PKV oder GKV fürs Baby?

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von inselreif 06.04.10 - 11:59 Uhr

Hallo,

ich frage hier für eine Freundin. Folgender Sachverhalt: Sie ist Mitglied der PKV, ihr Verdienst liegt über der Versicherungspflichtgrenze. Ihr Mann ist (freiwillig) Mitglied der GKV, auch sein Verdienst liegt über der Versicherungspflichtgrenze.

Nun zur eigentlichen Frage: Wo wird (bzw. muss) der Nachwuchs versichert (werden)? Über den Vater? und wenn ja, ist dies kostenlos mittels Familienversicherung möglich?

Grüße
IR

Beitrag von tweety12_de 06.04.10 - 12:16 Uhr

hallo,

das kind muß bei dem elternteil versichert werden, der das höhere einkommen hat.

so war es / ist es bei uns.

gruß alex

Beitrag von zwiebelchen1977 06.04.10 - 12:29 Uhr

Hallo

Das gilt aber nur, wenn man zusammen wohnt.

Bianca

Beitrag von anne82 06.04.10 - 20:10 Uhr

irgendwie ist das bei uns nicht so.

Wir sind verheiratet, mein Mann hat vor unseren Kindern mehr verdient als ich, und meine Kinder sind trotzdem bei mir Fam.versichert... #kratz

Beitrag von susannea 06.04.10 - 20:26 Uhr

Ist auch Blödsinn. Das KInd kann wählen, nur was es kostet ist dann die Frage ;)

Aber hier ist es eh bei keinen der Eltern möglich das Kind familienzuversichern.

Beitrag von susannea 06.04.10 - 12:33 Uhr

Soviel ich weiß könnt ihr euch das aussuchen, aber es gibt keine kostnelose Möglichkeit das Kind ist immer kostenpflichtig selber zu versichern da ihr über der Grenze liegt!

Beitrag von wasteline 06.04.10 - 14:33 Uhr

In der GKV ist das Kind kostenfrei mitversichert

Beitrag von susannea 06.04.10 - 14:49 Uhr

Nein, nur wenn der Partner nicht über der Beitragsbemessungsgrenze liegt. Dies ist hier der Fall, dann gibts keine Familienversicherung. Das Kind muss dann freiwillig versichert werden, man kann nur wählen, bei welcher KK ob GKV oder PKV!

Familienversicherung ist ausgeschlossen!

Beitrag von demy 06.04.10 - 16:42 Uhr

Aha,
dann macht meine gesetzliche KK wohl schon seit fast 2 Jahren alles falsch.

Meine Tochter ist bei mir BEITRAGSFREI familienversichert UND ich bin freiwilliges Mitglied der KK da seit mehr als 5 Jahren über der Beitragsbemessungsgrenze.

Gruß
Demy

Beitrag von susannea 06.04.10 - 18:28 Uhr

Nee, nicht du bist entscheidend sondern der Partner bei der PKV!

Ärgerlich wirds vor allem, wenn sie das erst nachträglich feststellen. Ging uns so, für ein Jahr drei Kinder nachträglich freiwillig zu versichern ist echt treuer. Die PKV wäre wegen Beihilfe viel günstiger gewesen.

Weiß also hundertprozentig das es nicht geht wenn der Partner in der PKV über der Beitragsbemessungsgrenze (für Familienversicherung') liegt!

Beitrag von demy 06.04.10 - 20:29 Uhr

Hallo,
mein Partner ist nicht in der PKV, sondern ebenfalls in der GKV.

Du schriebst doch, wenn man in der GKV freiwillig versichert ist dass es nicht geht mit der Familienversicherung?

Ich meinte nicht eine PKV, ich war mal in der PKV, nie wieder.

Wir sind beide in der GKV, mein Partner in Elternzeit beitragsfrei und ich freiwilliges Mitglied über der Beitragsbemessungsgrenze.
Meine Tochter ist ebenfalls beitragsfrei bei mir versichert, mein Partner und ich sind sogar in der selben GKV.

Da haben wir wohl aneinander vorbei geredet.

Gruß
Demy

Beitrag von susannea 06.04.10 - 21:03 Uhr

Von freiwillig versichert hat außer bei den Kindern hier niemand gesprochen wenn beide in der GKV sind ;)

Beitrag von zwillinge2005 06.04.10 - 14:52 Uhr

Hallo,

das stimmst so nicht.

ich war auch freiwillig in der GKV und hatte die Kinder kostenfrei bei mir versichert - mein Mann ist auch selber in der GKV - pflichtversichert.

An die TE:

Besser bei der KV nachfragen.

LG, Andrea

Beitrag von susannea 06.04.10 - 18:30 Uhr

Das ist doch genau das, was ich sage. Es geht nicht, wenn beide freiwillig versichert sind und der Partner in der PKV!!! über der Beitragsbemessungsgrenze liegt!

NIcht du bist interessant dafür!