Kinder-Seh-Schule: Was wird bei der Untersuchung gemacht?

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Beitrag von staudenprinzessin 06.04.10 - 12:40 Uhr

Servus, die Damen!:-D

Mein KiA meinte, dass bei Mattis (6 Monate) der Lichtschlußreflex nicht ganz stimmen würde.#schmoll
Ich solle deshalb zum Augenarzt zur Kontrolle zumal ich selber eine Hornhautverkrümmung habe und das u.U. auch vererblich sei.#zitter

Ich hab jetzt nächste Woche einen Termin bei einem Augenarzt mit Sehschule.

War schon mal eine von Euch mit so einem kleinen Baby zu so einer Untersuchung?
Ich kann mich daran erinnern, dass ich als Kind Belladonna-Augentropfen bekommen habe, damit die Pupillen bei Untersuchung auf bleiben. Ich konnte danach gefühlt stundenlang nur unscharf sehen. Eklig.#schock:-(#schwitz

Wird das bei den ganz Kleinen auch gemacht? Ich hab da echt Schiß, dass mein Kleiner dann Panik kriegt oder so....#zitter

Danke für Eure Antworten!#herzlich

Sonnige Grüße vom Main,#sonne#sonne#sonne
Leonie mit Mattis (23.09.09)#verliebt

Beitrag von wetterleuchten 06.04.10 - 12:53 Uhr

Hi

mein Mann und ich haben beide Probleme mit den Augen (er weitsichtig mit astigmatismus und geringem Schielen, ich bin kurzsichtig). Deshalb haben wir ganz von früh angefangen, die Augen unserer Kinder kontrollieren zu lassen. Wir waren mit dem Kleinen zum 1. Mal beim augenarzt, als er 6 Monate alt war, da hat sich festgestellt, dass er auch Hornhautverkürmmung hat und weitsichtig ist (fast 3,5 Dioptrien). Da er damals zu klein für die Brille war, sollten wir kommen, wenn er 1 Jahr alt wird mit der Option, dass er dann eine Brille benötigt. Wir sind also dahin, aber es hat sich festgestellt, dass seine Werte in diesen 6 Monaten gesunken sind, also verbessert, und er ist doch ohne Brille ausgekommen. Sehschule hatten wir auch, mit diesen Tropfen, da hat man einfach mit einer Lampe geschaut, wie das Licht in seinen Pupillen reflektiert - also nichts spektakuläres, ich habe viel mehr erwartet.
Er hat ganz gelassen reagiert, sowohl mit 6 Monaten als auch mit einem Jahr - im Moment, wo ihm die Tropfen in die Augen gemacht wurden, hat er zwar geweint, dann aber schnell aufgehört und war ganz brav. Ich habe auch nichts bemerkt, dass er es als störend empfunden hat, dass seine Pupillen so weit auf sind.
Wenn du noch Fragen hast, kannst mich gerne per VK kontaktieren, wir waren bei 3 Augenärzten, kann dir viel darüber erzählen.
LG

Beitrag von staudenprinzessin 06.04.10 - 12:59 Uhr

Danke für Deine Antwort!#blume

Ich werd jetzt dann erstmal zu diesem Termin hingehen, mal schauen, was dabei rauskommt...

Ich meld mich gern noch mal bei Dir, wenn ich nochmal was wissen will!

Auch LG!

Beitrag von hej-da 06.04.10 - 18:36 Uhr

Hallo!

Wir mußten mit unserem Wurm wegen einem angeborenen grauen Starr schon nach 3 Wochen zum UKE zur Sehschule.
Seitdem waren wir mehrmals dort und in Stade....
Er wurde/ wird immer getropft, was nicht grad angenehm ist, aber auch nicht dramatisch (das erste mal übrigens schon auf der Kinderintensiv unter großem Protest)....
Dann wurde schon ein Sehtest mit ca 5 Monaten gemacht.......#bla
Aber ganz ehrlich: Die Augen sind sooooo wichtig, da müssen die Würmer halt durch. Zumal man vieles frühzeitig erkennen und behandeln kann.
Und ich bin mir ganz sicher, dass bisher jede augenärztliche Untersuchung schlimmer für mich, als für ihn war#schwitz#schein#schock#rofl

Mach dir also nicht so viele Gedanken. Hinterher wirst du wahrscheinlich überrascht sein, wie unspektakulär es war.

GLG