Nachbarin hat ihr Kind auf den Kopf gehauen..

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von kendra.26 07.04.10 - 22:10 Uhr

Hallo,

als ich heute in der Küche stand und aus dem Fenster gesehen habe, stand meine Nachbarin gerade an der Ampel mit ihrer 5-jährigen Tochter , die Kleine wollte glaube ich ein Stück auf die Strasse laufen, da nimmt die Mutter sie am Arm, schüttelt sie und haut ihr ein paar Mal auf den Kopf und ins Gesicht #schock

Ich fand es schon heftig, ich sass heute mit ihr am Spielplatz, und mir ist das die ganze Zeit im Kopf rumgeschwirrt, würdet ihr sie drauf ansprechen??

Meine Schwägerin hat mir auch erzählt sie hätte den Sohn, als er 4 Monate alt war mal eine Ohrfeige gegeben weil er ständig geweint hat und sie nicht in Ruhe putzen konnte :-(

Was würdet ihr machen?

Wäre über Ratschläge dankbar, ich weiss echt nicht wie ich mich verhalten soll ...

VG Jasmin

Beitrag von krumel-hummel 07.04.10 - 22:16 Uhr

Hallo

Ich würde es sofort beim Jugendamt zur Anzeige bringen.

Gruß
Hummel

Beitrag von daniko_79 10.04.10 - 09:15 Uhr

Pfff das Jugendamt macht doch nichts .. die gucken weg , wie immer .
Hier in der Gegend wohnt eine Mutter wenn man sie so nennen kann mit 2 Kindern , sie ist komplett überfordert mit den Kindern und die 3 leben in einer total verdreckten Wohnung und den ganzen Tag sind die Rollos unten . Sie bekommt es nicht mal gebacken die Kindern pünktlich in den Kiga zu bringen , meistens ist sie 30-60min zu spät . Die Kinder sind so verwahrlost und dreckig und keiner macht was . Wir haben schon sehr oft das Jugendamt informiert und auch andere Nachbarn aber das Jugendamt macht nichts , guckt nicht mal dort vorbei um zu sehen ob das alles stimmt . Gestern z.B. sind die 3 mal raus in den Garten , die Kleine war bei der Mama und hat ein Buch angesehn und der Grosse 5 jahre alt stand an der grossen Hauptstrasse und ist rüber und rüber gerannt .. wenn sie die Kinder in den Kiga bringt läuft sie mind. 300m hinter ihrem Kind weil er einfach weg rennt , schmeisst sich auf die Strasse und und und .. Jetzt ist der Junge in einen anderen Kiga gekommen für schwer Erziehbare Kinder aber das bringt auch nichts . Jeden Tag tickt der Junge so aus , dass er die ganze Wohnung auseinander nimmt .. und was passiert ? NICHTS !

Dani

Beitrag von nala22 07.04.10 - 22:33 Uhr

Ich würde es auch dem JGA melden!
Kinder zu schlagen ist das Letzte!

Beitrag von unipsycho 07.04.10 - 22:34 Uhr

Hallo!

Schwieriges Thema.
Ich sehe hier mehrere Probleme:
a) du kennst die Nachbarin zu wenig
b) du bist der Nachbarin nicht vertraut genug um ihr sagen zu können, wie sie ihr Kind erziehen soll
c) du weißt zu wenig über die Lebensumstände..

Konstrukt:
Du sprichst die Nachbarin darauf an. Was passiert?
Ich kann mir gut vorstellen, dass sie in Abwehrhaltung geht. Dass sie ihre Tat verharmlost. Dass sie der Meinung ist, dass du deine Nase in Dinge stecken solltest, die dich auch was angingen. Dass sie eher wütend wird und dich meidet.

2. Konstrukt
Du informierst das Jugendamt, dass sie ihr Kind schlägt.
Eine Frau vom Jugendamt kommt daraufhin vorbei. Stellt der Frau Fragen. Meinetwegen auch sehr einfühlsam und behutsam...
Im Idealfall reflektiert die Mama des Kindes ihr Verhalten und nimmt sich vor nicht mehr zu schlagen.
ABER, Menschen, die dazu neigen ihren Willen direkt DURCH zu SETZEN, ohne zu darüber nachzudenken, warum sich der Gegenüber nicht wie gewünscht verhält (impulsives Verhalten) können sich nur durch sehr viel Selbstbeherrschung und Kapazitätenverbrauch beherrschen. Kommt es zu einer Stresssituation (Kind macht nicht, was es soll und es ist evtl gefährlich, wie an der Straße) fallen alle Vorsätze und es kommt wieder zur Gewalt.

Konstruktende

Will sagen: Egal was du unternehmen wirst. In erster Linie nutzt du nur deinem Gewissen, aber dem Kind wirst du nicht effektiv helfen. Die größte Hilfe wärst du als Freundin dieser Frau.
Denn hier geht es um mehr als nur eine "falsche Erziehung". Um ein Kind so schlagen zu können, muss man innerlich schon sehr unausgeglichen sein....

Beitrag von engelchen1989 07.04.10 - 22:52 Uhr

Wenn das Jugendamt über eine Kindesmisshandlung informiert wird kommen die nicht nur ein Mal um mit der Mutter zu reden. Die bieten ihr von Gesprächen bis zur Haushalts- und Erziehungshilfe alles an!
Wie kommt man dazu zu sagen dass man dem Kind damit nicht nutzt? Was glaubst du warum so viele Kinder von ihren eltern zu Tode geprügelt werden? weil es zu viele Leute gibt die so wie du denken. Bloß nicht einmischen indem man das Jugendamt einschaltet. Das Jugendamt hat weitaus mehr Möglichkeiten der Familie zu helfen als eine "Freundin".
Man freundet sich nicht mal eben so in ein paar Tagen an und rettet nebenbei auch noch ein misshandeltes Kind.

Das Amt handelt im Sinne der Famile. Die helfen der überforderten Mutter und auch bzw ganz besonders den Kindern!

Beitrag von unipsycho 08.04.10 - 08:07 Uhr

Die beste Maßnahme gegen häusliche Gewalt ist ein stabiles soziales Netzwerk.
Gäbe es das, DANN gäbe es weniger Eltern, die ihre Eltern totprügeln.

"Man freundet sich nicht mal eben so in ein paar Tagen an und rettet nebenbei auch noch ein misshandeltes Kind. "

Eben! Das erfordert wesentlich mehr soziales Engagement, als mal eben beim Jugendamt anzurufen, die Verantwortung abzuschieben, eine Person, um die man sich nicht kümmern mag zu denunzieren und sich mit reinem Gewissen wieder dem eigenen Alltag zu widmen.

Klar, kann nicht jeder mal eben eine Freundschaft vom Zaun brechen, zumal es hier ja eine funktionale Freundschaft wäre..
Aber das Jugendamt kann da noch viel weniger! Ich hab hier praktische Erfahrungen gemacht.

Und bloß wegen der Schläge ins Gesicht würde ich der Frau nicht unterstellen, dass sie daheim ihr Kind totprügelt! Ja, sie schlägt das Kind und das wird dem Kind auch schaden. Aber jetzt die Obrigkeit auf die Familie hetzen, sie am Ende noch entzwei zu reißen bringt am Ende nur Verlierer!

Beitrag von engelchen1989 08.04.10 - 08:35 Uhr

Also ich muss bei deinem beitrag grade echt lachen.
Hast du in den letzten Wochen und Monaten mal die Nachrichten verfoglt? Wieviele Kinder misshandelt, verhungert, erfroren oder wie auch immer im Elternhaus aufgefunden werden?
Glaubst du ausßerdem wirklich dara dass die Frau sich auf eine Freundschaft mit der TE einlassen würde? Zumal die ja irgendwann merken muss was da gespielt wird und was die TE eigentlich von ihr will. Die wird sich auf stur stellen und keinen kontakt mehr wollen.

Du tust gerade so als wäre das Jugendamt der große böse Verein der nur dran interessiert ist Kinder aus ihren Familien zu reißen.
Ein Mitarbeiter vom Jugendamt kann viel eher beurteilen in wie weit die Gewalt an den Kindern tatsächlich geht. Die haben ein geschultes Auge und die werden die Mutter nicht verurteilen sondern ich mit viel Hilfe und Einfühlungsvermögen zur Seite stehen. Von denen bekommt sie alles was sie im Moment braucht.

Ob sie nun ihre Kinder totprügelt oder nicht, Fakt ist, dass sie misshandelt werden. Wer sich an einem 4- Monate alten Kind derart abreagiert braucht professionelle Hilfe. Da kann die gute Freundin und Nachbarin nicht mal eben helfen. Wieviele Fälle gibt es in denen Kinder misshandelt werden und nicht mal die eigene Familie etwas machen kann?

Beitrag von unipsycho 08.04.10 - 10:09 Uhr

5 jahre, nicht 4 monate.

ein 4monatiges kind rennt nicht auf die straße.

Beitrag von engelchen1989 08.04.10 - 10:22 Uhr

"Meine Schwägerin hat mir auch erzählt sie hätte den Sohn, als er 4 Monate alt war mal eine Ohrfeige gegeben weil er ständig geweint hat und sie nicht in Ruhe putzen konnte "

Erst lesen, dann schreiben...

Beitrag von yamie 08.04.10 - 08:16 Uhr

hallo,

kannst du nicht mal mit dem mädchen allein reden? so ganz unverfänglich? ohne das die mutter irgendwas mitbekommt?

das arme kind, wer weiß was die kleine noch alles mitmacht bei der "mutter".




lg
yamie





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dies ist KEINE signatur!

Beitrag von xxichxx 08.04.10 - 21:47 Uhr

...also das finde ich völlig daneben das geht ja wohl gar nicht!!

Beitrag von tammyli 08.04.10 - 09:58 Uhr

Hallo,
das ist schon heftg. Aber bevor Du zum Jugendamt rennst oder Anzeige erstattest, würde ich ich sie erst eimal darauf ansprechen.

Ein Kind heimlich ausfragen würde ich auch nicht. So als Laie.

Wer weiß was an dem Tag los war, Überforderung? Stress?

Rede mit ihr.

Grüße, ich

Beitrag von marion2 08.04.10 - 12:19 Uhr

Hallo,

sprich die Mutter darauf an - aber vernünftig und bitte nicht vowurfsvoll. Was kann schon passieren? Sie könnte dir lediglich sagen, warum sie was wann macht und sich für genau diese Reaktion entschieden hat. Oder sie sagt, es ginge dich nichts an - was ich jedoch für unwahrscheinlich halte.

Wenn meine Kinder einfach so auf die Straße rennen, gibts auch Ärger. #schein Ich HASSE es, wenn sie ihr Leben aufs Spiel setzen und mich dabei zusehen lassen.

Gruß Marion

Beitrag von nele27 08.04.10 - 13:08 Uhr

Ich würde sie drauf ansprechen!

Wenn sie schon auf der Straße ihr Kind schlägt, wird sie es zu Hause erst recht tun #schock

Rede mit ihr!
Zeige Ihr auf, dass es Hilfsangebote gibt, wenn man überfordert ist. Wenn sie auf stur schaltet, kannst Du immer noch das JA anrufen.


LG, Nele

Beitrag von reethi 08.04.10 - 14:19 Uhr

Hallo!

Deine Schwägerin hat Ihren 4 Monate alten Sohn geschlagen, weil er ständig geweint hat?!!!

Hey-das finde ich viel schlimmer als das was Deine Nachbarin getan hat. Gut finde ich das auch nicht, aber das kann ja zum Teil eine Affekthandlung gewesen sein, weil das Kind plötzlich auf die Straße gerannt ist.

Aber ein 4 Monate altes Kind?! Da hört es auf. Ich würde mir Deine Schwägerin mal zur Seite nehmen und mit Ihr sprechen... Das geht ja gar nicht. Mach bloß nicht die Augen zu! Je nachdem wie Deine Schwägerin reagiert würde ich auch mit Ihrem Mann (Deinem Bruder) sprechen. Evtl kann man Deine Schwägerin unterstützen, wenn Sie (anscheinend) völlig überfordert ist.

VG
Neddie

Beitrag von curlysue2 08.04.10 - 17:40 Uhr

Hi!

Ihre Schwägerin hat ihr erzählt das besagt Mutter das Baby geschlagen hat. Nicht die Schwägerin hat geschlagen.

LG

curlysue

Beitrag von nisivogel2604 08.04.10 - 17:10 Uhr

du kannst es melden, aber interessieren wirds keinen. ich wurde grün und blau geprügelt und es hat die staatsanwältin nicht gejuckt.

Beitrag von mauerbluemchen86 09.04.10 - 15:35 Uhr

...und so wird es sicher JEDER Staatsanwalt (was genau hat der damit eigentlich zu tun?) machen...es tut mir leid, dass es bei Dir so war, aber jetzt zu meinen, dass sich "alles" gegen misshandelte Kinder wendet, nein, das kann man auch nicht sagen.

Schau Dir doch mal an, wie sich die Öffentlichkeit inzwischen zu Kindesmissbrauch verhält...da hat ein seeehr starker Wandel stattgefunden!

#blume

Beitrag von nisivogel2604 09.04.10 - 16:13 Uhr

der Staatsanwalt hat ganz klar geschrieben das diese Vorkomnisse nicht gravierend genug sind um einen strafrechtlichen Prozess anzuzetteln und er die ganze Sache damit zu den Akten legt.

Bei meinen Brüdern war es das Gleiche. Es waren verschiedenen Staatsanw#älte und beide Ablehnungen fanden 2009 statt. So viel dann zum Umdenken.

Wir haben hier eine Familie im Dorf da prügelt der Vater die Mutter und ihre 5 Kinder. Das Jugendamt guckt sich den ganzen Spaß an und tut NICHTS!

Du glaubst doch nicht das ein Staatsanwalt wegen einem Arschvoll oder einer Ohrfeige einen Aufriss macht oder?

Ich hab da vorgestern grad mit meinem Anwalt drüber gesprochen und der meint es ist leider immer noch Gang und Gäbe Gewalt in der Familie anders zu behandeln als ausserhalb der Familie. Da wird dann lieber ein bisschen weggeschaut weil man meint das gibt sich ja alles von allein wieder.

Oder wie war das mit dem Mann der seiner Frau beim Fahrrad fahren mit derAxt den Kopf abschlug? Der sollte ernsthaft das Sorgerecht für die 2 Kinder bekommen. Der hat die Mutter getötet und spielt jetzt mit den Kindern heile Welt. Normal ist das sicherlich nicht.

LG

Beitrag von mauerbluemchen86 09.04.10 - 16:28 Uhr

Hey,
das ist natürlich schon heftig, dass es erst letztes Jahr war!!
Bei uns wurde direkt ein Strafverfahren gegen meinen Vater eingeleitet, welches meine Mutter dann aber stoppte (sie hätte die Aussage verweigert). Weiß natürlich nicht, wie es ausgegangen wäre, aber das war vor etwa 7 Jahren. In Niedersachsen, kurz nachdem ein Gesetz in Kraft trat, das genau dieses automatische zur Anzeige bringen bei häuslicher Gewalt (die Polizei wurde gerufen) geregelt hat.

Ich denke aber nicht, dass man pauschal sagen kann, dass es nichts bringt, etwas zu melden. Mehr als gar nichts bringt es ja auf jeden Fall schon mal, weil sich jemand die Verhältnisse anschauen wird. Und da besteht dann ja schon die Möglichkeit, dass jemand einschreitet.

Sicher wird Gewalt in der Familie anders gehandhabt, finde ich, glaube ich, auch richtig. Aber das heißt nicht, dass das JA bei massiven Übergriffen nichts machen kann/wird.

Schätze übrigens, dass das mit dem Mann, der seine Frau getötet hat, erstmal den Weg über das gesetzliche Sorgerecht gegangen ist, oder? Also dass da dann nicht klar war, dass er der Mörder der Frau ist. Kann da aber ja auch nur spekulieren, weiß da nichts drüber.

Dir und Deinen Brüdern alles Gute!
#blume

PS: Mir ging es hauptsächlich um den Punkt, dass man nicht einfach resignieren sollte und sagen sollte, dass es alles nichts bringt. Man muss es wenigstens versuchen.

Beitrag von nisivogel2604 09.04.10 - 16:43 Uhr

Doch, man wusste das er der Mörder ist. Er hats um die Mittagszeit mitten im Einkaufsbereich gemacht. Es gab mehr als genug Zeugen udn er hat sich auch sofort dazu bekannt. hatte auch nen guten Verteidiger.

Du hast Recht, versuchen muss mans. Hingucken und Schweigen nützt uns allen nichts, denn damit werden wir nichts ändern. Nur erwarten sollte man von der Justiz zum jetzigen Zeitpunkteben auch noch nicht so viel.

lg

Beitrag von mauerbluemchen86 09.04.10 - 16:52 Uhr

Krass.
Aber gut, wenn er seine Kinder liebt? Vielleicht ist es eine Art Resozialisierung...aber schon heftig irgendwie.

Hoffe sehr, dass sich das noch mehr verändert im Bewusstsein der Leute und dann natürlich (vorweg?) auch in der Justiz. Es kann ja nicht sein, dass Kinder misshandelt werden und es keine Grenzen gibt, nur weil's die eigenen sind.

Beitrag von curlysue2 08.04.10 - 17:54 Uhr

Hallo,

ich würde erst versuchen mit Deiner Nachbarin zu reden. Versuch ersteinmal per "mall talk" auf das Thema "Erziehung" usw zu kommen. Sag ihr (aber nicht direkt am Anfang auch, dass Du diese Szene gesehen hast. Vielleicht ergibt es sich aus dem Zusammenhang, dass sie evtl. sogar bereit ist Hilfe anzunehmen oder Du musst es Ihr im schlechtesten Fall direkt "vor den Latz knallen".
Auch gibt es bei den Jugendämter Anlaufstellen, wo Du Dich anonym beraten lassen kannst. Du musst da weder Deinen Namen noch den Deiner Nachbarin nennen. Oder bei der AWO (o. Caritas etc.) gibt es auch Fachkräfte die du bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung kontaktieren kannst.(Kinderschutzfachkraft)

Ich bin aber der Meinung, dass es auch öfter bei dieser Mutter vorkommen wird. Denn selbst im Affekt, wenn man sich erschrocken hat, ist es nicht usus, sein Kind MEHRMALS zu schlagen und dann noch zu schütteln.
Das mit dem Baby ist Hörensagen, da weißt Du nicht, wieviel wirklich wahr ist und ob das nur passend zur Gechichte hochgepuscht wurde.

LG

curlysue

Beitrag von sora76 08.04.10 - 20:31 Uhr

Hallo!

Hmm...ich denk ich hätte direkt reagiert. Also direkt nach der Tat wäre ich auf sie zugegangen und hätte sie darauf angesprochen. Wäre also Zeuge davon geworden.
Warum da warten?!

Das Andere ist eher Hörensagen und da würde ich gar nicht drauf einsteigen. Ob das so stimmt....kann keiner Beweisen. Das mit der 5 Jährigen hast du gesehen.....

Da du nicht direkt reagiert hast....sprich sie an, direkt und verbindlich.
Die soll wissen das du das mitbekommen hast. Was sie sagt ist im Grunde egal, sowas kann man nicht Rechtfertigen. Vielleicht denkt sie aber dann darüber nach. Kindern kann man auch anders beibringen nicht einfach über die Straße zu laufen.

Ansonsten eben Jugendamt informieren.

LG Sonja

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