10 - 21:42 Uhr

aus dem Grund wird Kimberlyim Mai operiert.....Röhrchen und Polypen.
Sie kämpft seit letzten Sommer damit, hat dauerhaft Flüssigkeit in den Ohren, und eine MMOE nach der nächsten.
Nicht mal Nase schnauben geht ohne Schmerzen.

Hörtest hat auch ergeben das sie ganz schlecht hört derzeit - ich bin froh wenn endlich der 10.Mai ist......in der Hoffnung das es ihr dann besser geht

Beitrag von daskruemel 03.04.10 - 21:50 Uhr

Also bei uns war das so: Aidan hatte vergrößerte Polypen und einen Paukenerguß. OP war notwendig. Röhrchen haben wir abgelehnt. Im November war die OP, er war infektfrei bis Anfang Januar. Leider hatte er dann wieder einen Paukenerguß. Wir haben versucht dem beizukommen mit Rotlich und inhalieren. Leider hat er dann Scharlach gehabt und wir konnten mit Rotlicht nicht weitermachen.

Das AB hat die MOE gleich mitbehandelt, die er aufgrund des Scharlach hatte. Eine Woche nach absetzen des Ab waren wir beim HNO. Die wollte operieren ohne vorher einen Hörtest zu machen. Daraufhin habe ich den HNO gewechselt. Hörtest ergab, dass das rechte Ohr okay ist und er nur links etwas schlechter hört. Nun bekommt er Otovowen-tropfen. Ist homöopatisch gegen Verschleimung im Ohr, Schnupfen, etc. Es scheint zu helfen. Er scheint gut zu hören. Am Dienstag weiß ich mehr. Da müssen wir wieder zum Hörtest.

vielleicht hilft das weiter?
Gruß
daskruemel

Beitrag von zauberfee69 04.04.10 - 12:15 Uhr

Hallo,

Otowoventropfen kann ich auch wärmstens empfehlen. 3 x täglich 5 Tropfen und das über einen Zeitraum von mind. 2 Wochen hilft echt Wunder.

Das hat uns damals unser HNO-Arzt verschrieben und mittlerweile hatte mein Sohn schon öfter einen Paukenerguss und wir haben es mit den Tropfen jedesmal super wieder hinbekommen.

Alls Gute für Euch
Lisa

Beitrag von fruehchenomi 04.04.10 - 12:57 Uhr

wie wird bei euch der Hörtest gemacht ? Enkelmaus Leonie hat auch immer mit MOE zu tun. Der HNO Dok wollte bei ihr den Hörtest machen wie bei den Erwachsenen - also mit Kopfhörern auf und sagen, wann es piept. Leonie macht da aber nicht mit, sie hat Angst vor den monströsen Kopfhörern, der kleinen Kabine usw - selbst auf Mamas Schoß will sie nicht.
Geht das auch anders ?
LG Moni

Beitrag von daskruemel 04.04.10 - 17:37 Uhr

Hallo.
Sicher geht das anders. Er bekommt einen Stöpsel ins Ohr mit Kabel zum Computer, da läuft dann ein Programm und Aidan muß ganz ruhig liegen bleiben und darf nicht sprechen. Wenn das Programm durch ist, dann ist das andere Ohr dran. Dauert ca. 5 min für beide Ohren. Also durchaus machbar. Den anderen Hörtest macht er noch nicht. Er kann es noch nicht umsetzen, dass er nur dann drücken soll wenn er was hört. In die Kabine sitzen findet er aber super!
Gruß
daskruemel

Beitrag von fruehchenomi 04.04.10 - 20:49 Uhr

Dankeschön, werden unseren HNO drauf ansprechen.
LG Moni

Beitrag von nini8026 04.04.10 - 19:35 Uhr

Hallo,
versuche mal Sinusitis Hevert. Hat bei uns gut geholfen. Allerdings musste er im Januar an den Mandeln und Polypen operiert werden, da wurden dann die Paukenröhrchen in einem mitgemacht!

Lg nini

Beitrag von schnaki1 04.04.10 - 21:14 Uhr

Hallo,

ich kann auch nur Otovowen-Tropfen empfehlen!
Als Hannes die das letzte Mal genommen hat, ist das Trommelfell mal nicht geplatzt!
Gibt`s ab jetzt bei jedem beginnenden Infekt!

LG,
Andrea

Beitrag von jessi273 04.04.10 - 21:51 Uhr

hallo,

wir haben den tipp bekommen, täglich jeweils 15 minuten rotlich auf die ohren und mehrmals täglich nase zu halten und dann schnäutzen lassen. es baut sich druck auf und dadurch wird das ohr gelüftet.
es gibt da auch extra ein vorrichtung für die nase, auf die ein ballon gestülpt wird. dieser muß dann mehrmals täglich mit der nase aufgepustet werden. das ist allerdings oftmal noch zu schwierig für die kleinen:

http://www.hno-loss.de/KrankOhr/Otovent/Otovent.htm

*lg*

Beitrag von fruehchenomi 05.04.10 - 11:37 Uhr

Genau, der Ballon funzt nicht bei allen -Leonie kriegt es definitiv nicht hin, auch wenn sie schnäuzt, bläst sie nur ein kleines bißchen. Keine Ahnung, wie man da mehr Power dahinterkriegt, trotz "Blasespiele" und allem.
LG Moni