Ich, mein Partner und seine Ex

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von Zu_viel_von_mir_oder_ihr 07.04.10 - 10:12 Uhr

Die (Noch-) Ehefrau meines Partners hat ihn verlassen wegen eines anderen Mannes, weil sie sich ausleben und ihre (verpasste) Jugend nachholen wollte. Das ist jetzt 2 Jahre her, sie lebt schon längst mit ihrem neuen Partner zusammen, hat es aber bisher noch nicht geschafft, ihre Sachen vollständig aus der ehemals gemeinsamen Wohnung mitzunehmen. Sie bricht immer in Tränen aus, wenn sie (von ihm) mit der Vergangenheit konfrontiert wird.

Da wir bald unseren gemeinsamen Sohn erwarten, planen wir unser zukünftiges Familienleben. Dazu gehört für mich auch, dass sie endgültig "packt". Ich hatte meinem Partner gesagt, dass ich mir das wünsche. Nun war sie gestern da, hat aber wieder nur einen Teil mitgenommen, den Rest wollte sie "in ein paar Wochen holen" und über sonstige zu regelnde Dinge "könne man ja wann anders sprechen", da ihr "das alles zu nahe gehen würde". Zum Glück hat er darauf bestanden, dass sie heute wieder kommt, den Rest mitnimmt und mit ihm konkret die nächsten (rechtlichen) Schritte angeht.

Ich freue mich natürlich darüber. Was mich
stört ist die Tatsache, dass sie immer wieder versucht, die ungeregelten Dinge auf die lange Bank zu schieben und dass sie auf die Tränendrüse drückt, weil ihr ja "alles so leid tut", auch wenn sie heute (angeblich) glücklich ist.

Wenn ihr tatsächlich "alles so leid tut", warum hat sie damals solchen Mist gebaut??? Kein Mann sieht untätig zu, wenn seine Frau offensichtlich fremd geht, auszieht und sich ein neues Leben aufbaut, andererseits dem Ehemann aber erzählt, dass sie "nur Zeit für sich braucht und wieder zurückkommen wird". Mein Partner hat die Konsequenzen gezogen und baut mit mir eine Familie auf. Sie hat deutliche Signale gesetzt - er hat darauf konsequent reagiert. Was hat sie denn erwartet? Dass er still hält und brav wartet, bis sie sich die Hörner abgestoßen hat? So naiv kann man doch nicht sein!

Mein Partner meint, ich sei zu hart und würde sie zu unrecht verurteilen, auch wenn er zugibt, dass sie sich überhaupt nicht fair verhalten hat.

Nun frage ich mich, ob ich eventuell zu viel Druck ausübe, damit er mit seiner Ex seine ungeregelten Angelegenheiten auf die Reihe kriegt? Hätte ich mehr Rücksicht auf sie nehmen sollen, da sie "das alles so sehr belastet"? Mische ich mich zu sehr in "seine" Angelegenheiten ein? Irgendwie sind es ja auch meine Angelegenheiten, da wir gemeinsam in die Zukunft gehen wollen. Und in dieser sehe ich - sorry - keinen Platz für sie. Gehe ich zu weit?

LG,
Zu_viel_von_mir_oder_ihr

Beitrag von mansojo 07.04.10 - 10:16 Uhr

Hallo,

da ich für klare Fronten bin find ich nicht das Du da zuviel verlangst
rechtliche ANgelegenheiten ? soll das heißen die beiden sind noch verheiratet?
in dem Fall find ich Dich zu zahm
auch würde ich mir verbitten das die Ex permanent in der Tür steht und rumheult

sind denn Kinder mit im Spiel?

Gruß

Beitrag von Zu_viel_von_mir_oder_ihr 07.04.10 - 10:21 Uhr

Hi,

die beiden sind noch verheiratet. Sie hat der Scheidung zugestimmt, drückt sich aber vor dem Anwaltstermin, "weil sie ja alles so sehr belastet".

Das "Vor-der-Türe-stehen-und-rumheulen" hat sich hoffentlich ab heute Mittag erledigt.

Kinder sind zum Glück bei den beiden nicht im Spiel. Nur das Kind, das ich von ihm erwarte, spielt eine Rolle.

LG zurück.

Beitrag von mansojo 07.04.10 - 10:22 Uhr

nee dann bist Du echt tolerant
ich hätt ihre Sachen vor die Tüt gestellt

Beitrag von Zu_viel_von_mir_oder_ihr 07.04.10 - 10:29 Uhr

Da hatte ich in emotionsgeladenen Momenten auch schon dran gedacht. Bisher musste aber nur eine Vase, auf der ihr Name stand, "dran glauben". Sie ist mir "versehentlich" zu Bruch gegangen. ;-)

Da mein Partner aber auf mich und meine Wünsche reagiert, war es noch nicht notwendig, so vorzugehen.

Beitrag von bruchetta 07.04.10 - 10:20 Uhr

Ich habe überhaupt nicht den Eindruck, dass sie ihn als Frau noch interessiert, von daher würde ich ihm einfach mal vertrauen, dass er seine Angelegenheiten mit ihr als erwachsener Mensch regelt.
Es würde mich an seiner Stelle sehr stören, wenn mein Partner ungefragt immer mitmischt.
Er wird es schon zum Abschluß bringen!

Beitrag von Zu_viel_von_mir_oder_ihr 07.04.10 - 10:26 Uhr

Hi Bruchetta,

ich vertraue ihm da auch völlig, weil er sich auch selber darum bemüht, mit mir das Ziel nach Partnerschaft und Familie zu erreichen. Deshalb hatte ich auch "keinen Terz" und "keine Szene" bei ihm gemacht, sondern lediglich meinen Wunsch geäußert, dass er die Dinge regelt. Er ist dem umgehend nachgekommen, was mich in meinem Vertrauen bestärkt hat.

Ich ärgere mich eher darüber, dass mir solche doofen Gedanken kommen, wie ob ich ihr gegenüber rücksichtsvoller hätte sein sollen.

LG,
Zu_viel_von_mir_oder_ihr

Beitrag von blacknickinblue 07.04.10 - 10:34 Uhr

Hallo,

nein, ich finde nicht, dass Du zu weit gehst.

Wenn sie heute ihre Sachen nicht abholt, dann packt den Rest zusammen, packt ihn ins Auto, fahrt zu ihr hin und stellt die Sachen vor ihre Tür.

Dein Partner braucht auch keine Rücksicht darauf zu nehmen, "dass ihr alles so nahe geht". Sie hat sich getrennt, lebt in einer neuen Beziehung. Nun muss sie auch mit den Konsequenzen leben.

Dein Partner soll zum Anwalt gehen und die Scheidung einreichen. Dafür braucht er nicht das o.k. seiner (Ex-)Frau. Dann muss sie reagieren, ob sie will oder nicht.

Da die beiden schon eine Weile getrennt sind, gehe ich mal davon aus, dass die Scheidung eh nur noch eine reine Formsache ist.

Gruß,

B.

Beitrag von Zu_viel_von_mir_oder_ihr 07.04.10 - 10:40 Uhr

Hi Blacknickinblue,

ja, die Scheidung ist nur noch eine reine Formsache. Streitwerte o.ä. gibt es nicht, das Trennungsjahr ist vorbei, lediglich die offizielle Scheidung muss vollzogen werden.

Mit meinem Exmann hatte ich das ähnlich gemacht. Er kümmerte sich ewig nicht um die Scheidung, also habe ich dafür gesorgt, dass er sich kümmern muss. Das gab erst Theater und Tränen bei ihm, aber als ihm ein Ordnungsgeld drohte, weil er sich quer stellte, hatte er auf einmal doch Zeit, die Dinge zu regeln. ;-) Tja, so ist das im Leben.

LG,
Zu_viel_von_mir_oder_ihr

Beitrag von paulfort35 07.04.10 - 10:45 Uhr

2 Jahre sind eine lange Zeit. Sie hatte genug Zeit, ihre Sachen abzuholen. Entweder will sie sich die Möglichkeit offen lassen,durch die Sachen quasi durch die Hintertür wieder Kontakt zu ihrem Mann (Deinem Freund) zu haben und etwas aufzubauen, oder sie ist psychisch labil. In jedem Fall bist Du gutmütig und geduldig genug gewesen. Ich hätte ihr schon längst ein Ultimatum gesetzt. Was dann nicht abgeholt ist, wird in Kartons gepackt und weggebracht.

Da Du auch schwanger bist, geht das eigentlich gar nicht, was sie da abzieht.

Beitrag von Zu_viel_von_mir_oder_ihr 07.04.10 - 10:53 Uhr

Hallo paulfort35,

dass sie psychisch labil sein könnte, habe ich auch schon vermutet. Einiges aus ihrer Vergangenheit könnte darauf schließen lassen.

Aber auch das wäre für mich keine Entschuldigung für ihr Verhalten. Es ist mir jetzt einfach genug. Ich muss und möchte an mich, an mein ungeborenes Kind und an unsere Zukunft denken und mich darauf konzentrieren.

LG

Beitrag von paulfort35 07.04.10 - 11:00 Uhr

"Aber auch das wäre für mich keine Entschuldigung für ihr Verhalten. Es ist mir jetzt einfach genug. Ich muss und möchte an mich, an mein ungeborenes Kind und an unsere Zukunft denken und mich darauf konzentrieren"

Ganz genau! So sehe ich das auch. Ich wünsche Dir alles Gute!

Beitrag von unilein 07.04.10 - 11:54 Uhr

Ja, ich finde, dass du die Frau zu sehr verurteilst. Ihrgegenüber ist das aber egal, denn zu dir erwartet sie sicher kein tolles Verhältnis. Und dass man die Ex des Partners schneller verurteilt ist ja wohl ganz normal.

Von ihr sehe ich jedenfalls keine Bösartigkeit. Ok, sie hat deinen Mann verlassen, das war für ihn nicht schön. Trotzdem wird das eigene Verhalten ja zuallererst von den eigenen Gefühlen angetrieben. Und wenn sie germerkt hat, sie ist nicht mit ihrem Leben zufrieden, dann war es legitim, zu gehen.

Ich habe fast das gleiche mit meinem Verlobten vor ca. 6 Monaten gemacht. Auch ich habe noch einen Großteil meiner Sachen in der Wohnung, zahle aber auch noch einen Anteil der Miete. Wir haben uns so erstmal vorübergehend geeinigt, bis ich mit meinem neuen Partner in eine größere Wohnung ziehe.

Du wirfst ihr vor, dass sie weint, wenn sie ihre Sachen holen soll, dass sie "auf die Tränendrüse drückt". Das Finde ich ziemlich unfair. Es gibt nunmal Menschen, die schneller anfangen zu weinen als andere. Ich denke mal, die wenigstens Menschen weinen wirklich berechnend. Ich bin jedenfalls auch so ein Fall und ich hasse es. Oft gehe ich Konflikten mit Autoritätspersonen aus dem Weg, um so einen peinlichen Zwischenfall zu verhindern.

Das Problem ist, dass man durch Weinen wirklich leichter zu Menschen vordringt. Dieser Effekt bringt andere Leute dazu, uns zu hassen ("die drückt wieder auf die Tränendrüse") und bringt unser Unterbewusstsein dazu, gegen uns zu arbeiten, wenn wir versuchen, das Weinen zu verhindern. Da ich aber selber das Weinen nicht mag und gerne abstellen würde, bringt es mir persönlich am meisten, wenn mein Gegenüber es einfach komplett ignoriert und mich so behandelt, als würde ich eben nicht weinen.

Ihr macht das also schon ganz richtig, wenn ihr sie trotzdem ihr Zeug abholen lasst. Wenn ihr sie eben nicht schont, nur weil sie weint. Nur deine Gedanken, dass sie das absichtlich macht, sind eben zu hart, aber der Ex-Frau gegenüber wie gesagt durchaus normal ;-)

Ich denke nicht, dass sie erwartet hat, dass dein Mann auf sie wartet oder so. Hast du das nie erlebt, dass du dich zwischen zwei Dingen entscheiden musstest und wusstest, du würdest in jedem Fall um das trauern, was du nicht haben konntest?

Für mich ist es auch ein komisches Gefühl, in meine alte Wohnung zu gehen und Sachen abzuholen. Manchmal muss ich auch weinen, wenn ich an das denke, was ich verloren habe, als ich mich von meinem Verlobten trennte. Da tut es nicht viel zur Sache, zu wissen, dass man auf der anderen Seite so viel mehr gewonnen hat. Ein Verlust schmerzt eben trotzdem, auch wenn man rational gesehen insgesamt einen Gewinn gemacht hat. Gönn ihr doch diese Trauer, sie weiß eben auch, was für ein tolles Leben man mit deinem Partner haben kann. Verachte sie nicht dafür.

Solange sie glücklich ist, wenn sie am Abend zu ihrem Partner nach Hause geht, ist es doch ok, wenn sie an manchen Tagen mal ein bisschen alten Zeiten nachtrauert.

Beitrag von Zu_viel_von_mir_oder_ihr 07.04.10 - 12:28 Uhr

Hallo Unilein,

danke für deine liebe, ausführliche Antwort. Einige Punkte kann ich gut verstehen, weil sie mir einen anderen Blickwinkel zeigen.

Sicher war es ihr gutes Recht zu gehen (habe ich damals mit meinem frisch angetrauten Mann auch so gemacht, als ich merkte, dass ich unglücklich bin.). Im Gegensatz zu ihr habe ich aber mit offenen Karten gespielt und meinen Exmann nicht im Glauben gelassen "vielleicht komme ich wieder". Letztendlich war es das, was bei ihm damals angekommen ist, auch wenn sie das mit ihrem Verhalten eventuell so gar nicht sagen wollte. Aber das möchte ich an dieser Stelle nicht vertiefen.

Vielleicht bin ich auch einfach viel zu rational und zu sehr Kopfmensch, um ihr Verhalten wirklich verstehen zu können. Für mich sind gefällte Entscheidungen auch mit klaren Konsequenzen verbunden. Nachdem ich mich von meinem Exmann getrennt hatte, habe ich auch getrauert um die verlorene Ehe, die gemeinsamen Hobbies und Freunde, die uns lange Zeit verbanden, etc., obwohl ich auf der anderen Seite meine Freiheit und meine Selbständigkeit gewonnen habe, wonach ich so sehr suchte.

Da ich mich aber - genau wie sie - immer wieder von neuem unwohl und in meiner Trauer gefangen fühlte - wenn ich immer und immer wieder mit meinem Ex und unserer Vergangenheit konfrontiert wurde, habe ich zügig für klare Verhältnisse gesorgt. Das tat weh, aber das ständige "Immer-wieder-konfrontiert-werden" tut auf Dauer noch mehr weh. Ich wollte kein "Leiden auf Raten", dann lieber einmal Augen zu und durch. Insofern fällt es mir schwer zu verstehen, wozu ein "Leiden auf Raten" gut sein soll, wie sie es seit 2 Jahren erlebt. Es ändert doch nichts und bringt sie auch nicht wirklich vorwärts.

Bzgl. des Weinens... Ich kenne das von mir nicht, insofern vielen Dank für deine Erklärungen. Mein Partner verhält sich ihr gegenüber genauso wie du es beschrieben hast: wenn sie weint, tut er so, als ob sie nicht weint. Das klappt besser als wenn er auf sie eingeht und sie schafft es so eher sich wieder zu beruhigen.

Im Endeffekt hast du recht: solange sie glücklich in der neuen Beziehung ist, ist es schon okay, wenn sie trauert - nach zwei Jahren wäre es aber schon an der Zeit nach vorne zu schauen und nicht in Trauer zu verharren. Aber auch diesbezüglich weiß ich, dass Menschen viele Jahre trauern (können), bis ein Verlust wirklich verarbeitet ist...

"Ungeduldig" bin ich nicht zuletzt weil mein Partner mit mir zusammen bereits an unserer Zukunft arbeitet und wir eine Familie gründen (im Juni kommt unser Sohn zur welt) - das beißt sich einfach mit einem nicht vollzogenen Ende, das von ihr immer wieder hinausgeschoben wird.

Wenn das heute so läuft, wie mein Partner das mit ihr besprochen hat, dann hat sich das Thema heute Abend erledigt. Insofern warte ich halt mal ab...

Viele liebe Grüße an dich,

B.

Beitrag von nixfrei 07.04.10 - 13:13 Uhr

Hallo!

Kann es vielleicht auch sein, dass sie Probleme damit hat, dass ihr ein Kind bekommt?
Vielleicht wollte sie das gern mit deinem Freund oder mit ihrem jetzigen Partner...

LG

Beitrag von Zu_viel_von_mir_oder_ihr 07.04.10 - 13:28 Uhr

Hi,

keine Ahnung, ich glaube aber eher nicht, dass es so ist. Er war damals derjenige, der Familie aufbauen wollte, sie ist u.a. gegangen, weil ihr Wunsch zu groß war, sich auszuleben und das nachzuholen, was sie in ihrer Jugend nicht ausleben konnte...

Sie hat ihrem Wunsch nachgegeben und ist gegangen, weil sie diesen mit meinem jetzigen Partner nicht ausleben konnte.

Liebe Grüße zurück.

Beitrag von durcheinander80 07.04.10 - 15:23 Uhr

Hallo,

das mit den Exbeziehungen kenne ich, im Moment aus der Sicht im Umgang mit meinem Exfreund...

Mein jetziger Freund ist mit zu mir in die ehemalige Wohnung von meinem Ex und mir eingezogen, da war noch viel von ihm da, eben vor allem Kleinzeug und unnötiger Grusch, den er zusammen mit mir weggeräumt hat.

In zwei Tagen holt mein Ex sämtliche restliche Sachen ab, auf einen Termin hat mein Freund mich zu Recht!!! gedrängelt, denn mein Ex hat psychische Probleme und würde sich sonst nicht aufraffen können.

Den Termin haben wir schon lange vereinbart, als ich meinen Ex gestern angerufen habe, hat er noch keinen notwendigen Kleintransporter besorgt gehabt....

Bleib dabei, es ist vollkommen richtig, dass du nun auf geregelte Dinge bestehst, es ist nicht nur seine Angelegenheit, im Juni kommt euer erstes gemeinsames Kind, daraufhin will man sich freuen und vor allem geht einem dann viel anderes durch den Kopf, da will man mit ehemaligen Geschichten nix zu tun haben.

Außerdem ist es, zumindest empfinde ich es so, ungemein erleichternd, anstehende "Aufgaben" erledigt zu haben, auch wenn man manchmal dazu gedrängt werden muss.

Seine Ex gehört zu einem TEIL!!!! seines Lebens mit dazu, der aber vorbei!!! ist.
Dies nun auch rechtlich als auch materiell abzuschließen ist längst überfällig.

Ich drück dir die Daumen und wünsch dir ganz viel Kraft!