Mein Papa(bitte lesen,vorsicht lang)

Archiv des urbia-Forums Familienleben.

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von jasminamarvin 05.04.10 - 19:29 Uhr

Alsoo wo fang ich an,ich habe 2 Kinder bin 22 und habe eine abgeschlossene Ausbildung und bin seid 2 Jahren verheiratet.So bei meiner ersten ss war mein Vater schon total sauer das ich so jung ss bin ich war damals (19) und ich war auch noch nich lange mit meinen Mann zusammen ok da konnre ich es noch verstehen das er sich sorgen gemacht hat,er meinte ich sollte lieber erstmal Führerschein machen und berufserfahrung haben weil ich sonst ja keine Stelle mehr finden würde wenn das baby gross ist,so bei meiner 2 ss hab ich mich schon gar nicht getraut es zu sagen und er hat es durch meinen Bruder erfahren(der sollte es eigentlich nicht sagen)natürlich war er sauer das ich ihn das nicht selber gesagt habe.

So und nun bin ich in der 6 Woche schwanger und mal wieder das selbe problem,wir waren heut da und sind zufällig auf das Thema gekommen und er fragte ob wir denn noch eins wollen,ich sagte wir wollwn auf jeden fall noch ein 3 aber dann is auch schluss,und er schrie sofort ob wir bekloppt wären und das 3 kinder viel Geld kosten.Toll.Wisst ihr ich will einfach wenn ich ihn das sage das er sich freut.

Und er meint immer wir hätten ja eh schon zu wenig geld,was nicht stimmt,wir haben im Monat mit Kindergeld Und Arbeitseinkommen von meinen Mann 2500Euro Netto.Wir zahlen Miete 360€
(doppelhaushälfte),und strom und gas 165€,und wir kommen super klar!

Oder seht ihr ads anders?Ich versteh einfach nicht wie men Vater denkt?Könnt ihr mir das mal erklären.

Ich sitz mal wieder hier und muss mir wieder voll gedanken machen weil ich wünschte er würde mal alles anders sehen.

Und wenn die Kinder zur schule/Kindergarten gehen dann will ich aif jeden fall halbtags arbeiten gehen.Aber er meint ja ich werd eh nix finden weil ich keine berufserfahrung habe.

Danke fürs zuhören....

Beitrag von kittythediva 05.04.10 - 20:10 Uhr

Hallo,

also ich kann deinen Vater verstehen und bin seiner Meinung. Ich finde man sollte eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen, denn was ist wenn Du mit den Kindern auf einmal alleine da stehst? Man sollte es auch mal von der anderen Seite sehen.

Ich selber hätte mir nie vorstellen können in deinem Alter schon Mutter von zwei Kindern zu sein.

Mir war es immer wichtig das ich erstmal eine Ausbildung mache und Geld verdiene. Ich habe zwei abgeschlossene Berufsausbildungen.

Mein Bruder ist 21 und hat keine Ausbildung und ist Vater geworden, und ich fand es echt nicht gut.

Klar muss jeder selber wissen was er macht und was er möchte.

Dein Vater wird wahrscheinlich angst haben das ihr es nicht schaffen werdet. Im Moment kommt ihr vielleicht hin mit dem Geld aber was ist wenn eure Kinder erstmal zur Schule gehen?

Ich würde nochmal versuchen in Ruhe mit deinem Vater zu reden. Schreien muss nun wirklich nicht sein.

Wünsch Dir trotzdem alles Gute für die Zukunft.

LG

Kitty

Beitrag von megapapa 05.04.10 - 20:30 Uhr

aber sie hat doch eine ausbildung

glg sonja

Beitrag von kittythediva 05.04.10 - 20:56 Uhr

Was hat Sie denn für eine Ausbildung?
Hab es wohl dann missverstanden aber ändert nichts an meiner Meinung.

Beitrag von schullek 05.04.10 - 21:03 Uhr

und wieso ändert das nichts an deiner meinung? sie hat die abgeschlöossene ausbildung, sie haben mehr als genug geld im monat zur verfügung etc. in welchem alter sie dann ihre kinder bekommt ist doch dann völlig nebensächlich, solange sie nicht minderjährig ist.

mein gott, zu ddr zeiten haben fast alle jungen frauen anfang zwanzig ihre ersten kinder bekommen. haben vorher und nachher gearbeitet. und heute muss man sich erstmal selbst verwirklich haben, genug geld für 3 leben angespart haben., um als vollwertige mutter zu gelten, oder wie?

lg

Beitrag von schwarzesetwas 05.04.10 - 21:33 Uhr

JA.
Das muss man doch erst.

Erst Geld, dann Kinderwunsch usw.

(Und später treffen sie sich alle im fortgeschrittenen Kinderwunsch mit Mitte 40 wieder)

/ironie off.

Beitrag von aennsche 05.04.10 - 21:44 Uhr

#pro

Beitrag von kittythediva 05.04.10 - 21:46 Uhr

Ich weiß nicht ob ich evtl. eine andere Sprache spreche?

Es ist nun mal meine Meinung und die wird sich auch nicht ändern nur weil Sie eine Ausbildung gemacht hat. Wie ich schon geschrieben habe, ich konnte mir nicht vorstellen so jung Kinder zu bekommen.

Ich musste mich auch nicht erst "selbst verwirklichen" um Kinder zu bekommen.

Wir haben auch keine DDR mehr! Die Zeiten sind schon lange vorbei.

Ich kann mir nicht vorstellen das der Vater nur aufgrund der nicht vorhandenen Berufserfahrung so abgeht.

Wie ich auch geschrieben habe, muss es nun mal jeder selbst für sich wissen. Kinder werden älter und ihr Mann ist keine Waschmaschine wo man Garantie drauf hat. Auch er kann erkranken und was ist dann?
Wer nimmt denn eine Mutter mit drei Kindern ohne Berufserfahrung?

Beitrag von schwarzesetwas 05.04.10 - 21:57 Uhr

Der eine so, der andere so.
Aber gleich so pauschal über die TE herzufallen find ich daneben von Dir. Zumal sie doch ne Ausbildung hat?!

Welches Kind träumt davon eine Mama zu haben, die schon alt ist?
Daran schonmal gedacht?
Müssen alle Mamas +40 sein oder wenigstens über 30?

Nee nee.
Außerdem wer garantiert eine Mama mit 3 Kids wieder in Arbeit zu nehmen - egal wie alt?
Es gibt z. B. Jobs wo es generell mit Kinder unmöglich ist zu arbeiten.
Sollen diese Frauen etwa NIE Kinder kriegen?

Beitrag von kittythediva 05.04.10 - 22:10 Uhr

Ich wusste gar nicht das ich mit 27 schon ZU alt bin um Mama zu sein. Ich hab mit 25 meine Tochter bekommen und nun mit 27 bekomme ich meinen Sohn.

Ich bin nicht pauschal über die TE hergefallen. Ich hab auch in einem anderen Beitrag geschrieben das ich es missverstanden habe mit der Ausbildung.

Wie schon im ersten Beitrag von mir erwähnt muss es jeder für sich selber wissen. Ich für mich finde es nun mal nicht gut und bin einen anderen Weg gegangen.

Stell Dir vor ich bin Invalidin und trotzdem arbeiten gegangen auch während der ersten Schwangerschaft, denn ich verlasse mich nicht nur auf meinen Mann.

Aber eben jeder wie es ihm am besten passt.

Für mich ist das Thema durch. Ich hab meinen Standpunkt klar gemacht und bin KEINE 30 oder 40. #klatsch

Beitrag von schwarzesetwas 05.04.10 - 22:50 Uhr

Ich finde Deinen 'Ton' nicht sehr nett.
Ob Du nun 27 bist oder nicht. Oder Invalidin oder was auch immer.

Du hast Deine Meinung: Klar. Aber das kann man auch anders rüberbringen.

Und wer nun wie arbeiten geht: Ansichtssache.
Die TE BRAUCHT nicht arbeiten - neidisch?
Ich finds ok.
Jeder wie er mag.

:-)

Beitrag von kittythediva 05.04.10 - 23:15 Uhr

Nö ich finde meinen Ton genau angemessen denn wie es in den Wald reinschallt so schallt es auch wieder raus. Und da rede ich nun von Dir und mir. Nicht von mir und der TE.

Auf was soll ich denn neidisch sein?

Ich brauchte oder musste nie arbeiten gehen, hat mich nie jemand zu gezwungen.

Und Dir schreibe ich es jetzt auch nochmal: Die TE hat um Meinungen gebeten und die habe ich eben kund getan.

In einem normalen Ton. Und wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe auch geschrieben das Sie nochmal mit ihrem Vater in ruhe reden soll, denn anschreien ist keine Basis.

Diese sämlichen Sprüche aller " 40 oder 30 KiWu etc." sind ja nun auch nicht nett und entsprechen nicht der Wahrheit.

Ich lass mir auch nichts unterstellen was nicht der Wahrheit entspricht.
Für mich ist diese Diskussion auch beendet.

Beitrag von abenteuer 05.04.10 - 23:53 Uhr

Ich verstehe deine Angriffe auch nicht! Du denkst ganz schön pessimistisch!!! Statistisch gesehen gehen vielleicht alle 50% aller Ehen zu bruch- aber was sagt eine Statistik schon über die Stabilität der Beziehung der TE aus?

Kinder sind das wertvollste auf dieser Welt und niemand hat das Recht dazu anderen vorzuschreiben, wieviele Kinder er bekommen soll oder wann.
Ich würde es niemals allein vom Geld abhängig machen, wieviele Kinder ich bekomme.
Deine Denkensweise finde ich echt schlimm :-[

Beitrag von schullek 05.04.10 - 22:09 Uhr

deine meinung wollte ich dir auch nicht absprechen.
allerdings fand ich die art udn weise, wie du duiese rübergebracht hast bzw,. deine ganze art udn weise herablassend bzw. abwertend. deshalb habe ich geantwortet.

mir ist es völlig banane, wann jemand kinder möchte. zumal diese junge frau ein abgesichertes leben hat. sie hätte durchaus auch erst 3-5 jahre arbeiten können, und ann die kinder bekommen können. stünde sie dann später besser da mit 3 kindern und ev. allein?
oder was ist mit über 40 jährigen, die mit 2-3 kleinen kindern allein gelassen werden und dann erstmal f+r die kinder da sein müssen und dann einfach zu alt für den arbeitsmarkt sind?

da gibt es doch so viele wenn und abers.

lg

Beitrag von kittythediva 05.04.10 - 22:16 Uhr

Das ist eben immer das Problem an einem Forum.
Ich habe es mit keinem Wort böse gemeint. Ich habe sogar noch geschrieben das Sie mit ihrem Vater in Ruhe reden soll.

Und ich lass mir da auch nichts unterstellen. Sie hat um Meinungen gebeten und die habe ich kundgetan. Und das war weder herablassend noch irgendwas anderes.

Beitrag von frauke131 06.04.10 - 13:19 Uhr

Viele Muttis hier im Forum bleiben ewig zu Hause. Nach 10 Jahren Heimchen am Herd hat mans auch schwer, egal, wieviel Berufserfahrung man vorher hatte. U.U. sind die dann veraltete.

Sie leben nicht vom Amt und sie steht nicht besser oder schlechter als mit 32 da!

Beitrag von petra1982 06.04.10 - 07:21 Uhr

Das hat sie nicht geschrieben aber sie hat eine. Und was andere davon halten naja...

Und alleine dastehen kann sie auch noch wenn sie mit 30 Kinder bekommt.....Wenn das ein Argument sein soll sollte lieber keiner mehr Kinder in die Welt setzen.....

Beitrag von petra1982 06.04.10 - 07:20 Uhr

Hat sie doch gemacht ;-) Von dem her kann es dem Vater doch so gesehen egal sein, klar er macht sich sorgen, aber ise hat die Ausbildung gemacht

Beitrag von hermina 08.04.10 - 12:38 Uhr

Hallo.

Das Problem hatte ich bei fast allen meiner Schwangerschaften, aber mit meiner Mutter. Ich habe auch eine Berufsausbildung und ging schon arbeiten. War das erste mal schwanger mit 20. Ich habe es meiner Mutter freudestrahlend erzählt und sie meinte dazu, du willst es doch nicht behalten#schock. Da war ich total baff. So eine Antwort habe ich nicht erwartet. Natürlich bekam ich sie (inzwischen 20 Jahre, in Ausbildung und der Lieblingsenkel). Sie dachte, mit dem einen Kind reicht es. Da kannte sie mich wohl nicht gut genug. Sieben Jahre später kam das Zweite. Sie zeigte mir nur einen Vogel, dabei ging ich doch schon längst wieder arbeiten und hatte mir was geschaffen. Auch war ich inzwischen verheiratet. Die Dritte kam ein Jahr nach der Zweiten, sie war nicht geplant aber dennoch gewollt. War auch ein Akt, es zu erzählen, aber was solls. Meine Ehe ging in die Brüche, ich lernte meinen jetzigen Partner kennen (eigentlich nicht neu, da er meine Jugendliebe war). Da war natürlich der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind, obwohl er mit meinen Töchtern super klar kommt. Das musste ich ja meinen Eltern auch noch sagen, dass ich zum vierten Mal schwanger war. Ok, ich rief an und habe gleich gesagt, dass das mein Leben ist, ich plane wie ich es möchte und sie sollen sich für nichts verpflichtet fühlen, sie sollen es nur wissen. Seit dem ist das Verhältnis zu meinen Eltern etwas lockerer, da sie ja auch sehen, dass ich es in Griff habe. Ich würde auch keine Hilfe bekommen von denen. Ich gehe schon immer arbeiten, außer Babypausen, und kann meine Familie immer versorgen, auch jetzt mit vier Kindern.

Lebe dein Leben und lass dein Vater seine Meinung. Er kann es eh nicht ändern. Bist du auf ihn angewiesen, würde er dir im Notfall helfen? Wenn nicht, dann brauchst du ihn nicht und seine Meinung auch nicht. Er beruhigt sich wieder. Drücke dir ganz doll die Daumen und dass alles gut geht.

LG Ina mit ihrer Rasselbande

Beitrag von marlie 05.04.10 - 20:22 Uhr

Hallo,

du kannst niemanden zwingen, sich zu freuen.
Dein Vater macht sich Sorgen. Eltern können nicht pünktlich zum 18. Geburtstag ihrer Kinder loslassen. Und du bist gerade vier Jahre drüber und bekommst dein drittes Kind. Für deinen Vater ist das ein Tempo, das dem eines Düsenjets gleicht.
Wie steht er denn sonst zu seinen Enkelkindern? Ich kann verstehen, dass es dich enttäuscht, dass er sich nicht freut, aber wichtiger ist es doch, dass er seine Enkelkinder annimmt und liebt, wenn sie denn dann auf der Welt sind.
Hab ein bisschen Nachsicht. :-)

LG

Beitrag von scrollan01 05.04.10 - 20:32 Uhr

Sie hat doch eine Ausbildung!

Von daher - wo ist das problem?!#kratz

LG

Beitrag von marlie 05.04.10 - 23:37 Uhr

Sicher, das habe ich auch nicht überlesen. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass sich der Vater Sorgen macht, weil alles so schnell geht und es nicht einfach sein wird, wieder in den Beruf einzusteigen, wenn die Berufserfahrung fehlt.
Sein Ton war absolut daneben, keine Frage.

LG

Beitrag von herzensschoene 05.04.10 - 23:18 Uhr

hallo,

ich kann deinen vater nicht verstehen. mein sohn hat auch sehr früh das erste kind bekommen. seine freundinn war 19 und gerade fertig mit dem abi. klar habe ich auch erstmal geschluckt. was nützt es aber herumzumeckern an dingen, die sowieso nicht mehr zu ändern sind.

und wenn ich jetzt sehe, wie gut sie klarkommen, schwillt mir die brust vor stolz.

du bist eine erwachsenen frau und nicht mehr auf die meinung deines vaters angewiesen.

viele grüße maren

Beitrag von petra1982 06.04.10 - 07:19 Uhr

Dein Vater macht sich Sorgen, aber es ist dein Leben und wenn du 6 Kinder in die Welt setzt kann es ihm egal sein. Liebt er seine Enkel und zeigt es Ihnen auch wenn sie auf der Welt sind? lg und viel erfolg

Beitrag von mel130180 06.04.10 - 09:01 Uhr

Du bist 22, hast bald 3 Kinder, bist verheiratet und hast eine abgeschlossenen Ausbildung.

Ich kann durchaus die Sorge deines Vater verstehen, aber jetzt musst du ihm klar machen dass es nicht seine Entscheidung ist wieviele Kinder du noch bekommst. Du bist erwachsen, also musst du dich deinem Vater gegenüber auch so benehmen.

Ich weiß, dass es manchmal nicht einfach ist, gegenüber dominanten Eltern für sich selber einzustehen, ohne mit ihnen zu brechen. Aber das ist ein Schritt, der auch zum Erwachsen werden dazu gehört.

LG
Mel

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